Beiträge mit tag "Video

Einfache Dinge

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Buchecke

anecken

Müssen es immer die 3D-animierten Filme oder das Hightech-Smartphone sein, um überhaupt noch was zu spüren? Natürlich nicht – es geht auch einfach, wie diese Beispiele zeigen. Wie wäre es denn mal wieder mit einem guten Buch – und statt des Papierfetzens als Lesezeichen eine schmucke “Monster-Buchecke”? Auch nett als kleines Geschenk. Dafür gibt es eine ausführliche Bastelanleitung (oder lieber mal wieder einen Papierflieger starten lassen?). – Ein Trickfilm, bei dem sich einfach nur Bücher bewegen … okay, auch mal eine Banane (Video 1). Und ein Trickfilm, der mit einigen Erdnussflips auskommt (Video 2 – wer es abwechslungsreicher liebt, der sollte sich einmal diese Fotoserie anschauen). – Ja, zugegeben, einen Tick aufwändiger wird es bei dieser Papierkunst oder dieser - aber Sie lieben ja Herausforderungen, oder?

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Gammelnde Gedankensprünge

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Rebekka Black

Schwarzer Freitag

Ohne Zweifel – das Internet ist ein höchst assoziatives Medium – man springt quasi vom Stöckchen zum Hölzchen. Eigentlich hatte ich via Twitter (@gillyberlin) einen Link zu einem Video mit Julian Assange erhalten, in dem der Wikileaks-Mann zu einer eingängigen Melodei tanzt. – Danach habe ich bei YouTube geschaut, wer das Lied verbrochen hat – offensichtlich eine gewisse Rebekka Black, gegen die “Blümchen” damals hoch-sozialkritische Lieder geträllert hat. – Während in meinen Sinn kam, dass “früher alles besser” war, fielen mir nacheinander das Dschungelcamp, Langhans und Kommune 1 ein – danach die Hippie-Bewegung und Freddy Quinns Schlager “gegen Gammler”,  den man unbedingt mal gehört haben muss. Dabei fällt mir der amerikanische Philosoph Henry David Thoreau und sein Essay “Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat” ein, das damals in der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung kreiste und mich später in meinem Soziologie-Studium beschäftigen sollte. Die Hörbuch-Bestenliste des Hessischen Rundfunks zeichnet eine Version mit Qualtinger aus – und die entdecke ich tatsächlich auch bei Audible, so dass sie auf meinem MP3-Player landet. Wenn das Freddy geahnt hätte. Oder Rebekka …

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Keine Panik – Sie will nur Sex

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keine Panik

Vorsicht - Frau!

Männer sind gegenüber wissenschaftlichen Forschungsergebnissen aufgeschlossen. Entsprechend höre ich recht gerne die Sendungen des Gerichtsbiologen Mark Benecke, der in einer der letzten Folgen auf eine nette Alltagserfahrung hinweist: Freizügig gekleidete Verkäuferinnen erwecken die Aufmerksamkeit männlicher Käufer – die Bewertung der Kleidung hängt allerdings von der Qualität des Produkts ab. Ein bisschen schwer zu erklären, aber man kommt da schnell rein, wenn man sich die entsprechende Podcast-Episode anhört (MP3-Datei). Jedenfalls taucht in dieser Folge eine gewisse Paula Lambert auf (Kolumnistin bei GQ), die ein Buch mit dem aussagekräftigen Namen “Keine Panik, ich will nur Sex” veröffentlicht hat (Amazon). Nun, ich kann nicht beurteilen, ob das Werk gut ist – vielleicht schreibt dazu mal jemand einen Kommentar, der es gelesen hat -, aber ich könnte es mir sehr gut als kleines Geschenk vorstellen. Immerhin steht Weihnachten vor der Tür – und so wollte ich den Tipp zumindest an den Mann bringen.
Damit wir jetzt aber nicht nur über “das Eine” reden, noch ein sehr hübscher, romantischer – ja, einfach “süüüüßer” Video-Tipp: Die Sendung mit der Maus erklärt die Liebe! [Video]

[Bildnachweis: unter CC by masochismtango]

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Zensierter Striptease

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zensiert

So nicht!

