Studentenprojekt: Screencasts zu WordPress 2.7

gewusst wie

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Michael und Kai-Uwe, ihres Zeichens Informatik-Studenten meiner Uni, haben sich in den letzten Monaten redlich mit der Entwicklung Screencasts-Tutorials abgemüht. Aufgabenstellung war, auf drei unterschiedliche Zielgruppen einzugehen:
1. Starter, die überhaupt erst mal die die Blog-Thematik einsteigen wollen.
2. Fortgeschrittene, die sich mit Blogs auskennen und nun selbst WordPress installieren möchten.
3. Insider, die vielleicht noch eine ältere WP-Version installiert haben – und sehen möchten, ob sich ein Umstieg auf die aktuelle 2.7-Version lohnt.

Übrigens kann man an diesem Projekt auch ganz gut sehen, warum sich die Entwicklung von Screencasts insbesondere in Uni-Zusammenhängen … lohnt: Denn es genügt nicht, einfach die „Technik“ zu beherrschen. Etwas mitzuschneiden und als Video husch-husch abzuspeichern, das ist keine Kunst. Ganz anders sieht das aus, wenn man so was professioneller angeht: Grundidee entwickeln, Zielgruppenanalyse durchführen, erste Drehbuchentwürfe, didaktisches Design aufbauen, Software klären, Techniken des Digitalschnitts aneignen, Rechtefragen klären (hier: die unterlegte Musik), durchgängiges Design für alle Folgen entwickeln, neugierig auf die nächste Episode machen, Logo klären, Schriftzüge vereineinheitlichen, Farbgestaltung abstimmen, visuelle Beispiele konstruieren und herstellen, die sofort etwas deutlich machen. Danach Marktanalysen, Abrufraten erfassen, über iTunes Streuung erhöhen, Google-Platzierung beachten usw. usw.

Dazu kommen jede Menge unterschiedliche Techniken, wenn man verschiedene Verfahren mischt. In unserem Fall: Realfilm (= Video von Tageszeitungen) plus Screencast plus Stop Motion. Alleine das Bild-für-Bild-Einfangen vom Handyscreen (um die Mail-Funktion von WordPress zu illustrieren), das Einpassen des so entstandenen Trickfilms in ein Dummy-Gehäuse usw. hat etliche Stunden gedauert. Dazu die kritische Meckerei des sozialwissenschaftlichen Dozenten, dem jeder Beta-Teil zu „informatiker-lastig“ war … 🙂 Ja, das Seminar war kein Zuckerschlecken 🙂

Jedenfalls wäre es toll, wenn Ihr vielleicht in Eurem Blog oder in sonstwie ein wenig Reklame für das Projekt machen würdet! Ein dickes Danke dafür!!!

Homepage des Projekts.
iTunes-Link

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2. Fortgeschrittene, die sich mit Blogs auskennen und nun selbst WordPress installieren möchten.
3. Insider, die vielleicht noch eine ältere WP-Version installiert haben – und sehen möchten, ob sich ein Umstieg auf die aktuelle 2.7-Version lohnt.

Übrigens kann man an diesem Projekt auch ganz gut sehen, warum sich die Entwicklung von Screencasts insbesondere in Uni-Zusammenhängen … lohnt: Denn es genügt nicht, einfach die „Technik“ zu beherrschen. Etwas mitzuschneiden und als Video husch-husch abzuspeichern, das ist keine Kunst. Ganz anders sieht das aus, wenn man so was professioneller angeht: Grundidee entwickeln, Zielgruppenanalyse durchführen, erste Drehbuchentwürfe, didaktisches Design aufbauen, Software klären, Techniken des Digitalschnitts aneignen, Rechtefragen klären (hier: die unterlegte Musik), durchgängiges Design für alle Folgen entwickeln, neugierig auf die nächste Episode machen, Logo klären, Schriftzüge vereineinheitlichen, Farbgestaltung abstimmen, visuelle Beispiele konstruieren und herstellen, die sofort etwas deutlich machen. Danach Marktanalysen, Abrufraten erfassen, über iTunes Streuung erhöhen, Google-Platzierung beachten usw. usw.

Dazu kommen jede Menge unterschiedliche Techniken, wenn man verschiedene Verfahren mischt. In unserem Fall: Realfilm (= Video von Tageszeitungen) plus Screencast plus Stop Motion. Alleine das Bild-für-Bild-Einfangen vom Handyscreen (um die Mail-Funktion von WordPress zu illustrieren), das Einpassen des so entstandenen Trickfilms in ein Dummy-Gehäuse usw. hat etliche Stunden gedauert. Dazu die kritische Meckerei des sozialwissenschaftlichen Dozenten, dem jeder Beta-Teil zu „informatiker-lastig“ war … 🙂 Ja, das Seminar war kein Zuckerschlecken 🙂

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Übrigens kann man an diesem Projekt auch ganz gut sehen, warum sich die Entwicklung von Screencasts insbesondere in Uni-Zusammenhängen … lohnt: Denn es genügt nicht, einfach die „Technik“ zu beherrschen. Etwas mitzuschneiden und als Video husch-husch abzuspeichern, das ist keine Kunst. Ganz anders sieht das aus, wenn man so was professioneller angeht: Grundidee entwickeln, Zielgruppenanalyse durchführen, erste Drehbuchentwürfe, didaktisches Design aufbauen, Software klären, Techniken des Digitalschnitts aneignen, Rechtefragen klären (hier: die unterlegte Musik), durchgängiges Design für alle Folgen entwickeln, neugierig auf die nächste Episode machen, Logo klären, Schriftzüge vereineinheitlichen, Farbgestaltung abstimmen, visuelle Beispiele konstruieren und herstellen, die sofort etwas deutlich machen. Danach Marktanalysen, Abrufraten erfassen, über iTunes Streuung erhöhen, Google-Platzierung beachten usw. usw.

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