Design

Rund um die schönen Dinge des Lebens …

Bewegung ist Stillstand

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dancers-among-us

starre Bewegung

Der Fotograf Jordan Matter aus New York verfolgt bereits seit zwei Jahren unermüdlich ein Projekt: “Dancers Among US” fängt Menschen in Tanzbewegungen ein. Ob Bibliothek, Springbrunnen, Wolkenkratzer oder McDonals, ob Profi oder Amateur. Menschen springen, fliegen, krichen, überschlagen sich – und doch fängt die Kamera von Matter es so ein, als würde die Zeit in diesem Sekundenbruchteil still stehen. Die Fotos sind ausgesprochen sehenswert! – Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, der sollte sich einmal eine besondere Photo-Community ansehen: 1x.com. Sieht zunächst aus wie irgendeine der üblichen Online-Foto-Galerien. Aber man ist überrascht von der Qualität der Motive. Das Geheimnis: Alle Uploads werden “von Hand” gesichtet – nur etwa 5 % der eingereichten Bilder schaffen es in die Galerie – Kann man mit Wasser zeichnen? Sicher nur bedingt und ein Schuss Tinte muss dazu kommen. Das alles ergibt einen Sinn, wenn man diesen Film bis zum Ende schaut.

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Einfache Dinge

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Buchecke

anecken

Müssen es immer die 3D-animierten Filme oder das Hightech-Smartphone sein, um überhaupt noch was zu spüren? Natürlich nicht – es geht auch einfach, wie diese Beispiele zeigen. Wie wäre es denn mal wieder mit einem guten Buch – und statt des Papierfetzens als Lesezeichen eine schmucke “Monster-Buchecke”? Auch nett als kleines Geschenk. Dafür gibt es eine ausführliche Bastelanleitung (oder lieber mal wieder einen Papierflieger starten lassen?). – Ein Trickfilm, bei dem sich einfach nur Bücher bewegen … okay, auch mal eine Banane (Video 1). Und ein Trickfilm, der mit einigen Erdnussflips auskommt (Video 2 – wer es abwechslungsreicher liebt, der sollte sich einmal diese Fotoserie anschauen). – Ja, zugegeben, einen Tick aufwändiger wird es bei dieser Papierkunst oder dieser - aber Sie lieben ja Herausforderungen, oder?

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Präsentieren mit dem Stift

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flotte Striche

flotte Striche

Traumatische Bilder durchweben meine Erinnerungen an das, was sich in der Schule “Kunstunterricht” nannte. Ich mochte Farbe und Pinsel, aber es war eine einseitige Zuneigung, wenn ich an die entsprechenden Noten zurück denke. Entsprechend wartete ich die Jahre nach der Schule geduldig auf die Erfindung von Zeichenprogrammen und schwor manueller Tätigkeit ab. Bis … ja, eigentlich bis ich anfing, auf dem iPad [1] diverse Zeichenprogramme auszuprobieren und nicht wenig erstaunt über die – für meine bescheidenen Ansprüche – gelungenen Ergebnisse. Von da bis zur Anschaffung eines Bamboo-Zeichentabletts [2]war es dann nur noch ein kleiner Schritt. Office 2007 und 2010 blenden zusätzliche Stifttools ein [3], was liegt also näher, ab und zu eine Zeichnung in die Standardpräsentationen einzufügen?
Denn inzwischen wird man die Hochglanz-Business-Grafiken müde, egalb, ob sie tollen Farben oder in 3D-Darstellung eingeblendet werden. Auch die Office-Cliparts kennt man. Und was an Google-Bildersuche anfällt, ist meist uneinheitlich. Aber ein kleines Strichmännchen, ein Pfeil hier, ein Köpfchen da, das hat was. Dazu kommt, dass man automatisch an den so erstellten Grafiken die Rechte besitzt. Das wird bei uns an der Uni immer wichtiger, da wir künftig Vorlesungsaufzeichnungen auch via iTunesU einstellen werden.
Der eigentliche Tipp liegt aber jenseits der technischen Gerätschaften (man kann ja auch auf Papier zeichnen und einscannen), nämlich was es an “Anleitungen” für solche Vorhaben gibt:
1. Der Klassiker ist “Auf der Serviette erklärt” [Link]. Ich selbst finde das Buch als Einstieg ganz nett, es hat mich aber nicht vom Hocker gerissen.
2. Brauchbarer fand ich da schon “Menschen grafisch visualisieren” [Link]. Einfach und dünn gehalten zeigt es aber gut, wie man mit wenigen Strichen Freude oder Zurückhaltung ausdrücken kann. Eine Vorstellung von dem Inhalt vermittelt diese Webseite.
Und wie toll so was aussehen kann, wenn man einen entsprechenden Trickfilm [4] erstellt, das ist bei “History of communication” [Video] zu sehen.

