Beiträge mit tag "Musik

Mediamonkey – mehr Übersicht in der CD-Sammlung

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Mediamonkey

Der Medienverwalter

Das Programm “Mediamonkey” hat nun schon viele Jahre auf dem Buckel, und eigentlich hatte ich es schon fast vergessen. Aber durch die Einkäufe bei iTunes und Amazon ist meine “digitale Plattensammlung” derart gewachsen, dass ich schon lange keinen wirklichen Überblick mehr habe. Und aus meiner Sicht ist weder iTunes noch der Windows Media Player gut zur Verwaltung von großen Sammlungen geeignet, so dass ich die aktuelle Version von Mediamonkey installiert habe. Das Layout wirkt zwar immer noch etwas altbacken, die Funktionen sind aber nach wie vor sehr gut und haben sich sogar noch verbessert: Zum Beispiel versteckt sich hinter dem Programm-Icon von Mediamonkey in der Taskleiste ein vollständiger Player mit allen Grundfunktionen. Nach wie vor sehr gut das automatische Holen von Albumcovern und Titelinformationen z. B. aus Amazon.de-Angaben heraus (FreeDB natürlich auch). Auto-Playlisten lassen sich erzeugen, Festplattenordner überwachen, CDs speicher und … und … und … Wer ein Freund von analogem Vorgehen ist, wird die Reportfunktionen zu schätzen wissen, die sehr gut aufgemachte Listen und Tabellen liefert.
Das Programm gibt es in einer kostenlosen Version, die für die meisten Zwecke genügt. Eine ausführliche deutsche Besprechung der Funktionen ist bei Computer Bild zu finden.
Bei dieser Gelegenheit auch gleich ein Musiktipp: Rossini, La Cenerentola gibt es bei Amazon in einer sehr schönen Aufnahme als MP3-Download.

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Gammelnde Gedankensprünge

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Rebekka Black

Schwarzer Freitag

Ohne Zweifel – das Internet ist ein höchst assoziatives Medium – man springt quasi vom Stöckchen zum Hölzchen. Eigentlich hatte ich via Twitter (@gillyberlin) einen Link zu einem Video mit Julian Assange erhalten, in dem der Wikileaks-Mann zu einer eingängigen Melodei tanzt. – Danach habe ich bei YouTube geschaut, wer das Lied verbrochen hat – offensichtlich eine gewisse Rebekka Black, gegen die “Blümchen” damals hoch-sozialkritische Lieder geträllert hat. – Während in meinen Sinn kam, dass “früher alles besser” war, fielen mir nacheinander das Dschungelcamp, Langhans und Kommune 1 ein – danach die Hippie-Bewegung und Freddy Quinns Schlager “gegen Gammler”,  den man unbedingt mal gehört haben muss. Dabei fällt mir der amerikanische Philosoph Henry David Thoreau und sein Essay “Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat” ein, das damals in der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung kreiste und mich später in meinem Soziologie-Studium beschäftigen sollte. Die Hörbuch-Bestenliste des Hessischen Rundfunks zeichnet eine Version mit Qualtinger aus – und die entdecke ich tatsächlich auch bei Audible, so dass sie auf meinem MP3-Player landet. Wenn das Freddy geahnt hätte. Oder Rebekka …

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Beardyman. Der mit dem Beat boxt.

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beatboxing

buff uff schuff

Der Weblog Phlow ist immer für eine Überraschung gut. So bin ich durch ihn auf den unglaublich guten englischen Beatboxer Beardyman aufmerksam geworden – hier mal seine Homepage, auf YouTube gibt es es massenhaft Videos von seinen Auftritten zu sehen. Irre, was da an Tönen, Lauten, Geräuschen entsteht! – Dass Frauen hingegen den Begriff “Beatboxing” nicht immer richtig verstehen, kann man sich in diesem Video ansehen (Vimeo). – Dafür hat der kleine Papagei durchaus verstanden, worum es geht (Vimeo). – Der heimliche “King of Beatboxing” ist hingegen dieser Basset, der sicher lange geübt haben dürfte (Vimeo).

