Beiträge mit tag "iPhone

Einparken mit dem iPhone

0
einparken

Die Wand ist Dein Freund!

Gerade haben wir im vorletzten Artikel noch über mögliche geschlechterspezifische Problematiken bei Einparkvorgängen gesprochen – schon naht Hilfe in Form der modernen Smartphones! Wir alle kennen beispielsweise Garagen, die in den 70-er Jahren für einen Polo gebaut wurden – aber inzwischen fährt man einen 5-er BMW. Zwischen Wand vorne und Garagentor hinten bleibt dann nur ein Zentimeter Luft. Klar – wo ist das Problem, werden Sie als Mann fragen. Lassen Sie Ihre Freundin ans Steuer und Sie werden eventuelle das Problem erkennen.
Egal, das Prinzip ist einfach aber wirkungsvoll: Sie drucken eine Vorlage aus, die an die Wand der Garage gehängt wird. Dann parken Sie den Wagen so ein, wie er zum Stehen kommen soll. Das iPhone wird auf das Amaturenbrett gelegt, die App aufgerufen, das Zeichen an der Wand und auf dem Bildschirm zur Deckung gebracht, speichern, fertig. Künftig wirft man die App an, die die Fahrerin dann akustisch zum Haltepunkt lotst.
Ha, wird nun eventuell Ihre Freundin einwenden, und was macht man in der Stadt? Okay, darauf geht die App nicht näher ein. Aber bieten Sie ihr einfach ann, dass Sie immer als Begleitung mitkommen, beim gewünschten Parkplatz aussteigen und ein Plakat mit dem Symbol hoch halten. Schöner Nebeneffekt: Sie behalten Ihren BMW im Auge ;-)
Homepage von sParking mit Video

{lang: 'de'}

Geheimnisvolle Nora

0
nora tschirner

Online-Zoo

Männer probieren gerne neue Dinge aus. Und da es seit gestern eine iPhone-App (Google Translate) gibt, bei der man nur seinen Text einsprechen muss und schon erhält man die Übersetzung, habe ich diese App natürlich sofort ausprobiert. Einsatzmöglichkeiten gibt es viele: Wenn z. B. der Gemüsehändler auf dem Wochenmarkt aus Mazedonien kommt, so sprechen Sie einfach in ihr iPhone “Ich möchte ein Kilo Äpfel” – und schon erscheint die mazedonische Übersetzung. Die werden Sie zwar nicht verstehen, aber Ihr Gemüsehändler wird außerordentlich erfreut sein. Oder Sie begegnen einer Chinesin. Dann müssen sie nur herausfinden, ob sie “traditionell” oder “vereinfacht” ist – beide Dialekte beherrscht die App! Nun gut, ich entschloss mich für den Anfang für eine Variante, die ich nachvollziehen konnte – Deutsch-Englisch. Hm, was könnte man jetzt mal fragen … so auf die Schnelle … das war nicht leicht … aber schließlich hatte ich einen originellen Satz gefunden, den man ganz gerne mal an englischen Bars ausprobierte:
“Hallo, schöne Frau, so alleine?” Den sprach ich laut und deutlich in das iPhone-Mikro und harrte der Dinge, die da kamen. Es kam auch etwas, mit dem ich aber so auf Anhieb nicht gerechnet hatte: “nora tschirner woman zoo online”. Ich war ratlos. Wer war Nora Tschirner? Was suchte sie im Zoo? Und warum war sie dort online? Oder handelte es sich um einen Online-Zoo, bei dem eine gewisse Nora die Direktorin war? Und was hatte Nora in einer Bar zu suchen, abseits von ihrem Zoo? Verfolgte sie mich, ohne dass ich es wusste?
Kein Problem – wozu gibt es das Internet? Tatsächlich Nora Tschirner gab es, sogar mit Fan-Page! Hm, keine Zoo-Direktorin, mehr so Schauspielerin. Ein Liste ihrer Filme ließ mich allerdings noch ratloser zurück: “Alice im Niemandsland”, “Anatomie der Dämmerung” oder “Nullpunkt” … Okay, aber was wollte Nora von mir? Wollte sie mich im Zoo treffen, aber vorab online mit mir chatten? Und woher kannte sie mich? War ich in einem ihrer Filme gewesen, ohne es zu wissen?
Es gab nur einen Weg, der Sache auf den Grund zu gehen: (weiterlesen …)

{lang: 'de'}

AirPrint für jeden Drucker

1
airprint

Geht doch!

