Beiträge mit tag "Software

Tipps und Tricks für Evernote

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Evernote Blog

Online-Notizen

Viele kennen wahrscheinlich bereits Evernote, da dieser Online-Dienst schon seit einigen Jahren am Markt ist. Explodiert sind die Nutzerzahlen allerdings in den letzten Monaten durch den Anstieg der Smartphone-Besitzer (vor allem Android-Phones, aber auch iPhone und iPad). Mit Evernote kann man beliebig viele “Notizbücher” anlegen und  digitale Inhalte sammeln: Fotos, Audio, Webseiten, Mails, PDF-Dokumente usw. Eine ausführliche deutsche Beschreibung findet sich hier.

Ich habe in den letzten Wochen einen kleinen Side-Blog eingerichtet mit Tipps zum alltäglichen Gebrauch: Evernote für Pfiffige. Wer selber mit dem Dienst arbeitet, kann mir gerne einen eigenen Tipp zuschicken – ich nehme ihn dann in den Blog auf.

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Kuckuck – ein Book!

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Literaturverwaltung unkompliziert.Männer haben ein Herz für Sekretärinnen. Ganz allgemein. Insbesondere fühlen sie aber mit jenen mit, die im Öffentlichen Dienst, an Universitäten oder Instituten unterbezahlt alle möglichen Dinge erledigen müssen. Oft sollen sie auch den Überblick über Literatur, Hand- und Semesterapparate behalten. Wenn dann mal irgendwann irgendwer wieder was entliehen hat, geht die große Sucherei los. Verzweifelt wird dann probiert, mittels Word oder Excel den Überblick zu behalten. – Nun kennt natürlich der fähige Nachwuchswissenschaftler tolle Literaturverwaltungsprogramme, die für seine Veröffentlichungen außerordentlich hilfreich sind (für mich hier die Nr. 1: Citavi). Aber die sind für eine kleine Bibliotheksverwaltung überfrachtet. Okay, und dann gibt es Hobby-Software, um seine 74 Karl-May-Bände zu sortieren. Die sind für unsere Zwecke unterfrachtet. Nach langer Suche bin ich jetzt fündig geworden: “BOOKcook Bücherverwaltung” heißt das Zauberwort. Eigentlich sah es auf den ersten Blick zu simpel gestrickt aus, entpuppte sich dann aber schnell zur idealen Lösung:
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WikidPad – ganz schön pfiffig

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WikidPad - jetzt OpenSource - und pfiffig

Vor einiger Zeit hatte ich ja schon ausführlich TiddlyWiki vorgestellt – WikidPad, um das es heute geht, ist ebenfalls ein “Wiki für Singles”, hat aber einen völlig anderen Aufbau. Bei diesem System handelt es sich um eine Art “Notizblock mit automatischen Ordnern” in Form eines ausführbaren Programms für den Computer (Export in HTML und XML ist allerdings auch möglich). Und das Programm ist seit einigen Wochen Open-Source, was ja auch nicht übel ist.
Wie bei gängigen Outlinern üblich, sieht man nach dem Programmstart eine geteilte Oberfläche: Links ein “Ordner-Baum” mit Unterpunkten, rechts groß die eigentliche Schreibfläche für jeden Punkt. Die eigentliche Stärke von WikidPad ist die intelligente Verwendung von WikiWords (= Worte, in den Groß- und Kleinbuchstaben gemischt vorkommen wie z. B. “SusiSoja” oder “dasMerken”), mit denen nicht nur Textverweise in den Text eingefügt werden. Mit ihnen werden zugleich … (weiterlesen …)

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Podcatcher – direkt auf den MP3-Player

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Meist benutzt man für seine Podcast-Abos eine Software wie iPodder oder iTunes, die zunächst die MP3-Dateien auf der Festplatte speichert – danach müssen dann in einem zweiten Schritt die Podcasts auf den USB-Player übertragen werden. Mit dem Open-Source-Programm “Podcatcher on a Stick” erspart man sich diesen Zwischenschritt – die Software wird vom Stick aus direkt gestartet und zieht direkt vom Internet zum Player die Dateien. Hier noch ein guter Anleitungsfilm der Uni Weimar.

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Von eckigen Mäusen und tollpatschigen Hunden

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Rover - der Hund von Bill Gates

Michael Ziltz, Jahrgang 1969, hat 1999 eine Homepage gebastelt. Wie damlas üblich: hübsch bunt und mit blinkenden Bildchen. Auf einer Unterseite beschreibt er seine ganz persönliche Computergeschichte. Er erzählt von 24-Nadel-Druckern und eckigen Genius-Mäusen, von OS2/Warp und Scannern, die man in der Hand hielt. Als er seine Seite schrieb, hatte er bereits Windows95 und gerade den Arbeitsspeicher seines Computers erweitert. Sein Bericht endet mit dem Satz “Ich sage nur eines : Nie wieder weniger als 64 MByte RAM !!!”
Ebenfalls Mitte der 90-er Jahre entwickelte Microsoft einen der größten Flops seiner Firmengeschichte. Nein, damit meine ich nicht Windows95. Sondern “MS-Bob”. Die Anwender hatten sich nämlich beschwert, dass sie viele Dinge an Windows nicht verstehen würden. Das wiederum verstand Microsoft nicht. Aber die Jungs in der Entwicklungsabteilung dachten sich: Machen wir mal was für ganz Dumme. Ein User Interface getarnt als Schreibtisch mit Hund. Der Hund hieß Rover. Und Rover war der Hund von Gates. Der Kreis schloss sich. Super dargestellt mit vielen Screenshots und Downloadmöglichkeit hier. Undbedingt ansehen: das Video zu Bob.

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Sound mit Text und Bildern

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Audio plus Text plus Bild

Software für Windows: Ein Mini-Tool, das zusätzlich zur Sprachaufzeichnung auch Texte und Bilder aufnimmt (großer Screenshot).

Aufnahme anhören
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Was man noch mit RSS machen kann

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RSS

Mit RSS lassen sich Informationen “gebündelt” aus dem Netz abrufen und man erfährt alles auf einen Blick, ohne lange “hin-und-her” zu sufen. Blogger und Info-Jäger wissen das schon lange – und nutzen doch meist nicht alle Möglichkeiten dieser Technik. Beispielsweise kann man damit gemeinsame Kalender führen, Email-Fächer integrieren, Kino-News abrufen und Bittorent beobachten. Eine Liste von “15 things you can do with RSS” hat Tim Yang zusammen gestellt (dort ist beim ersten Tipp ein Fehler – nicht “rssmixer”, sondern “rssmix” muss es heißen).
Zwei Fundgruben für deutschsprachige RSS-Angebot: RSS-Verzeichnis und RSS-Scout

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