By Herbert, on Februar 15th, 2007
Über die sprichwörtliche Schmerzunempfindlichkeit von Männern habe ich bereits berichtet. Dennoch – Augen auf im Alltag – die Gefahren lauern an jeder Ecke. Damit meine ich jetzt nicht den Bar-Besuch letzte Nacht, sondern die Tücken des Haushalts. Nehmen wir an, Sie wollen einen kurzen Nagel einschlagen. Gefahr, Gefahr! Zum Glück gibt es ThumbSaver – . . . → Read More: Roll Dir Deinen Toast
By Herbert, on Februar 14th, 2007
Ich überlege, ob ich nicht ab und zu einen Preis für die “männlichste Domain” vergeben sollte. Auf eine solche Idee komme ich nicht von alleine, sondern der Verband deutscher Viehzüchter hat mich drauf gebracht. Es gibt nämlich tatsächlich die Website “Eier haben’s drauf”. Betreiber ist die CMA, die Marketing-Gesellschaft des Bauernstandes. Na ja, . . . → Read More: Eier haben’s drauf
By Herbert, on Januar 23rd, 2007
Katzen, diese verspielten, huschenden, kratzenden Miniwesen, fühlen sich eher bei Frauen zu Hause – wir Männer lieben hingegen das wilde, ungestüme, nachdenkliche, intelligente, aufopfernde Wesen der Hunde. Sie halten Wache, wenn uns die Dunkelheit des gedämmten Wohnzimmerlichts umgibt, während wir ein gutes Buch lesen. Oder die Fußball-Rückrunde anschauen, bescheiden ein paar Chips . . . → Read More: Hundebier – und er lässt Dich nie im Stich!
By Herbert, on Januar 19th, 2007
Wer sagt, dass Männer im Haushalt nichts zu suchen hätten? Schon Anno 1956 (!) schreibt BOSCH in seine Kühlschrank-Betriebsanleitung: “Die Kühlmaschine einmal im Jahr zu pflegen, dazu verpflichten Sie am besten Ihren Mann.” Also ich persönlich kenne jetzt zwar keine Frau, die mich rufen würde, wenn ihr Kühlschrank nicht funktioniert. Das liegt wahrscheinlich . . . → Read More: Verpflichten Sie Ihren Mann!
By Herbert, on Dezember 19th, 2006
Für die nächste Ausgabe des “JPG Magzine” werden gerade zum Thema “9 to 5″ Fotos eingereicht. “9 to 5″ steht dabei für den “typischen” Arbeitsalltag, der zu einer festgesetzten Uhrzeit beginnt und nach 8 Stunden endet. Mitte der 60-er Jahre sang dazu Cat Stevens, der sich schon länger Yusuf nennt, im Song “Matthew . . . → Read More: Harte Zeiten
By Herbert, on Dezember 5th, 2006
Die neue Ausgabe des JPG-Magazins ist erschienen (als PDF kostenlos). Darin ein gut gemachter Schwerpunkt zum Thema “Selbstportraits”. – Weihnachtszeit – Bastelzeit! Haben Sie sich nicht auch schon immer gefragt, wie man aus einem alten T-Shirt eine schicke Unterhose zaubert? Hier steht die Bastelanleitung – und dazu sind jede Menge fertiger Exemplare als . . . → Read More: Mach’ Dir ein Bild
By Herbert, on September 11th, 2006
Nur wenige Männer haben das Selbstbewusstsein meines Freundes Michael aus Darmstadt: Sein Lieblingslied “Nothing Compares to You” von Sinead O’Connor läuft morgens im Badezimmer, während er dazu nickend vor dem Spiegel steht … Die meisten von uns sind hingegen sehr kritisch mit ihrem Körper: Der Haaransatz bewegt sich wanderdünenartig Zentimeter um Zentimeter nach . . . → Read More: Gut siehst Du aus!
By Herbert, on August 24th, 2006
Männer sind schon hart im Nehmen: Egal, ob die kalte Dusche am Morgen, das Lauftraining für den nächsten Marathon oder der Besuch bei den Schwiegereltern – sie nehmen alles gelassen hin. Kein Wunder, dass wir alle ähnliche Bilder von “ihm” im Kopf haben. Besonders eindrucksvoll dokumentiert dieses Video die sprichwörtliche Schmerzunempfindlichkeit des Mannes. . . . → Read More: Harte Männer
By Herbert, on Juli 28th, 2006
Auch bei Männern sollte man nicht zu sehr auf das Äußere schauen. Oft geben sie sich ganz hart – und lassen doch für eine gute Tasse Tee ihr Bier stehen, wie dieses Foto belegt. – Noch besser verdeutlicht das eine kleine Animation des bekannten “In mächtigem Dschungel schläft Löwe Songs” durch ein bewegliches . . . → Read More: Harte Kerle – weiche Nilpferde
By Herbert, on Juli 23rd, 2006
Männer unterbrechen ungern ihre Arbeit am Computer für profane Dinge wie z. B. das Essen. Aber wie leicht kippt die Kaffeetasse neben der Maus um und wie oft sucht man seinen Toast zwischen Stapeln von Papier? Das muss nicht sein: Greifen Sie zu “Keyboard Food Tray”, und solche Probleme gehören der Vergangenheit an! . . . → Read More: Noch ‘n Toast, noch ‘n Ei …
By Herbert, on Juli 10th, 2006
Ein kurzes Video brachte mich auf folgende Idee: Was würde geschehen, wenn man Navigationssysteme mit Künstlicher Intelligenz ausstatten würde? Genauer: mit weiblicher Künstlicher Intelligenz
Wir schreiben das Jahr 2007. Gernot Singer, ein befreundeter Ingenieur an der Jerusalemer Universität, hat mir den Prototypen eines neuartigen Navigationssystems überlassen: Ein flexibles System, das auch bei unvorhergesehenen Problemen (Sturm, Umleitungen durch Fußballfans) schnell und einfach Lösungen finden soll. Ich hatte mich für die weibliche Variante entschieden, weil es ja immer heißt, dass weibliche Gehirne besonders flink und multitaskingfähig seien.
