Wenn Frauen stören …

Viele von uns unterliegen dem Irrtum, dass ein gemeinsames Schlafzimmer besonders “kuschelige” Momente vermittle. Im Gegenteil: Wie eine Wiener Studie herausgefunden hat, schläft man(n) allein wesentlich besser: Morgens ist man ausgeruhter, fitter und hat mehr vom Tag. Das ist auch leicht erklärlich, denn Männer sind im Grunde ihres Herzens ausgesprochen sensible Wesen. Sie wissen auch im tiefsten Schlaf, dass neben ihnen ein schutzbedürftiges Wesen liegt, das sie nicht aus dem Auge lassen dürfen. So erreicht ihr Zentralhirn mehrmals in der Nacht der Impuls: “Junge, ist hier noch alles ruhig und ohne Gefahren?” Kein Wunder, dass sie am nächsten Morgen sich wie gerädert fühlen. Machen Sie selbst den Test: Bitten Sie Ihre Partnerin, die nächsten 8 Nächte auf dem Sofa zu verbringen. Natürlich nur zu Testzwecken. Sie werden sehen, dass Ihre Tage künftig völlig anders verlaufen! Ausführlich wird das Thema übrigens unter dem Titel “Kuschel-Stress” in dem sehr guten HR1-Podcast “BesserWisser” behandelt. (Und das Bild von dem aufgeweckten Jungen habe ich dem “Mirror Project” entnommen.)




…das Problem ist ja des weiteren, wenn man(n) tatsächlich mal erholt und ausgeschlafen aufwacht und das gemeinsame Bett leise und vorsichtig verlassen will, um die Liebste neben sich nicht zu wecken:
DAS geht IMMER schief! Und dein schöner Tag ist wieder dahin…