[1] Ich habe die “Big Five” unter den iPad-Zeichenprogrammen ausprobiert – mein persönlicher Favorit: ArtStudio.
[2] Die “Touch and Pen”- bzw. “Fun”-Serien des Bretts sind empfehlenswert und halten, was der Hersteller verspricht.
[3] Sogar mein Uralt-Photoimpact erkennt Druckfeinheiten, Touchgesten usw. – hätte ich nicht gedacht.
[4] Für so was gibt es übrigens auch eine tolle iPhone/iPad App: Animation Creator.

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Ein Tag am Strand

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Schau mir in die Augen

Schau mir in die Augen

Der Illustrator Arthur de Pins hat eine neue Serie unter dem Motto “Ein Tag am Strand” fertig gestellt – sehenswert ist aber seine gesamte Homepage. – Fast unscheinbar wirken dagegen die Strichzeichnungen von Rick Tulka. Dafür sind die Posititionen seiner Figuren ausdrucksstark. Bei seiner Serie “Tourists in Paris” erkennen wir uns eigentlich alle wieder, oder? – Skyplay ist eine tolle Foto-Serie, die mit den Wolken spielt – ganz ohne Photoshop. Ähnlich genial wird hier mit Perspektiven gespielt. – Und noch ein kleines Spiel, das hübsch anzusehen ist: In Antcity müssen Sie die Bösewichte mit der Lupe verfolgen.

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Romantische Pümpel

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Hippo Pedalo

Hippo Pedalo

Immer wieder die gleiche Frage: Was schenkt man(n) der Angebeteten, wenn man nicht zum ewigen Einerlei greifen will? Hier ein paar Vorschläge, die Sie auf neue Gedanken bringen werden! Nehmen wir z. B. an, Ihre Freundin badet gerne – wie wäre es dann mit “Hippo Pedalo”? Das Nilpferd sitzt im Trettboot, während der Fahrt entstehen Seifenblasen und es singt “O sole mio!”. Na? Ja, so was überrascht! – Okay, es sol einen Tick romantischer sein? Kein Problem. Wie wäre es mit einem “Candle Light Dinner”? Statt eintöniger Silberleuchter macht sich hier der “Kerzen-Pümpel” gut! Er zeigt, dass Sie Humor haben! – Natürlich sollte man auch die – künftige – Schwiegermutter nicht vergessen. Einen guten Eindruck könnte man etwa mit der preisgünstig zu erwerbenden “Rehkuh-Wanduhr” (personalisierbar!) hinterlassen! – Sie planen einen gemeinsamen Urlaub? Dann sorgen Sie für heitere Momente bei Zoll mit diesen Koffer-Aufklebern. – Und zum Schluss noch was, wenn Ihre Beziehung noch ganz am Anfang steht: Schenken Sie ihr “Horst, den einsamen Froschkönig”. Sie wird das Zeichen zu deuten wissen!

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Michaelas spitze Feder

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Michas Notizen

monstermäßig

Michaela ist  Grafikdesignerin und lebt mal in Erlangen, mal in Köln. Vor allem führt sie aber einen wunderschönen Blog – “Michas Notizen” -, in dem sie fast täglich Zeichnungen aus ihrem Skizzenbuch veröffentlicht. Und zwar wirklich einfallsreiche und abwechslungsreiche Ideen tummeln sich da! Einige meiner Favoriten sind “Googlesichere Weste”“Das Monster unter dem Bett” und “Holger die Waldfee”. Bei der Arbeit zusehen kann man ihr auch: YouTube. Wer Twitter benutzt, dem ist sich vielleicht schon einmal unter dem Nick “Frauenfuss” mit der Aktion “Ich zeichne meine Follower” über den Weg gelaufen. Bookmarken lohnt sich!

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Surreal – aber schön!

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orginelle Ideen

Überraschung!

Eine meiner Lieblingsstellen in “Notting Hill” ist die, in der Hugh Grant zu Julia Roberts sagt, dass die Begegnung “suerreal – aber schön” gewesen sei. (Okay, sie hat ihn darauf spontan geküsst – unter uns: das klappt im Alltag nur in seltenen Fällen.) Aber zurück zum Thema:
Anzubieten hätte ich da einmal die Skulpturen von Ron Mueck – wahrhaft “groß”-artig realistisch. – Die Karton-Wandschrank-Bett-Idee “Boxetti” ist da schon sehr viel nüchterner, aber ebenfalls ausgesprochen überraschend. – Dass man durchaus sein Essen kreativ gestalten kann, das zeigt diese Zusammenstellung. – Und auf diese 8 fototechnischen Gestaltungsideen zu kommen, dazu gehört auch schön was. – Okay, einen hab’ ich noch: Die Krawattenuhr.

