Beiträge mit tag "Google
GMail: Alles auf einen Blick
1Google Mail hat sich inzwischen seine Fan-Gemeinde erobert: Neben Speicherplatz im Giga-Bereich sind es vor allem die schnellen Ladezeiten und die clever durchdachten Funktionen, die begeistern. Allerdings rufen die meisten Anwender die Online-Anwendung im Standardformat ab, was bei gelegentlicher Nutzung sicher in Ordnung ist. Wer viel schreibt oder z. B. ein Notebook mit Widescreen einsetzt, der sollte sich überlegen, ob er die breite Tabellenansicht nicht lieber auswechseln möchte.
Mit 2 Klicks lässt sich die Erweiterung “Mehrere Posteingänge” aktivieren. Wobei der Name nicht sehr glücklich gewählt ist, da man wohl eher an verschiedene Mailkonten denkt. Gemeint ist, dass man seinen Posteingang “in Echtzeit” filtern lassen kann und die Ergebnisse in kleinen Boxen an der Seite angezeigt bekommt.
Fertig sieht das dann z. B. wie in der Abbildung rechts aus. Sobald eine Mail etwa das Lable “Hauptseminar” erhält, wird diese in der Box “beruflich” angezeigt. Oder man klickt auf ein Sternchen – und hat diese Mails in einer anderen Box.
Die Sache funktioniert sehr einfach:
1. Klick auf das Lab-Symbol oben (grüner Glaskolben).
2. Nach “Mehrere Posteingänge” suchen (weiter unten) und “aktivieren” anklicken.
3. Danach auf der Standardseite “Einstellungen” und “Mehrere Posteingänge” die Filter eintragen, die man nutzen möchte.
Hallo Meike!
1Das da links ist Meike. Meike Schmidt, genauer gesagt. Was macht sie wohl beruflich? Tierpflegerin? Verkäuferin in einem Spielzeugladen? Fast. Sie gehört zum Google Team. Und keine kann wie sie per Video erklären, was die Feinheiten von Google sind! Solche Ansätze finde ich toll. Okay, ich bin mir nicht sicher, worüber sie spricht, obwohl ich das Video jetzt 3 x in HD-Qualität angeschaut habe. Aber eigentlich ist das “Was” auch egal. Auf das “Wie” kommt es an. Und da können wir Männer nur sagen: Weiter so, Google! Mögen noch viele tolle Videos mit Meike folgen …
Keyboardr – der Google-Aufsatz
4Ein Suchfeld, Datum, Uhrzeit – sonst nichts. Das sieht ziemlich langweilig aus. Nach Eingabe der ersten Buchstaben sieht die Sache schon anders aus: Sofort erscheinen Google-Suchergebnisse, die man per Tastenfeld anwählen kann: Pfeiltasten, Enter – und ESC löscht alle Resultate. Es gab schon viele Versuche, Google mit sich selbst zu überholen – aber Keyboardr hat das Potential, durch seine Geschwindigkeit wirklich alltagstauglich zu sein. Neben der Google-Hauptsuche erscheinen die Ergebnisse aus der Google-Blogsuche, aus der Bildersuche, von Wikipedia und Youtube. Ausprobieren!
[via Kutlurbanause]
Gorilla! Banana! Yeah!
1Nennt sich Ihr Drucker PX6000 oder HPCL3500X? Dann gehört er sicher zu den verweichlichten Tintenstrahl- oder Laserdruckern, die man heute leider massenweise in den Geschäften findet. Da waren die 80-er Jahre doch noch andere Zeiten! Ja, da wussten die Firmen, an wen sie ihre Nadeldrucker verkauften! So gab es z. B. eine Firma, die sich schlicht “Gorilla” nannte. Und sie brachte ein Modell heraus, dem sie den Namen “Banana” gab. Ausschnitt aus einer damaligen Werbeanzeige:
“… tractor feed … Plus its printhead features a unique single hammer (!) design …” Na, muss man noch mehr dazu sagen?! Nein, sicher nicht. Heute fallen uns in diesem Zusammenhang allenfalls östliche Textilfabriken für Unterwäsche ein … so ändern sich die Zeiten.
