Schöner lesen: Flipboard und Feedly

Schöner lesen: Flipboard und Feedly

Mit “Flipboard” hat das iPad eine sehr hübsche App erhalten, die Feeds und Nachrichten aus sozialen Netzwerken im Magazinstil darstellt. Wer allerdings Firefox oder Chrome benutzt, der kann sich ähnlich nett aufbereitet mit der Erweiterung “Feedly” (FF, Chrome) seine eigene Zeitung zusammen stellen. Neben den Feeds (synchronisiert mit Google Reader) kann man sich Flickr, Tumblr, Twitter usw. in die Sidebar holen. Die Seiten werden unterschiedlich aufbereitet, ein Inhaltsverzeichnis generiert, eigene Vorschaufenster eingeblendet und eine flotte Suchfunktion ist auch dabei. Wem also die langen Feed-Listen mit der Zeit zu trocken geworden sind oder ein Nicht-iPad-Tablet besitzt, der sollte mal testweise die Erweiterung...

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Kurze Info – Meine Feeds sind jetzt bei Google

Nur mal als schnelle Info, da das eher einen kleinen Teil der Leser interessieren wird: Habe heute Nacht meine Feeds vom bisherigen Feedburner-Account zum “Google-Feedburner-Account” umgestellt (passiert Ende Februar sowieso bei allen Feedburner-Nutzern). Wer meine Feeds abonniert hat, muss nichts unternehmen – da sollte alles automatisch weitergeleitet werden. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, der kann die URL http://feeds2.feedburner.com/Maennerblog in seinen Reader eintragen. Wem der Begriff “Feed” so gar nix sagt, der kann sich mein kleines Erklärungsvideo anschauen. Und wer meine Neuigkeiten lieber per Mail erhalten möchte, der kann auf diesen Google-Link klicken. Ich schick auch bestimmt keine Spam – und löschen...

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Feedly – Google Reader im Magazin-Format

Feedly – Google Reader im Magazin-Format

Feedly ist eine Firefox-Erweiterung, die mit verschiedenen Feedreader-Diensten verknüpft werden kann, z. B. Bloglines, Yahoo, Google Reader usw. Man kann also seinen gewohnten Account nutzen, die Abos werden übernommen. Der besondere Punkt bei Feedly: Die Feedinhalte erhalten das Layout eines Magazins oder einer Illustrierten: Dabei geht die Erweiterung weit über die von anderen Readern gewohnten Templates hinaus: Es werden unterschiedliche Layouts z. B. für die Frontpage und den “Innenteil” angelegt, Ordner werden als Rubriken übernommen, Inhaltsverzeichnisse aufbereitet, Audioplayer für Podcasts hinzugefügt usw. usw. Ebenfalls wichtig: Die Synchronisierung geht in beide Richtungen. Wenn man also z. B. im Google Reader Artikel gelesen hat,...

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Google-Reader mit neuem Schwung

Google-Reader mit neuem Schwung

Um die Feeds von verschiedenen Weblogs und Nachrichtenseiten durchzublättern, verwenden inzwischen viele Leser den Google-Reader. Der ist bequem auch vom Büro aus online zugänglich, und es muss kein gesondertes Programm installiert werden. Was viele übersehen: Google hat eine Reihe pfiffiger Dinge eingebaut, die erst per Tastendruck aktiviert werden. Wenn man z. B. “t” drückt, öffnet sich ein kleines Eingabefeld, in das man Stichwörter eingegeben kann (Tags) – so landen interessante News in verschiedenen Rubriken. Mit “gt” hingegen wird eine – transparente – Liste mit allen bisherigen Labels aufgerufen, so dass der Zugriff erleichtert wird. Ein einfaches “u” vergrößert die Lesefläche usw. usw. Weitere...

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RSS kann mehr

RSS kann mehr

Der eine abonniert Feeds, um Beiträge aus allen möglichen Blogs “gesammelt” an einer Stelle zu haben, der andere möchte (z. B. wegen einer langsamen Modem-Verbindung) nur die ersten Sätze, der nächste mit Bildern, der andere ohne usw. usw. Ich stelle daher ja schon länger verschiedene RSS-Abo-Varianten zur Verfügung. Aber es geht noch besser: Durch das WordPress-PlugIn “Better Feeds” wird jeder Beitrag (in der RSS 2.0-Version) um sinnvolle Links ergänzt: So wird angezeigt, ob Kommentare vorhanden sind, die Verlinkung bei Technorati ist dabei, der Vorschlagslink für del.icio.us usw. Sicher wird nicht jeder Abonnent diese Links immer nutzen – aber falls in doch mal ein Artikel mehr interessiert, hat er hier gleich die...

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