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Autor Thema: Die Rückkehr der Orks von Michael Peinkofer  (Gelesen 3339 mal)
Arnold Ollivander
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« am: 24. Jul. 06, 09:58 »

Wenn man den Titel des Buches liest, denkt man zunächst einmal an die "Orks" von Stan Nicholls. Also an jenes Buch, das zwar eigentlich recht gut geschrieben ist, aber dennoch diese von Tolkien erschaffene Rasse, als kämpfene Superwesen darstellt.

Doch dieses Buch ist anders... ganz anders. Obwohl es sehr seicht, fast wie ein Märchen darhererzählt wird... und somit auch von jüngeren gelesen werden kann, birgt es nicht von einer sehr unterhaltsamen Komik.

Beschreibung bei Amazon:
Kurzbeschreibung
Michael Peinkofer erweckt die Orks zum Leben und beschreibt Mittelerdes wildeste Geschöpfe noch plastischer und lebendiger als Tolkien selbst. Daß Orks zwar häßlich und grausam, aber auch erfindungsreich, gewitzt und bisweilen sogar zu Höherem berufen sind – das beweist der junge Bestsellerautor mit diesem Roman. Er knüpft nicht nur am überwältigenden Erfolg seines Vorbilds an, sondern webt die Geschichte der vierschrötigen Ungeheuer auch weiter. In geheimer Mission brechen Balbok und Rammar, zwei ungleiche Brüder, zum sagenumwobenen Eistempel von Shakara auf. Damit beginnt ein Abenteuer, das ihre gesamte Welt erschüttert und das Spannung, Action und trockenen Witz in sich vereint. Mit diesem rasanten Ork-Thriller stellt Michael Peinkofer sein großartiges erzählerisches Können unter Beweis. Ein Muß für alle Orkfans – atemberaubend spannend und gleichzeitig voller Witz und Tempo.


Inhalt:
Die Brüder Balbok und Rammar werden von ihrem Meuteführer ausgesandt, das gegnerische Gnomenheer auszuspionieren... weil Balbok, jener hagere und doch so naive Ork, der einzige ist, der zählen kann. Doch das Heer wird ihrer gewahr... und schließlich kommt es zum Kampf der gesamten Orksschar mit dem Heer, den nur Balbok und sein Bruder überleben. Doch , obwohl sie ihre Standarte in ihr Dorf zurückbringen, werden sie mit Verachtung bestraft... denn sie haben nicht den Kopf ihres Anführers mitbringen können. So schickt sie ihr Häuptling aus, den Kopf ihres Meuteführers zurückzuerobern. Nichtsahnend welche Gefahren auf den fetten, aber reichlich feigen Rammar und den hageren Balbok warten, nichtsahnend dass dies alles schon von langer Hand geplant wurde, ziehen diese in Richtung Gnomenfestung.

Eines noch... man merkt bei diesem Werk, wie es dem Schreiber Spass gemacht hat, dieses Werk zu schreiben. Nicht oft habe ich das Buch zur Seite gelegt, weil ich erstmal über einzelne Bemerkungen schmunzeln oder gar lachen musste.
Witzig fand ich zudem den Anhang... bei dem man gar "orkisch" lernen kann und sogar das Rezept des Magenverstimmers mitbekommt.
Wenn man die Elfen oder Zwerge kennt... es ist kein solches Machwerk... aber es ist ein wunderbares Buch, was einen die Stunden versüsst.

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Vor Gott und dem Henker sind alle Menschen gleich.


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« Antworten #1 am: 17. Feb. 07, 23:36 »

Also ich kann dieses Buch nur allen ans Herz legen. Ich habs selber Verschlungen und bin Begeistert davon.
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Liebe, die durch den Magen geht, ist die einzige Diät, die gesund ist und alles rund macht.
Arnold Ollivander
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« Antworten #2 am: 28. Feb. 07, 12:52 »

Ja, kann ich auch... vor allem da es jetzt eine Fortsetzung der Geschichte gibt

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« Antworten #3 am: 25. Feb. 08, 11:26 »

Der Schwur der Orks

Aus der Amazon.de-Redaktion
Kaum ein Jahr haben die Orkbrüder Balbok und Rammar seit ihrem letzten Abenteuer Zeit gehabt, sich als neue Häuptlinge ihres Stammes den Wanst vollzuschlagen – da trifft auch schon ein Bote des Menschenkönigs Corwyn ein, um die beiden um Hilfe zu ersuchen. Balbok und Rammar müssen feststellen, dass sie den schlechten Ruf der Orkheit nur wiederherstellen können, indem sie zumindest zum Schein auf Corwyns Bitte eingehen, um ihn dann zu hintergehen. Doch natürlich kommt es anders: Einmal mehr finden die beiden Orks sich als unfreiwillige Streiter gegen eine böse Macht wieder, die Menschen und Orks gleichermaßen bedroht. Ihre Versuche, die Angelegenheit auf die orkische Art zu regeln, werden allerdings durch Verräter in den eigenen Reihen erschwert ...


