Beiträge mit tag "Fun

Bruce – die einsame Socke

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Die Socke danach

Nein, nicht nur wir Männer sind einsam, auch Frauen sind es. Der Film beginnt harmlos: Ihre Nächte verbringt sie vor dem Fernseher oder mit dem Lesen langweiliger Weblogs. Wie auch immer – sie ist allein. Doch eines Tages bricht die Socke “Bruce” in ihr Leben ein und das Blatt scheint sich zu wenden. Doch nur für kurze Zeit, dann beginnt der harte Alltag am Frühstückstisch … Wieder ein super-gut gemachter Streifen aus der Video-Schmiede Goodie Bag TV – dagegen ist “Verliebt in Berlin” nun wirklich kalter Kaffee … (Socken-Video, Dauer 4:55 Min., 18 MB, WMV).

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Der männliche BH

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Bier oder nicht Bier - das ist hier die Frage!

Natürlich gehört es zu den Lieblingsklischees unserer Gesellschaft, Männern einen Hang zu hohem Bierkonsum zu unterstellen (um es einmal einfach auszudrücken: Im Kantschen Sinn könnte man geradezu von einer empirischen Affinität sprechen, die ihrerseits aber lediglich Folge der transzendentalen ist). Das ist zwar völliger Unsinn, trotzdem ist jenes Bier-Halte-Spiel” doch eher etwas für geübte Hände – spielen Sie es doch einmal im Kreise Ihrer Kollegen. Natürlich habe ich auch eine völlig alkoholfreie Variante für den abstinenten Leser.
In diesem Zusammenhang: Jenes Videodokument belegt, dass die Standfestigkeit von Buben bereits in zartem Alter von sorglosen Müttern oder Tanten erschüttert wird (die das auch noch lustig finden!)!

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Philosophische Bombenentschärfung

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Bomben entschärfen - leicht gemacht!

Männer lieben diese Situation: Das Schicksal der Welt liegt in ihren Händen, es gilt, eine Zeitbombe zu entschärfen, man hat nur noch 2 Minuten, niemand kennt den richtigen Draht. Na, Jungs, wen von uns würde es da nicht in den Händen kribbeln?! Aber bitte jetzt nicht einfach: “Ei, nehmen wir mal den grünen Draht … schnipp … böse, böse Bombe!” Nein, das kann professioneller gemacht werden. Trainieren Sie mit diesem Spiel.
Aber man muss nicht immer grob werden – auch Worte können überzeugen. Erinnern Sie sich noch an den SF-Kultfilm “Dark Star” (zumindest aus Erzählungen)? In Zeiten von Star Wars wirken die Animationseffekte des 1974 gedrehten Streifens eher dürftig – es gibt nämlich keine. Dafür hat der Film etwas, was “Episode 3″ fehlt. Dialoge. Geist. Witz. Handlung. Egal – die 4 verwahrlosten Astronauten müssen auf einer 20-jährigen Tour unbewohnte Planeten vernichten, die den Verkehr behindern. Dabei kommt so mancher Fehlalarm zustande und die aktivierten Bomben lassen sich nur durch philosophische Argumentationen von der Explosion abhalten:

D: Hallo Bombe. Hörst Du mich?
B: Selbstverständlich.
D: Bist Du bereit ein paar Zusammenhänge zu erörtern?
B: Ich bin Vorschlägen gegenüber immer sehr empfänglich.
D: Fein. Dann denke mal darüber nach. Woher weißt Du, daß Du existierst?
B: Natürlich existiere ich.
D: Aber woher weißt Du, dass Du existierst?
B: Es ist eine intuitive Erkenntnis.
D: Intuition ist kein Beweis. Was für konkrete Beweise hast Du dafür, daß Du existierst?
B: Hm. Nun. Ich denke, also bin ich.
D: Das ist gut. Das ist sehr gut. Aber woher weißt Du, daß außer Dir etwas existiert?
B: Meine sensorische Apparatur vermittelt es mir.
D: Ah, richtig!
B: Das macht Spaß. [Aber ich hab' keine Zeit. Ich muss in 72 Sekunden explodieren.]
D: Jetzt hör mal gut zu. Hier kommt die große Frage. Woher weißt Du, daß die Erkenntnis, die Deine Sinnesapparatur Dir vermittelt, korrekt ist?
(ganzer Dialog hier)

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13 Jahre Haft für einen Haps

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Aus der Reihe “Fundstück” der Woche – hier hat ein ZEIT-Redakteur wohl versehentlich den vorläufigen Entwurf seines Artikels online gestellt. Jetzt ist nur noch die Endfassung abrufbar.

Happen gefällig?

(Aufmerksam geworden durch Großblogger.)

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Ein Mann und sein Penis

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schonungsloses Video

Männer denken mit dem Kopf. Das wiederum wird von vielen Frauen bestritten. Aus ihrer Sicht verlagern sich männliche Denkvorgänge tiefer – in die, hm, nennen wir sie mal “Penis-Region”. Das ist alles Unsinn. Wenn ein Mann seinen Kopf verliert oder andere Körperteile, dann ist in der Regel die Frau daran schuld. Dies belegt der Animationsfilm “One Man and his Penis” (für schwache Nerven nicht geeignet ;-) ).

