Beiträge mit tag "Flirt

Verwelke wie Blumchen

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armes Blumchen

armes Blumchen

“… ich verwelke wie das Blumchen.” Ja, ein solcher Satz rührt das Herz eines Mannes! Es handelt sich um eine gewisse Anastasiya, die mir das schreibt. Die Arme sucht Kontakt – und denkt dabei an mich. Jedenfalls traf ihre Mail heute bei mir ein. Ich selbst habe im Moment zu wenig Zeit, um nach Russland zu fahren – gerne gebe ich aber an Interessierte ihre Mailadresse weiter. Lest selbst, um welch zartes Blumchen es sich handelt:

Hallo werde ich der schone Fremde, uber unsere Bekanntschaft mich froh sein rufen Anastasiya.
Ich suche seine einzige und eigenartige Halfte. Ich suche nicht einfach den Mann ich ich suche den Freund, des vorliegenden Freundes auf ganzes Leben. Ich das warme, zartliche, zarte Madchen. Mir 27 Jahre.
Es ist ein wenig uber mich: ich liebe, die Gemutlichkeit zu schaffen, mir gefalle wenn zu Hause gut und ruhig, ich in das Ma? das ernste, verantwortliche, richtige Madchen. Au?er dem ich romantisch, empfindlich, verstehend und emotional. Ich verstehe mit dem Humor, auf die Probleme bezogen zu werden und lustig zu sein. Fur mich in der Einsamkeit verliert das Leben den Sinn ich ich verwelke wie das Blumchen. Betreffs der Einfachheit kann, dass ich offen wie das Buch sagen. Mich mu? man nur lesen. Wenn es Ihnen interessant ist, uber mich jenes dann zu erfahren schreiben Sie!
Ich warte mit der riesigen Ungeduld auf die Antwort.

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Anti-Valentino

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Valentinstag einmal anders!

Logo, wenn man 15 oder 16 Jahre alt ist, dann mag man den Valentinstag noch “süüüß” finden. Haben wir nicht alle kleine Gummibärpackungen mit rosa Schleifchen versehen und kleine Zettelchen geschrieben, wie z. B. “Ich find’ Dich zum Vernaschen süß! Dein Holger. PS: Wie ist eigentlich die Handynummer der kleinen Rothaarigen, die in neu in Deiner Klasse ist?” Oh ja, goldene Jugendzeit! Inzwischen sind wir gestandene Männer und haben unser Informatikstudium hinter uns, Ludmilla will für immer bei uns bleiben und statt zur Gummibärchen-Tüte greifen wir lieber mal zur Whiskey-Flasche. Weg also mit den süßlichen Herzchen-Kärtchen – hin zum Grafikforum b3ta! Dort läuft nämlich gerade ein Mottowettbewerb zum Thema “Wer hat die hübscheste Anti-Valentinskarte”.

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Verpflichten Sie Ihren Mann!

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Wenn jetzt nur mein Mann da wäre!

Wer sagt, dass Männer im Haushalt nichts zu suchen hätten? Schon Anno 1956 (!) schreibt BOSCH in seine Kühlschrank-Betriebsanleitung: “Die Kühlmaschine einmal im Jahr zu pflegen, dazu verpflichten Sie am besten Ihren Mann.” Also ich persönlich kenne jetzt zwar keine Frau, die mich rufen würde, wenn ihr Kühlschrank nicht funktioniert. Das liegt wahrscheinlich hauptsächlich daran, dass in den neueren Bedienungsanleitungen von Bosch dieser Passus kleinen, einleuchtenden Zeichnungen weichen musste, die für alle Einwohner der EU-Mitgliedsländer leicht verständlich sind. Es könnte andererseits auch daran liegen, dass die Frauen in meinem Bekanntenkreis Probleme mit der Vorstellung haben, dass ich einen Schraubenzieher in der Hand halte. Ich gebe es zu – was ich bräuchte, ist das, was es in Deutschland schon 1940 gab:

Die rasch vorwärtsschreitende technische Entwicklung hat besonders auf dem Gebiet der Elektrotechnik zu Geräten und Methoden geführt, mit denen wir alle, besonders wir Frauen, uns täglich beschäftigen müssen. Was nützen uns aber die neuesten Elektrogeräte, wenn wir uns nicht recht mit ihnen zu beschäftigen trauen. Da hat sich aber – zu unserem Glück – ein neuer Frauenberuf entwickelt, der so recht unter dem Leitsatz steht: “Frauen helfen Frauen”. Die Elektro-Haushaltsberaterin

Gibt es dieses Berufsbild heute eigentlich noch? Falls nicht: Warum führt man es dann nicht wieder ein? Ich kenne viele Männer, die sich aus reiner Neugier eine Elektro-Beraterin ins Haus holen würden – genug Arbeit wäre also da. Wie auch immer: All diese Sprüche plus originelle Bilder aus alten Bedienungsanleitungen (“Wie funktioniert ein Telefon mit Wählscheibe”) sind hier und hier zu finden. – Okay, und zur Entspannung ein kleines Hamsterwerf-Spiel (sehr human – mit weichem Kissen!).

