Nützliches
Tipps, die uns im Alltag weiter bringen!
Männergerechter Kinderwagen
3Jeder junge Vater kennt sie: All die bunten Kinderwagen und Buggies, die mal groß und globig, mal klein und zierlich aus dem Kofferraum geholt werden. Und 51 % der kinderwagenschiebenden Männer fragen sich: Trübt es meinen männlichen Gesamteindruck, wenn ich so was schiebe?
Dank dem neuen Modell des Herstellers “4moms” stellt sich diese Frage nicht mehr! Ein sanfter Druck auf den Starterknopf setzt die Hydraulik in Gang – ähnlich, wie wir es von der kulturell hochwertigen Transformer-Reihe kennen. Das Teil entfaltet sich von alleine, kein lästiges Suchen mehr von Einrastriegeln. Stroßgedämpft rattert man über das Pflaster, flüsterleise, der Akku für die 8 Leuchtquellen lädt sich während des Schiebens, ein Display gibt fortwährend Auskunft über viele Kennziffern, natürlich lassen sich iPod und iPhone anschließen, verschiedene Transparenzschichten sorgen für klaren Blick auf den Sprössling … und … und … und. Gewiss, man muss ein Stückchen tiefer dafür in die Tasche greifen – aber mal ehrlich: Sollte das der Nachwuchs nicht wert sein? – Auf jeden Fall ist das Video sehenswert!
[Hinweis via Twitter von @ubermarkus erhalten - danke!]
Jogging mit Moleskine
0Wie schon mal geschrieben: Die Moleskine-Notizbücher sind optisch eine tolle Sache. Gefallen mir auch ausnehmend gut. Nur bin ich nicht so der Papier-Kreativ-Typ. Aber egal. Aufmerksam möchte ich vielmehr machen auf einen sehr schönen Trickfilm von Moleskine, der Papier richtig lebendig erscheinen lässt. Aber fast noch interessanter ist das “Making of” dieses Film – unglaublich, welche Arbeit und Mühe dahinter steckt! – Ebenfalls in dieser Reihe sehr schön umgesetzt: “Der kleine Prinz”. – Wenn ein solches hilfloses Notizbuch allerdings Männern in die Hände fällt, dann kann es schon mal sein, dass zum Lötkolben gegriffen wird … Ganz schön gruselig, oder? Schnell noch ein Linktipp zu der Seite “edition8x8″. Da sind wirklich ausgefallen Ideen, was man(n) mit Bastelbögen und Papier alles anstellen kann!
Vernunftbegabter Pudding
1Sattsam bekannt: Die hübschen Verpackungen in den Supermarktregalen mit den Obst-, Getreide- und Glückliche-Mütter-Bildern schwindeln, was das Zeug hält. Gibt immer mal wieder Stoff für ein paar Medienberichte, dazu Dokus über Selbstversorger mit Bio-Garten und dem mahnenden Zeigefinger, sich regional zu versorgen. Hübsch. Und dumm. Denn das funktioniert natürlich nicht, wenn man 80 Millionen Menschen versorgen will, die sofort Sturm laufen würden, wenn man in ihren Supermärkten nur noch das anbieten würde, was tatsächlich auf “natürliche” Weise produziert werden kann – dann blieben die Regale nämlich ganz schön leer. Trotzdem kann man ja den Konzernen auf die Finger schauen, die – dank ausgezeichneter politischer Lobby-Arbeit – dafür gesorgt haben, dass sie ganz legal mit Kleingedrucktem tricksen und täuschen können.
Daher heute mal ein Hinweis auf ein Portal der Verbraucherzentralen: Lebensmittelklarheit.de – Schöne Idee: Der Verbraucher kann Bemerkungen zu Produkten einreichen, die ihn stutzig machen. Die Verbraucherzentralen fragen dann den Produzenten an und veröffentlichen dessen Stellungnahme. So bemerkt beispielsweise Herr F. aus Mülheim, dass bei “Dany Sahne – Dunkle Schokolade” zwar vorne ein dickes Siegel mit dem Aufdruck “Enthält Schokolade mit 70 % Kakao” aufgedruckt ist, die Zutatenliste aber nicht mehr als 1,6 % her gibt.