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Von Augenfarben und Soundtracks

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Soundtrack-Composer

Wir alle kennen das: Sie schauen Ihrer neuen Freundin in die Augen und überlegen sich, welche Augenfarbe Ihre gemeinsamen Kinder haben werden. Und irgendwas aus dem Biologieunterricht von Mendel oder Mandel oder wie auch immer tauch verschwommen vor Ihnen auf. Das können Sie konkreter haben: Benutzen Sie einfach den Eye-Calculator.
Sie hören einen tollen Soundtrack und überlegen sich, ob Sie nicht Komponist für derartige Musiktitel werden sollten? Dann testen Sie sich erstmal mit der Wirtschaftssimulation “Soundtrack Composer”. Und dann noch eine Mini-Sache, die ich schon länger auf meinen Seiten habe: Wirbel das Baby. (Leider muss man die Seite im IE aufrufen, damit alles funktioniert.)

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Vorausschauende Frauen

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Aus unserer Reihe: Nützliche Frauen

T-Mobile hat eine Werbekampagne unter dem Titel “Der sechste Sinn” gestartet – ein besonders nettes Filmchen dreht sich um die telefonierende Frau, die stets weiß, was auf sie zukommt. Zu sehen hier.
Für Männer, die gerne basteln: Wie macht man aus einem alten Keller plus Beamer einen Super-Kinosaal fürs Eigenheim? Vorher-FotosNachher-Fotos.
Und noch ein optisch besonders nett gemachtes Flash-Spielchen: Billard-ähnlich muss ein Ball über alle möglichen Ecken gekickt werden – Rumbleball. Alternativ: Etwas aus der Reihe “Bürospiele” – besonders nett: Der Pfifferling (Plakat mit Noten anklicken).

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Die doppelte Bardame

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Sie werden verwöhnt!

Vor einiger Zeit hatte ich über die “virtuelle Bardame” berichtet, die sich schnell im Netz großer Beliebtheit erfreute, da man sich so gut mit ihr unterhalten konnte. Nun hat das Unternehmen “beer.com” eine Fortsetzung entwickelt: 2 Bardamen. Auch sie verstehen eine ganze Reihe von englischen Begriffen und handeln entsprechend. “Bring me a beer, please” ist da ja noch recht einfach gestrickt. Mit “Hands up” kann man schon mal ein Pokerspielchen machen. Aber mit “look at my hair” lösen Sie einen handfesten Krach aus. Ganz aus dem Häuschen sind die Mädels, wenn sie mit ihrem Namen angesprochen werden: Trisha ist die mit den dunklen Haaren, die andere heißt Lisa. Alles sehr hübsch – doch meinen Supermarkt-Inder finde ich in dieser Technik immer noch die Nr. 1 …

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Mehr Verkehr! Oder doch nicht?

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Junge Mütter am rotieren!

Wußten Sie es schon? Am Donnerstag ist der internationale “Tag der Hebamme”. Die Südwest Presse brachte dazu (Ausgabe v. 30. 4. 05) einen kleinen Artikel unter der Überschrift “Hebammen werben für mehr Verkehr”. Tolle Sache! Laut diesem Artikel sollen übermorgen an Bussen Banner “mit dem Aufruf zum Beischlaf” und “Zeichnungen von putzigen Kinderwagen” angebracht werden. Feine Aktion – das wird Lust auf mehr machen. Denn es gibt offensichtlich einen Hebammenüberschuss, der kompensiert werden soll. Allerdings, so auf den zweiten Blick … vielleicht hätte jemand mal den Hebammen erklären sollen, dass der Knackpunkt nicht unbedingt die Verkehrshäufigkeit ist. Richtig müsste die Aktion heißen “Weniger Verhütungsmittel” … meiner Ansicht nach … Aber was verstehe ich schon von Hebammen?
Also, liebe Mädels, das ist ein netter Versuch, aber es geht auch professioneller. Das demonstriert sehr schön das belgische Gesundheitsministerium. Das hat nämlich einen Film in Auftrag gegeben, der das Gegenteil bewirken soll: die Vermeidung von zu jungen Müttern. Die Macher des Films haben den Alltag junger Mütter wie in einem Computerspiel-Werbefilm á la SIMS dargestellt. Überaus gelungen: Teenage-Mum!

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Keiner spricht mit mir

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Organizer einmal anders

Sie fühlen sich einsam? Keiner spricht mit Ihnen? Niemand liebt Sie? Halt! Sie haben doch Google! Diese Suchmaschine lässt Sie nicht im Stich! Geben Sie ein paar Worte bei Google Talk ein – schon wird es Ihnen besser gehen. (Ich konnte mit der Eingabe von “Nur du allein” reinste Posie generieren – während “Wo ist Mutti” mich … hm … nicht ganz zufrieden stellte.)
Und alle, die an ihrem kleinen Organizer mal wieder rumbasteln möchten, können sich auf dieser Foto-Strecke originelle Anregungen holen.

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Gelassende Frauen

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Ruhig bleiben!

Tja, das kann schon mal passieren, dass der Wagen umkippt. Frauen behalten in solchen Situationen offensichtlich einen kühlen Kopf. Sie stellen sich daneben und geben mit ihrer Körperhaltung unmissverständlich das Signal: “Mensch, das ist jetzt aber wirklich unpassend. Ich muss doch noch zum Friseur. Okay – ich gebe dir eine Chance, Mann. Halt an und hilf mir.” Und wer von uns, liebe Mit-Männer, könnte solchen Signalen widerstehen? Bild groß.

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