Ja, Zensurursula war erst der Anfang! Längst liegen in den Schubladen von Kristina [1] Pläne, die weitreichender sind und im wahrsten Sinne des Wortes einen direkten Eingriff in die Privatsphäre des ästhetisch interessierten Mannes bedeuten! Technisch ausgesprochen raffiniert gemacht, merkt man zunächst beim Anschauen eines entsprechenden Videos nichts davon. Aber falls sich eine Stunde nichts vor Ihren Augen verändert, dann sollten Sie Ihren Blick auf das kleine Männchen richten – ein Prototyp der infamen Technik ist auf dieser Seite zu finden [via Kalliey(R)]. – Aber damit die Leserinnen jetzt nicht denken, wir Männer hätten nur “das Eine” im Kopf – hier noch ein praktischer Tipp: Mit diesem Pizza-Schneider machen Sie Eindruck! Alternativ gibt es diese Ausführung. – So, und zum Schluss noch etwas aus dem Bereich der Politik: Fotos unserer Staatsoberhäupter, die man selten in der Tagesschau zu sehen bekommt.

[1] Auch wenn das niemand bemerkt hat und keiner etwas mit dem Namen anfangen kann – Kristina Köhler lenkt seint Monaten die Geschicke des Familienministeriums.

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Rotierende Eheberatung

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Farbentwist

Farbentwist

Früher, wenn eine Partnerschaft nicht mehr richtig funktionierte, gingen aufgeklärte Paare zu einer Eheberatung. Heute zückt man da eher das Handy und tippt: “Schade, Conny, war wohl nix. Mach et jut.” Wie auch immer: Loriot stammt jedenfalls aus der Vor-Handy-Aera und hat damals einen netten Sketch geschrieben (das Paar soll seine Lieblingsfarben nennen, der Mann nimmt es natürlich ganz genau mit seinem “grün-bräunlich-blau-rot-usw.”). Ganz toll ist das von Studentinnen des Mediendesig-Studiengangs an der FH Mainz umgesetzt worden – sehenswert! Zum Video …
[via Twitter, stk]

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Ein Mann – tausend Kissen

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da legst di niedr

da legst di niedr

Was denken Sie über einen jungen Mann, der auf dem Fußboden einer Turnhalle liegt und mit den Beinen zuckt? Nein, es geht nicht um Ihre längst verdrängten Erinnerungen an den Sportunterricht von Kirchheim-Teck, Klasse 7b, als Sie beschlossen, nach dem Abi eine Informatik-Karriere einzuschlagen. Es geht um den super-toll gemachten Stop-Motion-Film “Sorry, I’m Late”. Bemerkenswert dabei das “Making of” am Ende des Films: permanent wurde eine Kissenbahn bewegt, alles wurde auf der Seite liegend abfotografiert – einfach toll! – Okay, denken Sie jetzt: Wenn schon liegen, dann mit einem Mädel an der Seite. Völlig richtig. Und man kann sogar im Stehen liegen. Feine Idee: Auf einer Drehscheibe wird im Zeitraffer das Leben eines Paares dargestellt: “The Long Haul” (Etwa: “Der lange Lebensweg”). – In “Synesthesia” werden hingegen Alltagsgegenstände umgedeutet. – Irreführend gut gemachte Werbung für Astrophysik - ob wir solch einen Werbefilm auch für unseren neuen Psychologie-Studiengang in Ulm hinbekommen könnten? ;-) – Na, einen hab’ ich noch: Blip zeigt, wie Friede unter Außerirdischen entstehen kann – sehr schöne 3D-Sache!

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Schade – Made

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traurig ...

traurig ...

