What if – Subroutinen des eigenen Lebens
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Cig Robinson hat sich die Frage gestellt “Was wäre, wenn …” er in seinem Leben an bestimmten Punkten eine andere Entscheidung getroffen hätte? Wenn er das Studium an einer anderen Universität aufgenommen hätte, damals nicht zur Party seines Freundes gegangen wäre, sein Vater einige Jahre länger gelebt hätte usw. Sehr schön hat er das in einem Schaubild umgesetzt (auf die Männchen klicken). Vielleicht sollte man an einem ruhigen Winterabend einmal sein eigenes Schaubild anfertigen … Und was wäre geschehen, wenn ich diesen Blogeintrag nicht geschrieben hätte …?





… dann hätte ich zumindest diesen Kommentar nicht schreiben können und du hättest ihn somit auch nicht lesen können. Es hätte also schon zwei Leben verändert
Wenn ich mir allerdings die ganzen “Wenns” und “Abers” meines Lebens so vorstelle, dann lasse ich das mit dem Schaubild anfertigen lieber. So viele Winterabende gibt’s nämlich in keinem Jahr *g*
gab´s das nicht als Film? England vor 2-4 Jahren?
Nur zwei Varianten, aber mit dramatisch anderem Ausgang?
Wahrscheinlich gibt es die Idee in einer Reihe von Filmen. Bei “Lola rennt” haben wir ja eine ähnliche Geschichte … (Der Männerblog grüßt an dieser Stelle alle rothaarigen Frauen!
)
Na ja,
der Mensch handelt aus einem Zusammenspiel aus Erbgut und Erlerntem, wird also nur EINE Entscheidung treffen, es gibt ja nur EINE Version. Also sind diese Gedanken zwar interessant, jedoch irgendwie auch irrelevant.
Grüße von wendys.blog.de
Es gibt eine Buchreihe, in der geschichtliche Szenarien unter dem Aspekt “What if…” beleuchtet werden. Zum Beispiel, was waere wenn Hitlers Russlandfeldzug erfolgreich gewesen waere? Titel: “What if…” und “More what if…”.