Das iPad als Mega-eReader

eReader

text-lastig

Egal, ob nun iPad 1 oder iPad 2 [1] – der große Vorteil dieser Pads liegt darin, dass sie ein „handliches“ und „störungsfreies“ Lesen völlig unterschiedlicher Texte ermöglichen. Dabei geht es nicht nur um „eBooks“ im üblichen Sinn. Gleichgültig, ob wissenschaftliche Aufsätze, Protokolle im PDF-Format, Skripte mit Anmerkungen, Inhalte von Webseiten, Nachrichten, Twitter-Geplapper, Comics, kostenlose Klassiker der Weltliteratur – fast alles lässt sich augenfreundlich durchblättern, mit Anmerkungen versehen, exportieren, verschicken usw. So genügt ein Fingertick auf dem iPad – und eine Webseite wird wie ein Buchseite dargestellt, ohne Werbung und lästige Gimmicks. Ein anderer Wisch – und die Information ist ins eBook-Format [2] umgewandelt. Mit dem Finger Sätze in PDFs unterstreichen oder mit handschriftlichen Notizen versehen [3], beliebige Formate von Webseiten downloaden und wiederum mit einem Fingertick ins eigene Archiv einordnen … da gibt es unzählige Möglichkeiten. Viele Tablet-Nutzer übersehen diese Möglichkeiten, wenn sie nur einfach den Browser aufrufen oder lediglich den iBooks-Store kennen.

Daher schreibe ich momentan an einem kleinen Tutorial, das auf diese Möglichkeiten hinweisen soll und unter CC kostenlos downloadbar sein wird. Wahrscheinlich bin ich in 2, 3 Wochen fertig damit und suche dann „Beta-Leser“, die möglichst selbst das iPad in ihrer Arbeit, ihrem Studium usw. verwenden. Wer Lust hat zum Mitmachen hat – einfach kurze Mail an mich.

 

[1] Das meiste wird (demnächst) sicher auch auf Android-Tablets funktionieren – aber da ich keins besitze, muss ich mich an das halten, was ich kenne 🙂
[2] gemeint ist das ePub-Format
[3] die später vom gewohnten Desktop-Reader, z. B. Adobe, gelesen werden können

12 Kommentare

  1. Andeas
    Apr 1, 2011

    Freue mich auf das Tutorial, obwohl ich noch kein solches Gerät besitze. Und zwar würde ich es wirklich auch zum Lesen (Bücher, Skripte, Papers, Instapaper, …) einsetzen wollen. Dabei stelle ich mir immer die Frage wie es denn ist, wenn ich im Sommer z.B. in der Friedrichsau sitze, und dann in vollem Sonnenschein überhaupt noch entspannt lesen kann. Vom iPhone weiß ich dass es nicht möglich ist.

  2. Andeas
    Apr 1, 2011

    Freue mich auf das Tutorial, obwohl ich noch kein solches Gerät besitze. Und zwar würde ich es wirklich auch zum Lesen (Bücher, Skripte, Papers, Instapaper, …) einsetzen wollen. Dabei stelle ich mir immer die Frage wie es denn ist, wenn ich im Sommer z.B. in der Friedrichsau sitze, und dann in vollem Sonnenschein überhaupt noch entspannt lesen kann. Vom iPhone weiß ich dass es nicht möglich ist.

  3. Andeas
    Apr 1, 2011

    Freue mich auf das Tutorial, obwohl ich noch kein solches Gerät besitze. Und zwar würde ich es wirklich auch zum Lesen (Bücher, Skripte, Papers, Instapaper, …) einsetzen wollen. Dabei stelle ich mir immer die Frage wie es denn ist, wenn ich im Sommer z.B. in der Friedrichsau sitze, und dann in vollem Sonnenschein überhaupt noch entspannt lesen kann. Vom iPhone weiß ich dass es nicht möglich ist.

