Mercury – der iPad-Power-Browser

Mercury iPad Browser

Eier - Wolle - Milch

Auf dem iPhone sind alternative Browser sind nicht wirklich überzeugend – das „Mehr“ an Funktionen wird meist mit einem „verknuddelten“ Design erkauft oder mit einm umständlichen Handling. Auf dem iPad machen die Teile hingegen richtig Spaß. Vor einigen Tagen hat „Mercury for iPad“ [1] das Licht der Welt erblickt – und der Kleine hat viel zu bieten:
Zunächst finden wir mal „ordentliche“ Tabs und ein Dashboard mit 6 frei definierbaren Thumbnails (also die gewohnte Opera- bzw. Speed-Dial-Geschichte).
Weiterhin eine Vollbildschirm-Ansicht, eine Suchfunktion für die aufgerufene Seite und Schriftgrößen-Anpassung.
Soweit hebt einen das noch nicht vom Hocker. Richtig nützlich wird die Sache mit der Download- und Speicher-Möglichkeit, etwa, wenn ein PDF-Dokument abgerufen werden kann (was allerdings auch der Browser iCab kann). Aber vor allem: Es können auch vollständige Webseiten in einem Archiv gespeichert werden!  Wenn man also jenseits seines WLANs jemandem ein Web-Layout zeigen möchte, so kann man offline browsen.
Für all diese Speicherfunktionen gibt es eine übersichtliche Ordner-Struktur, die man selbst anpassen kann, eine Vorschaufunktion und jede Menge Möglichkeiten, die Dateien via Mail zu verschicken oder auf die heimische Festplatte zu laden.
Und weiter geht es mit den Schmankerln: Beliebige Fingergesten können mit einer Vielzahl von Funktionen belegt werden, Bookmarks aus anderen Browsern importiert werden, Inkognito-Surfen ist möglich, ein Werbeblocker ist eingerichtet und kann ergänzt werden.
Und sogar die Kommunikation von Safari zu Mercury ist möglich: Durch ein kleines Bookmarklet kann man sich Safari-Seiten per Klick in Mercury ansehen.
Das alles für 0,79 Euro – da kann man nicht meckern.

iTunes-Link

[1] Gibt es auch für das iPhone.

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Auf dem iPhone sind alternative Browser sind nicht wirklich überzeugend – das „Mehr“ an Funktionen wird meist mit einem „verknuddelten“ Design erkauft oder mit einm umständlichen Handling. Auf dem iPad machen die Teile hingegen richtig Spaß. Vor einigen Tagen hat „Mercury for iPad“ [1] das Licht der Welt erblickt – und der Kleine hat viel zu bieten:
Zunächst finden wir mal „ordentliche“ Tabs und ein Dashboard mit 6 frei definierbaren Thumbnails (also die gewohnte Opera- bzw. Speed-Dial-Geschichte).
Weiterhin eine Vollbildschirm-Ansicht, eine Suchfunktion für die aufgerufene Seite und Schriftgrößen-Anpassung.
Soweit hebt einen das noch nicht vom Hocker. Richtig nützlich wird die Sache mit der Download- und Speicher-Möglichkeit, etwa, wenn ein PDF-Dokument abgerufen werden kann (was allerdings auch der Browser iCab kann). Aber vor allem: Es können auch vollständige Webseiten in einem Archiv gespeichert werden!  Wenn man also jenseits seines WLANs jemandem ein Web-Layout zeigen möchte, so kann man offline browsen.
Für all diese Speicherfunktionen gibt es eine übersichtliche Ordner-Struktur, die man selbst anpassen kann, eine Vorschaufunktion und jede Menge Möglichkeiten, die Dateien via Mail zu verschicken oder auf die heimische Festplatte zu laden.
Und weiter geht es mit den Schmankerln: Beliebige Fingergesten können mit einer Vielzahl von Funktionen belegt werden, Bookmarks aus anderen Browsern importiert werden, Inkognito-Surfen ist möglich, ein Werbeblocker ist eingerichtet und kann ergänzt werden.
Und sogar die Kommunikation von Safari zu Mercury ist möglich: Durch ein kleines Bookmarklet kann man sich Safari-Seiten per Klick in Mercury ansehen.
Das alles für 0,79 Euro – da kann man nicht meckern.

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[1] Gibt es auch für das iPhone.

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Eier - Wolle - Milch

Auf dem iPhone sind alternative Browser sind nicht wirklich überzeugend – das „Mehr“ an Funktionen wird meist mit einem „verknuddelten“ Design erkauft oder mit einm umständlichen Handling. Auf dem iPad machen die Teile hingegen richtig Spaß. Vor einigen Tagen hat „Mercury for iPad“ [1] das Licht der Welt erblickt – und der Kleine hat viel zu bieten:
Zunächst finden wir mal „ordentliche“ Tabs und ein Dashboard mit 6 frei definierbaren Thumbnails (also die gewohnte Opera- bzw. Speed-Dial-Geschichte).
Weiterhin eine Vollbildschirm-Ansicht, eine Suchfunktion für die aufgerufene Seite und Schriftgrößen-Anpassung.
Soweit hebt einen das noch nicht vom Hocker. Richtig nützlich wird die Sache mit der Download- und Speicher-Möglichkeit, etwa, wenn ein PDF-Dokument abgerufen werden kann (was allerdings auch der Browser iCab kann). Aber vor allem: Es können auch vollständige Webseiten in einem Archiv gespeichert werden!  Wenn man also jenseits seines WLANs jemandem ein Web-Layout zeigen möchte, so kann man offline browsen.
Für all diese Speicherfunktionen gibt es eine übersichtliche Ordner-Struktur, die man selbst anpassen kann, eine Vorschaufunktion und jede Menge Möglichkeiten, die Dateien via Mail zu verschicken oder auf die heimische Festplatte zu laden.
Und weiter geht es mit den Schmankerln: Beliebige Fingergesten können mit einer Vielzahl von Funktionen belegt werden, Bookmarks aus anderen Browsern importiert werden, Inkognito-Surfen ist möglich, ein Werbeblocker ist eingerichtet und kann ergänzt werden.
Und sogar die Kommunikation von Safari zu Mercury ist möglich: Durch ein kleines Bookmarklet kann man sich Safari-Seiten per Klick in Mercury ansehen.
Das alles für 0,79 Euro – da kann man nicht meckern.

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[1] Gibt es auch für das iPhone.

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