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- Fortsetzung von Kapitel 46 -
Kapitel 46b
Der Geheimbund
Sprecher: Fred-Weasley
[Alle Rechte an Namen und Figuren bleiben bei den Rechteinhabern.
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Für einige Sekunden herrschte Stille. Alle blickten auf die Tür des Krankenzimmers, bis diese behutsam geöffnet wurde und Madam Pomfrey, Professor Dumbledore und zu Harrys Überraschung, auch Snape eintraten. Während die Gesichter von Madam Pomfrey und Dumbledore deutliche Erleichterung darüber zeigten, Andrea wach und anscheinend gesund vorzufinden, blieb das Gesicht des Zaubertranklehrers grimmig und undurchsichtig wie immer. Harry hatte fast den Verdacht, dass Snape bei dem Anblick der sich ihm hier bot, am liebsten sofort wieder kehrtgemacht hätte. Zögernd und mit säuerlichem Gesicht folgte Snape dem Schulleiter durch den Raum, bis er Andreas Bett erreicht hatte und sie missmutig beäugte.
„Guten Abend, Andrea!“, grüßte Dumbledore, schritt auf das Bett zu und reichte Andrea die Hand. „Es freut mich sie wach zu sehen. Wie geht es Ihnen?“
„Danke, ausgezeichnet“, erwiderte Andrea, während sie unsicher den Händedruck des der alte Zauberers erwiderte, einen Augenblick später jedoch hastig die Hand zurückzog.
„Das freut uns sehr!“ Dumbledore lächelte, doch Harry entging nicht, dass er Andrea scharf beobachtete.
Kapitel 46a
Der Geheimbund
Sprecher: Fred-Weasley
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(Hinweis: Alle Kapitel dieses Bandes stehen noch als Download zur Verfügung!)
Fortsetzung von Kapitel 45.
Kapitel 45b
Ort der Verzweiflung
Sprecher: Marc
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Das Erste, was Harry klar wahrnehmen konnte, war der beißende Geruch von Verbranntem und als Harry sich alarmiert umsah, entdeckte er, dass er sich auf einer weiten Ebene befand. Der Boden unter seinen Füßen war schwarz und mit einem Hauch von silbergrauer Asche überzogen. Stellenweise stieg feiner Rauch auf, als wäre es nicht allzu lange her gewesen, dass hier ein riesiges Flammenmeer alles Leben verschlungen hatte. In einiger Entfernung konnte Harry verkohlte Baumstümpfe sehen, die ihn erahnen ließen, dass sich an jener Stelle mal eine größere Anzahl an Bäumen befunden hatte, doch nun standen hier nur noch die kümmerlichen Überreste einst hoher Bäume; ragten schwarz und anklagend, wie erhobene Zeigefinger in den blassen Himmel. Harry zog fröstelnd die Schultern an und dies lag nicht nur an der Trostlosigkeit, die ihn hier umfing, denn obwohl es hier deutliche Anzeigen eines kürzlich erloschenen Feuers gab, war es kalt, bitter kalt. Während Harry sich vorsichtig um seine eigene Achse drehte und seine Augen den Horizont entlang wandern ließ, trieb sein eigener Atem als federweißes Gespinst davon, fast so als würde seinem eigenen Körper damit auch das letzte bisschen Wärme entweichen. Eine schwarze, bizarr gezackte Linie bildete die Grenze zwischen dem blassen violetten Horizont und der grauschwarzen, verbrannten Ebene. Dunkle Rauchschwaden stiegen aus dem Boden auf und zogen wie zerschlissene Schleier über die verbrannte Erde hinweg, während rings um ihn herum eine gespenstische Stille herrschte. Nicht der geringste Laut war zu hören und Harry fragte sich unwillkürlich, ob hier jemand den Ton abgedreht hatte.
Kapitel 45a
Ort der Verzweiflung
Sprecher: Marc
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Harry Potter und die Macht des Geistes.
Fortsetzung von Kapitel 44.