Da man nun mit iPad, iPod Touch und iPhone via AirPrint auch drucken kann, gibt es eine Reihe von Herstellern, die einem spezielle WLAN-Drucker andrehen wollen. Wenn man aber nur ab und zu rasch vom Sofa aus eine Einkaufsliste, ein Foto oder eine Webseite ausdrucken will, dann kann man das auch direkt an seinen “normalen” Drucker schicken, wenn dieser in im heimischen Netzwerk freigegeben ist. Unter Windows 7 kann man das mit 2 Klicks regeln – Einzelheiten dazu hier und besonders ausführlich hier. Gerade mit meinem USB-Canon-Drucker via WLAN ausprobiert – funktioniert tadellos. – Über die feine iPad-Remote-Lösung “Splashtop” hatte ich ja schon berichtet. In der neuesten Version ist die Sache noch flotter geworden und vor allem: Wenn man 2 Monitore am PC betreibt, kann mit einem schnellen “Wackeln” der jeweils andere Bildschirm eingeblendet werden!

{lang: 'de'}

Smartphone-Psychologie

4
Smartphone-Typologie

kleine Typologie

Bis vor einigen Jahren war ein Handy eher Geschmackssache, kaum jemand kam auf den Gedanken, sich mit einem Telefon zu identifizieren. Das hat sich durch die Verbreitung “Der Großen Drei” schlagartig geändert: Du hast ein iPhone? Teures Spielzeug! Du kaufst Dir ein Google-Android? Nur was für Computerfreaks! Dein Chef stellt Dir ein Blackberry zur Verfügung? Was für Spießer! Das wäre mal die einfache Variante. Psychologisch komplizierter wird es, wenn man den Smartphone-Besitzer jeweils durch seine eigene Brille und durch die der Konkurrenten ansieht. Aber “C-Section Comics” hat das mit einem Poster wurnderbar auf den Punkt gebracht: Wer ist der “typische” Besitzer, wie sieht er sich selbst, wie sehen ihn die anderen, wie sieht er die anderen: Typologie-Poster aufrufen.

{lang: 'de'}

iBooks als PDF-Zentrale

2
iBooks

Wirbel das Regal!

Ein Hauch von iPad ist vor einigen Stunden auf meinem iPod Touch gelandet. Männer sind geduldige Wesen, und so habe ich erst 1 Stunde nach dem Erscheinen des Software-Updates (OS 4 für iPhone) den entsprechenden Download gestartet. Was ja bei den vielen iPad-Werbe-Videos immer sehr verlockend aussah, war dieses Bücherregal, aus dem man seinen Lesestoff schnipsen konnte. Diese Software, iBooks, gibt es nun auch kostenlos für die kleinen Geräte und sie sieht auch dort sehr schmuck aus. Allerdings werde ich mir nur selten ein größeres eBook darauf laden – dafür ist mir der Schirm denn doch zu klein. Wesentlich interessanter ist, dass ich mit iBooks nun auch ein Regal habe, auf dem alle meine wichtigen Nachlage-PDFs gut verstaut sind. Ob Bedienungsanleitungen, ein neuer Aufsatz oder Word-Exporte – alles hat nun seinen Platz. Die jeweils erste Seite bildet die “Buchhülle”, man kann aber auch auf eine Listenansicht umschalten. Nun, und wenn man wirklich mal was anderes lesen will – dann kann man sich ja immer noch bei Projekt Gutenberg einen Text umwandeln – und schon reitet Kara Ben Nemsi auf dem Weg zur Arbeit mit … ;-)

{lang: 'de'}

Der Männerblog für das iPhone

8
(vergrößern)

(vergrößern)

Wer sich den Männerblog auf dem iPhone anschaut, der wird den Blog ab sofort in einem neuen Gewand bewundern können – speziell zugschnitten für das schicke Gerät, samt Kategorienliste, Suchfunktion, Kommentarformular usw. Am Link selbst ändert sich nichts – es wird automatisch erkannt, ob die Seiten mit einem iPhone aufgerufen werden. Wer lieber beim alten Design bleiben möchte – kein Problem: In der Fußzeile kann er das Layout abschalten. Berichtet mal, ob soweit alles flüssig läuft …

{lang: 'de'}

Wenn das iPhone pssst macht …

1
Nur die Ruhe

Nur die Ruhe

Man sitzt in der Cafeteria, der Buchhandlung oder der Bibliothek – und die Leute wollen einfach nicht ruhig sein. Kein Problem. iPhone zücken und Librarian aktivieren. Es lässt sich eine Lautsärkenschwelle einstellen – wenn diese überschritten wird, gibt das iPhone einen Zischlaut von sich. Hier das Video dazu. Na ja, das wird in der Praxis so niemand wirklich einsetzen (obwohl ich mir das bei manchen Zugfahrten mit geschwätzigen Mitfahrern schon gewünscht hätte). Für viel gefährlicher halte ich es, wenn technikbegeisterte Frauen das Teil in die Hände kriegen. Die ersetzen die Audio-Datei dann z. B. durch ein “Udo, schnarch nicht so laut!” und stellen einem das iPhone neben das Bett. … Was für eine Vorstellung …! [via Netbib]

{lang: 'de'}
nach oben