The Dresden Dolls
Kurt Weill, ein Komponist aus den 20-er Jahren, der u. a. Stücke von Brecht vertonte, hätte eventuell seine Freude an dieser nordamerikanischen Gruppe gehabt (in der Tat bezeichnen sie ihn als Vorbild), die sich nach einer deutschen Stadt benennt. Die Sängerin Amanda Palmer studierte sogar einmal kurz in Regensburg und gibt als Hauptaktivität der damaligen Zeit “drinking” an
Ob der Begriff “Cabaret-Punk” die Musik wirklich treffend beschreibt, weiß ich nicht, aber ganz falsch ist er sicher nicht. Die Texte werden bei iTunes zwar als “deutlich/eindeutig” markiert, sind dann aber oft zahmer, als der Titel vermuten lässt (“First Orgasm” beispielsweise). Reinhören lohnt, wer die Gruppe noch nicht kennt, wird vielleicht Gefallen an ihr finden.
- Net gemachtes “Stummfilm-Video”: Dresden Dolls VS Panic! At The Disco.
- Biographie bei laut.de
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- Dresden Dolls bei iTunes
Dieser Beitrag wurde durch Herbert am 2. 3. 2007 um 2:33 pm Uhr erstellt und ist in hörbar kategorisiert. Jede Reaktion auf diesen Beitrag kannst du mit RSS 2.0 verfolgen. Du kannst eine Antwort oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen.



