Beiträge mit tag "Kunst

Kreativer Haushalt

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Leben in der Rolle

Leben in der Rolle

Ja, das waren noch Zeiten, als wir strahlend aus dem Kindergarten kamen, stolz, aus Toilettenpapier-Hülsen Papp-Bleistifthalter gebastelt zu haben. Und heute? Heute wandern die Rollen achtlos in den Abfall. Dabei kann man tolle Kunstwerke damit schaffen. Na, würde eine solche Sammlung nicht Ihr Bücherregal schmücken? – Waschmaschinen. Eine Welt für sich. Haben Sie nicht auch schon oft durch das Bullauge während des Waschvorgangs geschaut und vor sich hin geträumt? Wie es wirklich in dieser geheimnisvollen Welt von Wasser, Socken und vergessenen Tempotaschentüchern aussieht, das zeigt dieses YouTube-Video – wirklich sehenswert! – Während Sie Ihren Kaffee oder Karottensaft trinken, kommen Ihnen viele Gedanken? Kein Problem – greifen Sie zu diesen beschreibbaren Gläseren, und kein Gedanke geht mehr verloren.

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Anatomie eines Gummibärchens

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Hier tanzt der Bär!

Hier tanzt der Bär!

Ihre Freundin hat Ihnen so ein süüüüßes kleines Netbook geschenkt? Brav! Aber was soll so ein Fizzel-Ding in Ihren stämmigen Männerpranken? Wenn Sie das in Ihrer Stammkneipe abends neben Ihr KöPi-Glas stellen, werden Ihre Kumpels das Gesicht verziehen. Nein, da muss schon ein origineller Aufkleber her – und davon gibt es bei Gelaskins wirklich viele. Und vor allem: sehr originelle. Egal ob iPhone, Nano, Notebook oder Netbook – nichts ist danach mehr so, wie es war! Unser Skelett-Gummibärchen ist z. B. hier zu finden. Oder zeigen Sie, dass Sie sich in der Kunstszene ganz zu Hause fühlen, indem Sie Ihrem Nano ein Bildnis von Hieronymus Bosch verpassen. So was macht Eindruck ;-)
Übrigens lohnt sich auch ein Besuch bei dem Skelett-Künstler Jason Freeny. Vom Luftballoon-Hündchen bis zum Lego-Männchen ist nichts vor ihm sicher …

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Ein Blatt Papier

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Ein Mann kann mit so wenig glücklich sein …Bekannte Wesenszüge von Männern sind Kreativität und Bescheidenheit. Der Däne Peter Callesen demonstriert dies in absoluter Perfektion: Ihm genügt ein einziges Blatt weißes Papier, um wahre Kunstwerke entstehen zu lassen. Zu besichtigen hier und hier. – Alternativ nimmt man ein paar unbehandelte Holzstückchen und wird so zum modischen Trendsetter. – Zu zweit kann man allerdings auch schöne Dinge machen: zum Beispiel das Alphabet am Strand nachstellen. – Im Frühjahr gab es ein “Landshuter Kurzfilmfestival” – sehr hübsch der Animationsfilm “Kernseif” (Stimmen: Badesalz) und die Schlacht zweier Männer um das letzte Kondom (“Objekt der Begierde”). – Und bei “Text & Blog” habe noch ein Video entdeckt, das ganz gut in die aktuelle Diskussion passt: Frau Schnutinger unterhält sich mit ihrer Privatsphäre.

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Tief im Innern

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Da guckst du, Milbe!

Männer sind wissbegierig – auch beim Surfen lernen sie gerne etwas hinzu. Zum Beispiel über Dinge, die sie gerne mögen – wie ihren Computer. Dafür ist das Projekt “Nanoreisen” ideal (aufwändig produzierte Flash-Animation). – Ebenfalls gut umgesetzt: Bei smARThistory werden Kunstwerke via Podcasts und Screencasts erläutert. – In der Deutschlandradio-Podcastserie “Campus” ist die Sendung “Housewives” erschienen – dabei erfahren wir, dass die meisten BWL-Studentinnen nur deshalb das Studium ergriffen haben, um Typen kennen zu lernen – und die Heiratschancen sinken mit jedem steigenden IQ-Punkt um 2 1/2 Prozent … ;-)

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Salvador Dali und die Anatomie

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Dali und sein Werk

Meist kennt man von Künstlern ja nur die Hauptwerke, bei Salvador Dali z. B. die auf Treppen usw. zerfließende Uhr. Das ist schade, denn das Lebenswerk ist meistens sehr viel facettenreicher. Im Falle Dalis gibt da eine hervorragende und umfangreiche Online-Ausstellung, die bei einigen Gemälden auch über Entstehung und Hintergründe aufklärt. – ARTnomy klingt hingegen sehr medizinisch – und ist es auch. Aber tiefgehend – der kleine Mediziner kann mit diesem Tool Nerven, Knochen und was da sonst noch so kreucht und fleucht sichtbar machen, samt Animationen. – Dass auch in alten Video-Spielen Kunst stecken kann, hat bereits letztes Jahr I-am-8-bit gezeigt, ein neuer Wettbewerb steht vor der Tür.

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Amy – die Frau, die mit dem Herd tanzt!

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Unglaublich, was diese Frau kann!

Amy Vangsgard aus L. A. ist unglaublich – und das sage ich nicht zu jeder Frau! Sie zeichnet die unglaublichsten Figuren, gestaltet dann nach ihren Skizzen Kunstoff-Backformen und bemalt das Ergebnis mit Acrylfarben. Jedes Einzelstück zeigt eine wunderbare Farbenpracht und ist wirklich originell gestaltet. Wer sagt da, dass man mit Backen heute nicht mehr die Herzen der Männer erobern könnte? Ab zum Herd …

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Photoshop: Der kleine Lichtenstein

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Roy Lichtenstein könnte es nicht besser!

Die Suppendosen von Warhol und die comicartigen Frauengesichter von Roy Lichtenstein, die kennt wohl so ziemlich jeder von uns. Mir persönlich gefallen besonders einige dieser “punktierten” Bilder von Lichtenstein, die er der Druckertechnik der 50-er Jahre entnommen hat (durch die sog. “Benday Dots” wurde versucht, bei den Billig-Comics Geld durch die Simulation von Sekundärfarben einzusparen – aber das wissen wir ja alle).
So was macht sich z. B. auch gut, wenn man aus den Digi-Fotos der Freundin zu ihrem Geburtstag einen kleinen Comicstrip bastelt. Ich habe mir erlaubt, für das Beispiel links die nette Hansi Fischer (ARD-Redakteurin mit einem bezaubernden bayerischen Idiom) zu verwenden – das Original-Foto findet sich hier. Der erste Schritt besteht darin, das Foto … (weiterlesen …)

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