Die Erwiderung von “Danone GmbH, München”: Nach den “Leitsätzen für Puddinge” brauchen diese überhaupt nur 1 % Kakao zu enthalten – da wäre man doch deutlich drüber. Original-Stellungnahme: “… ergibt diese Menge schon einen vernünftig schmeckenden Schokoladenpudding.” Na bitte! Wie wäre es denn mit dem Aufdruck “Dany Sahne – vernünftig schmeckender Schokoladenpudding!” Bei Waschmitteln könnte man dann z. B. schreiben: “Persil – macht ganz schön sauber!”. Oder “Kellogs – füllt den Magen!” Mit ein bisschen guten Willen käme man der Realität ein klein wenig näher …
DIE ZEIT mit neuer App
1Zeit wurde für es für DIE ZEIT, sich zu überlegen, wie sie ihren Inhalt auf dem iPad präsentieren möchte. Zwar gibt es schon länger eine App für diesen Zweck, aber der erste Versuch war nicht besonders gelungen (man hatte praktisch nur die Möglichkeit, zwischen PDF- und “Nur-Text”-Ansicht zu wählen). Ausreichend für die Online-Inhalte, aber hier geht es darum, den Inhalt der “gedruckten” Ausgabe geliefert zu bekommen.
Der neue Versuch ist nun ziemlich gut geworden – nach meinem Empfinden momentan die zweitbeste Zeitungs-App für das iPad (nach wie vor an erster Stelle: Die Frankfurter Rundschau). [1]
Das Augenmerk wurde vor allem auf den “Zeitungssatz” gerichtet: Eine Sidebar nimmt zu jedem Artikel Ergänzungen auf, der eigentliche Artikel-Text kommt “lesefreundlich” daher. Im Hochformat wird eine etwas kleinere Schriftgröße verwendet, im Längsformat ist alles etwas größer gesetzt, denn unter den ZEIT-Lesern dürften sich auch viele Brillenträger befinden. Hier könnte man den Anwender die Fontgröße selbst einstellen lassen – aber das kommt vielleicht noch.
Nett sind die “Lesezeichen”: Man kann die App schließen und nach erneutem Start an der gewünschten Stelle mit dem Lesen fortfahren. Unter “Meine Zeit” ist ein eigenes Mini-Archiv zu verstehen: Man kann beliebige Artikel zum “Später-Lesen” auswählen und muss sich dann nicht erst wieder durch die ganze Ausgabe wühlen. Für das eigene Archiv wird ein attraktives Inhaltsverzeichnis erzeugt – dieser Bereich ist recht gelungen. Auch die Suchfunktion ist schnell und zeigt die Fundstellen samt Thumbnails.
Das ZEIT-Magazin wird mitgeliefert, dort ist man etwas mutiger und wagt im Animationsbereich mehr.
Mein hauptsächlicher Kritikpunkt ist die fehlende Exportmöglichkeit einzelner Artikel. Mit manchen Themen will man “weiterarbeiten” und möchte dazu nicht die App aufrufen. Okay, da man sich – ebenfalls innerhalb der App – die 1:1-PDF-Version der aktuellen Ausgabe downloaden kann, kann man dort die gewünschten Teile entnehmen – das ist aber umständlich. Nun, die App wird sicher ein Update erhalten – vielleicht ist die gewünschte Funktion dann ja dabei.
Für 2,99 Euro pro Ausgabe (App-Version, PDF-Version plus Audio-Dateien ausgewählter Artikel) geht das Digital-Abo preislich in Ordnung – über iTunes muss nichts erworben werden, da Apple inzwischen seine Abo-Bestimmungen gelockert hat. Und man weiß immer schon am Mittwochabend, was donnerstags in der Zeitung steht …
Werbevideo mit Götz Alsmann
Einzelheiten zum Abo
iTunes-Link
[1] Zum Vergleich: Die App der “WELT”, die im Store ebenfalls sehr gute Bewertungen erhält, würde ich höchstens auf Platz 5 einordnen – aber so was ist ja immer subjektiv.
