Beiträge mit tag "WordPress

Dein Blog als Magazin

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onswipe

Ansichtssache

Selbst Leute, die Tablets für überflüssig halten, geben zu, dass das Lesen mit den flachen Scheiben was hat. Mit ein bisschen optischer Aufbereitung bleibt man einfach lieber am Text, was die Erfolge z. B. von Flipboard, Pulse und Zite zeigen.

Schon länger fiel mir auf, dass sich die bei WordPress.org gehosteten Blogs auf dem iPad anders als gewohnt darstellen. Heute bin ich nun endlich dazu gekommen, das entsprechende Plugin auch in meinen eigenen Blog einzubauen: Onswipe heißt es – jeder kann es nutzen, der die Blogsoftware “WordPress” installiert hat.

Die Startseite des Blogs erhält damit eine ganzseitige Cover-Grafik (genommen wird z. B. das letzte Bild), die Einzelartikel werden in Thumbnails dargestellt, Kommentare werden abgehoben, Kategorien-Menüs mit einem Wisch eingeblendet usw. Alles ein bisschen wie Flipboard …

In dem Zusammenhang kann ich auch gleich auf meinen neuen Lieblings-iPad-Browser aufmerksam machen: Grazing. Hat ganz schön viel unter der Haube: “Daumen-Zahnräder”, “Side-Pads”, viele eingebaute Plugins, obere Leiste ist in mehreren Stufen ausblendbar, Multi-Gesten, Ad-Blocker usw. usw. …

Ach ja: seit heute arbeitet auch der beliebte GoodReader nahtlos mit iCloud zusammen. …

Einen hab’ ich noch: FlickStackr, eine der besten Anzeige-Apps für Flickr, kann neuerdings auch Inhalte der wunderbaren Foto-Seite 500px darstellen!

P.S.: Auf dem Homescreen lässt sich der Link zum Blog natürlich auch ablegen.

Homescreen

Homescreen

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Tipps für WordPress und Firefox

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verkürzte Tabs

verkürzte Tabs

Manche Seiten hat man ständig in Firefox geöffnet, z. B. Webmails, den  Google Reader oder eine Firmenseite. Diese Tabs nehmen Platz weg – aber mit der Erweiterung “FaviconizeTab” reduziert man die Sache einfach auf die Icon-Ansicht, fertig (momentan arbeitet das Add on nicht mit der allerneuesten Firefox-Version zusammen, daher wie gewohnt MR Tech Toolkit einschalten). Das Zusammenziehen erfolgt per Mausklick oder man definiert bestimmte Webseiten, die immer mit dem verkürzten Tab erscheinen sollen.
Neben öffentlichen Seiten kennt WordPress ja passwortgeschützte Seiten und private Seiten. Prinzipiell ist das ganz nützlich, wenn man jemandem z. B. den Entwurf eines Beitrags zeigen will oder für Onkel Udo einen Schnappschuss samt lustigem Text einstellt. Aber bei passwortgeschützten Seiten stören die Eingabefelder die anderen Leser (“Was darf ich da nicht sehen?”). Und für private Seiten muss man einen gesonderten Account im Blog anlegen. Mit dem Plugin “Private URL” ist man da aus dem Schneider: Es wird ein Link mit einer langen Buchstaben-Zahlenreihe erzeugt, den man verschicken kann. Der Empfänger sieht die private Seite ohne sich einloggen zu müssen direkt nach dem Klick auf den Link – für andere bleibt der Beitrag unsichtbar.
Und wer sich wundert, dass mit seinen PageRank-Erweiterungen der eigene Blog plötzlich bei “0″ landet, der sollte der Angelegenheit mit der Google Toolbar auf den Grund gehen. Die FF-Erweiterungen zeigen nur noch einen Teil des Webs korrekt an.

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WordPress – ein Tick schneller mit Fast Insert

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(vergrößern)

(vergrößern)

Bei Tätigkeiten, die man oft am PC ausführt, zählt manchmal jede eingesparte Sekunde. Blogschreiber können ein Lied davon singen – Caschy benutzt daher z. B. die Desktop-Variante “Live Writer” für seine Blogeinträge. Aber man kann auch bei der gewohnten Online-Eingabe ein wenig tricksen:

1. Wer viel mit Grafiken in seinen Postings arbeitet, den wird vielleicht der Aufruf der entsprechenden Upload-Funktion stören – 1, 2 Sekunden braucht sie meist für ihren Start. Da lohnt es sich, das Plugin “Fast Insert” mal testweise zu installieren. Dieses lädt die Upload-Box direkt unter den Artikeltext – die Funktion baut sich also schon auf, während man die Überschrift tippt. Es lohnt sich, die Einstellungen des Plugins anzusehen – evtl. bringt auch die Umstellung vom Flash-Uploader auf die HTML-Variante einen Zeitgewinn. Übrigens ist die neue Version 1.3.5 auch schon WP 2.8 ready.