Und nicht nur in ihren eigenen Reihen. ( Verdammte Hutzelbärte !  Das Buch ist wieder eine sehr unterhaltsames Buch mit dem schon bekannten Peinhoferschen Humor. Natürlich kann man weiter Orkisch lernen und bekommt am Ende auch mit wie Blutbier gebraut wird. Alles in allem ein lesenswertes Buch!
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« Antworten #4 am: 04. Mai. 09, 14:26 »

Der dritte Band von Rammar und Balbok, den zwei altbekannten Orks aus echtem Tod und Horn. Und er ist nicht weniger gut als seine Vorgänger. Ein Buch für Fantasyfans, die mal die Orks anders sehen können. Man kommt nicht dagegen an, die beiden orkischen Dick und Doof zu mögen.

Beschreibung von Amazon:

Kurzbeschreibung
Balbok und Rammar, die ungleichen Helden aus »Der Schwur der Orks«, sind auf einer unbekannten Insel gestrandet. Dort ist nichts, wie es sein sollte: Die eigentlich friedliebenden Elfen regieren mit Grausamkeit und Härte von einer uneinnehmbaren Kristallfestung aus. Die Geschöpfe des Bösen dagegen, die Orks und Gnome, sind unterwürfige, völlig verweichlichte Wesen. Balbok und Rammar geraten an eine Bande barbarischer Piraten, die vor der Küste ihr Unwesen treiben. Zusammen mit den Freibeutern setzen die Orks alles daran, die Elfen zu besiegen, sich selbst zu Herrschern aufzuschwingen und die verkehrte Welt wieder ins Lot zu bringen. Denn für die kaltschnäuzigen Krieger gibt es nur ein Gesetz – die scharfe Klinge der Streitaxt.

Und wieder hat Peinkofer mit einem Lächeln das Buch geschrieben, dass abermals einige wunderbare groteske Szenen aufweist. Mit einem der witzigen endet schließlich auch das Buch und somit schließlich auch die Geschichte der beiden guten Bösen, die letzendlich das Böse aus der welt vertreiben, nur weil sie selbst Böse sein wollten.

"Glaubst du wirklich, Rammar, dass man eines Tages unsere Geschichte niederschreiben wird?"
"Kosh... so einen Blödsinn kannst du doch nur verfassen, Balbok. Niemand wird unsere Geschichte je aufschreiben!" ....*grins*
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« Antworten #5 am: 20. Jul. 10, 12:11 »

Es gibt nun drei andere Bände, die sich mit der Welt der Orks aus Sicht Peinkofers auseinandersetzen:

Die Zauberer
Die Zauberer.... Die erste Schlacht
Die Zauberer... Das dunkel Feuer

Insgesamt sind diese Geschichten um Granrock, Aldur und die anderen Elfen nicht ganz so gut wie die Geschichten um die beiden Orks, denn hier fehlt mir einfach die leichte Satire, das scheue Lächeln und der Witz des Autors, den seine drei Orkbände hervorzauberten.

Nichtsdestotrotz lassen sich Band 1 und 2 ( 3 habe ich noch nicht) gut lesen, wobei ich bei Band 2 schon wieder merke, dass es ein Fortlaufband ist... also ein Band was nachgeschrieben wurde, obwohl die Sache eigentlich mit dem ersten band bereits wieder abgeschlossen wurde. Für angenehme Stunden ohne hohen Anspruch sicher ein gutes Buch.

Inhalt:

Der junge Dieb und Herumtreiber Granrock gerät durch seine für Menschen einzigartigen Fähigkeiten in eine merkwürdige Situation. Er wird von einem Elfenzauberer entdeckt und nach Sharaka, die Zauberburg der Elfen mitgenommen , um dort zu lernen. Dort trifft er nicht nur die schöne Alannah, die auf der Flucht ist, da sie als "unnahbare" einen Menschensohn tötete, sondern auch auf Aldur, Sohn eines alten Elfengeschlechtes. Dieser verachtet den Menschen... doch aus Hass wird langsam Freunschaft. Doch Granrock erlebt als Novise nicht nur Verständnis und Freundschaft , sondern auch Hass und Verrat. Und schlittert in Ereignisse, die auf einen großen Showdown zwischen dem Guten und dem Bösen, welches ein verwirrendes Intrigenspiel spielt, zusteuern.
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