Sektoren für den Monitor

Sektoren für den Monitor.

Widescreen-Monitore finde ich gut. Dabei geht es mir weniger um das 16:9-Format für Filme, sondern man behält sehr viel leichter den Überblick, wenn man mit mehreren Programmen gleichzeitig arbeitet, kann Info-Leisten oder Widgets einblenden, Toolbars bei Grafikprogrammen abdocken usw. usw. Das klappt bereits sehr schön mit den 22-Zöllern, aber da ich seit gestern strahlender Besitzer eines 24-Zoll-Monitors bin (wir Männer sind ja sooo leicht glücklich zu machen!), stellt sich verstärkt das Problem der “Fensterbändigung”, um die Bildschirmfläche ökonomisch auszunutzen. Bestimmte Programme sollen eine bestimmte Größe erhalten und an einem bestimmten Ort auf dem Schirm eingeblendet werden. Natürlich ohne dass man immer wieder “per Hand” die Fenstergrößen einstellen muss.
Und genau für diese Anforderungen gibt es ein geniales Freeware-Tool, das sogar über 2 Monitore hinweg funktioniert: GridMove.

Mit GridMove kann man den Bildschirm mit einem Raster hinterlegen. Position und Größe der Sektoren kann man dabei selbst bestimmen, aber es sind eine Reihe von ganz guten “Templates” dabei, die in vielen Fällen out of the box genügen dürften. Nun nur noch per drag ‘n drop die gewünschten Programmfenster in den Zielsektor stubsen – schon hat man eine saubere Anordnung und den Blick frei. Wenn man zwischendrin doch mal ein bestimmtes Fenster bildschirmfüllend haben möchte, dann genügt der übliche Doppelklick. Abermals ein Doppelklick – und das Fenster ist wieder in der zugewiesenen Position. Feine Sache!

Übrigens: Wer so etwas speziell für Firefox sucht, der sollte einmal die Erweiterung “Split Browser” ausprobieren.

Downloadseite der Freeware “GridMove”.

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