Beiträge mit tag "Funny-Hanni

Roll Dir Deinen Toast

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Roll Dir Deinen ToastÜber die sprichwörtliche Schmerzunempfindlichkeit von Männern habe ich bereits berichtet. Dennoch – Augen auf im Alltag – die Gefahren lauern an jeder Ecke. Damit meine ich jetzt nicht den Bar-Besuch letzte Nacht, sondern die Tücken des Haushalts. Nehmen wir an, Sie wollen einen kurzen Nagel einschlagen. Gefahr, Gefahr! Zum Glück gibt es ThumbSaver – den pfiffigen Nagelhalter für den modernen Mann. Oder setzen Sie noch morgens beim Frühstück das scharfe Messer an die Butter? Das muss doch nicht sein – wozu gibt es den “One Click Butter Cutter”?! Apropos Frühstück – wozu steht der globige Toaster da platzfressend eigentlich auf dem Tisch? Greifen Sie zum schmalen “RollerToaster” – und der Tag kann beginnen! Und wenn Sie zu den zerstreuten Typen gehören, die das Haus mal wieder in Eile verlassen und dabei die Hälfte vergessen – hängen Sie den “Doorganizer” an die Klinke. Ach ja – vergessen: natürlich haben wir den Tag mit einer schönen Dusche begonnen, samt diesem herrlichen Duschvorhang, auf dem die Periodentafel zu finden ist …

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Eier haben’s drauf

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Ja, dieses Mädel ist glücklich! Ich überlege, ob ich nicht ab und zu einen Preis für die “männlichste Domain” vergeben sollte. Auf eine solche Idee komme ich nicht von alleine, sondern der Verband deutscher Viehzüchter hat mich drauf gebracht. Es gibt nämlich tatsächlich die Website “Eier haben’s drauf”. Betreiber ist die CMA, die Marketing-Gesellschaft des Bauernstandes. Na ja, der Inhalt ist dann ein bisserl dürftig, aber wer schon immer mal ein Rezept für “Frittierte Eier auf Brunnenkresse” haben wollte, der wird dort fündig. Und er kann sich – hübsch animiert – erklären lassen, was der Stempel auf den Eiern zu bedeuten hat. Damit nicht genug: Er kann sich an einem Gewinnspiel beteiligen, bei dem als Hauptpreis ein “origineller Eierpokal mit persönlicher Namensgravur” lockt! Um so was Schickes zu kriegen, muss man sonst Busfahrten mit der Chance auf Heizdeckenverkauf mitmachen … Mit Gewinnspielen haben sie es ja: Auf der CMA-Homepage kann man sogar eine DVD mit dem Titel “Ein Bauernhof spielt verrückt” gewinnen. Toll. Übrigens: Die “Eier haben’s drauf”-Sache ist von der EU gefördert worden. Ich werde mich mal nach einem Fördertopf für die Domain “Kühe haben’s drunter” umschauen :-)

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Hundebier – und er lässt Dich nie im Stich!

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Braves Hundi, brav!

Katzen, diese verspielten, huschenden, kratzenden Miniwesen, fühlen sich eher bei Frauen zu Hause – wir Männer lieben hingegen das wilde, ungestüme, nachdenkliche, intelligente, aufopfernde Wesen der Hunde. Sie halten Wache, wenn uns die Dunkelheit des gedämmten Wohnzimmerlichts umgibt, während wir ein gutes Buch lesen. Oder die Fußball-Rückrunde anschauen, bescheiden ein paar Chips knappern und gelegentlich ein Schlückchen Bier … halt! Unser braver Kamerad hat sich da auch etwas verdient! Ja, ein feines Hundebierchen, feini, feini!
Natürlich ohne Alkohol (einer von beiden muss ja evtl. noch ans Steuer), dafür mit Fleischgeruch. Schöne Idee. – Passend zum Thema erscheint demnächst (März 2007) das Taschenbuch: “Sitz! Platz! Kuscheln!” im Eichborn Verlag. “Ein witziges Geschenkbuch für alle Männerhalterinnen”. Pffff. Aber kein Problem – wir Männer haben mindestens so viel Humor wie unsere Hunde! – Einen ausgesprochen gut gemachen VW-Werbespot habe ich über den Blog von hoch21 entdeckt: Nur mit Schattenbildern gemacht – so geht’s doch auch! (YouTube-Video).

