Haste mal ’n Känguru?

Kängurus wachsen auf Bäumen Hiemal eine Sache aus der Mottenkiste des Deutschen Fernsehens: Das links ist Bernhard. Bernhard Grzimek. Wenn Ihr Eure Väter oder Großväter fragt, dann werden die etwas mit dem Namen anfangen können – der huschte nämlich in den 60-er Jahren abends über die Mattscheibe, war Zoologe und Tierfotograf und hat meist irgendwelche kleinen Hüpfer ins Studio mitgebracht. Der WDR und Hessischer Rundfunk, die Sender mit Herz für die ältere Generation, zeigen nun etliche Folgen als Videocast.
Solch tiefsinniges Archivmaterial lehrt uns auch, wie sehr sich die Zeiten geändert haben: In dieser Folge begrüßt Grzimek seine Zuschauer mit dem Hinweis, dass er zwar seit 16 Jahren versucht, eine bestimmte Känguru-Art für den Zoo zu erhalten (eine, die sich von Baumstamm zu Baumstamm hangelt), damit aber bisher Pech hatte. Er fährt dann fort: „… bis mir jetzt Herr Weber aus Manukau in Neuseeland ein Paar mitgebracht hat. Die werden dort auf dem Wochenmarkt verkauft …“ Offensichtlich war die Angst vor Terroristen in jenen goldenen Zeitaltern der Fluggeschichte deutlich geringer. Man steckte einfach ein paar Tierchen, die man auf einem Wochenmarkt fand, ins Reisegepäck und flog ab. Und heute? Heute gefährden bereits ein paar Milliliter Flüssigkeit die Flugsicherheit … hm …

6 Kommentare

  1. Siegfried
    Aug 4, 2007

    Oh ja, ich erinnere mich noch an Grzimek, wenn auch nur vage. Und stimmt, die weltweite Angst vor Terrorismus ist nun mal eine der Folgen der Globalisierung. Gewalttätige Konflikte hat es früher auch schon gegeben. Aber die blieben lokal. Erstmals hat man weltweit durch die Medien vom Vietnamkrieg erfahren. Aber selbst dieser Krieg blieb damals weitgehend lokal, wenn auch erste weltweite Auswirkungen durch die Protestbewegungen spührbar wurden. Seitdem haben sich die Konflikte immer weiter und immer konsequenter globalisiert. Es ist schon bemerkenswert: Die internationale organisierte Kriminalität sowie der internationale Terrorismus sind in der Globalisierung wesentlich effizienter und wesentlich weiter vorangeschritten als friedliche Globalisierungsbemühungen.

  2. Siegfried
    Aug 4, 2007

    Oh ja, ich erinnere mich noch an Grzimek, wenn auch nur vage. Und stimmt, die weltweite Angst vor Terrorismus ist nun mal eine der Folgen der Globalisierung. Gewalttätige Konflikte hat es früher auch schon gegeben. Aber die blieben lokal. Erstmals hat man weltweit durch die Medien vom Vietnamkrieg erfahren. Aber selbst dieser Krieg blieb damals weitgehend lokal, wenn auch erste weltweite Auswirkungen durch die Protestbewegungen spührbar wurden. Seitdem haben sich die Konflikte immer weiter und immer konsequenter globalisiert. Es ist schon bemerkenswert: Die internationale organisierte Kriminalität sowie der internationale Terrorismus sind in der Globalisierung wesentlich effizienter und wesentlich weiter vorangeschritten als friedliche Globalisierungsbemühungen.

  3. Siegfried
    Aug 4, 2007

    Oh ja, ich erinnere mich noch an Grzimek, wenn auch nur vage. Und stimmt, die weltweite Angst vor Terrorismus ist nun mal eine der Folgen der Globalisierung. Gewalttätige Konflikte hat es früher auch schon gegeben. Aber die blieben lokal. Erstmals hat man weltweit durch die Medien vom Vietnamkrieg erfahren. Aber selbst dieser Krieg blieb damals weitgehend lokal, wenn auch erste weltweite Auswirkungen durch die Protestbewegungen spührbar wurden. Seitdem haben sich die Konflikte immer weiter und immer konsequenter globalisiert. Es ist schon bemerkenswert: Die internationale organisierte Kriminalität sowie der internationale Terrorismus sind in der Globalisierung wesentlich effizienter und wesentlich weiter vorangeschritten als friedliche Globalisierungsbemühungen.