Sie hieß Raphaela und heute starteten wir zu unserem ersten Praxistest. Ich stieg in meinen Wagen, schaltete das System ein und sagte: “Nach Rittersberg, Hessen, Odenwald.”
“Oh ja, sofort, Meister!” erklang die fröhliche Stimme einer etwa 22-jährigen Frau. Das mit dem “Meister” ließ sich leider nicht abstellen (Gernot war in seiner Kindheit ein Fan der Fernsehsendung “Bezaubernde Jeannie” gewesen). Im Gegenzug nannte ich Raphaela Raffi.
“Wir werden 3 Stunden und 24 Minuten unterwegs sein”, erklang Raffis Stimme, während ich losfuhr. “So lange?” fragte ich misstrauisch.
“Ja”, zirpte Raffi, “es scheint doch die Sonne!”
Diese kausale Verknüpfung zwischen Sonnenschein und Dauer der Fahrt war für mich nicht auf den ersten Blick einsichtig. Auf eine entsprechende Frage erklang wiederum ausgesprochen fröhlich – allerdings mit einem leicht vorwurfsvollen Unterton: “Bei diesem herrlichen Wetter …”, Raffi hatte nämlich auch eine Anbindung zu dem Internetdienst wetter.com, “… werden wir doch sicher zwischendrin am Baggersee in Erbach …” Raffi kannte ebenfalls den Internetdienst baggerseen.de, “… eine kleine Pause einlegen!”
“Nein”, sagte ich bestimmt, “ich bin geschäftlich unterwegs – keine Pause.”
“Aber natürlich, Meister. Fahrtdauer also 2 Stunden 17 Minuten.”
Nachdem ich von der Autobahn abgefahren war, erwartete ich die Anweisungen von Raffi, die auch prompt kamen:
“Geradeaus, Meister!”
“Aber Raffi, es geht nur geradeaus – hier gibt es nirgendwo eine Kreuzung.”
“Natürlich nicht. Ich sage das nur so zur Sicherheit.”
Ich schwieg.
Raffi schwieg.
Bis ihre Stimme ertönte: “Die Nächste rechts ab.” Tatsächlich tauchte da ein Ackerweg auf, allerdings mit dem Schild “Biobauernhof Gutschmied”.
“Bist Du Dir auch wirklich sicher, Raffi?”
“Natürlich bin ich mir sicher!” Leichte Empörung schwang in ihrer Stimme. Gerade als ich das Lenkrad rechts einschlug, kam Raffis Stimme alarmiert aus dem Lautsprecher: “Aber doch nicht hier rechts!”
Gerade noch konnte ich den Wagen abfangen und fuhr die Bundesstraße weiter.
“Raffi”, sagte ich, “mach mich nicht fertig! Eben hast du doch …”
Sie unterbrach mich: “Ich weiß, was ich gesagt habe! Ich habe die N ä c h s t e gesagt. Wenn ich diese hier gemeint hätte, hätte ich “diese hier” gesagt.”
Ich schwieg, …
Continue reading Weibliche Navigationssysteme
By Herbert, on Juni 1st, 2006
Dies ist eine ausgesprochen nützliche Seite für Männer: Wie öffnet man Bierflaschen ohne Flaschenöffner? 9 Anleitungen mit Fotos erklären, wie hilfreich z. B. ein Spaten oder ein Feuerstein sein kann. Und wenn von all dem nichts zur Hand ist: Man(n) kann auch eine Flasche mit einer Flasche öffnen! – Diese blondgefärbte Bayerin (oder . . . → Read More: Blond in Bayern
By Herbert, on Mai 11th, 2006
An manchen Abenden, wenn ich vor die Tür trete und in den sternenklaren Nachthimmel schaue, weiß ich, wozu ich eigentlich berufen bin: zum Holzfäller. Genauer: Holzfäller irgendwo in Kanada, in diesen endlosen Wäldern, die im Winter von dicken Schneeschichten belegt sind. Und dann, wenn der Schnee dem satten Grün weicht, schultere ich meine . . . → Read More: Als Holzfäller geboren
By Herbert, on Mai 10th, 2006
Also ob nun jemand Fußball mag oder nicht, ist seine Sache. Mich lässt dieser Sport kalt (für American Football kann ich mich da schon eher erwärmen). Und ich glaube fest, dass es ein PR-Märchen ist, dass “die meisten” Deutschen sich dafür interessieren. Das mag in den 50-er Jahren der Fall gewesen sein – . . . → Read More: Haut ihn rein, Mädels!
|
|
|