  4. Herbert
    Apr 1, 2011

    Was den Bildschirm „im Sonnenlicht“ betrifft, so sind klassische eBook-Reader wie z. B. Kindl ganz klar im Vorteil. Auch beim Gewicht (obwohl das iPad 2 jetzt etwas leichter ist). Der zweite Punkt stört mich persönlich nicht sonderlich, da ich im Sitzen die Beine übereinanderschlage und das iPad meist „auf das Knie“ lege.
    Allerdings erreichen die üblichen eReader sehr rasch ihre Grenzen: eBooks nur in bestimmtem Format/von einer bestimmten Quelle, PDFs und evtl. noch bestimmte Webinhalte. Dann ist Schluss. Da trumpft das iPad mit sehr, sehr viel mehr Möglichkeiten auf.
    Nicht zu unterschätzen ist auch die Darstellungsmöglichkeit von Farbe/Fotos usw., was ein typischer eReader nicht kann. Und der wesentlich schnellere Seitenaufbau.
    Mit anderen Worten: Wer „pure eBooks“ plus hin und wieder PDF-Texte lesen möchte bzw. wem das Lesen in der Sonne oder im Bett besonders wichtig ist, der ist wahrscheinlich mit Kindl oder Sony usw. besser dran. Wer hingegen vielfältige Informationen verarbeiten und ordnen möchte, der dürfte mit einem Tablet besser fahren.

  5. Herbert
    Apr 1, 2011

    Was den Bildschirm „im Sonnenlicht“ betrifft, so sind klassische eBook-Reader wie z. B. Kindl ganz klar im Vorteil. Auch beim Gewicht (obwohl das iPad 2 jetzt etwas leichter ist). Der zweite Punkt stört mich persönlich nicht sonderlich, da ich im Sitzen die Beine übereinanderschlage und das iPad meist „auf das Knie“ lege.
    Allerdings erreichen die üblichen eReader sehr rasch ihre Grenzen: eBooks nur in bestimmtem Format/von einer bestimmten Quelle, PDFs und evtl. noch bestimmte Webinhalte. Dann ist Schluss. Da trumpft das iPad mit sehr, sehr viel mehr Möglichkeiten auf.
    Nicht zu unterschätzen ist auch die Darstellungsmöglichkeit von Farbe/Fotos usw., was ein typischer eReader nicht kann. Und der wesentlich schnellere Seitenaufbau.
    Mit anderen Worten: Wer „pure eBooks“ plus hin und wieder PDF-Texte lesen möchte bzw. wem das Lesen in der Sonne oder im Bett besonders wichtig ist, der ist wahrscheinlich mit Kindl oder Sony usw. besser dran. Wer hingegen vielfältige Informationen verarbeiten und ordnen möchte, der dürfte mit einem Tablet besser fahren.

  6. Herbert
    Apr 1, 2011

    Was den Bildschirm „im Sonnenlicht“ betrifft, so sind klassische eBook-Reader wie z. B. Kindl ganz klar im Vorteil. Auch beim Gewicht (obwohl das iPad 2 jetzt etwas leichter ist). Der zweite Punkt stört mich persönlich nicht sonderlich, da ich im Sitzen die Beine übereinanderschlage und das iPad meist „auf das Knie“ lege.
    Allerdings erreichen die üblichen eReader sehr rasch ihre Grenzen: eBooks nur in bestimmtem Format/von einer bestimmten Quelle, PDFs und evtl. noch bestimmte Webinhalte. Dann ist Schluss. Da trumpft das iPad mit sehr, sehr viel mehr Möglichkeiten auf.
    Nicht zu unterschätzen ist auch die Darstellungsmöglichkeit von Farbe/Fotos usw., was ein typischer eReader nicht kann. Und der wesentlich schnellere Seitenaufbau.
    Mit anderen Worten: Wer „pure eBooks“ plus hin und wieder PDF-Texte lesen möchte bzw. wem das Lesen in der Sonne oder im Bett besonders wichtig ist, der ist wahrscheinlich mit Kindl oder Sony usw. besser dran. Wer hingegen vielfältige Informationen verarbeiten und ordnen möchte, der dürfte mit einem Tablet besser fahren.

  7. Kellerkind
    Apr 2, 2011

    Lese selber seit XMas auf dem Sony PRS-650, was einfach fantastisch ist. Interessieren würde mich dennoch, welche Fortschritte die iPad-Konkurrenz macht, denn die Anwendungsgebiete sind da ja wesentlich weniger beschränkt. Allerdings glaube ich persönlich noch nicht, daß dem professionellen und augenfreundlichen Lesen (mit stromsparenden eInk-Displays) so schnell eine multimedialere Alternative entgegensteht.
    Naja, es kommt einfach immer darauf an, was man von einem Gerät erwartet. Ich will einfach (meistens) nur lesen! Nur manchmal ärgert es mich, wenn ein PDF nicht immer so angezeigt wird, wie am PC – oder wahrscheinlich am iPad…