  4. Dennis
    Aug 9, 2007

    Ich gehöre selbst zu den glücklichen die schon in den 70ern transatlantik geflogen sind. Ich sage nur 707. Und wenige Jahre später (DC10) konnte man schon gerne mal ne ganze 4er Reihe als Schlafplatz belegen. Da sagte keine Stewardess (da hiess die noch so) man möge sich doch hinsetzen und die Füsse vom Sitz nehmen. Selbst ein Lunchpaket und ne Flasche Bier hätte ich wohl mitnehmen können aber das Essen war ok und man sammelte ja schliesslich das damals noch übliche metallene Besteck!!! Ich habe wohl immer noch ein paar Löffel von Pan Am und TWA irgendwo im Keller. Mit Logo!

  5. Dennis
    Aug 9, 2007

    Ich gehöre selbst zu den glücklichen die schon in den 70ern transatlantik geflogen sind. Ich sage nur 707. Und wenige Jahre später (DC10) konnte man schon gerne mal ne ganze 4er Reihe als Schlafplatz belegen. Da sagte keine Stewardess (da hiess die noch so) man möge sich doch hinsetzen und die Füsse vom Sitz nehmen. Selbst ein Lunchpaket und ne Flasche Bier hätte ich wohl mitnehmen können aber das Essen war ok und man sammelte ja schliesslich das damals noch übliche metallene Besteck!!! Ich habe wohl immer noch ein paar Löffel von Pan Am und TWA irgendwo im Keller. Mit Logo!

  6. Dennis
    Aug 9, 2007

    Ich gehöre selbst zu den glücklichen die schon in den 70ern transatlantik geflogen sind. Ich sage nur 707. Und wenige Jahre später (DC10) konnte man schon gerne mal ne ganze 4er Reihe als Schlafplatz belegen. Da sagte keine Stewardess (da hiess die noch so) man möge sich doch hinsetzen und die Füsse vom Sitz nehmen. Selbst ein Lunchpaket und ne Flasche Bier hätte ich wohl mitnehmen können aber das Essen war ok und man sammelte ja schliesslich das damals noch übliche metallene Besteck!!! Ich habe wohl immer noch ein paar Löffel von Pan Am und TWA irgendwo im Keller. Mit Logo!

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Haste mal ’n Känguru?

Kängurus wachsen auf Bäumen Hiemal eine Sache aus der Mottenkiste des Deutschen Fernsehens: Das links ist Bernhard. Bernhard Grzimek. Wenn Ihr Eure Väter oder Großväter fragt, dann werden die etwas mit dem Namen anfangen können – der huschte nämlich in den 60-er Jahren abends über die Mattscheibe, war Zoologe und Tierfotograf und hat meist irgendwelche kleinen Hüpfer ins Studio mitgebracht. Der WDR und Hessischer Rundfunk, die Sender mit Herz für die ältere Generation, zeigen nun etliche Folgen als Videocast.
Solch tiefsinniges Archivmaterial lehrt uns auch, wie sehr sich die Zeiten geändert haben: In dieser Folge begrüßt Grzimek seine Zuschauer mit dem Hinweis, dass er zwar seit 16 Jahren versucht, eine bestimmte Känguru-Art für den Zoo zu erhalten (eine, die sich von Baumstamm zu Baumstamm hangelt), damit aber bisher Pech hatte. Er fährt dann fort: „… bis mir jetzt Herr Weber aus Manukau in Neuseeland ein Paar mitgebracht hat. Die werden dort auf dem Wochenmarkt verkauft …“ Offensichtlich war die Angst vor Terroristen in jenen goldenen Zeitaltern der Fluggeschichte deutlich geringer. Man steckte einfach ein paar Tierchen, die man auf einem Wochenmarkt fand, ins Reisegepäck und flog ab. Und heute? Heute gefährden bereits ein paar Milliliter Flüssigkeit die Flugsicherheit … hm …

