Beiträge mit tag "Fotos

Gesundheitskarte – 6 : 2 für den Mann

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Gesundheitskarte

schleierhaft

Es ist schön, dass unsere Politik uns immer wieder mit ausgesprochen abwechslungsreichen Einfällen überrascht. Sie sind zwar zu nichts nütze, bringen aber Abwechslung in den kargen Alltag. So etwa die Aktion der umtriebigen Ursula von der Leyen mit der “Bildungskarte”. Alle Verbände und Sachverständigen haben davon abgeraten, aber unsere Uschi wollte doch, wie sie in vielen Interviews betonte, dass alle Kinder “ein warmes Essen” bekommen sollten. Verschwiegen hatte sie, dass für das “warme Essen” das Ausfüllen von 7 “kalten Formularen” notwenidg war … aber lassen wir das.

Nun flattert mir das Formular für die Gesundheitskarte in den Briefkasten. Auch hier haben Leute, die denken können, vorher vor der Aktion gewarnt. Aber bockig, wie unsere Politiker nun mal sind, wollen sie ein paar hundert Millionen unserer Steuergelder für “ganz was Innovatives” verschwenden: Nämlich die neue Karte, die nicht mehr kann, als die alte, soll jetzt ein Lichtbild verpasst bekommen. Sauber. Da man sein [1] Konterfei via Web einreichen kann, wird detailiert erklärt, was man alles falsch machen kann. Frauen traut man hier offensichtlich deutlich mehr Fehlerquellen zu als Männern: für 6 Fehlermöglichkeiten werden Frauenköpfe genommen, lediglich für 2 Beispiele muss ein einsamer Mann gerade stehen. Ist das jetzt Diskriminierung? Man hätte das doch abwechselnd machen können. Okay, dann wäre das letzte Beispiel halt ein Mann mit Schleier und Kopftuch gewesen. Aber warum nicht? Das hätte den einfachen Kassenpatienten nicht sehr viel mehr irritieren können als die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Aktion zu stellen … ;-)

[1] Oder das einer beliebigen anderen Person – denn überprüft wird nicht, ob man sein eigenes Foto einreicht.

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Bewegung ist Stillstand

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dancers-among-us

starre Bewegung

Der Fotograf Jordan Matter aus New York verfolgt bereits seit zwei Jahren unermüdlich ein Projekt: “Dancers Among US” fängt Menschen in Tanzbewegungen ein. Ob Bibliothek, Springbrunnen, Wolkenkratzer oder McDonals, ob Profi oder Amateur. Menschen springen, fliegen, krichen, überschlagen sich – und doch fängt die Kamera von Matter es so ein, als würde die Zeit in diesem Sekundenbruchteil still stehen. Die Fotos sind ausgesprochen sehenswert! – Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, der sollte sich einmal eine besondere Photo-Community ansehen: 1x.com. Sieht zunächst aus wie irgendeine der üblichen Online-Foto-Galerien. Aber man ist überrascht von der Qualität der Motive. Das Geheimnis: Alle Uploads werden “von Hand” gesichtet – nur etwa 5 % der eingereichten Bilder schaffen es in die Galerie – Kann man mit Wasser zeichnen? Sicher nur bedingt und ein Schuss Tinte muss dazu kommen. Das alles ergibt einen Sinn, wenn man diesen Film bis zum Ende schaut.

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Punkt, Punkt, Komma, Strich

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gesichter

Augen-Blicke

fertig ist das … aber das kennen wir ja. Und natürlich auch all diese feinen Psychologie-Tests, bei denen Fotos bearbeitet werden und man dann sagen muss, welchen Typ man mag. Wenn man selbst mal so richtig “mischen” möchte, dann hat man bei “Face Research” die Möglichkeit, nach Herzenslust zu experimentieren. – Nun sind lebhafte Gesichter, die sehr unterschiedliche Formen annehmen können, die eine Sache. Aber wie sieht das aus, wenn umgekehrt Formen Gesichter annehmen – wir sind davon umzingelt (sogar auf öffentlichen Plätzen)! – Und statt des röhrenden Hirsches kann man sich mit Pappe und Tusche geschmackvolle eigene Exponate aufhängen. – Und wer die Eigenarten menschlicher Mimik entschlüsseln möchte, der wird bei dieser Übersichtig fündig.

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Da siehst Du alt aus!

