Tipps und Tricks für Evernote

Tipps und Tricks für Evernote

Viele kennen wahrscheinlich bereits Evernote, da dieser Online-Dienst schon seit einigen Jahren am Markt ist. Explodiert sind die Nutzerzahlen allerdings in den letzten Monaten durch den Anstieg der Smartphone-Besitzer (vor allem Android-Phones, aber auch iPhone und iPad). Mit Evernote kann man beliebig viele “Notizbücher” anlegen und  digitale Inhalte sammeln: Fotos, Audio, Webseiten, Mails, PDF-Dokumente usw. Eine ausführliche deutsche Beschreibung findet sich hier. Ich habe in den letzten Wochen einen kleinen Side-Blog eingerichtet mit Tipps zum alltäglichen Gebrauch: Evernote für Pfiffige. Wer selber mit dem Dienst arbeitet, kann mir gerne einen eigenen Tipp zuschicken – ich nehme ihn dann in den Blog...

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Kuckuck – ein Book!

Kuckuck – ein Book!

Männer haben ein Herz für Sekretärinnen. Ganz allgemein. Insbesondere fühlen sie aber mit jenen mit, die im Öffentlichen Dienst, an Universitäten oder Instituten unterbezahlt alle möglichen Dinge erledigen müssen. Oft sollen sie auch den Überblick über Literatur, Hand- und Semesterapparate behalten. Wenn dann mal irgendwann irgendwer wieder was entliehen hat, geht die große Sucherei los. Verzweifelt wird dann probiert, mittels Word oder Excel den Überblick zu behalten. – Nun kennt natürlich der fähige Nachwuchswissenschaftler tolle Literaturverwaltungsprogramme, die für seine Veröffentlichungen außerordentlich hilfreich sind (für mich hier die Nr. 1: Citavi). Aber die sind für eine kleine Bibliotheksverwaltung überfrachtet. Okay, und dann...

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WikidPad – ganz schön pfiffig

WikidPad – ganz schön pfiffig

Vor einiger Zeit hatte ich ja schon ausführlich TiddlyWiki vorgestellt – WikidPad, um das es heute geht, ist ebenfalls ein “Wiki für Singles”, hat aber einen völlig anderen Aufbau. Bei diesem System handelt es sich um eine Art “Notizblock mit automatischen Ordnern” in Form eines ausführbaren Programms für den Computer (Export in HTML und XML ist allerdings auch möglich). Und das Programm ist seit einigen Wochen Open-Source, was ja auch nicht übel ist. Wie bei gängigen Outlinern üblich, sieht man nach dem Programmstart eine geteilte Oberfläche: Links ein “Ordner-Baum” mit Unterpunkten, rechts groß die eigentliche Schreibfläche für jeden Punkt. Die eigentliche Stärke von WikidPad ist die intelligente...

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Podcatcher – direkt auf den MP3-Player

Meist benutzt man für seine Podcast-Abos eine Software wie iPodder oder iTunes, die zunächst die MP3-Dateien auf der Festplatte speichert – danach müssen dann in einem zweiten Schritt die Podcasts auf den USB-Player übertragen werden. Mit dem Open-Source-Programm “Podcatcher on a Stick” erspart man sich diesen Zwischenschritt – die Software wird vom Stick aus direkt gestartet und zieht direkt vom Internet zum Player die Dateien. Hier noch ein guter Anleitungsfilm der Uni Weimar.

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Von eckigen Mäusen und tollpatschigen Hunden

Von eckigen Mäusen und tollpatschigen Hunden

Michael Ziltz, Jahrgang 1969, hat 1999 eine Homepage gebastelt. Wie damlas üblich: hübsch bunt und mit blinkenden Bildchen. Auf einer Unterseite beschreibt er seine ganz persönliche Computergeschichte. Er erzählt von 24-Nadel-Druckern und eckigen Genius-Mäusen, von OS2/Warp und Scannern, die man in der Hand hielt. Als er seine Seite schrieb, hatte er bereits Windows95 und gerade den Arbeitsspeicher seines Computers erweitert. Sein Bericht endet mit dem Satz “Ich sage nur eines : Nie wieder weniger als 64 MByte RAM !!!” Ebenfalls Mitte der 90-er Jahre entwickelte Microsoft einen der größten Flops seiner Firmengeschichte. Nein, damit meine ich nicht Windows95. Sondern “MS-Bob”. Die Anwender hatten sich nämlich beschwert, dass sie...

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