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Sei kein Zombie

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zombie

Schau mir in die Augen

Jeder kennt das Gefühl, wenn im Freundeskreis alte Führerscheinfotos rumgereicht werden: “Das bin nicht ich!”, “Der Pixie-Automati hatte einen schlechten Tag!”, “Inzwischen bin ich clean, ehrlich!” Dabei zählen doch die inneren Werte. Sie sind sicher wahnsinnig intelligent! Nein? Okay, dann haben Sie einen Job, bei dem Sie irre viel Geld verdienen? Auch nicht? Hm, jetzt wird’s schwierig. Sie haben aber eine Facebook-Seite? Ja? *aufatem* Na also, geht doch! Und dort stellen Sie ein Profilbild ein, um Ihre Chancen zu verbessern? Prinzipiell der richtige Weg, nur muss man in Ihrem Fall wahrscheinlich einige Tricks anwenden, damit … sagen wir mal, damit die Sache wirkt.
Wie Sie das genau mit einer simplen Digitalkamera anstellen können, dafür gibt es ein Schritt-für-Schritt-Video, das Sie sich ruhig mehrfach ansehen sollten.
Da wir gerade beim Thema “aussagekräftige Fotos von Männern sind: Beim MDR scheint es einmal eine Sendung gegeben zu haben mit dem Titel “Je t’aime – wer mit wem” (sprich: “Schö teem”). Die hatte – und das habe ich jetzt nicht erfunden – den Untertitel “Single Service”. Ja, so sind sie, unsere Brüder und Schwestern aus dem Osten – Freunde der klaren Worte. Jedenfalls hat sich da ein Fanclub erhalten. Es lohnt sich, dort die rührenden Lebensgeschichten der Singlewilligen einmal durchzublättern …

[Bildquelle unter CC, Jeff the Trojan, vielen Dank für die Vorlage!]

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Einfallsreiche Visitenkarten

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Visitenkarten

Durchblick ...

Natürlich trägt der Mann von Welt immer einige Visitenkarten bei sich – eventuell fragt ja die nette Bedienung in Henry’s Coffee World nach der Handynummer, weil sie es beeindruckend findet, dass ein erwachsener Mann sogar beim Espresso sein Powerbook zeigen muss … Und falls nicht, dann kriegt eben Tante Frieda ein paar ab – darüber freut sie sich bestimmt … Wie auch immer: schon länger sieht man im Web Fotogalerien mit interessanten Einfällen zum Thema, eine aktuelle ist diese hier von SmashingApps. Man beachte dort die pfiffige Idee der Verwendung als Flaschenöffner! – Ebenfalls gut gemacht sind diese Zusammenstellungen: 12345

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Kernige Männernotizen

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kraftpapier

Pack es!

Ja, das Ruhrgebiet! Jene Gegend, in der einst Tatort-Schimanski Gesetzesbrechern auf die knallharte Tour den richtigen Weg zeigte. Jener Schmelztiegel der Völker und Nationen, wo die Herkunft keine Rolle spielt. Dort, wo die Leute um 5 Uhr morgens zur Schicht auf die Höfe von Thyssen und Krupp fahren, sich mit rußgeschwärzten Gesichtern zuwinken und ihren trockenen Kehlen ab und an jenen Trunk gönnen, den sie liebevoll “KöPi” nennen. [1] Yeah, dort ist ein Mann noch ein Mann! Und nur aus dem Herzen der Schwarzen Lunge Deutschlands [2] kann jenes Notizbuch kommen, das den klaren, schlichten, treffenden Namen “Kraftpapier” trägt. Nicht “Powerpaper”, nicht “Ei-Look XL 38″ – nein, die Menschen in Essen lieben eine klare Sprache. Es hat nichts Weiches seiner (Moleskine-)Verwandten [3] aus Italien, nichts von den auf antik getrimmten germanischen Vettern. In ihm zeichnet meine keine Herzchen und Figürchen und erfasst keine komplizierten Tagesabläufe. Allenfalls notiert man “Getränkemarkt – heute”, oder “Rot-Weiß Essen – Karten besorgen (un Pommes)”. Vielleicht notiert man auch mal seine Handynummer und steckt sie der rothaarigen Bedienung zu, die bestimmt auf Männer mit Brustbehaarung steht. Okay, vielleicht auch mal ein sentimentales Gedicht, um die neue Freundin zu beeindrucken, etwa “Wenn Deine Augen wie die Kohle glühn – dann bin ich innerlich am verbrühn” … oder so.
Also mal ein Notizbuch, das ganz anders ist  (weiterlesen …)

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Design zum Denken

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design-ideen

Wer bin ich?