Blogempfehlung: Notizbuchblog
0Schon länger kenne ich ihn – aber heute bin ich mal wieder auf den “Notizbuchblog” gestoßen – und da er wirklich sehr gut und mit sehr viel Mühe gemacht ist, gibt es ihn als Lesetipp.
Im Grunde meines Herzens bin ich ein Liebhaber von (Papier-)Notizblöcken aller Art, z. B. mag ich die feinen Moleskin-Varianten. Oder wenn die pfiffig gestaltet sind, wie “Flex von Filofax” mit einem breiten und länglichen Block in einem Umschlag. [1] Christian aus Karlsruhe recherchiert neue Ideen auf diesem Gebiet, macht präzise Bilder, so dass man einen guten Eindruck erhält, nennt Verwendungsbeispiele und deutsche Bezugsquellen … und … und … und. Seit kurzer Zeit gibt es sogar ein kleines – kostenloses – E-Book von ihm mit Tipps. Also: schaut Euch mal dort um – und am besten gleich den Feed abonnieren!
[1] Alles toll – allein, nach dem Erwerb “trau’” ich mich meistens nicht richtig, das schöne neue Papier zu bekritzeln. Und inzwischen kann ich auch, dank des bereits beschriebenen Wacom-Stifts, auch recht zufriedenstellend meine virtuellen Blöcke befüllen.
Win-Scrivener – Textverarbeitung für Akademiker und Schriftsteller
1An originellen Textverarbeitungen hat die Windows-Welt nicht viel zu bieten. Word, das ursprünglich für Sekretärinnen entwickelt wurde [1], dominiert, Varianten wie z. B. Open Office unterscheiden sich kaum. Kreative Textschaffende haben daher immer ein wenig neidisch auf das Apple-Universum geschaut, das eine ganze Reihe von pfiffigen Programmen zu bieten hat, bei denen nicht der Seriendruck im Vordergrund steht, sondern die Gestaltung von Ideen.
Scrivener, unter Mac schon länger bekannt, wagt nun den Sprung nach Windows – und alles wird gut. Momentan gibt es die Software sogar umsonst [2], später zu einem zivilen zweistelligen Euro-Betrag – Grund genug, um einen Blick darauf zu werfen.
Fangen wir ruhig einmal damit an, was Scrivener nicht ist: Es ist kein Layout-Programm zum Herstellen von bunten Broschüren, Gestalten von Grußkarten oder Drucken von Visitenkarten (obwohl es mit Grafik durchaus umzugehen weiß). Bei Scrivener steht der Prozess der Textentwicklung im Vordergrund, wie wir ihn z. B. beim Schreiben von Drehbüchern oder Manuskripten – und vor allem bei der Produktion wissenschaftler Texte vorfinden. Das Programm versorgt uns mit einer Art “flexiblen Gerüst”, das beliebig veränderbar ist und für Überblick sorgt. Dazu gehören:
Fit mit einem Mokk-Presso
1Da ich nur gelegentlich einen Espresso trinke, bringe ich es einfach nicht übers Herz, 600, 800 oder 1.500 Euro für die entsprechenden Maschinen auf den Tisch zu legen (von dem Platzbedarf dieser Geräte mal ganz zu schweigen). Das gute alte Kännchen für die Herdplatte reicht mir in der Regel. Allerdings hat es mich schon immer gestört, dass man nie genau weiß, wann der Kaffee “durch” ist. Klar könnte man den Deckel lüften, was aber schnell zu einer spritzig-heißen Sache werden kann.
Daher war ich sofort interessiert, als ich ein Modell mit “Loch im Deckel” entdeckte. Im Unterschied zu den bekannten Kännchen hat der Hersteller (Bialetti ist ja ein bekannter Name auf diesem Sektor) der Austrittsdüse ein Ventil verpasst – und das ist ziemlich genial. Denn damit kommt erst mal gar kein Kaffee raus, sondern es wird ein Druck von ungefähr 6 bar [1] aufgebaut, der für die Erzeugung einer “echten” Crema [2] sorgt. Das Ventil öffnet sich nach ca. 3 Minuten schlagartig, innerhalb von 2 – 3 Sekunden ist der Kaffee draußen, das Kännchen sollte auch direkt von der Platte genommen und der Espresso eingeschenkt werden, damit er nicht weiter kocht.
