Ausrangierte Typen

D

Friede ihrem Farbband

ie Macher des ICQ-Messengers liefern ihr Chat-Programm noch immer mit den Anschlagtönen einer Schreibmaschinentastatur samt „Walzenrücklauf – Klingelchen“ aus. Und übersehen dabei, dass zumindest der jugendliche Teil ihrer Zielgruppe mit diesen Tönen nichts mehr anfangen kann, da er – außer in Doris-Day-Wiederholungen – noch nie ein solches Teil zu Gesicht bekommen hat. Ja, es sind nostalgisch-romantische Erinnerungen an ein Gerät, das inzwischen Museumsstatus erhalten hat: Einst sorgte es für …

Arbeitslosigkeit durch Entlassungen in den Schreibstuben, wurde zur ersten Berufsmöglichkeit für Frauen in Büroräumen, nimmt zentrale Stellungen in Romanen von Fallada und Böll ein. Mitte der 60-er Jahre rügte Inge Meisel ihren Sohn in „Die Unverbesserlichen“ (dessen Fußballprofi-Träume waren gerade geplatzt waren): „Du hast einen Führerschein und kannst Schreibmaschine – also findest Du auch einen Job!“ Reinhard Mey besang in den 70-er Jahren seine Freundin, die ihm „am Nachmittag eine Tasse Kaffee neben seine Schreibmaschine“ stellte. Und in den 80-er Jahren zimmerte die DDR-Firma Robotron brav als Nachbau Computer, die eine Schreibmaschine als Eingabemedium hatten. Ungefähr zu dieser Zeit muss es auch gewesen sein, als die DDR einen Großauftrag vom Pentagon erhielt: Für mechanische Schreibmaschinen, damit Durchschläge von Formularen ausgefüllt werden konnten (in den USA gab es keine Hersteller von mechanischen Geräten mehr).
Der Blog „Modern Mechanix“ zeigt, wie man sich ehedem Mühe in der ASCII-Kunst gab (wobei man natürlich nicht 144 Zeichen zur Verfügung hatte). – Invention & Technology macht sich Gedanken, wie man Schreibmaschinen heutzutage verwenden könnte. – Eine kleine Geschichte der Schreibmaschine ist bei Typing in Tompkins zu finden. – Eine IBM-Ausstellung belegt, dass elektrische Schreibmaschinen bereits seit 1935 hergestellt wurden (und diese Anzeige von 1969 gefällt mir besonder gut 😉 ).
Die Grafik links oben stammt übrigens von der 28-jährigen Kristen Kyper, die nach ihrem Informatik-Bachelor momentan Bildhauerei studiert. Ihr Portfolio ist sehenswert!

9 Kommentare

  1. Ralf Eichler
    Mrz 16, 2006

    Hm. Da ist aber was unrund: Die IBM-Ausstellung belegt dass es in den 80er Jahren sehr wohl noch Hersteller von Schreibmaschinen gab mit denen man Durchschläge herstellen konnte. Gut, die waren halt mit Typenrad („Wheelwriter“), aber das funktioniert ja auch.

    Das mit den DDR-Schreibmaschinen fürs Pentagon halte ich für ’ne urban legend.

    R/\LF

  2. Ralf Eichler
    Mrz 16, 2006

    Hm. Da ist aber was unrund: Die IBM-Ausstellung belegt dass es in den 80er Jahren sehr wohl noch Hersteller von Schreibmaschinen gab mit denen man Durchschläge herstellen konnte. Gut, die waren halt mit Typenrad („Wheelwriter“), aber das funktioniert ja auch.

    Das mit den DDR-Schreibmaschinen fürs Pentagon halte ich für ’ne urban legend.

    R/\LF

  3. Ralf Eichler
    Mrz 16, 2006

    Hm. Da ist aber was unrund: Die IBM-Ausstellung belegt dass es in den 80er Jahren sehr wohl noch Hersteller von Schreibmaschinen gab mit denen man Durchschläge herstellen konnte. Gut, die waren halt mit Typenrad („Wheelwriter“), aber das funktioniert ja auch.

    Das mit den DDR-Schreibmaschinen fürs Pentagon halte ich für ’ne urban legend.

    R/\LF

  4. Herbert
    Mrz 16, 2006

    Den Auftrag erhielt die DDR wohl damals, weil sie die kostengünstigste Lösung bot (war – nach meiner Erinnerung – irgendeine kleine Meldung im SPIEGEL damals). Das halte ich zunächst mal für plausibel, weil die DDR als typisches „Billiglohnland“ galt. VEB Robotron-Optima hat, glaube ich, auch viel ins Ausland exportiert. Mal schauen – vielleicht erinnert sich ja einer der Leser an Einzelheiten bzw. kennt die Verhältnisse in der Ex-DDR sicher besser als ich.