6 Kommentare

  1. Siegfried
    Aug 4, 2007

    Oh ja, ich erinnere mich noch an Grzimek, wenn auch nur vage. Und stimmt, die weltweite Angst vor Terrorismus ist nun mal eine der Folgen der Globalisierung. Gewalttätige Konflikte hat es früher auch schon gegeben. Aber die blieben lokal. Erstmals hat man weltweit durch die Medien vom Vietnamkrieg erfahren. Aber selbst dieser Krieg blieb damals weitgehend lokal, wenn auch erste weltweite Auswirkungen durch die Protestbewegungen spührbar wurden. Seitdem haben sich die Konflikte immer weiter und immer konsequenter globalisiert. Es ist schon bemerkenswert: Die internationale organisierte Kriminalität sowie der internationale Terrorismus sind in der Globalisierung wesentlich effizienter und wesentlich weiter vorangeschritten als friedliche Globalisierungsbemühungen.

  2. Siegfried
    Aug 4, 2007

    Oh ja, ich erinnere mich noch an Grzimek, wenn auch nur vage. Und stimmt, die weltweite Angst vor Terrorismus ist nun mal eine der Folgen der Globalisierung. Gewalttätige Konflikte hat es früher auch schon gegeben. Aber die blieben lokal. Erstmals hat man weltweit durch die Medien vom Vietnamkrieg erfahren. Aber selbst dieser Krieg blieb damals weitgehend lokal, wenn auch erste weltweite Auswirkungen durch die Protestbewegungen spührbar wurden. Seitdem haben sich die Konflikte immer weiter und immer konsequenter globalisiert. Es ist schon bemerkenswert: Die internationale organisierte Kriminalität sowie der internationale Terrorismus sind in der Globalisierung wesentlich effizienter und wesentlich weiter vorangeschritten als friedliche Globalisierungsbemühungen.

  3. Siegfried
    Aug 4, 2007

    Oh ja, ich erinnere mich noch an Grzimek, wenn auch nur vage. Und stimmt, die weltweite Angst vor Terrorismus ist nun mal eine der Folgen der Globalisierung. Gewalttätige Konflikte hat es früher auch schon gegeben. Aber die blieben lokal. Erstmals hat man weltweit durch die Medien vom Vietnamkrieg erfahren. Aber selbst dieser Krieg blieb damals weitgehend lokal, wenn auch erste weltweite Auswirkungen durch die Protestbewegungen spührbar wurden. Seitdem haben sich die Konflikte immer weiter und immer konsequenter globalisiert. Es ist schon bemerkenswert: Die internationale organisierte Kriminalität sowie der internationale Terrorismus sind in der Globalisierung wesentlich effizienter und wesentlich weiter vorangeschritten als friedliche Globalisierungsbemühungen.

  4. Dennis
    Aug 9, 2007

    Ich gehöre selbst zu den glücklichen die schon in den 70ern transatlantik geflogen sind. Ich sage nur 707. Und wenige Jahre später (DC10) konnte man schon gerne mal ne ganze 4er Reihe als Schlafplatz belegen. Da sagte keine Stewardess (da hiess die noch so) man möge sich doch hinsetzen und die Füsse vom Sitz nehmen. Selbst ein Lunchpaket und ne Flasche Bier hätte ich wohl mitnehmen können aber das Essen war ok und man sammelte ja schliesslich das damals noch übliche metallene Besteck!!! Ich habe wohl immer noch ein paar Löffel von Pan Am und TWA irgendwo im Keller. Mit Logo!

