Diplomatisch: Gramercy Park South

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Wer sagt, dass das Fernsehen einen nicht auf neue Ideen bringen kann? Jedenfalls habe ich mir gestern Abend während der Sendung „Traumberuf Diplomat?“ überlegt, ob ich nicht noch mal ganz von vorne in Nairobi anfangen sollte. Und damit sind wir auch schon bei unserem dortigen Diplomaten: Walter. J. Lindner. Fesche Frisur, morgens joggen, dynamisch. Eben ein Münchner. Vor seinem Jura-Studium Musik studiert am Richard-Strauß-Konservatorium, an der Joe-Haider-Jazz-Schule und an der Berklee Jazz School Boston. Ja, das sind Lebensläufe … Egal, jedenfalls war am Ende des Films ein musikalischer Auftritt von ihm zu sehen, der mir gefiel. Ein paar Minuten später wurde ich CD-mäßig fündig: Gramercy Park South – Walter J. Lindner, Grace Campbell. Leiser, leichter Jazz. Bei Amazon.de als MP3-Download (256 kB) für 5,82 Euro erhätlich – da kann man ja nun nicht meckern. Einfach mal reinhören.

3 Kommentare

  1. JeeperMTJ
    Mai 22, 2009

    Die Sendung habe ich auch gesehen. Sehr kurzweilig. Vor allem sein langes Haupthaar und die unkonventionelle Art von Lindner machten ihn irgendwie sympathisch. Und ich habe immer gedacht, dass es in Diplomatenkreisen nur mit Kurzhaar-Frisur funktioniert. Interessant fand ich, dass er zum einen in den Slums von Nairobi spazieren geht und gleichzeitig hinter Gitter schläft und zum Joggen im abgetrennten Diplomatenviertel die Runden dreht. Jedenfalls ein krasser Gegensatz zu der überkandierten Möchtegern Jung-Diplomatin mit den roten Haaren.

  2. JeeperMTJ
    Mai 22, 2009

    Die Sendung habe ich auch gesehen. Sehr kurzweilig. Vor allem sein langes Haupthaar und die unkonventionelle Art von Lindner machten ihn irgendwie sympathisch. Und ich habe immer gedacht, dass es in Diplomatenkreisen nur mit Kurzhaar-Frisur funktioniert. Interessant fand ich, dass er zum einen in den Slums von Nairobi spazieren geht und gleichzeitig hinter Gitter schläft und zum Joggen im abgetrennten Diplomatenviertel die Runden dreht. Jedenfalls ein krasser Gegensatz zu der überkandierten Möchtegern Jung-Diplomatin mit den roten Haaren.

  3. JeeperMTJ
    Mai 22, 2009

    Die Sendung habe ich auch gesehen. Sehr kurzweilig. Vor allem sein langes Haupthaar und die unkonventionelle Art von Lindner machten ihn irgendwie sympathisch. Und ich habe immer gedacht, dass es in Diplomatenkreisen nur mit Kurzhaar-Frisur funktioniert. Interessant fand ich, dass er zum einen in den Slums von Nairobi spazieren geht und gleichzeitig hinter Gitter schläft und zum Joggen im abgetrennten Diplomatenviertel die Runden dreht. Jedenfalls ein krasser Gegensatz zu der überkandierten Möchtegern Jung-Diplomatin mit den roten Haaren.

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Wer sagt, dass das Fernsehen einen nicht auf neue Ideen bringen kann? Jedenfalls habe ich mir gestern Abend während der Sendung „Traumberuf Diplomat?“ überlegt, ob ich nicht noch mal ganz von vorne in Nairobi anfangen sollte. Und damit sind wir auch schon bei unserem dortigen Diplomaten: Walter. J. Lindner. Fesche Frisur, morgens joggen, dynamisch. Eben ein Münchner. Vor seinem Jura-Studium Musik studiert am Richard-Strauß-Konservatorium, an der Joe-Haider-Jazz-Schule und an der Berklee Jazz School Boston. Ja, das sind Lebensläufe … Egal, jedenfalls war am Ende des Films ein musikalischer Auftritt von ihm zu sehen, der mir gefiel. Ein paar Minuten später wurde ich CD-mäßig fündig: Gramercy Park South – Walter J. Lindner, Grace Campbell. Leiser, leichter Jazz. Bei Amazon.de als MP3-Download (256 kB) für 5,82 Euro erhätlich – da kann man ja nun nicht meckern. Einfach mal reinhören.

3 Kommentare

  1. JeeperMTJ
    Mai 22, 2009

    Die Sendung habe ich auch gesehen. Sehr kurzweilig. Vor allem sein langes Haupthaar und die unkonventionelle Art von Lindner machten ihn irgendwie sympathisch. Und ich habe immer gedacht, dass es in Diplomatenkreisen nur mit Kurzhaar-Frisur funktioniert. Interessant fand ich, dass er zum einen in den Slums von Nairobi spazieren geht und gleichzeitig hinter Gitter schläft und zum Joggen im abgetrennten Diplomatenviertel die Runden dreht. Jedenfalls ein krasser Gegensatz zu der überkandierten Möchtegern Jung-Diplomatin mit den roten Haaren.