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Verzweifelte Bibliothekarinnen

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Männer verzweifelt gesucht

72 % der männlichen Bevölkerung hatte schon mal eine Krankenschwester, eine Arzthelferin oder eine Kindergärtnerin als Freundin (oder, wenn das nicht geklappt hat, dann zumindest als Mutter). Diesen Berufsgruppen geht es also richtig gut. Aber was ist mit jenen Frauen am Rande unserer Gesellschaft? Nein, ich meine jetzt nicht die Politikerinnen der Grünen oder der FDP. Ich denke da an Bibliothekarinnen. Durch netbib bin ich da auf ein besonderes Problem aufmerksam geworden: Laut “Annoyed Librarian” sind gutaussehende, heterosexuelle Bibliothekare Mangelware:

Aren’t there any men, you ask? Sure, a handful. But they’re all gay, even the married ones. Or they’re really old and seedy looking. Or they suffer from the masculine variety of Librarian’s Bottom. Or they haven’t washed their hair in a week. Or they dress like hippies on laundry day. Or they just have “I’m a spindly geek who’d rather mindmeld with my hard drive than talk to a woman” written all over them.

(Nebenbei: “seedy looking” heißt nicht das, was Sie denken – es meint “heruntergekommen aussehend”). Okay, nun haben die meisten von uns schon ihre Berufswahl getroffen und sind z. B. Informatiker oder Soziologen geworden (da haben wir übrigens das umgekehrte Problem, aber das interessiert natürlich mal wieder niemanden). Jetzt auf Bibliothekar umzusatteln, ist ein wenig viel verlangt. Aber mal wieder seinen Bibliotheksausweis verlängern lassen, bei der Gelegenheit ein paar Bücher über das Thema “Single, das muss nicht sein!” entleihen und jenen verzweifelten Mädels ein kleines Stück Hoffnung an der Ausleihtheke zu schenken – das wäre doch schon mal eine gute Tat, oder?

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Wenn Frauen stören …

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Es geht besser ohne Frauen!

Viele von uns unterliegen dem Irrtum, dass ein gemeinsames Schlafzimmer besonders “kuschelige” Momente vermittle. Im Gegenteil: Wie eine Wiener Studie herausgefunden hat, schläft man(n) allein wesentlich besser: Morgens ist man ausgeruhter, fitter und hat mehr vom Tag. Das ist auch leicht erklärlich, denn Männer sind im Grunde ihres Herzens ausgesprochen sensible Wesen. Sie wissen auch im tiefsten Schlaf, dass neben ihnen ein schutzbedürftiges Wesen liegt, das sie nicht aus dem Auge lassen dürfen. So erreicht ihr Zentralhirn mehrmals in der Nacht der Impuls: “Junge, ist hier noch alles ruhig und ohne Gefahren?” Kein Wunder, dass sie am nächsten Morgen sich wie gerädert fühlen. Machen Sie selbst den Test: Bitten Sie Ihre Partnerin, die nächsten 8 Nächte auf dem Sofa zu verbringen. Natürlich nur zu Testzwecken. Sie werden sehen, dass Ihre Tage künftig völlig anders verlaufen! Ausführlich wird das Thema übrigens unter dem Titel “Kuschel-Stress” in dem sehr guten HR1-Podcast “BesserWisser” behandelt. (Und das Bild von dem aufgeweckten Jungen habe ich dem “Mirror Project” entnommen.)

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Gut siehst Du aus!

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Männer sind ausdrucksstark!