  8. Kellerkind
    Apr 2, 2011

    Lese selber seit XMas auf dem Sony PRS-650, was einfach fantastisch ist. Interessieren würde mich dennoch, welche Fortschritte die iPad-Konkurrenz macht, denn die Anwendungsgebiete sind da ja wesentlich weniger beschränkt. Allerdings glaube ich persönlich noch nicht, daß dem professionellen und augenfreundlichen Lesen (mit stromsparenden eInk-Displays) so schnell eine multimedialere Alternative entgegensteht.
    Naja, es kommt einfach immer darauf an, was man von einem Gerät erwartet. Ich will einfach (meistens) nur lesen! Nur manchmal ärgert es mich, wenn ein PDF nicht immer so angezeigt wird, wie am PC – oder wahrscheinlich am iPad…

  9. Kellerkind
    Apr 2, 2011

    Lese selber seit XMas auf dem Sony PRS-650, was einfach fantastisch ist. Interessieren würde mich dennoch, welche Fortschritte die iPad-Konkurrenz macht, denn die Anwendungsgebiete sind da ja wesentlich weniger beschränkt. Allerdings glaube ich persönlich noch nicht, daß dem professionellen und augenfreundlichen Lesen (mit stromsparenden eInk-Displays) so schnell eine multimedialere Alternative entgegensteht.
    Naja, es kommt einfach immer darauf an, was man von einem Gerät erwartet. Ich will einfach (meistens) nur lesen! Nur manchmal ärgert es mich, wenn ein PDF nicht immer so angezeigt wird, wie am PC – oder wahrscheinlich am iPad…

  10. Olaf
    Apr 14, 2011

    Hallo, als begeisterter ipad Nutzer, freue ich mich schon auf dein Tutorial. Ich lese sehr viel auf dem ipad, Wochenmagazine und Bücher. Dabei lieber Bücher im epub Format als pdf. Die von dir angesprochenen Möglichkeiten habe mich dann aufhorchen lassen und ich warte gespannt auf deinen Text.

  11. Olaf
    Apr 14, 2011

    Hallo, als begeisterter ipad Nutzer, freue ich mich schon auf dein Tutorial. Ich lese sehr viel auf dem ipad, Wochenmagazine und Bücher. Dabei lieber Bücher im epub Format als pdf. Die von dir angesprochenen Möglichkeiten habe mich dann aufhorchen lassen und ich warte gespannt auf deinen Text.

  12. Olaf
    Apr 14, 2011

    Hallo, als begeisterter ipad Nutzer, freue ich mich schon auf dein Tutorial. Ich lese sehr viel auf dem ipad, Wochenmagazine und Bücher. Dabei lieber Bücher im epub Format als pdf. Die von dir angesprochenen Möglichkeiten habe mich dann aufhorchen lassen und ich warte gespannt auf deinen Text.

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Das iPad als Mega-eReader

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Egal, ob nun iPad 1 oder iPad 2 [1] – der große Vorteil dieser Pads liegt darin, dass sie ein „handliches“ und „störungsfreies“ Lesen völlig unterschiedlicher Texte ermöglichen. Dabei geht es nicht nur um „eBooks“ im üblichen Sinn. Gleichgültig, ob wissenschaftliche Aufsätze, Protokolle im PDF-Format, Skripte mit Anmerkungen, Inhalte von Webseiten, Nachrichten, Twitter-Geplapper, Comics, kostenlose Klassiker der Weltliteratur – fast alles lässt sich augenfreundlich durchblättern, mit Anmerkungen versehen, exportieren, verschicken usw. So genügt ein Fingertick auf dem iPad – und eine Webseite wird wie ein Buchseite dargestellt, ohne Werbung und lästige Gimmicks. Ein anderer Wisch – und die Information ist ins eBook-Format [2] umgewandelt. Mit dem Finger Sätze in PDFs unterstreichen oder mit handschriftlichen Notizen versehen [3], beliebige Formate von Webseiten downloaden und wiederum mit einem Fingertick ins eigene Archiv einordnen … da gibt es unzählige Möglichkeiten. Viele Tablet-Nutzer übersehen diese Möglichkeiten, wenn sie nur einfach den Browser aufrufen oder lediglich den iBooks-Store kennen.

