Gras über den Kaffee wachsen lassen

green-cup-coffee

Stark und fair

Vor einiger Zeit schrieb mich Xaver von „Green Cup Coffee“ an, ob ich das kleine Kaffeeunternehmen aus Passau nicht mal in meinem Blog vorstellen wolle. So was mache ich eigentlich nur, wenn ich ein Produkt gut finde. Und da er sich auf den Deal einließ, dass ich nach Zusendung eines Testpäckchens schreiben würde, wie mir der Kaffee wirklich schmeckt, konnte ich am Tag drauf meinen „Black Velvet“ von der Packstation abholen.

Aber zunächst zur eigentlichen Idee: Die beiden Gründerinnen, Carolin und Annika, wollten den Ursprung ihrer Kaffeebohnen so transparent wie möglich halten. Sie kaufen daher bei kleinen Kaffeefarmen ein, die Bohnen werden nicht mit anderen Herkunftsorten vermischt, so dass „Single Finca“-Kaffees entstehen. Diese Fincas kann man sich sogar ansehen. Dazu kommt ein Preis für die Kaffeeanbauer, der laut Green Cup sogar über den Fare Trade Preisen liegt. Okay, das mag mal genügen.

Was ich wirklich interessant und originell finde, ist die Art der Vermarktung (Carolin hat früher ja auch in einer PR-Agentur gearbeitet): Eine sehr gut aufgemachte Website, dazu Videos, Erläuterungen, Anleitungen zur Zubereitung (ebenfalls als Video) und ein zusätzlicher Blog, der aktuell gehalten wird und Hintergrundinfos liefert.

Zurück zu meinem Päckchen: Neben der eigentlichen (Papp-)Kaffeedose befand sich auch ein Tütchen mit Grassamen dabei. Wenn die Dose leer ist, ein bisschen Blumenerde rein – und schon 2 – 3 Tage später hat man das Gefühl, einen kleinen Garten zu besitzen 🙂 Aber alles Marketing ist Schall und Rauch, wenn die Qualität nicht stimmt. In diesem Fall hat mich der zugeschickte „Black Velvet“ allerdings wirklich überzeugt (ich hatte mir einen starken Kaffee für die Filtermaschine gewünscht). Gut, das hat natürlich seinen Preis, das muss dann jeder selbst entscheiden, ob er sich das leisten kann. Aber selbst wenn man nichts bestellen mag, die Homepage von Green Cup ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

6 Kommentare

  1. Joe Noire
    Sep 30, 2012

    Schöne, informative Seite. Werde wohl, wenn mein Kaffee alle ist, mal auf dieses Angebot zurück greifen.

    PS. Hübsche Chefinnen.

  2. Joe Noire
    Sep 30, 2012

    Schöne, informative Seite. Werde wohl, wenn mein Kaffee alle ist, mal auf dieses Angebot zurück greifen.

    PS. Hübsche Chefinnen.

  3. Joe Noire
    Sep 30, 2012

    Schöne, informative Seite. Werde wohl, wenn mein Kaffee alle ist, mal auf dieses Angebot zurück greifen.

    PS. Hübsche Chefinnen.

  4. Michael
    Aug 24, 2013

    Stimmt die Website von Green Cup ist sehr interessant, aber der Blog ist auch nicht schlecht. Werde mir mal überlegen,ob ich mir ein kleines Kaffeeschmankerl wieder gönnen werden.

  5. Michael
    Aug 24, 2013

    Stimmt die Website von Green Cup ist sehr interessant, aber der Blog ist auch nicht schlecht. Werde mir mal überlegen,ob ich mir ein kleines Kaffeeschmankerl wieder gönnen werden.

  6. Michael
    Aug 24, 2013

    Stimmt die Website von Green Cup ist sehr interessant, aber der Blog ist auch nicht schlecht. Werde mir mal überlegen,ob ich mir ein kleines Kaffeeschmankerl wieder gönnen werden.