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Harte Tage – heiße Nächte

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harte Tage

down by work

Oh yeah – das Leben ist kein Zuckerschlecken. Diese heißen Tage, an denen die Sonne unsere Haut gerbt, während wir auf den Baumwollfeldern arbeiten und uns nicht die Kühle der Nacht empfängt, sondern die Schweißtropfen von keuchenden alten Deckenventilatoren getrieben werden … wie hält ein Mann das aus? Erleichterung schaffen hier vielleicht einige Songs aus der Vergangenheit, die uns den Alltag erträglicher machen können:
1. David Dundas: Jeans On (YouTube) – “When I wake up in the morning light I pull on my jeans and I feel allright”. So ist es auch bei uns: Wir wachen in der Morgendämmerung auf, springen in die eng anliegende Jeans und wissen: “Alles wird gut!” Trotzdem müssen wir von etwas leben – also auf zur Arbeit.
2. Cat Stevens: Matthew & Son (YouTube) – “Matthew & Son, the work’s never done, there’s always something new. The files in your head, you take them to bed, you’re never ever through.” Ja, das kennen wir alle – die Arbeit hört nie auf! Eine ewige Tretmühle, die uns eine 5-Minuten-Pause für einen Becher kalten Kaffee gönnt. Laut Lied geht das 50 Jahre lang, was einen schon mal etwas depressiv machen kann. Daher
3. The King: In the Ghetto (YouTube) – “And a hungry boy with a running nose Plays in the street as the cold wind blows” Ja, wir fühlen uns einsam und verlassen. In solchen Momenten möchten wir wieder der kleine Junge sein, hinter dem die Mutter mit einem Taschentuch steht und ihm die Nase schneuzt. Aber gibt es nicht doch irgendwo Hoffnung? Natürlich!
4. Alison Krauss: Down to the River to Pray (YouTube) – “O brothers let’s go down, Let’s go down, come on down, Come on brothers let’s go down, Down in the river to pray.” Nach getaner Arbeit lassen wir unseren Blick über die Weiten des alten Mississippi (alternativ: der Donau) schweifen, kommen langsam zur Ruhe und sammeln Kraft für den Abend.
5. Rednex: Cotton Eye Joe (YouTube) – “His eyes was his tools and his smile was his gun. But all he had come for was having some fun.” Ja, stahlhart ist unser Blick, unsere Muskeln spielen unter dem vom Schweiß durchnässten T-Shirt – und doch wollen wir nur ein kleines Stück Freude an diesem Abend erhaschen. Und wenn uns viel Glück vergönnt ist: Im Kreise einiger aufregenden Blondinen – aber Brünett wäre auch okay, wie das Video sehr schön aufzeigt. Allerdings ist nicht jedem dieses Glück beschieden …
6. Peggy Lee: Fever! (YouTube) – “Sun lights up the day time. Moon lights up the night. I light up when you call my name.” Einsam verlassen wir die Bar und gehen durch die Schwüle der Nacht zurück in unsere Unterkunft, die heiß und stickig ist. Und während wir uns schlaflos wälzen wissen wir: In einigen Stunden werden wir in unsere “goog old Jeans” schlüpfen …

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Via Crucis – Christina Pluhar und andere

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via crucis

mediteraner Weg

Via Crucis – der Kreuzweg. Das klingt nach Schwermütigkeit und Tristesse. Zum Glück ist davon wenig in der neuen CD “Via Crucis – Ltd. Edition” von Christina Pluhar und ihrem Essemble L’Arpeggiata zu finden. Wesentlich häufiger lassen Elemente einer Unbekümmertheit entdecken, die EMI marketing-schlagkräftig als “mediterrane Kreuzweg-Fantasien” bezeichnet. Wie auch immer: wunderbar gelungen ist die Zusammenstellung sehr unterschiedlicher Werke (von Komponisten wie Jean-Philippe Guissani, Targquino Meruta oder Claudio Monteverdi) zu einem harmonischen Ganzen. Auch für jemanden, der sonst eher andere Musikrichtiungen mag, lohne ein Reinhören sicherlich.
Meine Anspieltipps: Nr. 16, Canario und Nr. 18 ‘Stù Criatu.
YouTube-Video
Amazon-Link + Amazon-MP3-Link
iTunes

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Luftige Männerhände

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flink sein

flink sein

Lassen wir die neue Woche locker beginnen. Zum Beispiel mit der Feststellung, dass Männer grundsätzlich musikalisch begabt sind, selbst wenn sie kein Instrument spielen können – ihre Hände genügen. Dieses Video stell das unter Beweis (wer nicht viel Zeit hat: nach 2:00 Minuten geht es ganz schön flott zur Sache). – Männer sind zugleich auch verspielte Jungs. Daher: Mach’ das “Hungriger-Hase-Spiel”. Kleiner Tipp: Man kann den Mauszeiger aus seinen Klauen wieder befreien! – Solche Spiele sind Ihnen zu aufregend? Kein Problem. Wie wäre es mit dem “Geschenkpapier-umblättern-Spiel”? So was beruhigt ungemein. Und man kann es stundenlang spielen. – Alternativ: Zeichnen Sie Punkte und Linien. – Ach? “Zeichnen” ist Ihr Stichwort? Nun, dann habe ich zum Schluss noch was ganz romantisches, worüber sich auch die Kollegin freuen wird: Klicken Sie Ihr einen Blumenstrauß zusammen.