Daher schreibe ich momentan an einem kleinen Tutorial, das auf diese Möglichkeiten hinweisen soll und unter CC kostenlos downloadbar sein wird. Wahrscheinlich bin ich in 2, 3 Wochen fertig damit und suche dann „Beta-Leser“, die möglichst selbst das iPad in ihrer Arbeit, ihrem Studium usw. verwenden. Wer Lust hat zum Mitmachen hat – einfach kurze Mail an mich.

 

[1] Das meiste wird (demnächst) sicher auch auf Android-Tablets funktionieren – aber da ich keins besitze, muss ich mich an das halten, was ich kenne 🙂
[2] gemeint ist das ePub-Format
[3] die später vom gewohnten Desktop-Reader, z. B. Adobe, gelesen werden können

12 Kommentare

  1. Andeas
    Apr 1, 2011

    Freue mich auf das Tutorial, obwohl ich noch kein solches Gerät besitze. Und zwar würde ich es wirklich auch zum Lesen (Bücher, Skripte, Papers, Instapaper, …) einsetzen wollen. Dabei stelle ich mir immer die Frage wie es denn ist, wenn ich im Sommer z.B. in der Friedrichsau sitze, und dann in vollem Sonnenschein überhaupt noch entspannt lesen kann. Vom iPhone weiß ich dass es nicht möglich ist.

  2. Andeas
    Apr 1, 2011

    Freue mich auf das Tutorial, obwohl ich noch kein solches Gerät besitze. Und zwar würde ich es wirklich auch zum Lesen (Bücher, Skripte, Papers, Instapaper, …) einsetzen wollen. Dabei stelle ich mir immer die Frage wie es denn ist, wenn ich im Sommer z.B. in der Friedrichsau sitze, und dann in vollem Sonnenschein überhaupt noch entspannt lesen kann. Vom iPhone weiß ich dass es nicht möglich ist.

  3. Andeas
    Apr 1, 2011

    Freue mich auf das Tutorial, obwohl ich noch kein solches Gerät besitze. Und zwar würde ich es wirklich auch zum Lesen (Bücher, Skripte, Papers, Instapaper, …) einsetzen wollen. Dabei stelle ich mir immer die Frage wie es denn ist, wenn ich im Sommer z.B. in der Friedrichsau sitze, und dann in vollem Sonnenschein überhaupt noch entspannt lesen kann. Vom iPhone weiß ich dass es nicht möglich ist.

  4. Herbert
    Apr 1, 2011

    Was den Bildschirm „im Sonnenlicht“ betrifft, so sind klassische eBook-Reader wie z. B. Kindl ganz klar im Vorteil. Auch beim Gewicht (obwohl das iPad 2 jetzt etwas leichter ist). Der zweite Punkt stört mich persönlich nicht sonderlich, da ich im Sitzen die Beine übereinanderschlage und das iPad meist „auf das Knie“ lege.
    Allerdings erreichen die üblichen eReader sehr rasch ihre Grenzen: eBooks nur in bestimmtem Format/von einer bestimmten Quelle, PDFs und evtl. noch bestimmte Webinhalte. Dann ist Schluss. Da trumpft das iPad mit sehr, sehr viel mehr Möglichkeiten auf.
    Nicht zu unterschätzen ist auch die Darstellungsmöglichkeit von Farbe/Fotos usw., was ein typischer eReader nicht kann. Und der wesentlich schnellere Seitenaufbau.
    Mit anderen Worten: Wer „pure eBooks“ plus hin und wieder PDF-Texte lesen möchte bzw. wem das Lesen in der Sonne oder im Bett besonders wichtig ist, der ist wahrscheinlich mit Kindl oder Sony usw. besser dran. Wer hingegen vielfältige Informationen verarbeiten und ordnen möchte, der dürfte mit einem Tablet besser fahren.

