Beiträge mit tag "Grafik

Strahlender Gockel

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Figaro - Firgaro - Figaroho!

Figaro - Firgaro - Figaroho!

Also dass die nebenstehende Illustration den Titel “Pavarotti” trägt, dazu kann ich nichts – sie ist ja nicht von mir. Vielmehr befindet sie sich mit vielen anderen höchst originellen Grafiken auf dem Blog des Brasilianers Tiago Hoisel. Da gibt es auch noch einen zweiten Hahn, der nicht von schlechten Eltern ist. Er “reanimiert” mit Vorliebe unterschiedliche Cartoon-Figuren – und schreckt dabei nicht vor Resultaten zurück, die einem einen Schauer über den Rücken jagen, wie in dieser Galerie zu sehen ist. – Na, jetzt aber rasch noch ein paar hübsche Motive, damit Sie auf andere Gedanken kommen: Diese Mädels existieren leider alle nur als 3D-Modelle – tja, das Leben ist hart ;-) – Aber wir Männer sind ja gar nicht so und schweben auch gerne mal mit unserer Phantasie in die Wolken, wie das Spiel “Fly Guy” zeigt.

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Mockups – flotte Skizzen

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zieh den Stift

zieh den Stift

Flott einen Entwurf für eine neue Menüstruktur der Webseite zeichnen? Dem Chef in 2 Minuten zeigen, wie man den Aufbau der Navigation ändern könnte? Onkel Willibald eine Vorstellung davon geben, wie man seine Homepage basteln würde? Mockups (so was wie “Attrapen”) sollen schnell eine Vorstellung davon vermitteln, was man wie entwickeln möchte. Mit den dicken Grafikprogrammen wie Photoshop oder Visio wirkt so was immer unbeholfen und abgedroschen. Mit Balsamiq kann man hingegen gewollt “gekritzelte” Entwürfe zeichnen, die den Blick auf das Wesentliche lenken. Alles zieht man sich rasend schnell aus einer größeren Grafik-Bibliothek zusammen, via dem gewohnten Drag & Drop. Das alles geschieht online, am Schluss kann man die Skizze in ihrer ganzen Breite als PNG-Datei downloaden. Im kostenlosen Demo-Modus habe ich jetzt keine Einschränkungen (außer einem Nag-Screen) bemerkt – für ca. 70 Dollar kann man da auch im Team dran arbeiten usw. Aber das ist für mich, als Nicht-Programmierer, ohnehin zu viel. So was aber mal eben im Meeting an die Wand werfen – das hat was …

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Vuvox – die völlig andere Slideshow

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Fotogeschichten

Fotogeschichten

Wie Sand am Meer gibt es inzwischen im Netz Dienste, die “irgendwas” mit Fotos anstellen, sie verändern, neu zusammensetzen, Videos und Diashows erzeugen usw. usw. Auf den ersten Blick scheint so Vuvox ein Online-Dienst wie alle anderen zu sein, wenngleich auch mit einer Vielzahl von außergewöhnlichen Effekten. Was ihn aber aus der Masse hervor hebt ist die Möglichkeit, Fotos eine Geschichte erzählen zu lassen. Wie an einem Endlosband schiebt man zunächst seine Fotos in der etwas irreführend betitelten Rubrik “Collage” aneinander. Im einfachsten Fall entsteht so ein beliebig langer (Flash-)Foto-”Strahl”, der hin und her geschoben werden kann. Aber nun können Punkte und Ausschnitte definiert werden, sogenannte “Hot Spots”, die wiederum Medieninhalte aufnehmen: Texte, Links, andere Fotos, Videos usw. Damit entsteht ein Meer an Möglichkeiten: Vom eigenen Portfolio über Fotostories hin zu erläuternden Ausschnitten komplexer Vorlagen. Dabei ist es egal, ob man die Grafiken von der eigenen Festplatte lädt oder sich z. B. eines Flickr-Accounts bedient.
Man merkt Vuvox übrigens an, dass das Angebot zu den durchdachteren Diensten gehört. Alle Bildmanipulationen lassen sich durch Drag and Drop oder Zoomfunktionen ausgesprochen einfach und flüssig ausführen. Unbedingt mal ein paar Minuten damit spielen (keine Registrierung erforderlich), dann merkt man schnell, was alles möglich ist. Oder die Beispiele auf der Site anklicken.

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Irfanview – versteckte Funktionen

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(vergrößern)

(vergrößern)

Logo – den Bildbetrachter Irfanview (Freeware) kennt fast jeder. Er ist schon viele Jahre auf dem Markt, nach wie vor klein, sehr flott auch auf älteren Systemen und ein Allround-Talent. Aber vielen geht es so, dass sie das Tool schon seit Jahren für die Standarddinge nutzen dabei aber übersehen, was an interessanten Funktionen hinzu gekommen ist.

Da haben wir z. B. “Speichern fürs Web” (Menü “Datei”): Wenn man den Schieberegler z. B. für den Komprimierungsgrad bewegt, sieht man nicht nur die neue Speichergröße, man kann auch sofort optisch mit dem Original vergleichen, ob es zu sichtbaren Qualitätsverlusten kommt.