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Verpflichten Sie Ihren Mann!

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Wenn jetzt nur mein Mann da wäre!

Wer sagt, dass Männer im Haushalt nichts zu suchen hätten? Schon Anno 1956 (!) schreibt BOSCH in seine Kühlschrank-Betriebsanleitung: “Die Kühlmaschine einmal im Jahr zu pflegen, dazu verpflichten Sie am besten Ihren Mann.” Also ich persönlich kenne jetzt zwar keine Frau, die mich rufen würde, wenn ihr Kühlschrank nicht funktioniert. Das liegt wahrscheinlich hauptsächlich daran, dass in den neueren Bedienungsanleitungen von Bosch dieser Passus kleinen, einleuchtenden Zeichnungen weichen musste, die für alle Einwohner der EU-Mitgliedsländer leicht verständlich sind. Es könnte andererseits auch daran liegen, dass die Frauen in meinem Bekanntenkreis Probleme mit der Vorstellung haben, dass ich einen Schraubenzieher in der Hand halte. Ich gebe es zu – was ich bräuchte, ist das, was es in Deutschland schon 1940 gab:

Die rasch vorwärtsschreitende technische Entwicklung hat besonders auf dem Gebiet der Elektrotechnik zu Geräten und Methoden geführt, mit denen wir alle, besonders wir Frauen, uns täglich beschäftigen müssen. Was nützen uns aber die neuesten Elektrogeräte, wenn wir uns nicht recht mit ihnen zu beschäftigen trauen. Da hat sich aber – zu unserem Glück – ein neuer Frauenberuf entwickelt, der so recht unter dem Leitsatz steht: “Frauen helfen Frauen”. Die Elektro-Haushaltsberaterin

Gibt es dieses Berufsbild heute eigentlich noch? Falls nicht: Warum führt man es dann nicht wieder ein? Ich kenne viele Männer, die sich aus reiner Neugier eine Elektro-Beraterin ins Haus holen würden – genug Arbeit wäre also da. Wie auch immer: All diese Sprüche plus originelle Bilder aus alten Bedienungsanleitungen (“Wie funktioniert ein Telefon mit Wählscheibe”) sind hier und hier zu finden. – Okay, und zur Entspannung ein kleines Hamsterwerf-Spiel (sehr human – mit weichem Kissen!).

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Harte Zeiten

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Schöne Maid, hast Du heut' für mich Zeit? Uhjauhjauhu ...

Für die nächste Ausgabe des “JPG Magzine” werden gerade zum Thema “9 to 5″ Fotos eingereicht. “9 to 5″ steht dabei für den “typischen” Arbeitsalltag, der zu einer festgesetzten Uhrzeit beginnt und nach 8 Stunden endet. Mitte der 60-er Jahre sang dazu Cat Stevens, der sich schon länger Yusuf nennt, im Song “Matthew and Son” von “cup of cold coffee and a piece of cake”, wofür wir täglich in der Tretmühle stehen (nun ich hoffe mal, dass das Gehalt der meisten meiner Leser ein wenig höher angesiedelt ist). Daher nennt er auch sein aktuelles Comeback “An Other Cup”. Wie auch immer – göttlich anzusehen ist jedenfalls einer seiner damaligen Auftritte in einer der gängigen Musikshows – wilde Zuckungen durchströmen seinen Körper. Und die Mädels – ja, die sind da wirklich außer Rand und Band … :-) (Video bei YouTube).

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Mach’ Dir ein Bild

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Selbst-Portrait-ist der Mann

Die neue Ausgabe des JPG-Magazins ist erschienen (als PDF kostenlos). Darin ein gut gemachter Schwerpunkt zum Thema “Selbstportraits”. – Weihnachtszeit – Bastelzeit! Haben Sie sich nicht auch schon immer gefragt, wie man aus einem alten T-Shirt eine schicke Unterhose zaubert? Hier steht die Bastelanleitung - und dazu sind jede Menge fertiger Exemplare als Anschauungsbeispiele abgebildet. – Apropos “von Hand gemacht”: Bei YouTube mal wieder einen der besseren Filmchen entdeckt, das eine “Zeichentrickanimation animiert”. – Ach ja: Und schauen sie fröhlich in die neue Woche, etwa so, wie auf diesem Bild. :-)

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Gut siehst Du aus!

