Beiträge mit tag "Erotik

Sex hinter Akten

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Na, wie steht's?

Okay, den Welt-AIDS-Tag vorgestern habe ich mal wieder übersehen. Aber ganz sicher wird es doch wohl noch einen Welt-Aufklärungstag geben, oder? Also, ich sorge da schon mal vor und lenke den Blick der werten Leserschaft auf die “Loveline”. Nein, nein, die hat nichts mit jenen kostenpflichtigen Telefonnummern für einsame Herzen zu tun – sie ist ein offizielles Angebot unserer “Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung”. Ja, die Jungs haben sich Mühe gegeben. Da steht zum Beispiel auf der ersten Seite mit einer peppigen Grafik “Goldene Verhütungs-Regeln” – und danach kommt dann eine hübsche Liste, die an einen Bausparplan erinnert. Schön viel zu lesen. Daher gibt’s auch eine Menge Broschüren, die unsere Jugend bestimmt voranbringt. Da hätten wir beispielsweise “Fliegende Herzen – Leporello – Bildliche Darstellung zum Gebrauch von Kondomen insbesondere für nicht deutschsprachige Leser/-innen”. Toll. Insbesondere weil die nicht-deutschsprachigen Leser ganz bestimmt wissen, was ein Leporello ist. Vielversprechender klang da “Aufregende Jahre – Jules Tagebuch. Herrlich ehrlich und sehr hilfreich berichtet hier die 16-jährige Jule über ‘aufregende Jahre’ der Pubertät.” Ein Stück aus der “herrlich ehrlichen” Broschüre gefällig?

“Nimm so antibakterielle Mittel zur Reinigung. Oder Waschgels. Das hilft.” “Danke für den Tipp.” … “Aber pass bei den Mitteln auf, dass sie die Haut nicht austrocknen. Wenn sie nämlich austrocknet, entwickelt sie noch mehr Talg”, meinte Lena. (S. 22)

Nun gut, ich will nicht meckern – die Informationen sind ja irgendwo notwendig. Aber dass man so etwas auch frischer und wesentlich netter verpacken kann, zeigt dieser Zeichentrickfilm – der allerdings nicht auf einer Behördenhomepage zu Hause ist.

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Verzweifelte Bibliothekarinnen

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Männer verzweifelt gesucht

72 % der männlichen Bevölkerung hatte schon mal eine Krankenschwester, eine Arzthelferin oder eine Kindergärtnerin als Freundin (oder, wenn das nicht geklappt hat, dann zumindest als Mutter). Diesen Berufsgruppen geht es also richtig gut. Aber was ist mit jenen Frauen am Rande unserer Gesellschaft? Nein, ich meine jetzt nicht die Politikerinnen der Grünen oder der FDP. Ich denke da an Bibliothekarinnen. Durch netbib bin ich da auf ein besonderes Problem aufmerksam geworden: Laut “Annoyed Librarian” sind gutaussehende, heterosexuelle Bibliothekare Mangelware:

Aren’t there any men, you ask? Sure, a handful. But they’re all gay, even the married ones. Or they’re really old and seedy looking. Or they suffer from the masculine variety of Librarian’s Bottom. Or they haven’t washed their hair in a week. Or they dress like hippies on laundry day. Or they just have “I’m a spindly geek who’d rather mindmeld with my hard drive than talk to a woman” written all over them.

(Nebenbei: “seedy looking” heißt nicht das, was Sie denken – es meint “heruntergekommen aussehend”). Okay, nun haben die meisten von uns schon ihre Berufswahl getroffen und sind z. B. Informatiker oder Soziologen geworden (da haben wir übrigens das umgekehrte Problem, aber das interessiert natürlich mal wieder niemanden). Jetzt auf Bibliothekar umzusatteln, ist ein wenig viel verlangt. Aber mal wieder seinen Bibliotheksausweis verlängern lassen, bei der Gelegenheit ein paar Bücher über das Thema “Single, das muss nicht sein!” entleihen und jenen verzweifelten Mädels ein kleines Stück Hoffnung an der Ausleihtheke zu schenken – das wäre doch schon mal eine gute Tat, oder?

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Komm Du nur – richtig!

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Komm wie Du willst! - Ganzes Bild anzeigen.