Dieses “Kochen” von Kaffee ist ja eigentlich eher typisch für Mokka – und laut Wikipedia heißt das “ventillose” Kännchen daher auch in allen anderen Ländern “Mokka-Kännchen”.
Ich habe das Teil jetzt seit einer Woche im Einsatz und muss sagen, dass ich recht zufrieden bin. Das was rauskommt, ist eine ganze Ecke besser als das, was man oft in Restaurants vorgesetzt bekommt, die nichts von der Espressozubereitung verstehen. (Wenn ich auch zugeben muss, dass bei meinem Lieblingsitaliener der schwarze Tropfen dann doch noch mal besser schmeckt.)
Also: Wen es interessiert – mit ca. 36 Euro ist man dabei – ich habe meine von Amazon: Bialetti Brikka (das Haushaltsgeschäft Abt in Ulm hat sie auch – allerdings für 10 Euro mehr).
[1] Die Maschinen arbeiten zwar oft mit 9 bar oder mehr, aber für dieses “manuelle” Verfahren ist das ein ganz passabler Druck.
[2] Im Unterschied zur “vorgekaulten” Schaum-Crema, wie man sie z. B. bei Senseo-Maschinen findet.
Erfindungen für coole Männer
1Männer sind von Natur aus aktive Wesen. Sie überlegen ständig, wie sie sich betätigen können – und auch beim Anblick eines Stuhls kommen sie auf mancherlei sportliche Gedanken. Erleicht werden entsprechende Vorhaben durch diese Stuhl-Idee. – Aber selbst wenn Männer es einmal etwas ruhiger angehen lassen, so denken sie doch ständig an ihre Umwelt. Wie wäre es mit einem Schaukelstuhl, der gleichzeitig Energie für die Leselampe liefert – hier ist das entsprechende Modell. – Apropos Nickerchen: Medizinisch längt erwiesen ist, dass sich ein gelegentliches Schläfchen lohnt. Dennoch wird es in vielen Büros nicht gerne gesehen, wenn man ein Sofakissen auf den Schreibtisch legt. Kein Problem – mit der “Kissen-Krawatte”! – Oft wird uns Männern ja vorgeworfen, dass wir nicht wüssten, wo sich Kleidungsstücke wie Socken, T-Shirts usw. aufhalten. Dabei ist es nur eine Frage des richtigen Möbelstücks. Mit dieser Kleider-Truhe weiß man(n), woran man ist. – Vielleicht entdeckt man ja darin eine schicke Jacke, die die Männlichkeit dezent unterstreicht? – Auch für die verspielten Jungs habe ich was: Wie wäre es mit einem “Eisenbahn-Frühstücksset”? Ihre Partnerin wird begeistert sein, wenn Sie z. B. die kleine Gurkenscheibe mit einer akustischen Begleitung (“Tuuuut, tuuuut”) auf Ihr Brot wandern lassen! – Stimmt, Partnerin, da war doch was. Natürlich denken wir auch an ein kleines Mitbringsel für “sie”. Sie wird Ihnen damit förmlich in die Arme fliegen!
Einparken mit dem iPhone
0Gerade haben wir im vorletzten Artikel noch über mögliche geschlechterspezifische Problematiken bei Einparkvorgängen gesprochen – schon naht Hilfe in Form der modernen Smartphones! Wir alle kennen beispielsweise Garagen, die in den 70-er Jahren für einen Polo gebaut wurden – aber inzwischen fährt man einen 5-er BMW. Zwischen Wand vorne und Garagentor hinten bleibt dann nur ein Zentimeter Luft. Klar – wo ist das Problem, werden Sie als Mann fragen. Lassen Sie Ihre Freundin ans Steuer und Sie werden eventuelle das Problem erkennen.