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Männer sind ausdrucksstark!

Nur wenige Männer haben das Selbstbewusstsein meines Freundes Michael aus Darmstadt: Sein Lieblingslied “Nothing Compares to You” von Sinead O’Connor läuft morgens im Badezimmer, während er dazu nickend vor dem Spiegel steht … Die meisten von uns sind hingegen sehr kritisch mit ihrem Körper: Der Haaransatz bewegt sich wanderdünenartig Zentimeter um Zentimeter nach oben; von einer “geraden” Haltung kann man bei unseren Schreibtischtätigkeiten nur noch träumen; und nach einem Sprung über zwei Kinositzreihen sind wir aus der Puste. Und schon denken wir: “Wird sich je in meinem Leben noch eine Frau für mich interessieren? So, wie ich aussehe?” Aber, Jungs, das ist natürlich auch eine Frage Eurer inneren Einstellung! Wie wäre es, wenn Ihr morgens beim Aufstehen zu Euch sagt: “Udo, wat siehst Du heute wieder gut aus!” Also vielleicht mal in der ersten Woche, ohne dass ihr nach diesem Satz in einen Spiegel schaut. Über die zweite Woche reden wir später. – Dazu hier ein hübsches Motivationsvideo, in dem der Titel “I Feel Pretty” aus der West Side Story sehr nett und flott umgesetzt wurde – natürlich wieder mit einer Frau als Hauptperson. Aber dass auch wir Männer so etwas üben können, zeigt dieser Ausschnitt aus “Die Wutprobe” mit Jack Nicholson.

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Harte Männer

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Männer sind so!

Männer sind schon hart im Nehmen: Egal, ob die kalte Dusche am Morgen, das Lauftraining für den nächsten Marathon oder der Besuch bei den Schwiegereltern – sie nehmen alles gelassen hin. Kein Wunder, dass wir alle ähnliche Bilder von “ihm” im Kopf haben. Besonders eindrucksvoll dokumentiert dieses Video die sprichwörtliche Schmerzunempfindlichkeit des Mannes. Trotzdem: Der Ironman hat viele Facetten (hinter den Thumbnails verbergen sich umfangreiche Galerien).

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Harte Kerle – weiche Nilpferde

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... innen ganz weich ...

Auch bei Männern sollte man nicht zu sehr auf das Äußere schauen. Oft geben sie sich ganz hart – und lassen doch für eine gute Tasse Tee ihr Bier stehen, wie dieses Foto belegt. – Noch besser verdeutlicht das eine kleine Animation des bekannten “In mächtigem Dschungel schläft Löwe Songs” durch ein bewegliches Nilpferd samt Hund (der Hund ist wirklich einsame Spitze!). – Da wir gerade beim Thema sind: Auch Löwen haben manchmal einfach keine Lust, da mag “sie” sich noch so zickig anstellen (Foto).

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Noch ‘n Toast, noch ‘n Ei …

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Sauber!

Männer unterbrechen ungern ihre Arbeit am Computer für profane Dinge wie z. B. das Essen. Aber wie leicht kippt die Kaffeetasse neben der Maus um und wie oft sucht man seinen Toast zwischen Stapeln von Papier? Das muss nicht sein: Greifen Sie zu “Keyboard Food Tray”, und solche Probleme gehören der Vergangenheit an! – Und für das kochende Ei hätte ich diesen kleinen Kerl zu bieten. Aber warum nennt der sich “Egg Whisky Timer”? Darf ein Whisky maximal 3 Minuten im Glas verbringen? Fragen über Fragen … – Nett ist die optische Illusion mit dem farbigen Schloß, funktioniert tatsächlich. – Wie das aussehen würde, wenn Microsoft die Verpackung für den iPod gestalten würde, kann man in diesem Video sehen.
Und noch der Spruch der Woche:

Das Leben ist ein Autokorso – und jeder darf mal hupen.
(gefunden bei webtissimo)

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Weibliche Navigationssysteme

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Im Westen geht die Sonne auf ...