Heute mal wieder ein paar Ideen aus der Welt der Illustrationen. Links haben wir einen Ausschnitt aus dem Portfolio von Alex Dukal, der seinerseits einen Blog mit interessanten Links und Hinweisen zum Thema schreibt. – Über einen Disney-Zeichner der 20-er Jahre, Gustaf Tenggren, und das Prägen eines eigenen Stils handelt dieser Blogbeitrag. – Philip Tseng, ein Illustrator aus San Diego, schafft es, mit schlichten Linien und klaren Farben zu überzeugen. – Und zum Schluss seien noch die Arbeiten von David Malan empfohlen.

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Frostiger Desktop

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Eis mit Stil

Eis mit Stil

Natürlich bietet es sich bei diesen Temperaturen an, den Desktop mit einem entsprechenden Hintergrundbild zu bestücken. Zwei sehr schöne Zusammenstellungen sind hier zu finden: etwas mehr in die weihnachtlich-bunte Richtung oder mit einem landschaftlich-stilvollen Schwerpunkt. – Wer zusätzlich seinen Icons einen winterlichen Anstrich geben möchte, der sei auf diese Seite verwiesen. – Okay, und noch ein paar Windows-Schriften für die Weihnachtsgrußkarten packe ich oben drauf. – Und dann noch etwas für verspielte Jungs: Auf den ersten Blick sieht das Spiel “Snow Line” einfach gestrickt aus, aber schon die ersten Versuche zeigen, dass die Herausforderung im Detail liegt … :-)

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Norman Rockwell – Der Blick hinter die Realität

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Schein oder Sein

Schein oder Sein

Norman Rockwell war Illustrator in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts und entwarf 40 Jahre lang die Titelbilder der “Saturday Evening Post”. Im Mittelpunkt seiner Zeichnungen und Entwürfe standen oft alltägliche Kleinigkeiten. Interessant ist die Gegenüberstellung der “Ursprungfotos” mit seinen Illustrationen, die zeigen, wie er Realität in seinem Kopf neu schuf. Weitere ausführliche Darstellungen seiner Arbeit finden sich auch auf der Homepage des “Norman Rockwell Meseum”. – In einem Männerblog muss natürlich gelegentlich auch das Thema “Vater-Kind-Beziehung” angeschnitten werden. Wie unterschiedliche solche Beziehungen gestaltet sein können, zeigt eindrucksvoll Fotogalerie “Oh These Dads!”. – Und noch zwei Spielchen zum Schluss: Einmal – passend zur Jahreszeit – der “Winterhoppelhase”. Und falls Sie Ihrer Partnerin zu Weihnachten ein iPhone schenken sollten, dann könnten Sie das kostenlose Spiel “iPark it” installieren – “sie” wird es zu schätzen wissen!

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Picasa 3.5 – Neue Funktionen im Foto-Dschungel

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schnelle Tags

schnelle Tags

Ah, das habe ich bisher doch glatt übersehen: vor ein paar Wochen ist die Version 3.5 von Picasa erschienen (kostenloses Foto-Verwaltungsprogramm von Google). Immer noch sehr schön flott und hübsch anzusehen. Zwar wird da ein Riesenwirbel um die verbesserte Gesichtererkennung gemacht (siehe Video), das interessiert mich aber gar nicht so sehr. Sicher ist es nett, wenn das Programm “Rosalinde” immer als “Rosalinde” erkennt und automatisch den Namen zuordnet. Aber – Hallo?! Fotografiere ich ständig lachende Gesichter um mich herum? So viele Partys kann ich gar nicht besuchen, dass sich das lohnen würde. Nein, mir gefällt vor allem, dass die Tag-Zuweisung aufgemotzt wurde – die kann man jetzt schön eingeblendet lassen, schnell tippen, ankreuzen oder auf einen Button klicken. Und man kann Google-Maps nun direkt einblenden und seine Fotos entsprechend geographisch zuordnen. Umgekehrt erscheint später der korrekte Maps-Kartenausschnitt, wenn man auf das Bild klickt.

Download von Picasa 3.5
Weitere Videos über die Funktionen der neuen Version

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