Etwas Trauriges heiter darzustellen, das ist nicht gar so schwer – denkt man nur an den Galgenhumor. Die umgekehrte Richtung ist schwerer. Besonders, wenn man ein Gedicht vom heiteren Heinz Erhardt nimmt – in diesem Fall: “Die Made”. Filmisch ist die Drehung recht gut gelungen, wie man in diesem Video sehen kann. – Aber anschließend sollte man sich das Original anschauen, damit man nicht gar zu trübsinnig wird. – Anlass für diesen tiefgründigen Beitrag ist etwas Lokalkolorit: Im Neu-Ulmer AuGuS Theater gibt zur Zeit Heinz-Erhardt-Abende (Jungs, das Design Eurer Seite ist grauenhaft – zum Glück sind Vorstellungen besser :-) ).

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Retro-GoGo-NoNo-Spiele

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Zeitreise

Zeitreise

Was spielt jemand, der keine Spiele mag? Kein Problem – da hätten wir das völlig animationslose Tennisspiel, mit dem man Stunden verbringen kann, ohne einen Finger zu rühren. – Emulatoren, die Retro-Spiele aus den 80-er Jahren auf moderne Bildschirme werfen, gibt es viele. Oft ist aber die Installation bestimmter Software nötig. Auf Tastendruck im Browser klappt es hingegen mit ZXSpectrum – haufenweise die Oldies zum Anklicken, samt nervtötender Piep-Original-Musik. Wie haben das die Menschen damals nur ausgehalten? – Zum Vergleich: inFamous – ein schnelles Spiel nach heutigen Standards. – Und da wir gerade beim Thema “Zeit” sind – es gibt eine Reihe von Videos, die Vorgänge in Zeitlupe festhalten. Hier zum Beispiel das Öffnen einer Getränkedose – und hier die ganze Serie.

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Hunde-Jogging

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Hundewurfmaschine

Hundewurfmaschine

Der beste Freund des Mannes? Keine Frage – sein Computer. Und was kommt gleich danach? Richtig, sein Hund. Hunde können ganz schön lästig sein. Ständig soll man irgendwas werfen, dann bringen sie es, dann soll man wieder werfen – ein endloser Teufelskreis. Pfiffige Bastler sind nun auf die Idee gekommen, diese Sache den Hund selbst erledigen zu lassen. Er holt nicht nur das Bällchen, sondern er wirft es auch. Sie können also beruhigt inzwischen die Zeitung lesen oder eine Frau kennen lernen. Kleiner Tipp unter Freunden: Ziehen Sie nachts den Stecker – Ihr Hund soll ja noch möglichst lange an Ihrer Seite sein :-)

Zum Video.

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Stand By Me – auch im Regen

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Yeah ...

Yeah ...

Draußen ist es ungemütlich – Ende März und noch immer kalt, Schneeschauer wechseln mit Regen ab … da schweifen die Gedanken schon mal gerne in andere Regionen. Zum Beispiel zu den Straßenmusikern in New Orleans. Dort ist “Granpa Elliot” eine bekannte Figur. Er geht in seiner Musik auf – und wer ihn und seine Freunde kennen lernen möchte, der sollte sich auf jeden Fall das tolle Video “Stand By Me” auf YouTube einmal ansehen und anhören. Dann sieht die Welt schon gleich ganz anders aus! Und wer auf den Geschmack gekommen ist, der sollte sich entweder die gesamte YouTube-Seite anschauen oder die Stiftung “Playing for Change” und die Idee der südafrikanischen Musikschule einmal näher anschauen. Dort sind auch Details über die Künstler und die einzelnen Regionen der Weltreise zu finden. In ein paar Wochen gibt es dann noch eine DVD und CD dazu …

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Hallo Meike!