Nur wenige Männer haben das Selbstbewusstsein meines Freundes Michael aus Darmstadt: Sein Lieblingslied “Nothing Compares to You” von Sinead O’Connor läuft morgens im Badezimmer, während er dazu nickend vor dem Spiegel steht … Die meisten von uns sind hingegen sehr kritisch mit ihrem Körper: Der Haaransatz bewegt sich wanderdünenartig Zentimeter um Zentimeter nach oben; von einer “geraden” Haltung kann man bei unseren Schreibtischtätigkeiten nur noch träumen; und nach einem Sprung über zwei Kinositzreihen sind wir aus der Puste. Und schon denken wir: “Wird sich je in meinem Leben noch eine Frau für mich interessieren? So, wie ich aussehe?” Aber, Jungs, das ist natürlich auch eine Frage Eurer inneren Einstellung! Wie wäre es, wenn Ihr morgens beim Aufstehen zu Euch sagt: “Udo, wat siehst Du heute wieder gut aus!” Also vielleicht mal in der ersten Woche, ohne dass ihr nach diesem Satz in einen Spiegel schaut. Über die zweite Woche reden wir später. – Dazu hier ein hübsches Motivationsvideo, in dem der Titel “I Feel Pretty” aus der West Side Story sehr nett und flott umgesetzt wurde – natürlich wieder mit einer Frau als Hauptperson. Aber dass auch wir Männer so etwas üben können, zeigt dieser Ausschnitt aus “Die Wutprobe” mit Jack Nicholson.

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Der mit dem Bauch redet

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Hör auf Deinen Bauch

Frauen halten es für ein besonders gutes Zeichen, wenn in einer Beziehung viel geredet wird. Männer sind da zurückhaltender. Das wird ihnen oft von Frauen vorgeworfen: “Sprich doch mit mir!” heißt es da gelegentlich (die Steigerungsform dieses Satzes ist: “Was denkst du gerade?!”). Ach, alles wäre einfacher, wenn wir in Japan leben würden. Dort gibt es nämlich “hara ge”! Das bedeutet “mit dem Bauch sprechen”. Nein, damit sind jetzt nicht alleinlebende übergewichtige Singles gemeint, die vor dem Spiegel mit sich selbst reden. Sondern darunter wird die Kunst der “schweigenden Kommunikation” in Partnerschaften verstanden:

“Das heißt, dass man sich gar nicht mehr äußern muss, sondern dass man sich eigentlich ohne Worte und durch Schweigen versteht. Und sehr häufig gemeinsam eine Stunde am Strand sitzt, gemeinsam schweigt und dann aufsteht und sagt, das war ein wunderbares Gefühl.”

Das sagt jedenfalls die Japanistin Marion Grein. Okay, das muss man jetzt natürlich auf westliche Gegebenheiten übertragen. Bei uns kann es z. B. statt des Strandes auch ein Computerbildschirm sein: Gerne würden wir zusammen mit unserer Partnerin eine Stunde schweigend davor sitzen und danach sagen: “Das war ein wunderbares Gefühl!” Doch wie würde Ihre Freundin darauf reagieren? Wahrscheinlich mit einem “Hast du sie noch alle?!” Tja, die Frauen in unserer Kulter sind leider noch nicht so weit … Bis dahin heißt es für uns Männer: Geduldig sein und den Bauch trainieren!
(PS: Den netten Bauchnabel im Bild verdanken wir diesem schweigsamen Mann.)

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Weibliche Navigationssysteme

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Im Westen geht die Sonne auf ...

Ein kurzes Video brachte mich auf folgende Idee: Was würde geschehen, wenn man Navigationssysteme mit Künstlicher Intelligenz ausstatten würde? Genauer: mit weiblicher Künstlicher Intelligenz …