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Diplomatisch: Gramercy Park South

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Hörtipp

Hörtipp

Wer sagt, dass das Fernsehen einen nicht auf neue Ideen bringen kann? Jedenfalls habe ich mir gestern Abend während der Sendung “Traumberuf Diplomat?” überlegt, ob ich nicht noch mal ganz von vorne in Nairobi anfangen sollte. Und damit sind wir auch schon bei unserem dortigen Diplomaten: Walter. J. Lindner. Fesche Frisur, morgens joggen, dynamisch. Eben ein Münchner. Vor seinem Jura-Studium Musik studiert am Richard-Strauß-Konservatorium, an der Joe-Haider-Jazz-Schule und an der Berklee Jazz School Boston. Ja, das sind Lebensläufe … Egal, jedenfalls war am Ende des Films ein musikalischer Auftritt von ihm zu sehen, der mir gefiel. Ein paar Minuten später wurde ich CD-mäßig fündig: Gramercy Park South – Walter J. Lindner, Grace Campbell. Leiser, leichter Jazz. Bei Amazon.de als MP3-Download (256 kB) für 5,82 Euro erhätlich – da kann man ja nun nicht meckern. Einfach mal reinhören.

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Stand By Me – auch im Regen

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Yeah ...

Yeah ...

Draußen ist es ungemütlich – Ende März und noch immer kalt, Schneeschauer wechseln mit Regen ab … da schweifen die Gedanken schon mal gerne in andere Regionen. Zum Beispiel zu den Straßenmusikern in New Orleans. Dort ist “Granpa Elliot” eine bekannte Figur. Er geht in seiner Musik auf – und wer ihn und seine Freunde kennen lernen möchte, der sollte sich auf jeden Fall das tolle Video “Stand By Me” auf YouTube einmal ansehen und anhören. Dann sieht die Welt schon gleich ganz anders aus! Und wer auf den Geschmack gekommen ist, der sollte sich entweder die gesamte YouTube-Seite anschauen oder die Stiftung “Playing for Change” und die Idee der südafrikanischen Musikschule einmal näher anschauen. Dort sind auch Details über die Künstler und die einzelnen Regionen der Weltreise zu finden. In ein paar Wochen gibt es dann noch eine DVD und CD dazu …

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Zum Frauentag: Wellkürliche Grüße!

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Foto: Jorinde Gersina

Foto: Jorinde Gersina

Heute ist Frauentag. Der Männerblog, der Blog für ein tolerantes Miteinander, grüßt stellvertretend für die Frauen dieser Welt Burgi, Bärbel und Moni in Bayern (und Conny im Nachbarbüro). Sie nennen sich die “Wellküren” und sind laut ihrer Homepage als “Hardcore-Stubenmusik-Terzett” zu verstehen. Ja, fürwahr, eine scharfe Zunge führen unsere drei Moidels! So schreibt die Mittelbayerische Zeitung, dass unser Trio von Merkels etwas trübsinniges Alltagsgesicht schon mal an “ein zu unrecht verurteiltes Backenhörnchen” erinnert wird. Und Bärbel möchte gerne mal einen Tag an der Seite von Ottfried Fischer als Gspusi zu rein wissenschaftlichen Zwecken verbringen (“Wie und ob das geht.”). Es ist kein Wunder, dass die 3 Schwestern so durchsetzungsfähig sind – immerhin haben sie 14 Geschwister (einige ihrer Brüder sind wohl bekannt als die Gruppe “Biermösel Blosen”).
Und, lieba Buaben, do hob i fei noch a ganz bsondres Schmankerl fir Euch: Schauts a mol roi uff die Dohompeitsch von dene Madeln – unner CD da dud Ihr finde was zum Horche – un i empfehl Euch da das Stickerl “Gehst net weg vom Internet”. (Ja, mein Gott, ich weiß, ich kann kein Bayerisch – aber vielleicht gibt mir ja eine nette Bayern mal Nachhilfestunden ;-) ).  Okay – wer Lust auf die ganze CD hat, hier der iTunes-Link.

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Ukulele – Männer mit Musik im Blut!

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Ja, das haut rein!

Ja, das haut rein!