Es gibt inzwischen diverse Billig-Friseur-Ketten, deren Zielgruppe mit lauter Musik und poppig-bunten Kissen wahrscheinlich Mädels zwischen 14 und 17 sind. Vermute ich jedenfalls. Denn wenn man seinen Laden “Hairkiller” nennt, hat man kaum 35-jährige Informatiker im Blickfeld, die sich Gedanken über ihren hohen Stirnansatz machen … ;-)
Wie auch immer: Im Schaufenster dieses Ladens hängt seit einigen Tagen ein Plakat, das entsprechend den Kampagnen von Saturn (“Geiz ist geil!”) oder der “real,-”-Kette (“Besorg’s dir doch einfach.”) aufgemacht ist: “Ich will das Du kommst”. Ohne Ausrufezeichen. Ohne Punkt. Ohne Komma. Und ohne “s”. Was sagt uns das?
Nun, vielleicht war einfach gemeint: “Ich will das. Du kommst.” Nur, was will die junge Frau? Und warum spricht sie in abgehackten (abgehakten? :-) ) Sätzen? Oder will sie den Passanten verführen – etwa im Sinne von “Ich will ihn!” Warum behandelt sie “ihn” dann aber wie eine Sache? Soll damit die Verachtung gegen das männliche Geschlecht subtil ausgedrückt werden (dann könnte ich meinen Männerblog ja gleich “das Männerblog” nennen). Oder gehört der Laden der “Agentur für Arbeit” und das Plakat ist im Rahmen einer Beschäftigungstherapie für rechtschreibeschwache Jugendliche entstanden. Fragen über Fragen … Falls Sie eine jüngere Freundin haben: schicken Sie sie einfach mal in eine der “Hairkiller”-Filialen. Sie (oder es) wird das Geheimnis schon lüften …

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Wenn Frauen stören …

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Es geht besser ohne Frauen!

Viele von uns unterliegen dem Irrtum, dass ein gemeinsames Schlafzimmer besonders “kuschelige” Momente vermittle. Im Gegenteil: Wie eine Wiener Studie herausgefunden hat, schläft man(n) allein wesentlich besser: Morgens ist man ausgeruhter, fitter und hat mehr vom Tag. Das ist auch leicht erklärlich, denn Männer sind im Grunde ihres Herzens ausgesprochen sensible Wesen. Sie wissen auch im tiefsten Schlaf, dass neben ihnen ein schutzbedürftiges Wesen liegt, das sie nicht aus dem Auge lassen dürfen. So erreicht ihr Zentralhirn mehrmals in der Nacht der Impuls: “Junge, ist hier noch alles ruhig und ohne Gefahren?” Kein Wunder, dass sie am nächsten Morgen sich wie gerädert fühlen. Machen Sie selbst den Test: Bitten Sie Ihre Partnerin, die nächsten 8 Nächte auf dem Sofa zu verbringen. Natürlich nur zu Testzwecken. Sie werden sehen, dass Ihre Tage künftig völlig anders verlaufen! Ausführlich wird das Thema übrigens unter dem Titel “Kuschel-Stress” in dem sehr guten HR1-Podcast “BesserWisser” behandelt. (Und das Bild von dem aufgeweckten Jungen habe ich dem “Mirror Project” entnommen.)

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Der mit dem Bauch redet

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Hör auf Deinen Bauch

Frauen halten es für ein besonders gutes Zeichen, wenn in einer Beziehung viel geredet wird. Männer sind da zurückhaltender. Das wird ihnen oft von Frauen vorgeworfen: “Sprich doch mit mir!” heißt es da gelegentlich (die Steigerungsform dieses Satzes ist: “Was denkst du gerade?!”). Ach, alles wäre einfacher, wenn wir in Japan leben würden. Dort gibt es nämlich “hara ge”! Das bedeutet “mit dem Bauch sprechen”. Nein, damit sind jetzt nicht alleinlebende übergewichtige Singles gemeint, die vor dem Spiegel mit sich selbst reden. Sondern darunter wird die Kunst der “schweigenden Kommunikation” in Partnerschaften verstanden:

“Das heißt, dass man sich gar nicht mehr äußern muss, sondern dass man sich eigentlich ohne Worte und durch Schweigen versteht. Und sehr häufig gemeinsam eine Stunde am Strand sitzt, gemeinsam schweigt und dann aufsteht und sagt, das war ein wunderbares Gefühl.”

Das sagt jedenfalls die Japanistin Marion Grein. Okay, das muss man jetzt natürlich auf westliche Gegebenheiten übertragen. Bei uns kann es z. B. statt des Strandes auch ein Computerbildschirm sein: Gerne würden wir zusammen mit unserer Partnerin eine Stunde schweigend davor sitzen und danach sagen: “Das war ein wunderbares Gefühl!” Doch wie würde Ihre Freundin darauf reagieren? Wahrscheinlich mit einem “Hast du sie noch alle?!” Tja, die Frauen in unserer Kulter sind leider noch nicht so weit … Bis dahin heißt es für uns Männer: Geduldig sein und den Bauch trainieren!
(PS: Den netten Bauchnabel im Bild verdanken wir diesem schweigsamen Mann.)

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Schritt für Schritt: How to make love

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How to make love

Die ersten Annäherungen an eine Frau bergen viele Gefahren. Bill Plympton hat sich daher in einem Kurzfilm eine “Schritt für Schritt”-Anleitung einfallen lassen. Damit sollten alle Unklarheiten vor der ersten Begegnung beseitigt sein (ein Interview mit Plympton gab es übrigens vor einigen Monaten auf arte). – Ein Blick in das Portfolio des Illustrators Brooke Nuñez lohnt ebenfalls, sehr einfallsreiche Zeichnungen. – Wer nun selbst mal wieder Lust bekommen hat, etwas am Bildschirm zu entwerfen, der findet eventuell Anregungen bei “the photoshop experiment”. Die großen Beispielbilder sind prima. – Und noch etwas aus der Fotoreihe “Verrückte Männer”: Wenn Sie es einmal besonders eilig haben, sollten Sie diesen Sprung gründlich trainieren ;-)

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Haarige Entscheidungen

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Da lacht der Mann!