Wir schreiben das Jahr 2007. Gernot Singer, ein befreundeter Ingenieur an der Jerusalemer Universität, hat mir den Prototypen eines neuartigen Navigationssystems überlassen: Ein flexibles System, das auch bei unvorhergesehenen Problemen (Sturm, Umleitungen durch Fußballfans) schnell und einfach Lösungen finden soll. Ich hatte mich für die weibliche Variante entschieden, weil es ja immer heißt, dass weibliche Gehirne besonders flink und multitaskingfähig seien.
Sie hieß Raphaela und heute starteten wir zu unserem ersten Praxistest. Ich stieg in meinen Wagen, schaltete das System ein und sagte: “Nach Rittersberg, Hessen, Odenwald.”
“Oh ja, sofort, Meister!” erklang die fröhliche Stimme einer etwa 22-jährigen Frau. Das mit dem “Meister” ließ sich leider nicht abstellen (Gernot war in seiner Kindheit ein Fan der Fernsehsendung “Bezaubernde Jeannie” gewesen). Im Gegenzug nannte ich Raphaela „Raffi“.
“Wir werden 3 Stunden und 24 Minuten unterwegs sein”, erklang Raffis Stimme, während ich losfuhr. “So lange?” fragte ich misstrauisch.
“Ja”, zirpte Raffi, “es scheint doch die Sonne!”
Diese kausale Verknüpfung zwischen Sonnenschein und Dauer der Fahrt war für mich nicht auf den ersten Blick einsichtig. Auf eine entsprechende Frage erklang wiederum ausgesprochen fröhlich – allerdings mit einem leicht vorwurfsvollen Unterton: “Bei diesem herrlichen Wetter …”, Raffi hatte nämlich auch eine Anbindung zu dem Internetdienst wetter.com, “… werden wir doch sicher zwischendrin am Baggersee in Erbach …” Raffi kannte ebenfalls den Internetdienst baggerseen.de, “… eine kleine Pause einlegen!”
“Nein”, sagte ich bestimmt, “ich bin geschäftlich unterwegs – keine Pause.”
“Aber natürlich, Meister. Fahrtdauer also 2 Stunden 17 Minuten.”
Nachdem ich von der Autobahn abgefahren war, erwartete ich die Anweisungen von Raffi, die auch prompt kamen:
“Geradeaus, Meister!”
“Aber Raffi, es geht nur geradeaus – hier gibt es nirgendwo eine Kreuzung.”
“Natürlich nicht. Ich sage das nur so zur Sicherheit.”
Ich schwieg.
Raffi schwieg.
Bis ihre Stimme ertönte: “Die Nächste rechts ab.” Tatsächlich tauchte da ein Ackerweg auf, allerdings mit dem Schild “Biobauernhof Gutschmied”.
“Bist Du Dir auch wirklich sicher, Raffi?”
“Natürlich bin ich mir sicher!” Leichte Empörung schwang in ihrer Stimme. Gerade als ich das Lenkrad rechts einschlug, kam Raffis Stimme alarmiert aus dem Lautsprecher: “Aber doch nicht hier rechts!”
Gerade noch konnte ich den Wagen abfangen und fuhr die Bundesstraße weiter.
“Raffi”, sagte ich, “mach’ mich nicht fertig! Eben hast du doch …”
Sie unterbrach mich: “Ich weiß, was ich gesagt habe! Ich habe ’die N ä c h s t e’ gesagt. Wenn ich diese hier gemeint hätte, hätte ich “diese hier” gesagt.”
Ich schwieg, …
(weiterlesen …)

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Schritt für Schritt: How to make love

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How to make love

Die ersten Annäherungen an eine Frau bergen viele Gefahren. Bill Plympton hat sich daher in einem Kurzfilm eine “Schritt für Schritt”-Anleitung einfallen lassen. Damit sollten alle Unklarheiten vor der ersten Begegnung beseitigt sein (ein Interview mit Plympton gab es übrigens vor einigen Monaten auf arte). – Ein Blick in das Portfolio des Illustrators Brooke Nuñez lohnt ebenfalls, sehr einfallsreiche Zeichnungen. – Wer nun selbst mal wieder Lust bekommen hat, etwas am Bildschirm zu entwerfen, der findet eventuell Anregungen bei “the photoshop experiment”. Die großen Beispielbilder sind prima. – Und noch etwas aus der Fotoreihe “Verrückte Männer”: Wenn Sie es einmal besonders eilig haben, sollten Sie diesen Sprung gründlich trainieren ;-)

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Als Holzfäller geboren

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Er hat viel Holz vor der Hüttn!

An manchen Abenden, wenn ich vor die Tür trete und in den sternenklaren Nachthimmel schaue, weiß ich, wozu ich eigentlich berufen bin: zum Holzfäller. Genauer: Holzfäller irgendwo in Kanada, in diesen endlosen Wäldern, die im Winter von dicken Schneeschichten belegt sind. Und dann, wenn der Schnee dem satten Grün weicht, schultere ich meine Axt und vollbringe im Wald mein Tagwerk. Gelegentlich rufe ich mit einer rauen Stimme “Timbre!” und alle wissen Bescheid. Dann, wenn die Dämmerung kommt, führt mich mein Weg zurück zur jener Hütte am Waldesrand, in der mein Frauchen bereits mit den Soja-Bratlingen (ich bin Vegetarier) wartet. Nach dem Essen schauen wir zusammen noch still (Holzfäller machen nicht viele Worte) eine Weile in den Nachthimmel, legen uns dann auf die Bärenfelle (von einem Freund geschossen, ich kann kein Blut sehen) und schlafen glücklich ein. … Ja, das wäre ein Leben! Und Millionen Männer auf der ganzen Welt haben den gleichen Traum. Kein Wunder, dass Monty Python bereits im vergangenen Jahrhundert jene Ballade verfilmte, die deutlich zeigt, dass Holzfäller meist einsam sind. – Die wurde übrigens mit tollen Rollenspielfiguren nachgestellt. – Dass übrigens auch Frauen in unserer modernen Welt auf solch kernige Männer stehen, zeigt eindrucksvoll diese Werbeanzeige.