Kapitel 44b
Gedankenbilder
Sprecher: Prof. Arty Fischl
Harry erreichte die schwere Eichentür und holte tief Luft, ehe er zögernd dagegen klopfte. Einige Sekunden hörte Harry nichts und genau in dem Augenblick, als er erneut klopfen wollte, öffnete sich die Tür.
„Hallo Harry!“, begrüßte ihn Dumbledore mit sichtlicher Überraschung. „Komm doch herein. Was kann ich für dich tun?“
„Nun… für mich eigentlich nichts“, sagte Harry nach Worten suchend und nahm umständlich auf dem Stuhl vor Dumbledores Schreibtisch Platz. „Es geht um Andrea.“
Dumbledore seufzte schwer, ehe er seinen Zauberstab zog und eine Sekunde später eine Tasse mit heißem Kakao vor Harry stand. Einige Sekunden blickte Harry nur auf die dampfende Tasse ehe er langsam den Kopf hob und Dumbledore direkt ansah.
„Mir ist vorhin eine Idee gekommen, nur weiß ich nicht, ob die sich auch umsetzen lässt.“
Ein leises, kaum wahrnehmbares Lächeln zuckte um die Mundwinkel des alten Zauberers, als er Harry mit einem Nicken aufforderte, fortzufahren.
Kapitel 44a
Gedankenbilder
Sprecher: Prof. Arty Fischl
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„Du willst nicht zu Silver?“, brummte Ron, während er Harry einen skeptischen Blick von der Seite zuwarf, als dieser die verborgene Tür öffnete.
„Doch, aber noch nicht gleich. Silver wird vermutlich schlafen und ich wollte ungestört mit euch reden“, sagte Harry und drückte hinter sich die Tür ins Schloss.
„Wie geht es Andrea?“, kam es sofort von Hermine und auch Ron schien nur auf diese Frage gewartet zu haben.
Harry erzählte ihnen, was er selbst wusste und ließ auch die Tatsache nicht aus, dass Silver die Möglichkeit einer geistigen Schädigung in betracht zog.
„Und ich dachte, jetzt da sie Andrea gefunden haben, würde alles wieder in Ordnung kommen“, stöhnte Ron als Harry geendet hatte und stand mit einem Ruck aus dem Sessel auf, in dem er sich wenige Minuten zuvor hatte fallen lassen.
„Noch wissen wir ja nicht, wie es ihr wirklich geht“, sagte Hermine und zupfte nervös am Saum ihrer Robe. „Dumbledore hat recht, wir müssen einfach abwarten.“
„Aber es muss doch irgendetwas geben, was man tun kann? Ich meine die in St. Mungos haben sicher auch schon solche Fälle und…“
„Ron, wenn Silver und Dumbledore sagen, dass sie für den Moment nichts tun können, dann schließt das auch die Hilfe der Heiler aus St. Mungos mit ein“, unterbrach ihn Harry gereizt. „Oder glaubst du Neill war nur auf eine Tasse Tee da?“
„War ja nur ein Gedanke, musst nicht gleich an die Decke gehen“, brummte Ron beschwichtigend und blickte hilfesuchend zu Hermine.
„Wenn wir nur wüssten, was sie ihr angetan haben“, sagte Hermine und zog fröstelnd die Schultern an.
„Ich glaube nicht, dass du das wirklich wissen möchtest“, entgegnete Harry leise und für einen kurzen Augenblick sah er deutlich die Angst, die in Hermines Augen aufflackerte.
Hermine antwortete ihm nicht und wenn Harry ehrlich zu sich selbst war, musste er sich eingestehen, dass er froh darüber war. Seit seinem Gespräch mit Sirius versuchte er nicht darüber nachzudenken, was man Andrea genau angetan hatte, doch so einfach ließen sich diese Gedanken nicht fort schieben. Immer wieder vermischte sich Andreas Bild mit dem von Hermine und eine fast schon lähmende Angst stieg in ihm hoch, dass er Hermine irgendwann in einem ähnlichen Zustand vorfinden könnte. Wild entschlossen, diesen Gedanken keinen Raum zugeben, griff er willkürlich dass für ihn nächstgelegene Thema auf.htete.
Kapitel 43c
Das Geheimnis der Spiegel
Sprecher: Eleyne
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