  5. Herbert
    Apr 1, 2011

    Was den Bildschirm „im Sonnenlicht“ betrifft, so sind klassische eBook-Reader wie z. B. Kindl ganz klar im Vorteil. Auch beim Gewicht (obwohl das iPad 2 jetzt etwas leichter ist). Der zweite Punkt stört mich persönlich nicht sonderlich, da ich im Sitzen die Beine übereinanderschlage und das iPad meist „auf das Knie“ lege.
    Allerdings erreichen die üblichen eReader sehr rasch ihre Grenzen: eBooks nur in bestimmtem Format/von einer bestimmten Quelle, PDFs und evtl. noch bestimmte Webinhalte. Dann ist Schluss. Da trumpft das iPad mit sehr, sehr viel mehr Möglichkeiten auf.
    Nicht zu unterschätzen ist auch die Darstellungsmöglichkeit von Farbe/Fotos usw., was ein typischer eReader nicht kann. Und der wesentlich schnellere Seitenaufbau.
    Mit anderen Worten: Wer „pure eBooks“ plus hin und wieder PDF-Texte lesen möchte bzw. wem das Lesen in der Sonne oder im Bett besonders wichtig ist, der ist wahrscheinlich mit Kindl oder Sony usw. besser dran. Wer hingegen vielfältige Informationen verarbeiten und ordnen möchte, der dürfte mit einem Tablet besser fahren.

  6. Herbert
    Apr 1, 2011

    Was den Bildschirm „im Sonnenlicht“ betrifft, so sind klassische eBook-Reader wie z. B. Kindl ganz klar im Vorteil. Auch beim Gewicht (obwohl das iPad 2 jetzt etwas leichter ist). Der zweite Punkt stört mich persönlich nicht sonderlich, da ich im Sitzen die Beine übereinanderschlage und das iPad meist „auf das Knie“ lege.
    Allerdings erreichen die üblichen eReader sehr rasch ihre Grenzen: eBooks nur in bestimmtem Format/von einer bestimmten Quelle, PDFs und evtl. noch bestimmte Webinhalte. Dann ist Schluss. Da trumpft das iPad mit sehr, sehr viel mehr Möglichkeiten auf.
    Nicht zu unterschätzen ist auch die Darstellungsmöglichkeit von Farbe/Fotos usw., was ein typischer eReader nicht kann. Und der wesentlich schnellere Seitenaufbau.
    Mit anderen Worten: Wer „pure eBooks“ plus hin und wieder PDF-Texte lesen möchte bzw. wem das Lesen in der Sonne oder im Bett besonders wichtig ist, der ist wahrscheinlich mit Kindl oder Sony usw. besser dran. Wer hingegen vielfältige Informationen verarbeiten und ordnen möchte, der dürfte mit einem Tablet besser fahren.

  7. Kellerkind
    Apr 2, 2011

    Lese selber seit XMas auf dem Sony PRS-650, was einfach fantastisch ist. Interessieren würde mich dennoch, welche Fortschritte die iPad-Konkurrenz macht, denn die Anwendungsgebiete sind da ja wesentlich weniger beschränkt. Allerdings glaube ich persönlich noch nicht, daß dem professionellen und augenfreundlichen Lesen (mit stromsparenden eInk-Displays) so schnell eine multimedialere Alternative entgegensteht.
    Naja, es kommt einfach immer darauf an, was man von einem Gerät erwartet. Ich will einfach (meistens) nur lesen! Nur manchmal ärgert es mich, wenn ein PDF nicht immer so angezeigt wird, wie am PC – oder wahrscheinlich am iPad…

  8. Kellerkind
    Apr 2, 2011

    Lese selber seit XMas auf dem Sony PRS-650, was einfach fantastisch ist. Interessieren würde mich dennoch, welche Fortschritte die iPad-Konkurrenz macht, denn die Anwendungsgebiete sind da ja wesentlich weniger beschränkt. Allerdings glaube ich persönlich noch nicht, daß dem professionellen und augenfreundlichen Lesen (mit stromsparenden eInk-Displays) so schnell eine multimedialere Alternative entgegensteht.
    Naja, es kommt einfach immer darauf an, was man von einem Gerät erwartet. Ich will einfach (meistens) nur lesen! Nur manchmal ärgert es mich, wenn ein PDF nicht immer so angezeigt wird, wie am PC – oder wahrscheinlich am iPad…

  9. Kellerkind
    Apr 2, 2011

    Lese selber seit XMas auf dem Sony PRS-650, was einfach fantastisch ist. Interessieren würde mich dennoch, welche Fortschritte die iPad-Konkurrenz macht, denn die Anwendungsgebiete sind da ja wesentlich weniger beschränkt. Allerdings glaube ich persönlich noch nicht, daß dem professionellen und augenfreundlichen Lesen (mit stromsparenden eInk-Displays) so schnell eine multimedialere Alternative entgegensteht.
    Naja, es kommt einfach immer darauf an, was man von einem Gerät erwartet. Ich will einfach (meistens) nur lesen! Nur manchmal ärgert es mich, wenn ein PDF nicht immer so angezeigt wird, wie am PC – oder wahrscheinlich am iPad…

  10. Olaf
    Apr 14, 2011

    Hallo, als begeisterter ipad Nutzer, freue ich mich schon auf dein Tutorial. Ich lese sehr viel auf dem ipad, Wochenmagazine und Bücher. Dabei lieber Bücher im epub Format als pdf. Die von dir angesprochenen Möglichkeiten habe mich dann aufhorchen lassen und ich warte gespannt auf deinen Text.

