Eiskalte Kurzkrimis vom USB-Stick

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Unbemerkt von der Weltöffentlichkeit hatte der Deutschlandfunk in seinen Dezembersendungen 4 Kurzkrimis versteckt, in denen USB-Sticks eine ganz besondere Rolle spielten. Moderiert von einer tändelnden [1] Frauenstimme, jeweils um die 6 Minuten lang, nachvollziehbaren Dialogen, schnell zur Sache kommend – so, wie wir Männer es haben wollen. Passender Name für Mini-Reihe: „Sticks auf den Tisch!“. Davon handelt zum Beispiel Folge 1:

Plocks erster Fall: Industriespionage, eine verschwundene Chefsekretärin und das Flussdiagramm eines Schmelzverfahrens, digital versteckt im CT-Bild eines Lungenflügels.

Der Männerblog, der Weblog für ausgefallene Fundstücke, macht die Links zu den MP3-Dateien – ganz legal –  wieder zugänglich [2]!
Folge 1: Lungenflügel
Folge 2: Angelstündchen
Folge 3: Wolkensäue
Folge 4: Streuselkuchen
Ein ganz besonders originelles Geschenk wäre es natürlich, wenn sie einen mit diesen Dateien bespielten USB-Stick verschenken. Aber statt eines Nullachtfuffzehn-Stick doch bitte einen mit Niveau!

[1] Ursprünglich wollte ich „lasziv“ schreiben, aber das hätte den ein oder anderen Leser unnötiger Weise auf falsche Gedanken gebracht. „Tändeln“ kann man als Synonym durchgehen lassen.
[2] Entnommen sind die Links der Reihe „Computer und Kommunikation“ des Deutschlandfunks.

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  1. Männerkrimis: “Sticks auf den Tisch!” | ViennaWriter'sBlog - [...] beim Männerblog drüber gestolpert: Vier Kurzkrimis aus der Reihe Computer und Kommunikation des Deutschlandfunks, [...]
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[1] Ursprünglich wollte ich „lasziv“ schreiben, aber das hätte den ein oder anderen Leser unnötiger Weise auf falsche Gedanken gebracht. „Tändeln“ kann man als Synonym durchgehen lassen.
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[1] Ursprünglich wollte ich „lasziv“ schreiben, aber das hätte den ein oder anderen Leser unnötiger Weise auf falsche Gedanken gebracht. „Tändeln“ kann man als Synonym durchgehen lassen.
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