Nun, auf unseren Gorilla Banana bin ich durch einen Artikel in Popular Science von 1985 gestoßen. Denn seit kurzer Zeit kann man über die Google Buchsuche nicht mehr nur Bücher suchen – jede Menge von Magazinen sind inzwischen eingescannt. Und die Archive reichen oft bis in die 60-Jahre zurück. Eine Fundgrube für alle, die belegen wollen, dass man vor einem halben Jahrhundert auch nicht schlauer war als heute. Auf “erweiterte Suche” gehen und den Punkt “Magazine” auswählen. – Link zum Gorilla-Artikel. Google-Magazinsuche, Beispiel Computerzeitschriften.
Google Chrome – der Google-Browser
1Mann, Mann, würde eine Frau jetzt sagen, muss man sich sofort jede Spielerei downloaden, die im Netz auftaucht? Für Männer stellt sich eine solche Frage nicht. Ja, man muss. So auch jener Browser aus dem Hause Google, der unter dem Namen “Google Chrome” in einer Betaversion seit einigen Minuten im Netz downloadbar ist. Erwartungsgemäß kann der Kleine noch nicht viel – halt Webseiten anzeigen, von Firefox einiges übernehmen, flott ist er erstmal. Ein paar kleinere Gimmicks hat er auch drauf, wie die flotte Erstellung von Webseiten-Shortcuts (links im Bild) oder das “Inkognito Fenster” (anonyme browsen). Ein paar nette optische Ideen sind auch dabei (z. B. die Download-Leiste). Gut, damit hat es sich auch schon bald, man muss mal sehen, was noch kommt. Das Teil wird ja als Open Source der Entwicklergemeinde übergeben – bei der Marktstellung von Google machen da vielleicht doch recht viele mit. Soll er eigentlich die Firefox-Plugin-Architektur verstehen können, wenn er mal groß ist?
Weitere Einzelheiten finden sich in Caschys Blog dazu.
Raffinierte Statistiken mit Google Analytics
6
Vor kurzer Zeit ging Google Analytics an den Start. Jetzt hatte ich etwas Zeit, mir die Einzelheiten anzuschauen und bin da doch erstaunt, was alles möglich ist. Überrascht bin ich nicht so sehr von der üblichen Häufigkeitsauszählung, die zwar sehr umfangreich ausfällt, die man aber – zumindest in bescheidenerem Rahmen – auch von anderen Diensten her kennt (Besucheranzahl, Verweildauer, Navigation durch die Site, eingegebene Suchbegriffe usw. usw.). Gelungen finde ich die vielfältigen Möglichkeiten der Kreuztabelierung, so dass ich Variablen in Beziehung setzen kann. Vor allem geht das in beide Richtungen, so dass …
(weiterlesen …)
Google Sitemaps – Generator-PlugIn für WordPress und Preview-PlugIn
3
Am Freitag hat die Suchmaschine ihren neuen (kostenlosen) Service “Google Sitemaps” als Hilfe für Webmaster an den Start geschickt: Per spezieller XML-Datei kann ein Webmaster die Links seiner Site einer möglichst unmittelbaren Aufnahme in den Google-Index zuführen. Allerdings sind die Python-Scripts, die Google hierfür zur Verfügung stellt, keine tolle Sache – vor allem erlauben sie kaum Feinjustierungen. Arne war da augesprochen flott und hat mal eben das PlugIn “Google Sitemaps Generator v2 Final” für WordPress geschrieben. Eine einzige Datei, ein einziger Klick – und schon finden sich im WordPress-Options-Menü alle Einstellmöglichkeiten zur gezielten Erzeugung der benötigen XML-Datei. An Google wird dann nur noch diese eine URL übergeben (in meinem Fall wäre das z. B. diese URL), alles andere erledigt die Suchmaschine.
Und da wir gerade bei WordPress sind: Das JAA-Preview-PlugIn ermöglicht eine echte Vorschau auf das neue Posting – samt aller Blog-Layout-Definitionen.