  11. Olaf
    Apr 14, 2011

    Hallo, als begeisterter ipad Nutzer, freue ich mich schon auf dein Tutorial. Ich lese sehr viel auf dem ipad, Wochenmagazine und Bücher. Dabei lieber Bücher im epub Format als pdf. Die von dir angesprochenen Möglichkeiten habe mich dann aufhorchen lassen und ich warte gespannt auf deinen Text.

  12. Olaf
    Apr 14, 2011

    Hallo, als begeisterter ipad Nutzer, freue ich mich schon auf dein Tutorial. Ich lese sehr viel auf dem ipad, Wochenmagazine und Bücher. Dabei lieber Bücher im epub Format als pdf. Die von dir angesprochenen Möglichkeiten habe mich dann aufhorchen lassen und ich warte gespannt auf deinen Text.

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Das iPad als Mega-eReader

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Egal, ob nun iPad 1 oder iPad 2 [1] – der große Vorteil dieser Pads liegt darin, dass sie ein „handliches“ und „störungsfreies“ Lesen völlig unterschiedlicher Texte ermöglichen. Dabei geht es nicht nur um „eBooks“ im üblichen Sinn. Gleichgültig, ob wissenschaftliche Aufsätze, Protokolle im PDF-Format, Skripte mit Anmerkungen, Inhalte von Webseiten, Nachrichten, Twitter-Geplapper, Comics, kostenlose Klassiker der Weltliteratur – fast alles lässt sich augenfreundlich durchblättern, mit Anmerkungen versehen, exportieren, verschicken usw. So genügt ein Fingertick auf dem iPad – und eine Webseite wird wie ein Buchseite dargestellt, ohne Werbung und lästige Gimmicks. Ein anderer Wisch – und die Information ist ins eBook-Format [2] umgewandelt. Mit dem Finger Sätze in PDFs unterstreichen oder mit handschriftlichen Notizen versehen [3], beliebige Formate von Webseiten downloaden und wiederum mit einem Fingertick ins eigene Archiv einordnen … da gibt es unzählige Möglichkeiten. Viele Tablet-Nutzer übersehen diese Möglichkeiten, wenn sie nur einfach den Browser aufrufen oder lediglich den iBooks-Store kennen.

Daher schreibe ich momentan an einem kleinen Tutorial, das auf diese Möglichkeiten hinweisen soll und unter CC kostenlos downloadbar sein wird. Wahrscheinlich bin ich in 2, 3 Wochen fertig damit und suche dann „Beta-Leser“, die möglichst selbst das iPad in ihrer Arbeit, ihrem Studium usw. verwenden. Wer Lust hat zum Mitmachen hat – einfach kurze Mail an mich.

 

[1] Das meiste wird (demnächst) sicher auch auf Android-Tablets funktionieren – aber da ich keins besitze, muss ich mich an das halten, was ich kenne 🙂
[2] gemeint ist das ePub-Format
[3] die später vom gewohnten Desktop-Reader, z. B. Adobe, gelesen werden können

12 Kommentare

  1. Andeas
    Apr 1, 2011

    Freue mich auf das Tutorial, obwohl ich noch kein solches Gerät besitze. Und zwar würde ich es wirklich auch zum Lesen (Bücher, Skripte, Papers, Instapaper, …) einsetzen wollen. Dabei stelle ich mir immer die Frage wie es denn ist, wenn ich im Sommer z.B. in der Friedrichsau sitze, und dann in vollem Sonnenschein überhaupt noch entspannt lesen kann. Vom iPhone weiß ich dass es nicht möglich ist.