  5. Herbert
    Mrz 16, 2006

    Den Auftrag erhielt die DDR wohl damals, weil sie die kostengünstigste Lösung bot (war – nach meiner Erinnerung – irgendeine kleine Meldung im SPIEGEL damals). Das halte ich zunächst mal für plausibel, weil die DDR als typisches „Billiglohnland“ galt. VEB Robotron-Optima hat, glaube ich, auch viel ins Ausland exportiert. Mal schauen – vielleicht erinnert sich ja einer der Leser an Einzelheiten bzw. kennt die Verhältnisse in der Ex-DDR sicher besser als ich.

  6. Herbert
    Mrz 16, 2006

    Den Auftrag erhielt die DDR wohl damals, weil sie die kostengünstigste Lösung bot (war – nach meiner Erinnerung – irgendeine kleine Meldung im SPIEGEL damals). Das halte ich zunächst mal für plausibel, weil die DDR als typisches „Billiglohnland“ galt. VEB Robotron-Optima hat, glaube ich, auch viel ins Ausland exportiert. Mal schauen – vielleicht erinnert sich ja einer der Leser an Einzelheiten bzw. kennt die Verhältnisse in der Ex-DDR sicher besser als ich.

  7. Flocke
    Mrz 22, 2006

    Schönes Thema, da bleib ich dran!

    Liebe Grüße, Flocke

  8. Flocke
    Mrz 22, 2006

    Schönes Thema, da bleib ich dran!

    Liebe Grüße, Flocke

  9. Flocke
    Mrz 22, 2006

    Schönes Thema, da bleib ich dran!

    Liebe Grüße, Flocke

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Friede ihrem Farbband

ie Macher des ICQ-Messengers liefern ihr Chat-Programm noch immer mit den Anschlagtönen einer Schreibmaschinentastatur samt „Walzenrücklauf – Klingelchen“ aus. Und übersehen dabei, dass zumindest der jugendliche Teil ihrer Zielgruppe mit diesen Tönen nichts mehr anfangen kann, da er – außer in Doris-Day-Wiederholungen – noch nie ein solches Teil zu Gesicht bekommen hat. Ja, es sind nostalgisch-romantische Erinnerungen an ein Gerät, das inzwischen Museumsstatus erhalten hat: Einst sorgte es für …

Arbeitslosigkeit durch Entlassungen in den Schreibstuben, wurde zur ersten Berufsmöglichkeit für Frauen in Büroräumen, nimmt zentrale Stellungen in Romanen von Fallada und Böll ein. Mitte der 60-er Jahre rügte Inge Meisel ihren Sohn in „Die Unverbesserlichen“ (dessen Fußballprofi-Träume waren gerade geplatzt waren): „Du hast einen Führerschein und kannst Schreibmaschine – also findest Du auch einen Job!“ Reinhard Mey besang in den 70-er Jahren seine Freundin, die ihm „am Nachmittag eine Tasse Kaffee neben seine Schreibmaschine“ stellte. Und in den 80-er Jahren zimmerte die DDR-Firma Robotron brav als Nachbau Computer, die eine Schreibmaschine als Eingabemedium hatten. Ungefähr zu dieser Zeit muss es auch gewesen sein, als die DDR einen Großauftrag vom Pentagon erhielt: Für mechanische Schreibmaschinen, damit Durchschläge von Formularen ausgefüllt werden konnten (in den USA gab es keine Hersteller von mechanischen Geräten mehr).
Der Blog „Modern Mechanix“ zeigt, wie man sich ehedem Mühe in der ASCII-Kunst gab (wobei man natürlich nicht 144 Zeichen zur Verfügung hatte). – Invention & Technology macht sich Gedanken, wie man Schreibmaschinen heutzutage verwenden könnte. – Eine kleine Geschichte der Schreibmaschine ist bei Typing in Tompkins zu finden. – Eine IBM-Ausstellung belegt, dass elektrische Schreibmaschinen bereits seit 1935 hergestellt wurden (und diese Anzeige von 1969 gefällt mir besonder gut 😉 ).
Die Grafik links oben stammt übrigens von der 28-jährigen Kristen Kyper, die nach ihrem Informatik-Bachelor momentan Bildhauerei studiert. Ihr Portfolio ist sehenswert!

9 Kommentare

  1. Ralf Eichler
    Mrz 16, 2006

    Hm. Da ist aber was unrund: Die IBM-Ausstellung belegt dass es in den 80er Jahren sehr wohl noch Hersteller von Schreibmaschinen gab mit denen man Durchschläge herstellen konnte. Gut, die waren halt mit Typenrad („Wheelwriter“), aber das funktioniert ja auch.

    Das mit den DDR-Schreibmaschinen fürs Pentagon halte ich für ’ne urban legend.