Ein kurzes Video brachte mich auf folgende Idee: Was würde geschehen, wenn man Navigationssysteme mit Künstlicher Intelligenz ausstatten würde? Genauer: mit weiblicher Künstlicher Intelligenz …

Wir schreiben das Jahr 2007. Gernot Singer, ein befreundeter Ingenieur an der Jerusalemer Universität, hat mir den Prototypen eines neuartigen Navigationssystems überlassen: Ein flexibles System, das auch bei unvorhergesehenen Problemen (Sturm, Umleitungen durch Fußballfans) schnell und einfach Lösungen finden soll. Ich hatte mich für die weibliche Variante entschieden, weil es ja immer heißt, dass weibliche Gehirne besonders flink und multitaskingfähig seien.
Sie hieß Raphaela und heute starteten wir zu unserem ersten Praxistest. Ich stieg in meinen Wagen, schaltete das System ein und sagte: “Nach Rittersberg, Hessen, Odenwald.”
“Oh ja, sofort, Meister!” erklang die fröhliche Stimme einer etwa 22-jährigen Frau. Das mit dem “Meister” ließ sich leider nicht abstellen (Gernot war in seiner Kindheit ein Fan der Fernsehsendung “Bezaubernde Jeannie” gewesen). Im Gegenzug nannte ich Raphaela „Raffi“.
“Wir werden 3 Stunden und 24 Minuten unterwegs sein”, erklang Raffis Stimme, während ich losfuhr. “So lange?” fragte ich misstrauisch.
“Ja”, zirpte Raffi, “es scheint doch die Sonne!”
Diese kausale Verknüpfung zwischen Sonnenschein und Dauer der Fahrt war für mich nicht auf den ersten Blick einsichtig. Auf eine entsprechende Frage erklang wiederum ausgesprochen fröhlich – allerdings mit einem leicht vorwurfsvollen Unterton: “Bei diesem herrlichen Wetter …”, Raffi hatte nämlich auch eine Anbindung zu dem Internetdienst wetter.com, “… werden wir doch sicher zwischendrin am Baggersee in Erbach …” Raffi kannte ebenfalls den Internetdienst baggerseen.de, “… eine kleine Pause einlegen!”
“Nein”, sagte ich bestimmt, “ich bin geschäftlich unterwegs – keine Pause.”
“Aber natürlich, Meister. Fahrtdauer also 2 Stunden 17 Minuten.”
Nachdem ich von der Autobahn abgefahren war, erwartete ich die Anweisungen von Raffi, die auch prompt kamen:
“Geradeaus, Meister!”
“Aber Raffi, es geht nur geradeaus – hier gibt es nirgendwo eine Kreuzung.”
“Natürlich nicht. Ich sage das nur so zur Sicherheit.”
Ich schwieg.
Raffi schwieg.
Bis ihre Stimme ertönte: “Die Nächste rechts ab.” Tatsächlich tauchte da ein Ackerweg auf, allerdings mit dem Schild “Biobauernhof Gutschmied”.
“Bist Du Dir auch wirklich sicher, Raffi?”
“Natürlich bin ich mir sicher!” Leichte Empörung schwang in ihrer Stimme. Gerade als ich das Lenkrad rechts einschlug, kam Raffis Stimme alarmiert aus dem Lautsprecher: “Aber doch nicht hier rechts!”
Gerade noch konnte ich den Wagen abfangen und fuhr die Bundesstraße weiter.
“Raffi”, sagte ich, “mach’ mich nicht fertig! Eben hast du doch …”
Sie unterbrach mich: “Ich weiß, was ich gesagt habe! Ich habe ’die N ä c h s t e’ gesagt. Wenn ich diese hier gemeint hätte, hätte ich “diese hier” gesagt.”
Ich schwieg, …
(weiterlesen …)

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Blond in Bayern

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Flasche - öffne dich!