Die finale Ukulele – er spielt und bläst sie, unser Mann in Glasgow (Video)! Oder haben Sie noch eine alte “Melodica” auf dem Dachboden? Her damit – und ran an den satten Sound! (Video) So was macht auch auf der Weihnachtsfeier der Abteilung Eindruck, glauben Sie mir! – Sie brauchen einen neuen Avatar für Ihre Homepage oder Ihre Forenbeiträge? Dann probieren Sie mal “Face Your Manga” aus – in gewohnter Weise können Sie sich ein neues Aussehen als Cartoon zusammen klicken. -  Und noch ein kleines Spiel für die ganze Familie: “Pencil Rebel”, für Freunde von Denksportaufgaben.

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Der Nano-Rock

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Mal ganz anders ...

Mal ganz anders ...

Okay, die Überschrift ist mehrdeutig. Die einen mögen an die längst fällige Weiterentwicklung des Mini-Rocks denken – etwa so. Anderen wird hier natürlich sofort Musikplayer aus der iPod-Reihe einfallen. Und mit der Kombination von beidem – kann man ganz schön kreativ sein. Weg mit dem verweichlichten Prinzen- und Frosch-Kostümen! Hin zu dem, was unsere Welt heute prägt – eine Reihe von Anregungen finden sich hier. – Sie lieben auf dem Computerbildschirm diese kleinen Kästchen, in denen man z. B. die Wettervorhersage sieht, Widgets genannt? Nun, dann werfen Sie doch mal einen Blick auf diesen Bildschirm. Na, da haben wir aber noch einiges vor uns, oder? – Und zum Abschluss ein flottes Musikstück, das schon einen Hauch vom nächsten Sommerurlaub bietet.

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Two Men With the Blues

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ungewöhnlicher Blues

ungewöhnlicher Blues

So, wieder zurück aus Andalusien, ein paar Urlaubstage eingelegt, daher die späte Freischaltung der Kommentare. Jetzt erst mal einen kleinen Musik-Tipp: “Two Men With the Blues” mit Willie Nelson und Wynton Marsalis. Da ist wirklich eine ungewöhnliche Kombination im New Yorker Lincoln Center entstanden: Die Country-Legende Nelson stellt sich einfach zu einer Jazz-Band, als sei das die normalste Sache der Welt. Dazu die satt-sanfte Trompete von Marsalis – das gibt den Stücken in der Tat einen neuen Drive! Anspiel-Tipps: “Basin Street Blues” oder “Ain’t Nobody’s Business”.

Amazon-Link | iTunes-Link

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Ganz entspannt im Drunter und Drüber

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Ohhhmmm ...

Ohhhmmm ...

Bereits vor längerer Zeit habe ich über das kleine Kerlchen berichtet, das einem mit “I like you!” den Tag verschönert. Ihn gibt es auch in den Varianten “I’m sorry” und “chill out” – feiner Link zum Verschicken. – Dass Männer mit einer kleinen Web-Cam und sich selbst sehr viel Spaß haben können, das wird in diesem Bach-Video demonstriert. Doch Vorsicht! Die Sache kann ganz schön schief gehen, wie die Muppets beweisen! Doch nicht immer geht es so ruhig und entspannt zu: In diesem Muppet-Video sieht man, wie gefährlich klassische Musik sein kann.

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Reißverschluss-Orchester

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reissverschluss-orchester.jpgAlso eigentlich wollte ich heute einen Beitrag zur dialektischen Auseinandersetzung mit den Veränderungen in der Parteienlandschaft angesichts der Wahlergebnisse in Hessen und Hamburg unter hermeneutischen … Aber “Hej!”, dachte ich dann bei mir, “Herb”. (ich duze mich nämlich), “Herb, Du schreibst doch für einen Männerblog. Also schreibe über Dinge, die Männer interessieren!” Da musste ich mir nun mal recht geben. Also, die heutige Alternative zu Ole und Ypsilanti: Reißverschlüsse!
So was hat man ja immer zur Hand. Und einfallsreich, wie Männer nun mal sind, untersuchen sie, ob man an Reißverschlüssen nicht Sensoren anbringen und eine musikalische Installation einrichten kann (Video). Ja, beachten Sie die kindliche Freude vor allem in den Gesichtern der Besucherinnen der Ausstellung! – So was eignet sich natürlich immer als netter Blickfänger, wenn man mit einem Kumpel unterwegs ist. Auf das uralte “Na, so allein hier an der Bar?” fällt doch keine moderne Frau mehr herein. Stellen Sie sich ihr vielmehr gegenüber, stimmen Sie zusammen mit Udo ein hohes “A” an – und dann legen Sie los, so wie in diesem Video. Aber achten Sie auf den Geräuschpegel, sonst verpufft die Wirkung. Alternativ: schließen Sie ein paar Lautsprecher an Ihrer Jacke an. Aber das nur mal so als Anregung …

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