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Gras über den Kaffee wachsen lassen

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Stark und fair

Vor einiger Zeit schrieb mich Xaver von „Green Cup Coffee“ an, ob ich das kleine Kaffeeunternehmen aus Passau nicht mal in meinem Blog vorstellen wolle. So was mache ich eigentlich nur, wenn ich ein Produkt gut finde. Und da er sich auf den Deal einließ, dass ich nach Zusendung eines Testpäckchens schreiben würde, wie mir der Kaffee wirklich schmeckt, konnte ich am Tag drauf meinen „Black Velvet“ von der Packstation abholen.

Aber zunächst zur eigentlichen Idee: Die beiden Gründerinnen, Carolin und Annika, wollten den Ursprung ihrer Kaffeebohnen so transparent wie möglich halten. Sie kaufen daher bei kleinen Kaffeefarmen ein, die Bohnen werden nicht mit anderen Herkunftsorten vermischt, so dass „Single Finca“-Kaffees entstehen. Diese Fincas kann man sich sogar ansehen. Dazu kommt ein Preis für die Kaffeeanbauer, der laut Green Cup sogar über den Fare Trade Preisen liegt. Okay, das mag mal genügen.

Was ich wirklich interessant und originell finde, ist die Art der Vermarktung (Carolin hat früher ja auch in einer PR-Agentur gearbeitet): Eine sehr gut aufgemachte Website, dazu Videos, Erläuterungen, Anleitungen zur Zubereitung (ebenfalls als Video) und ein zusätzlicher Blog, der aktuell gehalten wird und Hintergrundinfos liefert.

Zurück zu meinem Päckchen: Neben der eigentlichen (Papp-)Kaffeedose befand sich auch ein Tütchen mit Grassamen dabei. Wenn die Dose leer ist, ein bisschen Blumenerde rein – und schon 2 – 3 Tage später hat man das Gefühl, einen kleinen Garten zu besitzen 🙂 Aber alles Marketing ist Schall und Rauch, wenn die Qualität nicht stimmt. In diesem Fall hat mich der zugeschickte „Black Velvet“ allerdings wirklich überzeugt (ich hatte mir einen starken Kaffee für die Filtermaschine gewünscht). Gut, das hat natürlich seinen Preis, das muss dann jeder selbst entscheiden, ob er sich das leisten kann. Aber selbst wenn man nichts bestellen mag, die Homepage von Green Cup ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

6 Kommentare

  1. Joe Noire
    Sep 30, 2012

    Schöne, informative Seite. Werde wohl, wenn mein Kaffee alle ist, mal auf dieses Angebot zurück greifen.

    PS. Hübsche Chefinnen.

  2. Joe Noire
    Sep 30, 2012

    Schöne, informative Seite. Werde wohl, wenn mein Kaffee alle ist, mal auf dieses Angebot zurück greifen.

    PS. Hübsche Chefinnen.

  3. Joe Noire
    Sep 30, 2012

    Schöne, informative Seite. Werde wohl, wenn mein Kaffee alle ist, mal auf dieses Angebot zurück greifen.

    PS. Hübsche Chefinnen.

  4. Michael
    Aug 24, 2013

    Stimmt die Website von Green Cup ist sehr interessant, aber der Blog ist auch nicht schlecht. Werde mir mal überlegen,ob ich mir ein kleines Kaffeeschmankerl wieder gönnen werden.

  5. Michael
    Aug 24, 2013

    Stimmt die Website von Green Cup ist sehr interessant, aber der Blog ist auch nicht schlecht. Werde mir mal überlegen,ob ich mir ein kleines Kaffeeschmankerl wieder gönnen werden.

  6. Michael
    Aug 24, 2013

    Stimmt die Website von Green Cup ist sehr interessant, aber der Blog ist auch nicht schlecht. Werde mir mal überlegen,ob ich mir ein kleines Kaffeeschmankerl wieder gönnen werden.