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alt aus

rasend schnell

Früher, da schaute man morgens in den Spiegel, rief kurz “Mann, Mann … was für eine Nacht!” und sah zu, dass man sich nicht mehr sah. Oder man war besser aufgelegt und sang beim Rasieren z. B. “Nothing compares to you!”. Damit war es aber auch genug. Und heute? Jeder kennt die unzähligen Clips, in denen sich Menschen täglich (!) knippsen, um zu sehen, wie sie sich verändern. Also wenn Sie mich fragen: Wer sich ernsthaft jeden Tag an die gleich Stelle über 10 Jahre stellt und ein Foto von sich macht, der ist alles andere als flexibel – aber das vertiefen wir jetzt mal nicht. Als Beispiel für ein solches Projekt habe ich mal das Video eines hübschen Mädchens ausgesucht, damit man nicht schon wieder sehen muss, wie sich jemand einen Bart stehen lässt. So weit, so gut. Aber irgendwann kriegen Menschen, die so was machen, Kinder. (Das geschieht meist zwischen zwei Foto-Sessions.) Und was liegt da näher, als seinen neuen Sprössling täglich zu fotografieren – er hat ja sonst nichts zu tun. Links sehen wir Kieran Francis Strummer an seinem 233. Tag. Noch ca. 120 wird er vor sich haben, denn der Blog nennt sich “365 Days of Kieran”. Da kann man nur sagen: “Kopf hoch, Kieran!” :-)

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Fotostory: Komm zurück!

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verlorene kamera

Hello again

Digitale Kameras sind inzwischen klein, schmal und leicht geworden – die lässt man schon mal im Café, im Zug oder unter der Parkbank liegen. Und da man an das Gute im Menschen glaubt, könnte man natürlich einen Aufkleber (der erfahrungsgemäß nur wenige Wochen hält) mit seiner Anschrift anbringen. Wenn man jedoch die Rückgabequote erhöhen möchte, dann gibt es da einen pfiffigen Einfall: Von der Annahme ausgehend, dass inzwischen 90 % der Bevölkerung mit Digitalkameras vertraut sind [1] und weitere 98 % neugierig sind, könnte man sich in den Anfangsfotos auf dem Speichermedium darstellen. Wie man das sympathisch rüber bringt, zeigt dieses gelungene Beispiel. Sicher auch hübsch anzuwenden, wenn man etwa seine Freundin verloren hat: Man setze sich mit den entsprechenden Schildern auf sein Bett und veröffentliche die Reihe z. B. bei Facebook – es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis die ersten Reaktionen erfolgen! – Und noch ein Hinweis auf eine Männerband: Vor einigen Wochen haben die Wise Guys ihr neues Album “Klassenfahrt” veröffentlicht – die Titel kann man auf ihrer Homepage anspielen.

[1] Der Verfasser dieses Fotos ist generell der Ansicht, dass Digitalkameras zu leicht zu bedienen sind, seit er sich regelmäßig in jedem Urlaub von Seniorenmassen umgeben sieht, die in Kapellen und anderen Orten permanente Blitzlichgewitter verursachen, weil so ein Foto ja nix mehr kostet. Dass die Kapellendecke 30 Meter entfernt ist, so ein Blitz aber nur 2 Meter ausleuchtet, wäre ein Thema, das in die einschlägigen VHS-Kurse gehört!

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Picasa 3.5 – Neue Funktionen im Foto-Dschungel

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schnelle Tags

schnelle Tags

Ah, das habe ich bisher doch glatt übersehen: vor ein paar Wochen ist die Version 3.5 von Picasa erschienen (kostenloses Foto-Verwaltungsprogramm von Google). Immer noch sehr schön flott und hübsch anzusehen. Zwar wird da ein Riesenwirbel um die verbesserte Gesichtererkennung gemacht (siehe Video), das interessiert mich aber gar nicht so sehr. Sicher ist es nett, wenn das Programm “Rosalinde” immer als “Rosalinde” erkennt und automatisch den Namen zuordnet. Aber – Hallo?! Fotografiere ich ständig lachende Gesichter um mich herum? So viele Partys kann ich gar nicht besuchen, dass sich das lohnen würde. Nein, mir gefällt vor allem, dass die Tag-Zuweisung aufgemotzt wurde – die kann man jetzt schön eingeblendet lassen, schnell tippen, ankreuzen oder auf einen Button klicken. Und man kann Google-Maps nun direkt einblenden und seine Fotos entsprechend geographisch zuordnen. Umgekehrt erscheint später der korrekte Maps-Kartenausschnitt, wenn man auf das Bild klickt.