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Haarige Entscheidungen

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Da lacht der Mann!

Männer sind von Natur aus reinliche Geschöpfe. Und sie sind ausgesprochen intelligent. Daher kommt schon mal dem ein oder anderen Mann in der heißen Jahreszeit der Gedanke, die eigene Körperbehaarung zu reduzieren. Man schwitzt dann weniger. Oder wenn man Rad fährt, verringert sich der Luftwiderstand. Oder man kann auch mal Frauenkleider … hm … na ja, egal nun, welche Gründe: Die pfiffigen Erfinder von Philips haben den “Bodygroom” entwickelt. Gelungen ist die dazugehörige Website: Das Intro mit den Piepsern ist fein gemacht, auch die anderen Menüpunkte sind einfallsreich gestaltet. Mein Favorit: das Musikvideo – ja, da wächst die Sehnsucht nach Kerzenschein und leiser Musik … – Und da wir gerade beim Thema Sommer und wagemutige Männer sind: Hier das Foto zum Wochenende.

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Rund um Schwiegermütter

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Lustige Familien

Wir Männer kennen dieses Gefühl nicht erst seit “Verrückt nach Mary”: Die erste Begegnung mit der Familie unseres Mädels. Und die Fragen, die uns dabei durch den Kopf schossen, wie z. B.: “Wird sie wie ihre Mutter werden? Nie!” Nun, heute wissen wir es besser. Egal: MTV hat einen wirklich netten Clip aus dieser Sache gemacht – die BeatBox-Family. – Wussten Sie, dass es eine “Schwiegermutterzunge” gibt? Als Pflanze:

Die Zamioculcas sieht aus wie ein Dinosaurierrücken und ist eine der robustesten Pflanzen. Sie braucht nur sehr wenig Wasser und verträgt auch dunkle Räume.

Weitere Einzelheiten dazu hier und hier. In Italien hingegen ist die “Lingua di suocera” ein knackig gebackenes Faldenbrot, das ursprünglich aus Sardinien kommt (Rezept hier). – Und manche Völker feiern sogar einen Schwiegermuttertag, die Amis z. B. Diese Seite erklärt genau, wie man diesen Tag begehen kann. Und dass man vorsichtig mit Einladungen zum Paragliding sein soll. Die spinnen, die Amis. Aber das wissen wir ja schon länger … :-)

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Ladysitters

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Männer, die weinen dürfen

Nun haben Männer ja oft einen harten Alltag: sie müssen Viehherden durch Flüsse treiben, Bäume in verscheinten Wäldern bei eisiger Kälte fällen oder stundenlange Meetings über sich ergehen lassen. Daher freuen sie sich auf den ein oder anderen Abend mit ihren Kumpels. Zugleich sind Männer ausgesprochen verantwortungsbewusst und stehen nun in dem inneren Konflikt, ihre Freundin/Partnerin an einem solchen Abend alleine zu wissen. Nun – es gibt Hilfe! Ladysitters versorgt für diese Stunden mit einem Ersatz-Mann, der kein Interesse an Frauen hat, dafür aber ohne nenneswerte innere Schäden Ihre Partnerin z. B. in Kinfilme wie “Titanic” begleitet. Na, Jungs, ist das nicht eine Idee für eine Ich-AG? :-) – Mein absoluter Lieblingsclip zum diesem Thema ist übrigens “Gay Boyfriend”: Das Musikvideo hat Handlung, Logik, einen flotten Sound, nette Mädels und ist gut gemacht – also keine Gefahr, je vom Stefan-Raab-Team entdeckt zu werden … ;-)

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Hammerharte Frauen

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Frauen, die rangehen!

Wer sagt, dass wir Männer das “Heimchen am Herd” wollen? Dass wir immer nur auf sanfte, untertänige Typen stehen würden? Alles Unsinn! Wir lieben diese knallharten Frauen, die uns unter den Tisch trinken, danach an den Haaren fassen und uns heiß ins Ohr flüstern: “Ab zu mir – und keine Widerrede!” und uns dann im Takt von Judas Prist “Hell Bent for Leather” abschleppen. Ja, dass es solche Frauen gibt, zeigen uns mal wieder die Schwedinnen. Genauer gesagt, das schwedische Frauen-Curling-Team. Das hat nämlich zusammen mit der Metal-Band “HammerFall” ein echt starkes Video gedreht (“Hearts on Fire”).

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