Egal, das Prinzip ist einfach aber wirkungsvoll: Sie drucken eine Vorlage aus, die an die Wand der Garage gehängt wird. Dann parken Sie den Wagen so ein, wie er zum Stehen kommen soll. Das iPhone wird auf das Amaturenbrett gelegt, die App aufgerufen, das Zeichen an der Wand und auf dem Bildschirm zur Deckung gebracht, speichern, fertig. Künftig wirft man die App an, die die Fahrerin dann akustisch zum Haltepunkt lotst.
Ha, wird nun eventuell Ihre Freundin einwenden, und was macht man in der Stadt? Okay, darauf geht die App nicht näher ein. Aber bieten Sie ihr einfach ann, dass Sie immer als Begleitung mitkommen, beim gewünschten Parkplatz aussteigen und ein Plakat mit dem Symbol hoch halten. Schöner Nebeneffekt: Sie behalten Ihren BMW im Auge ![]()
Homepage von sParking mit Video
Tipps und Tricks für Evernote
2Viele kennen wahrscheinlich bereits Evernote, da dieser Online-Dienst schon seit einigen Jahren am Markt ist. Explodiert sind die Nutzerzahlen allerdings in den letzten Monaten durch den Anstieg der Smartphone-Besitzer (vor allem Android-Phones, aber auch iPhone und iPad). Mit Evernote kann man beliebig viele “Notizbücher” anlegen und digitale Inhalte sammeln: Fotos, Audio, Webseiten, Mails, PDF-Dokumente usw. Eine ausführliche deutsche Beschreibung findet sich hier.
Ich habe in den letzten Wochen einen kleinen Side-Blog eingerichtet mit Tipps zum alltäglichen Gebrauch: Evernote für Pfiffige. Wer selber mit dem Dienst arbeitet, kann mir gerne einen eigenen Tipp zuschicken – ich nehme ihn dann in den Blog auf.
Sei kein Zombie
1Jeder kennt das Gefühl, wenn im Freundeskreis alte Führerscheinfotos rumgereicht werden: “Das bin nicht ich!”, “Der Pixie-Automati hatte einen schlechten Tag!”, “Inzwischen bin ich clean, ehrlich!” Dabei zählen doch die inneren Werte. Sie sind sicher wahnsinnig intelligent! Nein? Okay, dann haben Sie einen Job, bei dem Sie irre viel Geld verdienen? Auch nicht? Hm, jetzt wird’s schwierig. Sie haben aber eine Facebook-Seite? Ja? *aufatem* Na also, geht doch! Und dort stellen Sie ein Profilbild ein, um Ihre Chancen zu verbessern? Prinzipiell der richtige Weg, nur muss man in Ihrem Fall wahrscheinlich einige Tricks anwenden, damit … sagen wir mal, damit die Sache wirkt.
Wie Sie das genau mit einer simplen Digitalkamera anstellen können, dafür gibt es ein Schritt-für-Schritt-Video, das Sie sich ruhig mehrfach ansehen sollten.
Da wir gerade beim Thema “aussagekräftige Fotos von Männern sind: Beim MDR scheint es einmal eine Sendung gegeben zu haben mit dem Titel “Je t’aime – wer mit wem” (sprich: “Schö teem”). Die hatte – und das habe ich jetzt nicht erfunden – den Untertitel “Single Service”. Ja, so sind sie, unsere Brüder und Schwestern aus dem Osten – Freunde der klaren Worte. Jedenfalls hat sich da ein Fanclub erhalten. Es lohnt sich, dort die rührenden Lebensgeschichten der Singlewilligen einmal durchzublättern …
[Bildquelle unter CC, Jeff the Trojan, vielen Dank für die Vorlage!]
Fotostory: Komm zurück!
0Digitale Kameras sind inzwischen klein, schmal und leicht geworden – die lässt man schon mal im Café, im Zug oder unter der Parkbank liegen. Und da man an das Gute im Menschen glaubt, könnte man natürlich einen Aufkleber (der erfahrungsgemäß nur wenige Wochen hält) mit seiner Anschrift anbringen. Wenn man jedoch die Rückgabequote erhöhen möchte, dann gibt es da einen pfiffigen Einfall: Von der Annahme ausgehend, dass inzwischen 90 % der Bevölkerung mit Digitalkameras vertraut sind [1] und weitere 98 % neugierig sind, könnte man sich in den Anfangsfotos auf dem Speichermedium darstellen. Wie man das sympathisch rüber bringt, zeigt dieses gelungene Beispiel. Sicher auch hübsch anzuwenden, wenn man etwa seine Freundin verloren hat: Man setze sich mit den entsprechenden Schildern auf sein Bett und veröffentliche die Reihe z. B. bei Facebook – es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis die ersten Reaktionen erfolgen! – Und noch ein Hinweis auf eine Männerband: Vor einigen Wochen haben die Wise Guys ihr neues Album “Klassenfahrt” veröffentlicht – die Titel kann man auf ihrer Homepage anspielen.