  5. Dennis
    Aug 9, 2007

    Ich gehöre selbst zu den glücklichen die schon in den 70ern transatlantik geflogen sind. Ich sage nur 707. Und wenige Jahre später (DC10) konnte man schon gerne mal ne ganze 4er Reihe als Schlafplatz belegen. Da sagte keine Stewardess (da hiess die noch so) man möge sich doch hinsetzen und die Füsse vom Sitz nehmen. Selbst ein Lunchpaket und ne Flasche Bier hätte ich wohl mitnehmen können aber das Essen war ok und man sammelte ja schliesslich das damals noch übliche metallene Besteck!!! Ich habe wohl immer noch ein paar Löffel von Pan Am und TWA irgendwo im Keller. Mit Logo!

  6. Dennis
    Aug 9, 2007

    Ich gehöre selbst zu den glücklichen die schon in den 70ern transatlantik geflogen sind. Ich sage nur 707. Und wenige Jahre später (DC10) konnte man schon gerne mal ne ganze 4er Reihe als Schlafplatz belegen. Da sagte keine Stewardess (da hiess die noch so) man möge sich doch hinsetzen und die Füsse vom Sitz nehmen. Selbst ein Lunchpaket und ne Flasche Bier hätte ich wohl mitnehmen können aber das Essen war ok und man sammelte ja schliesslich das damals noch übliche metallene Besteck!!! Ich habe wohl immer noch ein paar Löffel von Pan Am und TWA irgendwo im Keller. Mit Logo!

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Haste mal ’n Känguru?

Kängurus wachsen auf Bäumen Hiemal eine Sache aus der Mottenkiste des Deutschen Fernsehens: Das links ist Bernhard. Bernhard Grzimek. Wenn Ihr Eure Väter oder Großväter fragt, dann werden die etwas mit dem Namen anfangen können – der huschte nämlich in den 60-er Jahren abends über die Mattscheibe, war Zoologe und Tierfotograf und hat meist irgendwelche kleinen Hüpfer ins Studio mitgebracht. Der WDR und Hessischer Rundfunk, die Sender mit Herz für die ältere Generation, zeigen nun etliche Folgen als Videocast.
Solch tiefsinniges Archivmaterial lehrt uns auch, wie sehr sich die Zeiten geändert haben: In dieser Folge begrüßt Grzimek seine Zuschauer mit dem Hinweis, dass er zwar seit 16 Jahren versucht, eine bestimmte Känguru-Art für den Zoo zu erhalten (eine, die sich von Baumstamm zu Baumstamm hangelt), damit aber bisher Pech hatte. Er fährt dann fort: „… bis mir jetzt Herr Weber aus Manukau in Neuseeland ein Paar mitgebracht hat. Die werden dort auf dem Wochenmarkt verkauft …“ Offensichtlich war die Angst vor Terroristen in jenen goldenen Zeitaltern der Fluggeschichte deutlich geringer. Man steckte einfach ein paar Tierchen, die man auf einem Wochenmarkt fand, ins Reisegepäck und flog ab. Und heute? Heute gefährden bereits ein paar Milliliter Flüssigkeit die Flugsicherheit … hm …

6 Kommentare

  1. Siegfried
    Aug 4, 2007

    Oh ja, ich erinnere mich noch an Grzimek, wenn auch nur vage. Und stimmt, die weltweite Angst vor Terrorismus ist nun mal eine der Folgen der Globalisierung. Gewalttätige Konflikte hat es früher auch schon gegeben. Aber die blieben lokal. Erstmals hat man weltweit durch die Medien vom Vietnamkrieg erfahren. Aber selbst dieser Krieg blieb damals weitgehend lokal, wenn auch erste weltweite Auswirkungen durch die Protestbewegungen spührbar wurden. Seitdem haben sich die Konflikte immer weiter und immer konsequenter globalisiert. Es ist schon bemerkenswert: Die internationale organisierte Kriminalität sowie der internationale Terrorismus sind in der Globalisierung wesentlich effizienter und wesentlich weiter vorangeschritten als friedliche Globalisierungsbemühungen.