  2. Andeas
    Apr 1, 2011

    Freue mich auf das Tutorial, obwohl ich noch kein solches Gerät besitze. Und zwar würde ich es wirklich auch zum Lesen (Bücher, Skripte, Papers, Instapaper, …) einsetzen wollen. Dabei stelle ich mir immer die Frage wie es denn ist, wenn ich im Sommer z.B. in der Friedrichsau sitze, und dann in vollem Sonnenschein überhaupt noch entspannt lesen kann. Vom iPhone weiß ich dass es nicht möglich ist.

  3. Andeas
    Apr 1, 2011

    Freue mich auf das Tutorial, obwohl ich noch kein solches Gerät besitze. Und zwar würde ich es wirklich auch zum Lesen (Bücher, Skripte, Papers, Instapaper, …) einsetzen wollen. Dabei stelle ich mir immer die Frage wie es denn ist, wenn ich im Sommer z.B. in der Friedrichsau sitze, und dann in vollem Sonnenschein überhaupt noch entspannt lesen kann. Vom iPhone weiß ich dass es nicht möglich ist.

  4. Herbert
    Apr 1, 2011

    Was den Bildschirm „im Sonnenlicht“ betrifft, so sind klassische eBook-Reader wie z. B. Kindl ganz klar im Vorteil. Auch beim Gewicht (obwohl das iPad 2 jetzt etwas leichter ist). Der zweite Punkt stört mich persönlich nicht sonderlich, da ich im Sitzen die Beine übereinanderschlage und das iPad meist „auf das Knie“ lege.
    Allerdings erreichen die üblichen eReader sehr rasch ihre Grenzen: eBooks nur in bestimmtem Format/von einer bestimmten Quelle, PDFs und evtl. noch bestimmte Webinhalte. Dann ist Schluss. Da trumpft das iPad mit sehr, sehr viel mehr Möglichkeiten auf.
    Nicht zu unterschätzen ist auch die Darstellungsmöglichkeit von Farbe/Fotos usw., was ein typischer eReader nicht kann. Und der wesentlich schnellere Seitenaufbau.
    Mit anderen Worten: Wer „pure eBooks“ plus hin und wieder PDF-Texte lesen möchte bzw. wem das Lesen in der Sonne oder im Bett besonders wichtig ist, der ist wahrscheinlich mit Kindl oder Sony usw. besser dran. Wer hingegen vielfältige Informationen verarbeiten und ordnen möchte, der dürfte mit einem Tablet besser fahren.

  5. Herbert
    Apr 1, 2011

    Was den Bildschirm „im Sonnenlicht“ betrifft, so sind klassische eBook-Reader wie z. B. Kindl ganz klar im Vorteil. Auch beim Gewicht (obwohl das iPad 2 jetzt etwas leichter ist). Der zweite Punkt stört mich persönlich nicht sonderlich, da ich im Sitzen die Beine übereinanderschlage und das iPad meist „auf das Knie“ lege.
    Allerdings erreichen die üblichen eReader sehr rasch ihre Grenzen: eBooks nur in bestimmtem Format/von einer bestimmten Quelle, PDFs und evtl. noch bestimmte Webinhalte. Dann ist Schluss. Da trumpft das iPad mit sehr, sehr viel mehr Möglichkeiten auf.
    Nicht zu unterschätzen ist auch die Darstellungsmöglichkeit von Farbe/Fotos usw., was ein typischer eReader nicht kann. Und der wesentlich schnellere Seitenaufbau.
    Mit anderen Worten: Wer „pure eBooks“ plus hin und wieder PDF-Texte lesen möchte bzw. wem das Lesen in der Sonne oder im Bett besonders wichtig ist, der ist wahrscheinlich mit Kindl oder Sony usw. besser dran. Wer hingegen vielfältige Informationen verarbeiten und ordnen möchte, der dürfte mit einem Tablet besser fahren.

