Knallhartes Moorschnorcheln

maenner-schnorcheln

Yeah!

Ja, der Wettbewerb liegt uns Männern im Blut! Bis an die eigenen Grenzen gehen, das, was Machbar ist, ausloten, niemals zu früh aufgeben. Mit Elan besteigen wir die höchsten Berge, erklimmen die Treppen des Empire State Buildings, werfen Baumstämme über die Flüsse und besiegen unsere Kollegen in der Anzahl Apps, die wir auf unserem Smartphone haben. (Nebenbei: diese kämpferische Lust hat uns die Evolution in die Wiege gelegt. Schließlich mussten wir ehedem so manchen Säbelzahntiger verjagen, während unsere Savannen-Mitläuferin samt Kleinkind neben uns schlief.)

Bevor nun jemand sagt, derart kraftstrotzende Zeitvertreibe in eine allzu „kämpferische“ Richtung führen würden: Natürlich beherrschen wir auch die spielerische Seite des Wettkampfs! Man schaue uns nur mal beim Bowling oder Dart-Werfen zu, wenn wir mit der linken Hand einen Pfeil in das Schwarze werfen und mit dem Guinness in der rechten Hand unseren Mitspielern zuprosten. Manch lustiges Wort wird da gewechselt, es wird gescherzt und in unbeobachteten Momenten umspielt ein glückliches Lächeln unsere Lippen.

Okay, ein wenig Spannung muss schon dabei sein. Nicht ohne Grund lassen die Sprösslinge das „pädagogisch wertvolle“ Hasenspiel, dessen Figuren aus nachwachsendem Holz angefertigt wurden und dessen Verpackung verspricht „Hier gibt es weder Verlierer noch Gewinner“ in der Ecke stehen. Daher zwei Tipps von mir:

Für den Mann, der schon überall dabei war, hat die Süddeutsche eine sehr schöne Liste von ungewöhnlichen Sportarten aufgelistet. Mit dabei: „Moorschnorcheln“, „Schienbeintreten“, „Frauentragen“ (sic!) und der beliebte „Gummistiefelweitwurf“. Die geneigte Leserin überlegt vielleicht, ob sie ihrem Partner nicht eine entsprechende Freude machen kann – dafür habe ich noch einen richtigen „Männergeschenke“-Tipp.

[Bildnachweis: CC by Martin Cathrae]

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Ja, der Wettbewerb liegt uns Männern im Blut! Bis an die eigenen Grenzen gehen, das, was Machbar ist, ausloten, niemals zu früh aufgeben. Mit Elan besteigen wir die höchsten Berge, erklimmen die Treppen des Empire State Buildings, werfen Baumstämme über die Flüsse und besiegen unsere Kollegen in der Anzahl Apps, die wir auf unserem Smartphone haben. (Nebenbei: diese kämpferische Lust hat uns die Evolution in die Wiege gelegt. Schließlich mussten wir ehedem so manchen Säbelzahntiger verjagen, während unsere Savannen-Mitläuferin samt Kleinkind neben uns schlief.)

Bevor nun jemand sagt, derart kraftstrotzende Zeitvertreibe in eine allzu „kämpferische“ Richtung führen würden: Natürlich beherrschen wir auch die spielerische Seite des Wettkampfs! Man schaue uns nur mal beim Bowling oder Dart-Werfen zu, wenn wir mit der linken Hand einen Pfeil in das Schwarze werfen und mit dem Guinness in der rechten Hand unseren Mitspielern zuprosten. Manch lustiges Wort wird da gewechselt, es wird gescherzt und in unbeobachteten Momenten umspielt ein glückliches Lächeln unsere Lippen.

Okay, ein wenig Spannung muss schon dabei sein. Nicht ohne Grund lassen die Sprösslinge das „pädagogisch wertvolle“ Hasenspiel, dessen Figuren aus nachwachsendem Holz angefertigt wurden und dessen Verpackung verspricht „Hier gibt es weder Verlierer noch Gewinner“ in der Ecke stehen. Daher zwei Tipps von mir:

Für den Mann, der schon überall dabei war, hat die Süddeutsche eine sehr schöne Liste von ungewöhnlichen Sportarten aufgelistet. Mit dabei: „Moorschnorcheln“, „Schienbeintreten“, „Frauentragen“ (sic!) und der beliebte „Gummistiefelweitwurf“. Die geneigte Leserin überlegt vielleicht, ob sie ihrem Partner nicht eine entsprechende Freude machen kann – dafür habe ich noch einen richtigen „Männergeschenke“-Tipp.

[Bildnachweis: CC by Martin Cathrae]

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Ja, der Wettbewerb liegt uns Männern im Blut! Bis an die eigenen Grenzen gehen, das, was Machbar ist, ausloten, niemals zu früh aufgeben. Mit Elan besteigen wir die höchsten Berge, erklimmen die Treppen des Empire State Buildings, werfen Baumstämme über die Flüsse und besiegen unsere Kollegen in der Anzahl Apps, die wir auf unserem Smartphone haben. (Nebenbei: diese kämpferische Lust hat uns die Evolution in die Wiege gelegt. Schließlich mussten wir ehedem so manchen Säbelzahntiger verjagen, während unsere Savannen-Mitläuferin samt Kleinkind neben uns schlief.)

Bevor nun jemand sagt, derart kraftstrotzende Zeitvertreibe in eine allzu „kämpferische“ Richtung führen würden: Natürlich beherrschen wir auch die spielerische Seite des Wettkampfs! Man schaue uns nur mal beim Bowling oder Dart-Werfen zu, wenn wir mit der linken Hand einen Pfeil in das Schwarze werfen und mit dem Guinness in der rechten Hand unseren Mitspielern zuprosten. Manch lustiges Wort wird da gewechselt, es wird gescherzt und in unbeobachteten Momenten umspielt ein glückliches Lächeln unsere Lippen.

Okay, ein wenig Spannung muss schon dabei sein. Nicht ohne Grund lassen die Sprösslinge das „pädagogisch wertvolle“ Hasenspiel, dessen Figuren aus nachwachsendem Holz angefertigt wurden und dessen Verpackung verspricht „Hier gibt es weder Verlierer noch Gewinner“ in der Ecke stehen. Daher zwei Tipps von mir:

Für den Mann, der schon überall dabei war, hat die Süddeutsche eine sehr schöne Liste von ungewöhnlichen Sportarten aufgelistet. Mit dabei: „Moorschnorcheln“, „Schienbeintreten“, „Frauentragen“ (sic!) und der beliebte „Gummistiefelweitwurf“. Die geneigte Leserin überlegt vielleicht, ob sie ihrem Partner nicht eine entsprechende Freude machen kann – dafür habe ich noch einen richtigen „Männergeschenke“-Tipp.

[Bildnachweis: CC by Martin Cathrae]

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