Verstaubte Jerusalemer

G

Jerusalem Quartet

emeinsam haben sie ihren Wehrdienst bei der israelischen Armee abgeleistet und danach – zum Glück – statt zu Waffen zu Saiteninstrumenten gegriffen: „The Jerusalem String Quartet“ (manchmal auch nur „Jerusalem Quartet“) spielt außerordentlich kraftvoll. Aktuelle Empfehlung: „Quatuor Op.96 Americain“ von Dvorák. Dort z. B. mal „Finale: Vivace, ma non troppo“ anhören – und der Unterschied zu anderen Aufnahmen wird deutlich. (Die Jungs sind leider schwer im Handel zu bekommen, aber – neben Amazon – gibt es hier noch Bezugsquellen.)
Bis vor einiger Zeit lag ein verstaubtes Manuskript in der Landesbibliothek zu Dreseden. Und selbst nach seiner Entdeckung wurde es dem falschen Mann zugesprochen. Heute wissen wir: es war Vivaldi, der mit „Dixit Dominus“ die Grundlage für eine wunderbare Aufnahme schuf, die nun erstmals vorliegt – mit dabei: Der Körnerschen Sing-Verein, sicher einer der besten derzeitgen Vokalensemble. Reinhören: bei AmazonAmazon oder die Sonderausgabe bei iTunes.

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emeinsam haben sie ihren Wehrdienst bei der israelischen Armee abgeleistet und danach – zum Glück – statt zu Waffen zu Saiteninstrumenten gegriffen: „The Jerusalem String Quartet“ (manchmal auch nur „Jerusalem Quartet“) spielt außerordentlich kraftvoll. Aktuelle Empfehlung: „Quatuor Op.96 Americain“ von Dvorák. Dort z. B. mal „Finale: Vivace, ma non troppo“ anhören – und der Unterschied zu anderen Aufnahmen wird deutlich. (Die Jungs sind leider schwer im Handel zu bekommen, aber – neben Amazon – gibt es hier noch Bezugsquellen.)
Bis vor einiger Zeit lag ein verstaubtes Manuskript in der Landesbibliothek zu Dreseden. Und selbst nach seiner Entdeckung wurde es dem falschen Mann zugesprochen. Heute wissen wir: es war Vivaldi, der mit „Dixit Dominus“ die Grundlage für eine wunderbare Aufnahme schuf, die nun erstmals vorliegt – mit dabei: Der Körnerschen Sing-Verein, sicher einer der besten derzeitgen Vokalensemble. Reinhören: bei AmazonAmazon oder die Sonderausgabe bei iTunes.

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emeinsam haben sie ihren Wehrdienst bei der israelischen Armee abgeleistet und danach – zum Glück – statt zu Waffen zu Saiteninstrumenten gegriffen: „The Jerusalem String Quartet“ (manchmal auch nur „Jerusalem Quartet“) spielt außerordentlich kraftvoll. Aktuelle Empfehlung: „Quatuor Op.96 Americain“ von Dvorák. Dort z. B. mal „Finale: Vivace, ma non troppo“ anhören – und der Unterschied zu anderen Aufnahmen wird deutlich. (Die Jungs sind leider schwer im Handel zu bekommen, aber – neben Amazon – gibt es hier noch Bezugsquellen.)
Bis vor einiger Zeit lag ein verstaubtes Manuskript in der Landesbibliothek zu Dreseden. Und selbst nach seiner Entdeckung wurde es dem falschen Mann zugesprochen. Heute wissen wir: es war Vivaldi, der mit „Dixit Dominus“ die Grundlage für eine wunderbare Aufnahme schuf, die nun erstmals vorliegt – mit dabei: Der Körnerschen Sing-Verein, sicher einer der besten derzeitgen Vokalensemble. Reinhören: bei AmazonAmazon oder die Sonderausgabe bei iTunes.

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