Umschlagbar ist Irfanview auch als Audio-Player: Egal ob MP3 oder WAV – im Gegensatz zu seinen schwergewichtigen Brüdern Windows Media Player oder Winamp startet Irfanview sofort. Ideal also zum “Schnell-mal-reinhören”.

Oder wie sieht es mit dem Betrachten von Flash-Dateien (SWF) oder Flash-Filmen (FLV, Youtube) aus? Auch das kann Irfanview.

Panoramabilder erzeugen, Diashows abspielen und brennen, Photoshop-Filter einbinden – die Liste ist lang, Grund genug also, sich das gute alte Stück wieder einmal näher anzusehen.

Mein Tipp: Auf der Homepage von Irfanview ist ein “Gesamtpaket” aller Plugins downloadbar – das gleichzeitig mit der neuesten Version installiert und sofort kann man loslegen.

Homepage von Irfanview (Freeware)

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Schau mir auf den Stuhl, Kleines!

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Schau mir in die Augen, Kleines!Im Kunst- und Designbereich gibt es tolle Sachen, auf die man im Alltag nur selten stößt. Nehmen wir etwa den “Copy and Past Chair” (Mitte) – den würde ich mir doch glatt ins Wohnzimmer stellen. – Oder jenen Kaffeebecher, der eine Ausbuchtung für zu breite Kekse hat. – Tja, warum nicht auch mal ein echt männliches Handtuch, das ein wahrer Blickfang ist? – Bei FunForever habe ich auch die tollen Bilder des deutschen Fotografen Georg Wendt entdeckt – sehenswert! – Und wer wissen möchte, wie man aus einigen Bierdosen einen Blickfang zaubert der wird bei Atypyk fündig (Raubrik “wash” und “Quench Thirst”).

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Zeichnungen damals und heute

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Sie sind wie alle Kinder

20er Jahre des letzten Jahrhunderts. Ein Kinderbuch aus Japan. Welche Bilder erwartet man darin? Mütter in “Geisha-Kleidung”? Väter mit “Samurai-Schwertern”? Kinder wie Püppchen angezogen, die ihren Diener machen? Nein, es sind sehr “normale” Bilder in diesem Buch: von Feiern, vom Strandausflug, von Wünschen und Sehnsüchten. Warum nur haben wir etwas anderes erwartet? – Da wir gerade beim Thema sind: Die Illustrationen von Kevin Dalton sind wirklich sehenswert. – Und diese Galerie optischer Illusionen zeigt, was man so alles mit Bildern machen kann.

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Schritt für Schritt: How to make love

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How to make love

Die ersten Annäherungen an eine Frau bergen viele Gefahren. Bill Plympton hat sich daher in einem Kurzfilm eine “Schritt für Schritt”-Anleitung einfallen lassen. Damit sollten alle Unklarheiten vor der ersten Begegnung beseitigt sein (ein Interview mit Plympton gab es übrigens vor einigen Monaten auf arte). – Ein Blick in das Portfolio des Illustrators Brooke Nuñez lohnt ebenfalls, sehr einfallsreiche Zeichnungen. – Wer nun selbst mal wieder Lust bekommen hat, etwas am Bildschirm zu entwerfen, der findet eventuell Anregungen bei “the photoshop experiment”. Die großen Beispielbilder sind prima. – Und noch etwas aus der Fotoreihe “Verrückte Männer”: Wenn Sie es einmal besonders eilig haben, sollten Sie diesen Sprung gründlich trainieren ;-)

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Augenschmaus

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Das Auge liest mit

Ja, das Auge liest mit (alte Designer-Weisheit), drum hier nochmals ein paar kleine optische Leckerbissen aus dem Netz: Der Illustrator Duncan Wilson (von ihm ist der Ausschnitt links) hat seine Arbeiten ins Netz gestellt; skurril, schreiend bunt und außergewöhnlich. – Aber natürlich haben wir auch in Deutschland was zu bieten. Zum Beispiel die Illustratorin Susanne Paschke in Berlin – prima auch die Zoomfunktion per Flash, absolut sehenswert. – Ganz auf Früchte und Nahrungsmittel konzentriert sich Ben Garvie; beeindruckend die klare Struktur seiner Grafiken. – Na ja, passend zum Thema muss es diesmal eine grafisch aufwändige Spielerei zum guten Schluss sein: Agencynet könnte da etwas für Sie sein.

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Photoshop: Der kleine Lichtenstein

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Roy Lichtenstein könnte es nicht besser!

Die Suppendosen von Warhol und die comicartigen Frauengesichter von Roy Lichtenstein, die kennt wohl so ziemlich jeder von uns. Mir persönlich gefallen besonders einige dieser “punktierten” Bilder von Lichtenstein, die er der Druckertechnik der 50-er Jahre entnommen hat (durch die sog. “Benday Dots” wurde versucht, bei den Billig-Comics Geld durch die Simulation von Sekundärfarben einzusparen – aber das wissen wir ja alle).
So was macht sich z. B. auch gut, wenn man aus den Digi-Fotos der Freundin zu ihrem Geburtstag einen kleinen Comicstrip bastelt. Ich habe mir erlaubt, für das Beispiel links die nette Hansi Fischer (ARD-Redakteurin mit einem bezaubernden bayerischen Idiom) zu verwenden – das Original-Foto findet sich hier. Der erste Schritt besteht darin, das Foto … (weiterlesen …)

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