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Gras über den Kaffee wachsen lassen

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Stark und fair

Vor einiger Zeit schrieb mich Xaver von „Green Cup Coffee“ an, ob ich das kleine Kaffeeunternehmen aus Passau nicht mal in meinem Blog vorstellen wolle. So was mache ich eigentlich nur, wenn ich ein Produkt gut finde. Und da er sich auf den Deal einließ, dass ich nach Zusendung eines Testpäckchens schreiben würde, wie mir der Kaffee wirklich schmeckt, konnte ich am Tag drauf meinen „Black Velvet“ von der Packstation abholen.

Aber zunächst zur eigentlichen Idee: Die beiden Gründerinnen, Carolin und Annika, wollten den Ursprung ihrer Kaffeebohnen so transparent wie möglich halten. Sie kaufen daher bei kleinen Kaffeefarmen ein, die Bohnen werden nicht mit anderen Herkunftsorten vermischt, so dass „Single Finca“-Kaffees entstehen. Diese Fincas kann man sich sogar ansehen. Dazu kommt ein Preis für die Kaffeeanbauer, der laut Green Cup sogar über den Fare Trade Preisen liegt. Okay, das mag mal genügen.

Was ich wirklich interessant und originell finde, ist die Art der Vermarktung (Carolin hat früher ja auch in einer PR-Agentur gearbeitet): Eine sehr gut aufgemachte Website, dazu Videos, Erläuterungen, Anleitungen zur Zubereitung (ebenfalls als Video) und ein zusätzlicher Blog, der aktuell gehalten wird und Hintergrundinfos liefert.

Zurück zu meinem Päckchen: Neben der eigentlichen (Papp-)Kaffeedose befand sich auch ein Tütchen mit Grassamen dabei. Wenn die Dose leer ist, ein bisschen Blumenerde rein – und schon 2 – 3 Tage später hat man das Gefühl, einen kleinen Garten zu besitzen 🙂 Aber alles Marketing ist Schall und Rauch, wenn die Qualität nicht stimmt. In diesem Fall hat mich der zugeschickte „Black Velvet“ allerdings wirklich überzeugt (ich hatte mir einen starken Kaffee für die Filtermaschine gewünscht). Gut, das hat natürlich seinen Preis, das muss dann jeder selbst entscheiden, ob er sich das leisten kann. Aber selbst wenn man nichts bestellen mag, die Homepage von Green Cup ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

6 Kommentare

  1. Joe Noire
    Sep 30, 2012

    Schöne, informative Seite. Werde wohl, wenn mein Kaffee alle ist, mal auf dieses Angebot zurück greifen.

    PS. Hübsche Chefinnen.

  2. Joe Noire
    Sep 30, 2012

    Schöne, informative Seite. Werde wohl, wenn mein Kaffee alle ist, mal auf dieses Angebot zurück greifen.

    PS. Hübsche Chefinnen.

  3. Joe Noire
    Sep 30, 2012

    Schöne, informative Seite. Werde wohl, wenn mein Kaffee alle ist, mal auf dieses Angebot zurück greifen.

    PS. Hübsche Chefinnen.

  4. Michael
    Aug 24, 2013

    Stimmt die Website von Green Cup ist sehr interessant, aber der Blog ist auch nicht schlecht. Werde mir mal überlegen,ob ich mir ein kleines Kaffeeschmankerl wieder gönnen werden.

  5. Michael
    Aug 24, 2013

    Stimmt die Website von Green Cup ist sehr interessant, aber der Blog ist auch nicht schlecht. Werde mir mal überlegen,ob ich mir ein kleines Kaffeeschmankerl wieder gönnen werden.

  6. Michael
    Aug 24, 2013

    Stimmt die Website von Green Cup ist sehr interessant, aber der Blog ist auch nicht schlecht. Werde mir mal überlegen,ob ich mir ein kleines Kaffeeschmankerl wieder gönnen werden.

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