Dies ist eine ausgesprochen nützliche Seite für Männer: Wie öffnet man Bierflaschen ohne Flaschenöffner? 9 Anleitungen mit Fotos erklären, wie hilfreich z. B. ein Spaten oder ein Feuerstein sein kann. Und wenn von all dem nichts zur Hand ist: Man(n) kann auch eine Flasche mit einer Flasche öffnen! – Diese blondgefärbte Bayerin (oder Österreicherin?) versteht es, Interviews über das Thema “Wie tune ich ein Auto” zu geben – in einem wohltönenden Englisch, wie dieses Video festhält: “It is baujahr ein’neinzig – and he have olso a ladedruckmesser”. – Na ja, auch manche Männer könnte man manchmal für leicht bond halten, wenn sie eine Bungee-Jumping-Variante pflegen, bei der der Kopf die Erde berühren muss (Video). – Und hier noch ein nettes Bildchen zum Thema naturverbundene Frauen. Ach ja, das Foto “Fingerspiele für Fußballfans” hätte ich auch noch zu bieten.

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Als Holzfäller geboren

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Er hat viel Holz vor der Hüttn!

An manchen Abenden, wenn ich vor die Tür trete und in den sternenklaren Nachthimmel schaue, weiß ich, wozu ich eigentlich berufen bin: zum Holzfäller. Genauer: Holzfäller irgendwo in Kanada, in diesen endlosen Wäldern, die im Winter von dicken Schneeschichten belegt sind. Und dann, wenn der Schnee dem satten Grün weicht, schultere ich meine Axt und vollbringe im Wald mein Tagwerk. Gelegentlich rufe ich mit einer rauen Stimme “Timbre!” und alle wissen Bescheid. Dann, wenn die Dämmerung kommt, führt mich mein Weg zurück zur jener Hütte am Waldesrand, in der mein Frauchen bereits mit den Soja-Bratlingen (ich bin Vegetarier) wartet. Nach dem Essen schauen wir zusammen noch still (Holzfäller machen nicht viele Worte) eine Weile in den Nachthimmel, legen uns dann auf die Bärenfelle (von einem Freund geschossen, ich kann kein Blut sehen) und schlafen glücklich ein. … Ja, das wäre ein Leben! Und Millionen Männer auf der ganzen Welt haben den gleichen Traum. Kein Wunder, dass Monty Python bereits im vergangenen Jahrhundert jene Ballade verfilmte, die deutlich zeigt, dass Holzfäller meist einsam sind. – Die wurde übrigens mit tollen Rollenspielfiguren nachgestellt. – Dass übrigens auch Frauen in unserer modernen Welt auf solch kernige Männer stehen, zeigt eindrucksvoll diese Werbeanzeige.

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Haut ihn rein, Mädels!

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Ballernde Mädels

Also ob nun jemand Fußball mag oder nicht, ist seine Sache. Mich lässt dieser Sport kalt (für American Football kann ich mich da schon eher erwärmen). Und ich glaube fest, dass es ein PR-Märchen ist, dass “die meisten” Deutschen sich dafür interessieren. Das mag in den 50-er Jahren der Fall gewesen sein – man hatte ja sonst nix. Egal. Jedenfalls nervt es mich, dass ich auf jeder Margarine, auf jeder Klorolle, bei jeder 2. Fernsehsendung usw. usw. auf das Thema Fußball stoße. … Jedenfalls beschloss ich nun doch, einen Beitrag über das Thema zu schreiben, als ich jenen tänzelnden Schiedsrichter (Video) sah – so macht Fußball Laune! – Und wussten Sie, dass es ein “Mädchen-Fußball-Portal” gibt? Unter dem Menüpunkt “Taktik und Technik” findet man da z. B. Themen wie “Die Kunst des Passens”, “Stoßarten” oder “Richtig Köpfen” – na ja, für mich als Nicht-Fußballer klingt das alles schon sehr befremdlich. Aber natürlich unterstützte ich solche Aktionen, damit die Mädels nicht den ganzen Nachmittag vor dem Computer hocken. :-) – Davon abgesehen: Es wäre so einfach, fussballferne Männer ein wenig zu motivieren, z. B. durch das Tragen bestimmter Kleidungsstücke, wie dieses Foto anschaulich belegt …

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