  6. Herbert
    Apr 1, 2011

    Was den Bildschirm „im Sonnenlicht“ betrifft, so sind klassische eBook-Reader wie z. B. Kindl ganz klar im Vorteil. Auch beim Gewicht (obwohl das iPad 2 jetzt etwas leichter ist). Der zweite Punkt stört mich persönlich nicht sonderlich, da ich im Sitzen die Beine übereinanderschlage und das iPad meist „auf das Knie“ lege.
    Allerdings erreichen die üblichen eReader sehr rasch ihre Grenzen: eBooks nur in bestimmtem Format/von einer bestimmten Quelle, PDFs und evtl. noch bestimmte Webinhalte. Dann ist Schluss. Da trumpft das iPad mit sehr, sehr viel mehr Möglichkeiten auf.
    Nicht zu unterschätzen ist auch die Darstellungsmöglichkeit von Farbe/Fotos usw., was ein typischer eReader nicht kann. Und der wesentlich schnellere Seitenaufbau.
    Mit anderen Worten: Wer „pure eBooks“ plus hin und wieder PDF-Texte lesen möchte bzw. wem das Lesen in der Sonne oder im Bett besonders wichtig ist, der ist wahrscheinlich mit Kindl oder Sony usw. besser dran. Wer hingegen vielfältige Informationen verarbeiten und ordnen möchte, der dürfte mit einem Tablet besser fahren.

  7. Kellerkind
    Apr 2, 2011

    Lese selber seit XMas auf dem Sony PRS-650, was einfach fantastisch ist. Interessieren würde mich dennoch, welche Fortschritte die iPad-Konkurrenz macht, denn die Anwendungsgebiete sind da ja wesentlich weniger beschränkt. Allerdings glaube ich persönlich noch nicht, daß dem professionellen und augenfreundlichen Lesen (mit stromsparenden eInk-Displays) so schnell eine multimedialere Alternative entgegensteht.
    Naja, es kommt einfach immer darauf an, was man von einem Gerät erwartet. Ich will einfach (meistens) nur lesen! Nur manchmal ärgert es mich, wenn ein PDF nicht immer so angezeigt wird, wie am PC – oder wahrscheinlich am iPad…

  8. Kellerkind
    Apr 2, 2011

    Lese selber seit XMas auf dem Sony PRS-650, was einfach fantastisch ist. Interessieren würde mich dennoch, welche Fortschritte die iPad-Konkurrenz macht, denn die Anwendungsgebiete sind da ja wesentlich weniger beschränkt. Allerdings glaube ich persönlich noch nicht, daß dem professionellen und augenfreundlichen Lesen (mit stromsparenden eInk-Displays) so schnell eine multimedialere Alternative entgegensteht.
    Naja, es kommt einfach immer darauf an, was man von einem Gerät erwartet. Ich will einfach (meistens) nur lesen! Nur manchmal ärgert es mich, wenn ein PDF nicht immer so angezeigt wird, wie am PC – oder wahrscheinlich am iPad…

  9. Kellerkind
    Apr 2, 2011

    Lese selber seit XMas auf dem Sony PRS-650, was einfach fantastisch ist. Interessieren würde mich dennoch, welche Fortschritte die iPad-Konkurrenz macht, denn die Anwendungsgebiete sind da ja wesentlich weniger beschränkt. Allerdings glaube ich persönlich noch nicht, daß dem professionellen und augenfreundlichen Lesen (mit stromsparenden eInk-Displays) so schnell eine multimedialere Alternative entgegensteht.
    Naja, es kommt einfach immer darauf an, was man von einem Gerät erwartet. Ich will einfach (meistens) nur lesen! Nur manchmal ärgert es mich, wenn ein PDF nicht immer so angezeigt wird, wie am PC – oder wahrscheinlich am iPad…

  10. Olaf
    Apr 14, 2011

    Hallo, als begeisterter ipad Nutzer, freue ich mich schon auf dein Tutorial. Ich lese sehr viel auf dem ipad, Wochenmagazine und Bücher. Dabei lieber Bücher im epub Format als pdf. Die von dir angesprochenen Möglichkeiten habe mich dann aufhorchen lassen und ich warte gespannt auf deinen Text.

  11. Olaf
    Apr 14, 2011

    Hallo, als begeisterter ipad Nutzer, freue ich mich schon auf dein Tutorial. Ich lese sehr viel auf dem ipad, Wochenmagazine und Bücher. Dabei lieber Bücher im epub Format als pdf. Die von dir angesprochenen Möglichkeiten habe mich dann aufhorchen lassen und ich warte gespannt auf deinen Text.

  12. Olaf
    Apr 14, 2011

    Hallo, als begeisterter ipad Nutzer, freue ich mich schon auf dein Tutorial. Ich lese sehr viel auf dem ipad, Wochenmagazine und Bücher. Dabei lieber Bücher im epub Format als pdf. Die von dir angesprochenen Möglichkeiten habe mich dann aufhorchen lassen und ich warte gespannt auf deinen Text.

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