  2. Siegfried
    Aug 4, 2007

    Oh ja, ich erinnere mich noch an Grzimek, wenn auch nur vage. Und stimmt, die weltweite Angst vor Terrorismus ist nun mal eine der Folgen der Globalisierung. Gewalttätige Konflikte hat es früher auch schon gegeben. Aber die blieben lokal. Erstmals hat man weltweit durch die Medien vom Vietnamkrieg erfahren. Aber selbst dieser Krieg blieb damals weitgehend lokal, wenn auch erste weltweite Auswirkungen durch die Protestbewegungen spührbar wurden. Seitdem haben sich die Konflikte immer weiter und immer konsequenter globalisiert. Es ist schon bemerkenswert: Die internationale organisierte Kriminalität sowie der internationale Terrorismus sind in der Globalisierung wesentlich effizienter und wesentlich weiter vorangeschritten als friedliche Globalisierungsbemühungen.

  3. Siegfried
    Aug 4, 2007

    Oh ja, ich erinnere mich noch an Grzimek, wenn auch nur vage. Und stimmt, die weltweite Angst vor Terrorismus ist nun mal eine der Folgen der Globalisierung. Gewalttätige Konflikte hat es früher auch schon gegeben. Aber die blieben lokal. Erstmals hat man weltweit durch die Medien vom Vietnamkrieg erfahren. Aber selbst dieser Krieg blieb damals weitgehend lokal, wenn auch erste weltweite Auswirkungen durch die Protestbewegungen spührbar wurden. Seitdem haben sich die Konflikte immer weiter und immer konsequenter globalisiert. Es ist schon bemerkenswert: Die internationale organisierte Kriminalität sowie der internationale Terrorismus sind in der Globalisierung wesentlich effizienter und wesentlich weiter vorangeschritten als friedliche Globalisierungsbemühungen.

  4. Dennis
    Aug 9, 2007

    Ich gehöre selbst zu den glücklichen die schon in den 70ern transatlantik geflogen sind. Ich sage nur 707. Und wenige Jahre später (DC10) konnte man schon gerne mal ne ganze 4er Reihe als Schlafplatz belegen. Da sagte keine Stewardess (da hiess die noch so) man möge sich doch hinsetzen und die Füsse vom Sitz nehmen. Selbst ein Lunchpaket und ne Flasche Bier hätte ich wohl mitnehmen können aber das Essen war ok und man sammelte ja schliesslich das damals noch übliche metallene Besteck!!! Ich habe wohl immer noch ein paar Löffel von Pan Am und TWA irgendwo im Keller. Mit Logo!

  5. Dennis
    Aug 9, 2007

    Ich gehöre selbst zu den glücklichen die schon in den 70ern transatlantik geflogen sind. Ich sage nur 707. Und wenige Jahre später (DC10) konnte man schon gerne mal ne ganze 4er Reihe als Schlafplatz belegen. Da sagte keine Stewardess (da hiess die noch so) man möge sich doch hinsetzen und die Füsse vom Sitz nehmen. Selbst ein Lunchpaket und ne Flasche Bier hätte ich wohl mitnehmen können aber das Essen war ok und man sammelte ja schliesslich das damals noch übliche metallene Besteck!!! Ich habe wohl immer noch ein paar Löffel von Pan Am und TWA irgendwo im Keller. Mit Logo!

  6. Dennis
    Aug 9, 2007

    Ich gehöre selbst zu den glücklichen die schon in den 70ern transatlantik geflogen sind. Ich sage nur 707. Und wenige Jahre später (DC10) konnte man schon gerne mal ne ganze 4er Reihe als Schlafplatz belegen. Da sagte keine Stewardess (da hiess die noch so) man möge sich doch hinsetzen und die Füsse vom Sitz nehmen. Selbst ein Lunchpaket und ne Flasche Bier hätte ich wohl mitnehmen können aber das Essen war ok und man sammelte ja schliesslich das damals noch übliche metallene Besteck!!! Ich habe wohl immer noch ein paar Löffel von Pan Am und TWA irgendwo im Keller. Mit Logo!

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.