    R/\LF

  2. Ralf Eichler
    Mrz 16, 2006

    Hm. Da ist aber was unrund: Die IBM-Ausstellung belegt dass es in den 80er Jahren sehr wohl noch Hersteller von Schreibmaschinen gab mit denen man Durchschläge herstellen konnte. Gut, die waren halt mit Typenrad („Wheelwriter“), aber das funktioniert ja auch.

    Das mit den DDR-Schreibmaschinen fürs Pentagon halte ich für ’ne urban legend.

    R/\LF

  3. Ralf Eichler
    Mrz 16, 2006

    Hm. Da ist aber was unrund: Die IBM-Ausstellung belegt dass es in den 80er Jahren sehr wohl noch Hersteller von Schreibmaschinen gab mit denen man Durchschläge herstellen konnte. Gut, die waren halt mit Typenrad („Wheelwriter“), aber das funktioniert ja auch.

    Das mit den DDR-Schreibmaschinen fürs Pentagon halte ich für ’ne urban legend.

    R/\LF

  4. Herbert
    Mrz 16, 2006

    Den Auftrag erhielt die DDR wohl damals, weil sie die kostengünstigste Lösung bot (war – nach meiner Erinnerung – irgendeine kleine Meldung im SPIEGEL damals). Das halte ich zunächst mal für plausibel, weil die DDR als typisches „Billiglohnland“ galt. VEB Robotron-Optima hat, glaube ich, auch viel ins Ausland exportiert. Mal schauen – vielleicht erinnert sich ja einer der Leser an Einzelheiten bzw. kennt die Verhältnisse in der Ex-DDR sicher besser als ich.

  5. Herbert
    Mrz 16, 2006

    Den Auftrag erhielt die DDR wohl damals, weil sie die kostengünstigste Lösung bot (war – nach meiner Erinnerung – irgendeine kleine Meldung im SPIEGEL damals). Das halte ich zunächst mal für plausibel, weil die DDR als typisches „Billiglohnland“ galt. VEB Robotron-Optima hat, glaube ich, auch viel ins Ausland exportiert. Mal schauen – vielleicht erinnert sich ja einer der Leser an Einzelheiten bzw. kennt die Verhältnisse in der Ex-DDR sicher besser als ich.

  6. Herbert
    Mrz 16, 2006

    Den Auftrag erhielt die DDR wohl damals, weil sie die kostengünstigste Lösung bot (war – nach meiner Erinnerung – irgendeine kleine Meldung im SPIEGEL damals). Das halte ich zunächst mal für plausibel, weil die DDR als typisches „Billiglohnland“ galt. VEB Robotron-Optima hat, glaube ich, auch viel ins Ausland exportiert. Mal schauen – vielleicht erinnert sich ja einer der Leser an Einzelheiten bzw. kennt die Verhältnisse in der Ex-DDR sicher besser als ich.

  7. Flocke
    Mrz 22, 2006

    Schönes Thema, da bleib ich dran!

    Liebe Grüße, Flocke

  8. Flocke
    Mrz 22, 2006

    Schönes Thema, da bleib ich dran!

    Liebe Grüße, Flocke

  9. Flocke
    Mrz 22, 2006

    Schönes Thema, da bleib ich dran!

    Liebe Grüße, Flocke

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D

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ie Macher des ICQ-Messengers liefern ihr Chat-Programm noch immer mit den Anschlagtönen einer Schreibmaschinentastatur samt „Walzenrücklauf – Klingelchen“ aus. Und übersehen dabei, dass zumindest der jugendliche Teil ihrer Zielgruppe mit diesen Tönen nichts mehr anfangen kann, da er – außer in Doris-Day-Wiederholungen – noch nie ein solches Teil zu Gesicht bekommen hat. Ja, es sind nostalgisch-romantische Erinnerungen an ein Gerät, das inzwischen Museumsstatus erhalten hat: Einst sorgte es für …