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Google-Girl Meike

Google-Girl Meike

Das da links ist Meike. Meike Schmidt, genauer gesagt. Was macht sie wohl beruflich? Tierpflegerin? Verkäuferin in einem Spielzeugladen? Fast. Sie gehört zum Google Team. Und keine kann wie sie per Video erklären, was die Feinheiten von Google sind! Solche Ansätze finde ich toll. Okay, ich bin mir nicht sicher, worüber sie spricht, obwohl ich das Video jetzt 3 x in HD-Qualität angeschaut habe. Aber eigentlich ist das “Was” auch egal. Auf das “Wie” kommt es an. Und da können wir Männer nur sagen: Weiter so, Google! Mögen noch viele tolle Videos mit Meike folgen … ;-)

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Selbstverteidigung für moderne Frauen

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Rutsch mir das Dach runter!

Rutsch mir das Dach runter!

Viele Leserinnen werden die Situation aus eigener Erfahrung kennen: Man steht morgens auf einem Dach, z. B. um seine Frühgymnastik zu absolvieren, und plötzlich kommt ein schwarz gekleideter Mann um die Ecke. Nun, zunächst sollte frau sich vergewissern, dass es nicht der eigene Mann ist – vielleicht hat er ja nur den Frühstückstisch zum Valentinstag gedeckt. Sollte es sich jedoch um einen Unhold handeln, so gehe man in der bewährten Weise – wie die junge Dame links – vor (Youtube-Video). Statistisch gesehen tritt allerdings weit häufiger der Fall auf, dass man Männern im Anzug auf der Straße begegnet, die es auf eine Handtasche abgesehen haben. Dazu gibt es ein sehr hübsches Fundstück aus den 30-er Jahren, das eindringlich die wichtigsten Handgriffe demonstriert – man beachte, dass der Demonstrationsmann auf jegliche weiche Unterlage verzichtet, damit es auch möglich ernst wirkt! Youtube-Video (ergänzend Video2 und Video3).

[Ein Beitrag aus der Männerblog-Reihe "Männer helfen Frauen".]

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Der Bananen-Hund

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Ich bin eine Banane

Ich bin eine Banane

Ja, glückliche Erinnerung an Kindertage – wie oft haben Sie da von Ihrem Mütterlein gehört: “Jung, mit dem Essen spielt man nicht!” Sicher unzählige Male. Falls das aber wider Erwarten irgendein Trauma bei Ihnen hinterlassen haben sollte: Befreien Sie sich davon mit den einfallsreichen Fotobüchern von Joost Elffers und Saxton Freymann (beim englischen Amazon-Shop mit look-inside-Beispielen, aber auch bei der deutschen Variante bestellbar). – Oder wie wäre es, wenn Sie Ihre Kollegin einmal mit einem fetten Breakdance beeindrucken? Sie sind kein sportlicher Typ? Müssen Sie auch nicht sein – Hauptsache, flinke Finger, wie dieses YouTube-Video belegt. Lässt sich auch sehr schön beim Mittagessen in der Mensa vorführen! – Und noch ein kleines Spielchen zum Schluss: bei Scriball zeichnen Sie einen Faden, mit dem Sie einen Ball steuern müssen – hier heißt es: flink sein!

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Und ewig lockt die Tretmühle

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sprunghafte Männer

sprunghafte Männer

Weihnachtsplätzchen durch Computerarbeit aufbrauchen – geht das denn? Für den sportlichen Mann am Computer keine Frage: er stellt seinen PC einfach etwas höher und schiebt ein Laufband darunter – schon kann er das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden! Wie das in der Praxis aussieht, kann man hier bewundern. – Okay, nun werden Sie denken: Ts, Männer, immer nur Arbeit im Sinn! Keineswegs. Wir können auch gar lustige Kerlchen sein! Bleiben wir beim Thema und werfen einen Blick auf eine Videodokumentation der Männergruppe Essen-Rüttenscheid (YouTube – auch einen Blick wert: die Lego-Variante). – Und wenn Sie jemanden aus der Tretmühle befreien wollen, dann könnte vielleicht das Flash-Spiel “Harry der Hamster” etwas für Sie sein.

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