Download von Picasa 3.5
Weitere Videos über die Funktionen der neuen Version

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Vuvox – die völlig andere Slideshow

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Fotogeschichten

Fotogeschichten

Wie Sand am Meer gibt es inzwischen im Netz Dienste, die “irgendwas” mit Fotos anstellen, sie verändern, neu zusammensetzen, Videos und Diashows erzeugen usw. usw. Auf den ersten Blick scheint so Vuvox ein Online-Dienst wie alle anderen zu sein, wenngleich auch mit einer Vielzahl von außergewöhnlichen Effekten. Was ihn aber aus der Masse hervor hebt ist die Möglichkeit, Fotos eine Geschichte erzählen zu lassen. Wie an einem Endlosband schiebt man zunächst seine Fotos in der etwas irreführend betitelten Rubrik “Collage” aneinander. Im einfachsten Fall entsteht so ein beliebig langer (Flash-)Foto-”Strahl”, der hin und her geschoben werden kann. Aber nun können Punkte und Ausschnitte definiert werden, sogenannte “Hot Spots”, die wiederum Medieninhalte aufnehmen: Texte, Links, andere Fotos, Videos usw. Damit entsteht ein Meer an Möglichkeiten: Vom eigenen Portfolio über Fotostories hin zu erläuternden Ausschnitten komplexer Vorlagen. Dabei ist es egal, ob man die Grafiken von der eigenen Festplatte lädt oder sich z. B. eines Flickr-Accounts bedient.
Man merkt Vuvox übrigens an, dass das Angebot zu den durchdachteren Diensten gehört. Alle Bildmanipulationen lassen sich durch Drag and Drop oder Zoomfunktionen ausgesprochen einfach und flüssig ausführen. Unbedingt mal ein paar Minuten damit spielen (keine Registrierung erforderlich), dann merkt man schnell, was alles möglich ist. Oder die Beispiele auf der Site anklicken.

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Vergangenheit in HD

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Gaaanz groß!

Gaaanz groß!

Abbildungen von alten Fotos oder Postkarten findet man unzählige im Netz, doch meist nur in kleinem Format oder niedrig auflösend eingescannt. Anders bei Shorpy. Dort finden sich Fotozeugnisse der letzten 150 Jahre bildschirmfüllend – ca. 1800 x 1600 Pixel, so dass man auch kleinere Details erkennt. Beim Blick in die Wäscherei des Weißen Hauses von 1909 sieht man z. B. im Hintergrund die flachen Bügeleisen aufgereiht. Und bei dieser Schönheit sieht man, wo sie ihren Whiskey versteckt (nicht zur Nachahmung empfohlen!). Die sportlichen Mädels links sind übrigens Soziologie-Studentinnen. Und zwar der Universität von Maryland. 1925. Sie hatten ein Seminar zum Thema “Die Waffen einer Frau” belegt. Da lobe ich mir unsere heutigen Informatik-Studentinnen. Die zielen allenfalls mit dem Mauszeiger ;-)

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Tilt-Shift: Fotos wie Pappe

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Das ist Ulm ...

Das ist Ulm ...

Bei der Tilt-Shift-Technik versucht man, echte Fotos “künstlich” aussehen zu lassen. Aber nicht “irgendwie”, vielmehr soll der Eindruck von Spielzeug entstehen. So werden zum Beispiel moderne Fahrzeuge zu Plastikautos der 50-er Jahre und ICE-Züge zu Blech-Bimmelbahnen (hier). Das Smashing Magazine bringt 50 solcher Resultate, die schon beeindrucken können. Wie man das mit Photoshop erzeugt, dazu gibt es dieses Tutorial. Ach ja – und die “Papphäuschen” im Bild links – Ulm Stadtmitte. Bei mir um die Ecke aufgenommen.

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Irfanview – versteckte Funktionen

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(vergrößern)

(vergrößern)

Logo – den Bildbetrachter Irfanview (Freeware) kennt fast jeder. Er ist schon viele Jahre auf dem Markt, nach wie vor klein, sehr flott auch auf älteren Systemen und ein Allround-Talent. Aber vielen geht es so, dass sie das Tool schon seit Jahren für die Standarddinge nutzen dabei aber übersehen, was an interessanten Funktionen hinzu gekommen ist.

Da haben wir z. B. “Speichern fürs Web” (Menü “Datei”): Wenn man den Schieberegler z. B. für den Komprimierungsgrad bewegt, sieht man nicht nur die neue Speichergröße, man kann auch sofort optisch mit dem Original vergleichen, ob es zu sichtbaren Qualitätsverlusten kommt.

Umschlagbar ist Irfanview auch als Audio-Player: Egal ob MP3 oder WAV – im Gegensatz zu seinen schwergewichtigen Brüdern Windows Media Player oder Winamp startet Irfanview sofort. Ideal also zum “Schnell-mal-reinhören”.

Oder wie sieht es mit dem Betrachten von Flash-Dateien (SWF) oder Flash-Filmen (FLV, Youtube) aus? Auch das kann Irfanview.