Arbeitslosigkeit durch Entlassungen in den Schreibstuben, wurde zur ersten Berufsmöglichkeit für Frauen in Büroräumen, nimmt zentrale Stellungen in Romanen von Fallada und Böll ein. Mitte der 60-er Jahre rügte Inge Meisel ihren Sohn in „Die Unverbesserlichen“ (dessen Fußballprofi-Träume waren gerade geplatzt waren): „Du hast einen Führerschein und kannst Schreibmaschine – also findest Du auch einen Job!“ Reinhard Mey besang in den 70-er Jahren seine Freundin, die ihm „am Nachmittag eine Tasse Kaffee neben seine Schreibmaschine“ stellte. Und in den 80-er Jahren zimmerte die DDR-Firma Robotron brav als Nachbau Computer, die eine Schreibmaschine als Eingabemedium hatten. Ungefähr zu dieser Zeit muss es auch gewesen sein, als die DDR einen Großauftrag vom Pentagon erhielt: Für mechanische Schreibmaschinen, damit Durchschläge von Formularen ausgefüllt werden konnten (in den USA gab es keine Hersteller von mechanischen Geräten mehr).
Der Blog „Modern Mechanix“ zeigt, wie man sich ehedem Mühe in der ASCII-Kunst gab (wobei man natürlich nicht 144 Zeichen zur Verfügung hatte). – Invention & Technology macht sich Gedanken, wie man Schreibmaschinen heutzutage verwenden könnte. – Eine kleine Geschichte der Schreibmaschine ist bei Typing in Tompkins zu finden. – Eine IBM-Ausstellung belegt, dass elektrische Schreibmaschinen bereits seit 1935 hergestellt wurden (und diese Anzeige von 1969 gefällt mir besonder gut 😉 ).
Die Grafik links oben stammt übrigens von der 28-jährigen Kristen Kyper, die nach ihrem Informatik-Bachelor momentan Bildhauerei studiert. Ihr Portfolio ist sehenswert!

9 Kommentare

  1. Ralf Eichler
    Mrz 16, 2006

    Hm. Da ist aber was unrund: Die IBM-Ausstellung belegt dass es in den 80er Jahren sehr wohl noch Hersteller von Schreibmaschinen gab mit denen man Durchschläge herstellen konnte. Gut, die waren halt mit Typenrad („Wheelwriter“), aber das funktioniert ja auch.

    Das mit den DDR-Schreibmaschinen fürs Pentagon halte ich für ’ne urban legend.

    R/\LF

  2. Ralf Eichler
    Mrz 16, 2006

    Hm. Da ist aber was unrund: Die IBM-Ausstellung belegt dass es in den 80er Jahren sehr wohl noch Hersteller von Schreibmaschinen gab mit denen man Durchschläge herstellen konnte. Gut, die waren halt mit Typenrad („Wheelwriter“), aber das funktioniert ja auch.

    Das mit den DDR-Schreibmaschinen fürs Pentagon halte ich für ’ne urban legend.

    R/\LF

  3. Ralf Eichler
    Mrz 16, 2006

    Hm. Da ist aber was unrund: Die IBM-Ausstellung belegt dass es in den 80er Jahren sehr wohl noch Hersteller von Schreibmaschinen gab mit denen man Durchschläge herstellen konnte. Gut, die waren halt mit Typenrad („Wheelwriter“), aber das funktioniert ja auch.

    Das mit den DDR-Schreibmaschinen fürs Pentagon halte ich für ’ne urban legend.

    R/\LF

  4. Herbert
    Mrz 16, 2006

    Den Auftrag erhielt die DDR wohl damals, weil sie die kostengünstigste Lösung bot (war – nach meiner Erinnerung – irgendeine kleine Meldung im SPIEGEL damals). Das halte ich zunächst mal für plausibel, weil die DDR als typisches „Billiglohnland“ galt. VEB Robotron-Optima hat, glaube ich, auch viel ins Ausland exportiert. Mal schauen – vielleicht erinnert sich ja einer der Leser an Einzelheiten bzw. kennt die Verhältnisse in der Ex-DDR sicher besser als ich.

  5. Herbert
    Mrz 16, 2006

    Den Auftrag erhielt die DDR wohl damals, weil sie die kostengünstigste Lösung bot (war – nach meiner Erinnerung – irgendeine kleine Meldung im SPIEGEL damals). Das halte ich zunächst mal für plausibel, weil die DDR als typisches „Billiglohnland“ galt. VEB Robotron-Optima hat, glaube ich, auch viel ins Ausland exportiert. Mal schauen – vielleicht erinnert sich ja einer der Leser an Einzelheiten bzw. kennt die Verhältnisse in der Ex-DDR sicher besser als ich.

  6. Herbert
    Mrz 16, 2006

    Den Auftrag erhielt die DDR wohl damals, weil sie die kostengünstigste Lösung bot (war – nach meiner Erinnerung – irgendeine kleine Meldung im SPIEGEL damals). Das halte ich zunächst mal für plausibel, weil die DDR als typisches „Billiglohnland“ galt. VEB Robotron-Optima hat, glaube ich, auch viel ins Ausland exportiert. Mal schauen – vielleicht erinnert sich ja einer der Leser an Einzelheiten bzw. kennt die Verhältnisse in der Ex-DDR sicher besser als ich.

  7. Flocke
    Mrz 22, 2006

    Schönes Thema, da bleib ich dran!

    Liebe Grüße, Flocke

  8. Flocke
    Mrz 22, 2006

    Schönes Thema, da bleib ich dran!

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  9. Flocke
    Mrz 22, 2006

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