Fotostory: Komm zurück!

verlorene kamera

Hello again

Digitale Kameras sind inzwischen klein, schmal und leicht geworden – die lässt man schon mal im Café, im Zug oder unter der Parkbank liegen. Und da man an das Gute im Menschen glaubt, könnte man natürlich einen Aufkleber (der erfahrungsgemäß nur wenige Wochen hält) mit seiner Anschrift anbringen. Wenn man jedoch die Rückgabequote erhöhen möchte, dann gibt es da einen pfiffigen Einfall: Von der Annahme ausgehend, dass inzwischen 90 % der Bevölkerung mit Digitalkameras vertraut sind [1] und weitere 98 % neugierig sind, könnte man sich in den Anfangsfotos auf dem Speichermedium darstellen. Wie man das sympathisch rüber bringt, zeigt dieses gelungene Beispiel. Sicher auch hübsch anzuwenden, wenn man etwa seine Freundin verloren hat: Man setze sich mit den entsprechenden Schildern auf sein Bett und veröffentliche die Reihe z. B. bei Facebook – es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis die ersten Reaktionen erfolgen! – Und noch ein Hinweis auf eine Männerband: Vor einigen Wochen haben die Wise Guys ihr neues Album „Klassenfahrt“ veröffentlicht – die Titel kann man auf ihrer Homepage anspielen.

[1] Der Verfasser dieses Fotos ist generell der Ansicht, dass Digitalkameras zu leicht zu bedienen sind, seit er sich regelmäßig in jedem Urlaub von Seniorenmassen umgeben sieht, die in Kapellen und anderen Orten permanente Blitzlichgewitter verursachen, weil so ein Foto ja nix mehr kostet. Dass die Kapellendecke 30 Meter entfernt ist, so ein Blitz aber nur 2 Meter ausleuchtet, wäre ein Thema, das in die einschlägigen VHS-Kurse gehört!

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Digitale Kameras sind inzwischen klein, schmal und leicht geworden – die lässt man schon mal im Café, im Zug oder unter der Parkbank liegen. Und da man an das Gute im Menschen glaubt, könnte man natürlich einen Aufkleber (der erfahrungsgemäß nur wenige Wochen hält) mit seiner Anschrift anbringen. Wenn man jedoch die Rückgabequote erhöhen möchte, dann gibt es da einen pfiffigen Einfall: Von der Annahme ausgehend, dass inzwischen 90 % der Bevölkerung mit Digitalkameras vertraut sind [1] und weitere 98 % neugierig sind, könnte man sich in den Anfangsfotos auf dem Speichermedium darstellen. Wie man das sympathisch rüber bringt, zeigt dieses gelungene Beispiel. Sicher auch hübsch anzuwenden, wenn man etwa seine Freundin verloren hat: Man setze sich mit den entsprechenden Schildern auf sein Bett und veröffentliche die Reihe z. B. bei Facebook – es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis die ersten Reaktionen erfolgen! – Und noch ein Hinweis auf eine Männerband: Vor einigen Wochen haben die Wise Guys ihr neues Album „Klassenfahrt“ veröffentlicht – die Titel kann man auf ihrer Homepage anspielen.

[1] Der Verfasser dieses Fotos ist generell der Ansicht, dass Digitalkameras zu leicht zu bedienen sind, seit er sich regelmäßig in jedem Urlaub von Seniorenmassen umgeben sieht, die in Kapellen und anderen Orten permanente Blitzlichgewitter verursachen, weil so ein Foto ja nix mehr kostet. Dass die Kapellendecke 30 Meter entfernt ist, so ein Blitz aber nur 2 Meter ausleuchtet, wäre ein Thema, das in die einschlägigen VHS-Kurse gehört!

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[1] Der Verfasser dieses Fotos ist generell der Ansicht, dass Digitalkameras zu leicht zu bedienen sind, seit er sich regelmäßig in jedem Urlaub von Seniorenmassen umgeben sieht, die in Kapellen und anderen Orten permanente Blitzlichgewitter verursachen, weil so ein Foto ja nix mehr kostet. Dass die Kapellendecke 30 Meter entfernt ist, so ein Blitz aber nur 2 Meter ausleuchtet, wäre ein Thema, das in die einschlägigen VHS-Kurse gehört!

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