  2. JeeperMTJ
    Mai 22, 2009

    Die Sendung habe ich auch gesehen. Sehr kurzweilig. Vor allem sein langes Haupthaar und die unkonventionelle Art von Lindner machten ihn irgendwie sympathisch. Und ich habe immer gedacht, dass es in Diplomatenkreisen nur mit Kurzhaar-Frisur funktioniert. Interessant fand ich, dass er zum einen in den Slums von Nairobi spazieren geht und gleichzeitig hinter Gitter schläft und zum Joggen im abgetrennten Diplomatenviertel die Runden dreht. Jedenfalls ein krasser Gegensatz zu der überkandierten Möchtegern Jung-Diplomatin mit den roten Haaren.

  3. JeeperMTJ
    Mai 22, 2009

    Die Sendung habe ich auch gesehen. Sehr kurzweilig. Vor allem sein langes Haupthaar und die unkonventionelle Art von Lindner machten ihn irgendwie sympathisch. Und ich habe immer gedacht, dass es in Diplomatenkreisen nur mit Kurzhaar-Frisur funktioniert. Interessant fand ich, dass er zum einen in den Slums von Nairobi spazieren geht und gleichzeitig hinter Gitter schläft und zum Joggen im abgetrennten Diplomatenviertel die Runden dreht. Jedenfalls ein krasser Gegensatz zu der überkandierten Möchtegern Jung-Diplomatin mit den roten Haaren.

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Wer sagt, dass das Fernsehen einen nicht auf neue Ideen bringen kann? Jedenfalls habe ich mir gestern Abend während der Sendung „Traumberuf Diplomat?“ überlegt, ob ich nicht noch mal ganz von vorne in Nairobi anfangen sollte. Und damit sind wir auch schon bei unserem dortigen Diplomaten: Walter. J. Lindner. Fesche Frisur, morgens joggen, dynamisch. Eben ein Münchner. Vor seinem Jura-Studium Musik studiert am Richard-Strauß-Konservatorium, an der Joe-Haider-Jazz-Schule und an der Berklee Jazz School Boston. Ja, das sind Lebensläufe … Egal, jedenfalls war am Ende des Films ein musikalischer Auftritt von ihm zu sehen, der mir gefiel. Ein paar Minuten später wurde ich CD-mäßig fündig: Gramercy Park South – Walter J. Lindner, Grace Campbell. Leiser, leichter Jazz. Bei Amazon.de als MP3-Download (256 kB) für 5,82 Euro erhätlich – da kann man ja nun nicht meckern. Einfach mal reinhören.

3 Kommentare

  1. JeeperMTJ
    Mai 22, 2009

    Die Sendung habe ich auch gesehen. Sehr kurzweilig. Vor allem sein langes Haupthaar und die unkonventionelle Art von Lindner machten ihn irgendwie sympathisch. Und ich habe immer gedacht, dass es in Diplomatenkreisen nur mit Kurzhaar-Frisur funktioniert. Interessant fand ich, dass er zum einen in den Slums von Nairobi spazieren geht und gleichzeitig hinter Gitter schläft und zum Joggen im abgetrennten Diplomatenviertel die Runden dreht. Jedenfalls ein krasser Gegensatz zu der überkandierten Möchtegern Jung-Diplomatin mit den roten Haaren.

  2. JeeperMTJ
    Mai 22, 2009

    Die Sendung habe ich auch gesehen. Sehr kurzweilig. Vor allem sein langes Haupthaar und die unkonventionelle Art von Lindner machten ihn irgendwie sympathisch. Und ich habe immer gedacht, dass es in Diplomatenkreisen nur mit Kurzhaar-Frisur funktioniert. Interessant fand ich, dass er zum einen in den Slums von Nairobi spazieren geht und gleichzeitig hinter Gitter schläft und zum Joggen im abgetrennten Diplomatenviertel die Runden dreht. Jedenfalls ein krasser Gegensatz zu der überkandierten Möchtegern Jung-Diplomatin mit den roten Haaren.

  3. JeeperMTJ
    Mai 22, 2009

    Die Sendung habe ich auch gesehen. Sehr kurzweilig. Vor allem sein langes Haupthaar und die unkonventionelle Art von Lindner machten ihn irgendwie sympathisch. Und ich habe immer gedacht, dass es in Diplomatenkreisen nur mit Kurzhaar-Frisur funktioniert. Interessant fand ich, dass er zum einen in den Slums von Nairobi spazieren geht und gleichzeitig hinter Gitter schläft und zum Joggen im abgetrennten Diplomatenviertel die Runden dreht. Jedenfalls ein krasser Gegensatz zu der überkandierten Möchtegern Jung-Diplomatin mit den roten Haaren.

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