Panoramabilder erzeugen, Diashows abspielen und brennen, Photoshop-Filter einbinden – die Liste ist lang, Grund genug also, sich das gute alte Stück wieder einmal näher anzusehen.

Mein Tipp: Auf der Homepage von Irfanview ist ein “Gesamtpaket” aller Plugins downloadbar – das gleichzeitig mit der neuesten Version installiert und sofort kann man loslegen.

Homepage von Irfanview (Freeware)

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Russische Steppen

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sonniges-maedel.jpgEigentlich wollte ich Euch zu diesem regnerischen Wochenbeginn als kleines Trostpflaster nur ein “sonniges Mädchen” zur Verfügung stellen – da bin ich auch fündig geworden (Foto groß). Doch der Fotograf, Alexander Bezrodny aus Russland, hat noch ganz andere Fotoserien. Wer also bei einem Gläschen Kartoffelschnaps die Weite des Balkaisees, das Grün der Taiga, die Steppen der Tundra und das Wiehern wilder Hengste vermisst, der möge einen Blick auf Alexanders Fotoseite werfen. (Ein Tipp unter Freunden: Fotos ausdrucken und in Bilderrahmen aufstellen. Wenn die nette Kommilitonin dann zu Besuch kommt, ein wenig radebrechen – “Oh ja, vermiss ich mir meine Babutschka so sehr” – das wirkt Wunder. Denken wir nur an den Film “Ein Fisch namens Wanda”!)

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PhotoMesa: Zoom für die Massen

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photomesa2.jpgIch mag dieses Krimi-Szenen, in denen der “Computer-Spezialist” ein Foto von einem Tatort, einer Leiche oder einem Stadtteilviertel Stück um Stück hochzoomt, während das staunende Team daneben steht. Die Kommissarin pflegt dann zu sagen: “Karl, können wir das noch schärfer kriegen?” Und Karl zoomt weiter, bis man das Schwarze im Auge des Mörders sieht. So was macht was her. – Nun ist zwar eine Vergrößerungsfunktion schon seit Jahrzehnten Bestandteil jeder Grafiksoftware – aber keine macht die Sache so elegant und fließend wie PhotoMesa (Freeware). Man richtet ein Fadenkreuz auf seine Fotosammlung, auf eine Bildergruppe oder eine Einzelgrafik – und suuum-suuum rauscht die Schärfe auf den Focus – und weiter suuum-suuum – und weiter suuum-suuum, in meinen Tests bin ich bis zur 48.000-fachen Vergrößerung gegangen, was innerhalb von ein paar Sekunden machbar war. So was bei einer Präsentation vorgeführt – und niemand schaut mehr auf die Zahlentabellen :-)
Aber eigentlich ist das Ziel von PhotoMesa, bei großen Dateimengen das gesuchte Foto zügig zu finden. (weiterlesen …)

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Parkprobleme

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parkprobleme.jpgÜber ein systematisches Einparktraining via Flash hatte ich ja früher schon einmal berichtet. Leider scheint aber aber immer noch sehr viele Parkprobleme auf dieser Welt zu geben, wie diese Zusammenstellung von Fotos zeigt. – Es nützt übrigens auch nichts, wenn Sie einen Kleinwagen fahren und eine große Parklücke entdecken, wie die Aufzeichnung fröhlicher schwäbischer Kameraleute dokumentiert: YouTube-Video. – Und falls Sie nun erst mal ganz langsam starten möchten: Hier gibt es noch ein kniffeliges Spiel, bei dem man einen Würfel durch verschiedene Gänge bewegen muss: Open Doors.

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Widerstände

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Manchmal hat man bei all dem Youtube- und MyClip-Zeug das Gefühl, in einer Video-Gesellschaft zu leben. Vielleicht starrt schon die nächste Generation von Internet-Kids Fotos ungläubig an, darauf wartend, dass etwas zappelt und ruckelt … Egal, hier mal ein paar ganz schlichte und ruhige Fotoblog-Tipps:

Sehr gut gefallen hat mir der afrikanische Blog von Reza Mazaheri (Blog, Archiv), von dem ich die obige Abbildung entlehnt habe. Seine Abbildungen von Menschen würde ich vielleicht als “bewusste Schnappschüsse” bezeichnen.
In seinem Blog aus Ungarn zeigt Krisztián Hoffer, dass man Landschaften auch mit einem ganz anderen Auge fotografieren kann (Blog, Archiv).
Bunt, schreiend und doch nah und persönlich, das sind die Kennzeichen der Schotten Owen Billcliffe, der seinen Blog “my glass eye” nennt (Blog, Archiv).

Gut, und dann hätte ich da noch ein kleines Jump-and-Run-Spiel, das auch sehr minimalistisch gestaltet ist …

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