Was Frauen erhoffen

Anita alias Anitale berichtet in ihrem heutigen Blogeintrag vom letzten Zusammensein mit ihren Freundinnen in einem Restaurant. Plötzlich “turtelten” (ich zitiere hier nur) fünf Kellner um die Gruppe herum. Einer von ihnen gefiel besonders gut und alle Mädels stürzten sich am Schluss auf die von ihm gereichten Schokoladetäfelchen in der Hoffnung, dass er dort seine Telefonnummer notiert habe. Sie wurden enttäuscht.
Ich muss gestehen, dass ich durchaus gelegentlich beim gemeinsamen Espresso oder Cappuccino mein Täfelchen meinem Gegenüber hinschiebe. Bislang aber – Männer sind nun mal arglose Gesellen – völlig ohne Hintergedanken. Ja, vielleicht sollten wir, liebe Männer, aus solchen Erfahrungen lernen? Ohne Probleme könnte man mit “Times 9″ z. B. kleine Telefonnummern-Kärtchen von der Größe eines Milka-Täfelchens ausdrucken und in seinem Portemonnaie mit sich führen. Dies nur mal als Anregung …
(PS: Liebe Anita, vielleicht verrätst Du uns bei Gelegenheit ja mal, was diesen einen Kellner von seinen vier Kollegen so sehr unterschied, dass ihm alle Herzen zuflogen?
)




Ich verrate euch, was diesen Kellner so besonders macht.
1. Er begrüsste uns mit “Hallo Mädels” (da waren wir natürlich geschmeichelt, denn wir sind nicht mehr die Jüngsten)
2. Er schaute jeder einzelnen in den Ausschnitt (na endlich ein Mann, der seine Blicke nicht versteckt)
3. Sein Hintern in der schwarzen Kellnerhose liess wunderbare Formen erahnen.