[1] Der Verfasser dieses Fotos ist generell der Ansicht, dass Digitalkameras zu leicht zu bedienen sind, seit er sich regelmäßig in jedem Urlaub von Seniorenmassen umgeben sieht, die in Kapellen und anderen Orten permanente Blitzlichgewitter verursachen, weil so ein Foto ja nix mehr kostet. Dass die Kapellendecke 30 Meter entfernt ist, so ein Blitz aber nur 2 Meter ausleuchtet, wäre ein Thema, das in die einschlägigen VHS-Kurse gehört!
Kleine Verlosung: Gillette Fusion
So, jetzt darf auch ich mal was verlosen. Nein, leider keine iPhones oder Android-Handys – dafür dürften die Gewinnchancen deutlich höher stehen. Vor langer Zeit hatte ich mal über die Gillette-Rasierer im Blog geschrieben. Das brachte mir – zwei Jahre später – ein Dankespäckchen der Marketingabteilung zu Weihnachten. Und nun das scharfe Angebot, 5 Fusion-Rasierer zu verlosen. Ich selbst benutze die Power-Variante (Yeah! Gruß an Tim Taylor!) mit der Batterie, zugeschickt bekam ich das stromlose Modell, das aber auch recht gut ist. 2 Klingen sind ebenfalls enthalten. Die Verlosung der 5 Exemplare gestalten wir mal ganz unkompliziert:
1. 1 x unter denjenigen, die zu diesem Beitrag einen originellen Comment abgeben.
2. 1 x unter denjenigen, die auf Twitter posten: “Die Männerseiten von Herbert sind super!” ![]()
3. 3 x an Leute, die mir in Ulm oder an der Uni begegnen und mich ansprechen. Die kriegen den Gewinn sofort in die Hand gedrückt (auf Twitter poste ich jeweils, wo ich mit einem Gerät unterwegs bin).
And the Winner is …: (weiterlesen …)
pocketU – eine App für die Uni Ulm plus Trailer
1Wer meinen Blog schon länger verfolgt, der weiß, dass ich zwischendrin gerne auf die Projekte meiner Studenten aufmerksam mache – schließlich soll sich deren Arbeit auch lohnen
In diesem Semester haben sie eine kleine App für unsere Uni Ulm erstellt – und dabei nicht wenig geflucht … Denn die Einarbeitung in die Entwicklungsumgebung (Objective-C bzw. das Mac-SDK) ist schon happig – und wenn man das Ergebnis vom Simulator auf die “echte” Hardware holt, überlebt man eine Reihe von Überraschungen
Jedenfalls kann man sich das Teil seit gestern im AppStore runterladen.
Also jetzt bitte nichts “Großes” erwarten – es ist ein erster Einstieg in die Materie, im Sommersemester soll es weiter gehen. Und falls Ihr eine Rezension im AppStore schreibt – seid bitte gnädig. Die App ist natürlich kostenlos. Aber wofür das Team auf jeden Fall dankbar ist: Wenn Ihr auf pocketu.uni-ulm.de Anregungen und Verbesserungsvorschläge abgebt.
Na – und einen netten Trailer zur App haben die Leute bei YouTube auch noch eingestellt!
Übrigens: Wer Android, PalmPre usw. benutzt, der kann in seinem Browser mal das Adressbuch bzw. das Linkverzeichnis aufrufen – sollte als nette WebApp bei ihm erscheinen. Und ein Handbuch im ePub-Format läuft auch auf seinem Gerät.

