2. Um direkt in der Eingabemaske zu landen, kann man das Dashboard überspringen – also den Link “…/wp-admin/post-new.php” in seinen Lesezeichen oder mit einem Shortcut speichern.

3. Wer ein System hat, bei dem der Start von Firefox länger dauert, der könnte sich – etwa in der portablen Version – Googles Chrome als Zweitbrowser zulegen und die oben genannte URL auf dem Desktop ablegen. Chrome startet flott und blendet die diversen Funktionen von WordPress zügig ein.

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Studentenprojekt: Screencasts zu WordPress 2.7

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gewusst wie

gewusst wie

Michael und Kai-Uwe, ihres Zeichens Informatik-Studenten meiner Uni, haben sich in den letzten Monaten redlich mit der Entwicklung Screencasts-Tutorials abgemüht. Aufgabenstellung war, auf drei unterschiedliche Zielgruppen einzugehen:
1. Starter, die überhaupt erst mal die die Blog-Thematik einsteigen wollen.
2. Fortgeschrittene, die sich mit Blogs auskennen und nun selbst WordPress installieren möchten.
3. Insider, die vielleicht noch eine ältere WP-Version installiert haben – und sehen möchten, ob sich ein Umstieg auf die aktuelle 2.7-Version lohnt.

Übrigens kann man an diesem Projekt auch ganz gut sehen, warum sich die Entwicklung von Screencasts insbesondere in Uni-Zusammenhängen … (weiterlesen …)

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Haftnotizen für WordPress

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Notizen im Dashboard

Notizen im Dashboard

Die neuen WordPress-Versionen haben ja eine aufgeräumte Einstiegsseite – Dashboard genannt -, die man ziemlich frei gestalten kann. Nun haben wir gerade im Sommersemester bei unserem Multi-Autoren-Blog “Medienmami” gemerkt, dass es eigentlich ganz geschickt wäre, wenn man sich beim Einloggen über Änderungen (die ein anderes Teammitglied z. B. im Design vorgenommen hat) gegenseitig informieren könnte. Aber auch wenn man einen Einzelblog betreibt, ist so was nützlich, um Ideen für künftige Artikel festzuhalten.

Das WP-Plugin “Dash Note” erweitert das Dashboard um die entsprechende Funktion – das Design kann dank mitgliefertem Stylesheet beliebig angepasst werden.

Für komplizierte Fälle hat mo. die Idee, einen gemeinsamen Feed in die Startseite einzublenden. Da sich Feeds via zahlreicher Onlinetools sehr schnell erzeugen lassen, ist das sicher auch eine Überlegung wert (für diese Fälle nutzt unser Team allerdings ein eigenes Wiki und eine Mailing-Liste).

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Umlaute im WordPress-Blog umstellen

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wordpress-umlaute.jpg… ist ein Kapitel für sich … UTF-8, Mann, Mann …
So, geschafft. Das Problem ist ja hinlänglich bekannt: Man hat vor Jahren mal den Blog unter dem damals gängigen westeuropäischen Zeichensatz iso-8859-1 installiert (damit klappte auch hübsch das Wort “Männerblog” usw. in den Feeds), aber da Stück um Stück die anderen Blogs auf das umfangreichere Format UTF-8 umgestiegen sind, kamen zunehmend externe Infos (Trackbacks, externe Feeds) als kleiner Umlaut-Zeichensalat hier an. Da es aber nicht genügt, den WordPress-Blog in den Einstellungen auf UTF-8 umzustellen, sondern man auch alle bisherigen Beiträge und Kommentare in der Datenbank “umnudeln” muss, schiebt man die Sache hinaus. Ein Urlaubstag musste jetzt herhalten – und es scheint zu laufen! Ein kleines Script hat die Sache in der Datenbank recht schnell erledigt. Lediglich etliche meiner Widgets gingen über den Jordan (hatten ihre Einstellungen verloren), aber die waren ja recht schnell wieder eingerichtet.

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Patch gegen Sicherheitslücke in WP 2.2

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Wer WordPress 2.2 installiert hat, sollte in der Datei “xmlrpc.php” (Wurzelverzeichnis) die Zeile “$max_results = $args[4];” gegen “$max_results = (int) $args[4];” austauschen. Fertig. (Via Marnems Sicht der Dinge.)

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WordPress Sicherheitslücken

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Mal als schnelle Info: Heise Security warnt heute vor mehreren Sicherheitslücken, die alle WordPress-Versionen bis einschließlich Version 2.01 betreffen.

