Beiträge mit tag "Notizen

Blogempfehlung: Notizbuchblog

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Notizbuchblog

Papier und Stift

Schon länger kenne ich ihn – aber heute bin ich mal wieder auf den “Notizbuchblog” gestoßen – und da er wirklich sehr gut und mit sehr viel Mühe gemacht ist, gibt es ihn als Lesetipp.
Im Grunde meines Herzens bin ich ein Liebhaber von (Papier-)Notizblöcken aller Art, z. B. mag ich die feinen Moleskin-Varianten. Oder wenn die pfiffig gestaltet sind, wie “Flex von Filofax” mit einem breiten und länglichen Block in einem Umschlag. [1] Christian aus Karlsruhe recherchiert neue Ideen auf diesem Gebiet, macht präzise Bilder, so dass man einen guten Eindruck erhält, nennt Verwendungsbeispiele und deutsche Bezugsquellen … und … und … und. Seit kurzer Zeit gibt es sogar ein kleines – kostenloses – E-Book von ihm mit Tipps. Also: schaut Euch mal dort um – und am besten gleich den Feed abonnieren!

[1] Alles toll – allein, nach dem Erwerb “trau’” ich mich meistens nicht richtig, das schöne neue Papier zu bekritzeln. Und inzwischen kann ich auch, dank des bereits beschriebenen Wacom-Stifts, auch recht zufriedenstellend meine virtuellen Blöcke befüllen.

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iPad: Schreiben wie auf Papier

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Notes Plus

Und es geht doch!

Klar, es gibt Legionen von Apps, die “hübsche” Notizbücher auf die Tablet-Oberfläche zaubern. Schöne Stifte kann man auswählen, alles hübsch bunt machen, Fotos und Audio-Dateien einfügen usw. usw. Aber das alles ist pille-palle, wenn man mit seinen Fingern versucht wie vor 30 Jahren im Kindergarten Buchstaben zu kritzeln. Die Bildschirmseite ist nach 5 Sätzen “voll”, Spaß macht es keinen, es wirkt, als würde man Fingerfarben benutzen usw. Das hat sich nun zwar deutlich mit der neuen Stylus-Generation – wie etwa der Wacom-Bamboo-Stylus [1] – verbessert, denn nun kann man einigermaßen präzise ansetzen, dünne Linien zeichnen, das Handling entspricht etwa einem Tintenroller, der leicht und schnell über glattes Papier streicht. Trotzdem geht es noch einen deutlichen Schritt besser mit Apps, die einen Zoom-Abschnitt einblenden, in den man “fortlaufend” schreiben kann. Diese Funktion taucht auch bei einigen Apps auf, die momentan beste Lösung bietet meiner Ansicht nach Notes Plus: Damit gelingt es wirklich, das iPad lässig wie einen Schreibblock auf den Knien zu haben und Zeile um Zeile zu füllen. Der Export z. B. zu Dropbox oder Google Docs kann u. a. als PDF vorgenommen werden – und zwar verlustfrei! Egal, wie groß man die PDF-Seite später zoomt – alle Kanten bleiben scharf, alles ist prima zu erkennen. Dazu kommen einige hundert Funktionen (Lösch-Gesten, Audio-Integration, Erkennung von geometrischen Figuren usw.) plus ein ausgesprochen aktiver Entwickler (der z. B. gerade eine OCR-Erkennung eingekauft hat) [2]. All das kann man sich eingehend auf der Homepage der App ansehen – ich habe hier aber mal für die Handschriftengeschichte ein eigenes Video erstellt:

Video “Handschrift”
Homepage von “Notes Plus” mit weiteren Videos
iTunes-Link (3,59 Euro)

[1] Wacom hat zwar auch eine App im Store, die ist aber nur mäßig brauchbar.
[2] Die Neuerungen von Version 3, die im August erscheinen wird, lesen sich ausgesprochen vielversprechend!

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Luminotes – das Wiki-Notizbuch

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flinke Links

flinke Links

Verschiedene Textteile miteinander verknüpfen zu können, kann recht sinnvoll sein, um Struktur und Übersichtlichkeit zu erzeugen. Wobei das simple “Verlinken”, das z. B. auch in Word möglich ist, Nachteile hat: Man springt mit dem Auge hin und her und verliert die Zusammenhänge. Daher gibt es schon länger einige Lösungen, die gewünschte Texte “zusammenziehen” – die bekanntesten Varianten sind TiddlyWiki-Systeme (oder WikiPad). Entscheidender Nachteil: Diese Programme erfordern eine längere Einarbeitungszeit, und wenn man nicht ständig mit ihnen arbeitet, vergisst man rasch die Bedienung.
Luminotes hingegen ist viel einfacher gestrickt. Das Programm konzentriert sich

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XMind – Diagramme portabel und Open Source

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(vergrößern)

(vergrößern)

Ob Strukturdiagramme, Projektplanungen, Mindmaps, Organigramme oder Flussdiagramme – XMind erledigt alle optischen Aufgaben per elegant und flüssig per Tastendruck. Egal ob Windows, Mac oder Linux. Egal ob per Installation oder auf dem USB-Stick. Egal ob nüchtern für die Geschäftspräsentation oder bunt wie ein Comic. Und das gratis. Viele werden zwar den ebenfalls kostenlosen Klassiker Freemind kennen und einsetzen – aber einen kurzen Blick auf XMind sollte man sich trotzdem gönnen. Punkte, die mir besonders gut an dem Programm gefallen:

Die Bedienung läuft sehr “geschmeidig”. Wenn man z. B. die Einfügen-Taste an einem Knotenpunkt drückt, “taucht” der neue Unterpunkt aus dem Nichts auf. Überhaupt lässt sich XMind   (weiterlesen …)

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Haftnotizen für WordPress

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Notizen im Dashboard

Notizen im Dashboard

Die neuen WordPress-Versionen haben ja eine aufgeräumte Einstiegsseite – Dashboard genannt -, die man ziemlich frei gestalten kann. Nun haben wir gerade im Sommersemester bei unserem Multi-Autoren-Blog “Medienmami” gemerkt, dass es eigentlich ganz geschickt wäre, wenn man sich beim Einloggen über Änderungen (die ein anderes Teammitglied z. B. im Design vorgenommen hat) gegenseitig informieren könnte. Aber auch wenn man einen Einzelblog betreibt, ist so was nützlich, um Ideen für künftige Artikel festzuhalten.

Das WP-Plugin “Dash Note” erweitert das Dashboard um die entsprechende Funktion – das Design kann dank mitgliefertem Stylesheet beliebig angepasst werden.

Für komplizierte Fälle hat mo. die Idee, einen gemeinsamen Feed in die Startseite einzublenden. Da sich Feeds via zahlreicher Onlinetools sehr schnell erzeugen lassen, ist das sicher auch eine Überlegung wert (für diese Fälle nutzt unser Team allerdings ein eigenes Wiki und eine Mailing-Liste).

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WikidPad – ganz schön pfiffig

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WikidPad - jetzt OpenSource - und pfiffig

Vor einiger Zeit hatte ich ja schon ausführlich TiddlyWiki vorgestellt – WikidPad, um das es heute geht, ist ebenfalls ein “Wiki für Singles”, hat aber einen völlig anderen Aufbau. Bei diesem System handelt es sich um eine Art “Notizblock mit automatischen Ordnern” in Form eines ausführbaren Programms für den Computer (Export in HTML und XML ist allerdings auch möglich). Und das Programm ist seit einigen Wochen Open-Source, was ja auch nicht übel ist.
Wie bei gängigen Outlinern üblich, sieht man nach dem Programmstart eine geteilte Oberfläche: Links ein “Ordner-Baum” mit Unterpunkten, rechts groß die eigentliche Schreibfläche für jeden Punkt. Die eigentliche Stärke von WikidPad ist die intelligente Verwendung von WikiWords (= Worte, in den Groß- und Kleinbuchstaben gemischt vorkommen wie z. B. “SusiSoja” oder “dasMerken”), mit denen nicht nur Textverweise in den Text eingefügt werden. Mit ihnen werden zugleich … (weiterlesen …)

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TiddlyWiki – Ein Wiki-Winzling bricht alle Download-Rekorde

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Die Evolution eines Wiki-Systems

Ein Wiki-System, das nur aus einer einzigen HTML-Datei besteht? Ein Wiki-System, das man auf dem USB-Stick bei sich trägt? Ein Wiki-System für Singles? Moment, lieber der Reihe nach … Wiki-Systeme an sich sind etwas bekannter geworden durch das Lexikon „Wikipedia“. Man hat eine ungefähre Vorstellung, dass an und in solchen Systemen viele Autoren gleichzeitig schreiben können, dass sich die Angelegenheit meist auf einer Webseite abspielt, dass man Textinhalte leicht verändern und ergänzen kann, wenn man eine kleine Syntax lernt (”fett” ergibt fett usw.) – und dass es inzwischen eine stattliche Anzahl von unterschiedlichen Systemen gibt. In diesem Wikinger-Meer fristete TiddlyWiki von Jeremy Ruston als ein System unter vielen sein Dasein. Einige kannten es, manche benutzten es, die meisten übersahen es.
Bis, ja bis Nathan Bowers kam. Der verpasste dem Design ein neues Outfit und erweiterte die Funktionen so, dass sie ideal für Notiz-Sammlungen, To-Do-Listen, Mini-Projekte, Gliederungsskizzen usw. wurden – und stellte sein GTDTiddlyWiki der GTD-Gemeinde zur Verfügung (Getting Things Done = Dinge geregelt kriegen – eine in den Staaten sehr bekannte Zeitplan-Philosophie). Diese erkannte umgehend die Vorteile des MicroContent-Managements, beförderte es bei öffentlichen Bookmarksammlungen wie del.icio.us in die Top-Ratings und löste so einen Boom an Weiterentwicklungen aus, der durchaus beachtlich ist (und vor einigen Tagen mit 4 neuen Tagging-Versionen einen neuen Höhepunkt erreicht hat – siehe unten).
Aber was genau begeistert die Leute an dieser Mini-Geschichte? Führt sie wirklich zu einer „neuen Art des Schreibens“, wie manche der Entwickler behaupten? Schauen wir uns die Einzelheiten … (weiterlesen …)

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