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WordPress 2.0 – Trackback-Bug und Spamschutz

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Noch 3 kleine Ergänzungen: Nach dem WP-Update auf 2.0 funktionierten die Trackbacks nicht mehr. Nachdem ich alles Mögliche ausprobiert habe, wurde ich bei Kai fündig: Der SQL-Befehl
update wp_posts set to_ping=''
genügt zur Behebung. Mit ” sind zwei einzelne Quotes gemeint. Ich musste bei meiner MySQL-Version allerdings eingeben
update `wp1_posts` set to_ping=''
Zum Spamschutz: Meine Captchar-Sache, Bad Behavior usw. habe ich jetzt mal ganz abgeschaltet und probiere das mitgelieferte Akismet aus. Mal schauen …
Und noch eine Winzigkeit zu den rechts neben dem Admin-Post-Textfeld eingeklappten Menüs: Die scheinen immer die letzte auf-/zu-Einstellung zu behalten. Und das ist gut so. Denn die Kategorien und die Titelform möchte ich immer sichtbar haben.

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RSS kann mehr

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RSS - es geht noch besser

Der eine abonniert Feeds, um Beiträge aus allen möglichen Blogs “gesammelt” an einer Stelle zu haben, der andere möchte (z. B. wegen einer langsamen Modem-Verbindung) nur die ersten Sätze, der nächste mit Bildern, der andere ohne usw. usw. Ich stelle daher ja schon länger verschiedene RSS-Abo-Varianten zur Verfügung.
Aber es geht noch besser: Durch das WordPress-PlugIn “Better Feeds” wird jeder Beitrag (in der RSS 2.0-Version) um sinnvolle Links ergänzt: So wird angezeigt, ob Kommentare vorhanden sind, die Verlinkung bei Technorati ist dabei, der Vorschlagslink für del.icio.us usw. Sicher wird nicht jeder Abonnent diese Links immer nutzen – aber falls in doch mal ein Artikel mehr interessiert, hat er hier gleich die passenden ShortCuts.

//Edit: Nicole hat darauf hingewiesen, dass bei manchen Feedreadern vielleicht wegen der Anpassung der Kommentarziffer der Beitrag immer wieder als “neuer” Artikel gezeigt wird. Wenn das bei jemandem der Fall ist, bitte hier kurz einen Comment schreiben, dann nehm’ ich das Feature wieder raus.

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In eigener Sache: Neue Kleider und neue Archivstruktur

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Schneller Überblick

Dem geneigten Stammleser wird auffallen, dass der Männerblog über Nacht ein neues Design erhalten hat – ich hoffe es gefällt euch :-) Dabei gleich mal ein weiteres WordPress-Plugin ausprobiert, mit dem man Archive übersichtlicher gestalten kann. Einfach mal reinschauen.
(Das “Extented Live Archive” – Plugin gibt es hier. Wobei mir ja immer noch die Tagging-Sache als Alternative recht gut gefällt.)

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Neue Trackback-Spam-Welle bei WordPress

Okay, die Trackback-Spammer haben neue Scripte, die nun auch bei WP 1.5x wirken. Da ich (wegen des Pflegeaufwands) kein Freund von Blacklisten bin und auch nicht Systemdateien umbenennen möchte (wegen künftiger Upgrades), habe ich mich nach einem Plugin umgeschaut, das sich schon auf die neuen Spam-Scripts eingestellt hat – TB Spam Blocker 1.1.0 könnte die Lösung sein. Mal schauen …

//Edit: 6 Stunden später – gleicher TB Spam kommt wieder durch, TB Spam Blocker deaktiviert, jetzt Spam Karma 2 installiert.

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Google Sitemaps – Generator-PlugIn für WordPress und Preview-PlugIn

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Google-Sitemaps-Generator

Am Freitag hat die Suchmaschine ihren neuen (kostenlosen) Service “Google Sitemaps” als Hilfe für Webmaster an den Start geschickt: Per spezieller XML-Datei kann ein Webmaster die Links seiner Site einer möglichst unmittelbaren Aufnahme in den Google-Index zuführen. Allerdings sind die Python-Scripts, die Google hierfür zur Verfügung stellt, keine tolle Sache – vor allem erlauben sie kaum Feinjustierungen. Arne war da augesprochen flott und hat mal eben das PlugIn “Google Sitemaps Generator v2 Final” für WordPress geschrieben. Eine einzige Datei, ein einziger Klick – und schon finden sich im WordPress-Options-Menü alle Einstellmöglichkeiten zur gezielten Erzeugung der benötigen XML-Datei. An Google wird dann nur noch diese eine URL übergeben (in meinem Fall wäre das z. B. diese URL), alles andere erledigt die Suchmaschine.
Und da wir gerade bei WordPress sind: Das JAA-Preview-PlugIn ermöglicht eine echte Vorschau auf das neue Posting – samt aller Blog-Layout-Definitionen.

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