Männer sind von Natur aus reinliche Geschöpfe. Und sie sind ausgesprochen intelligent. Daher kommt schon mal dem ein oder anderen Mann in der heißen Jahreszeit der Gedanke, die eigene Körperbehaarung zu reduzieren. Man schwitzt dann weniger. Oder wenn man Rad fährt, verringert sich der Luftwiderstand. Oder man kann auch mal Frauenkleider … hm … na ja, egal nun, welche Gründe: Die pfiffigen Erfinder von Philips haben den “Bodygroom” entwickelt. Gelungen ist die dazugehörige Website: Das Intro mit den Piepsern ist fein gemacht, auch die anderen Menüpunkte sind einfallsreich gestaltet. Mein Favorit: das Musikvideo – ja, da wächst die Sehnsucht nach Kerzenschein und leiser Musik … – Und da wir gerade beim Thema Sommer und wagemutige Männer sind: Hier das Foto zum Wochenende.

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Kamasutra – winterfest

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Kamasutra - Sex im Winter

Ja, das war nicht leicht zu finden: Eine Kamasutra-Variante, die die meisten meiner Leser noch nicht kennen werden. Der Männerblog, der Blog für ausgefallene Ideen, hat es aber aufgetrieben: 15 Kamasutra-Stellungen im Bild bei Flickr festgehalten, mit vollständig bekleideten Akteuren. Ja, das ist schon eine heiße Sache!
Apropos heiß: Thriumph hat einen beheizbaren BH für Japanerinnen erfunden. In Japan hatte im Sommer nämlich die Kampagne “Cool Biz” große Erfolge – enorme Energiekosten für Klimaanlagen konnten eingespart werden, weil Männer ganz offiziell ihre Krawatten ablegen durften. Die Regierung ist nun nicht faul und schiebt für den Winter die Aktion “Warm Biz” nach. Okay, ich finde, diese Aktion mit dem Ablegen hat was – warten wir mal ab, ob sich der Trend bei uns im Sommer durchsetzt … :-)

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Com’on Baby!

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So leicht ist es, glücklich zu sein

Welch schönes Dokument: Die jungen Leute von heute sind so leicht glücklich zu machen. Eine billige Webcam, eine flotte Melodei – und es gelingen ihnen Dinge, die jeden synthetischen “Superstar” blass aussehen lassen. Dieses Video ist wirklich stark (evtl. direkt downloaden und per Doppelklick groß anschauen). … Apropos Baby: Auf einer finnischen (!) Seite habe ich ein deutsches (!) Aufklärungsbuch entdeckt, das wohl aus den 60-er Jahren stammt – sehenswert!

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Männer mit langen Haaren

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Lange Haare - und was darunter?

Ja, es gibt sie. Frauen, die auf Männer mit langen Haaren stehen. Gewiss, wir Männer können nicht verstehen, wie man derart auf Äußerlichkeiten fixiert sein kann. Niemand von uns könnte sich zum Beispiel vorstellen, dass dieses Exemplar von einem Mann tatsächlich existiert (man beachte die geschmackvoll ausgewählte Midi-Musik im Hintergrund!). Natürlich sind es nicht die Haare allein. Frauen, die in diesen Dingen eher schlicht und einfach denken, träumen sich da in gewisse Dinge hinein. Eine kleine Auswahl derartiger – bebilderter – Wünsche findet sich auf der Site “Romance Novels”. Zu wenig exotisch? Kein Problem – ich hätte da noch diese Galerie anzubieten, schön mit Rastalocken und so.
Falls nun der geneigte Leser unruhig werden sollte und ihn, beim Blick in den Spiegel, die Furcht umtreibt, für ewig ohne weibliche Gesellschaft bleiben zu müssen – keine Bange. Untersuchungen haben gezeigt, dass 42 % jener Frauen, die mit 17 oder 18 auf derartige Schönlinge standen, 10 Jahre später ihr Leben an der Seite eines Computerspezialisten mit schütterem Haar verbringen …
(Dieser Beitrag ist Vera G. aus Reutlingen gewidmet ;-) )

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100.000 Jahre Sex

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100000 Jahre Sex

100.000 Jahre? Ganz schön lang. Viele wären schon mit 100.000 Millisekunden zufrieden … Wie auch immer: Dresden, die Stadt der unbegrenzten Wahlen, tut etwas für seine Mitbürger und zeigt die Ausstellungen mit dem Untertitel “Über Liebe, Fruchtbarkeit und Wollust”. Natürlich im Landesmuseum für Vorgeschichte – wo sonst? Endlich kann der Papi am Sonntag mit gutem Gewissen sagen: “Schatz, ich bin mal eben im Museum.”
Die Seite des Landesmuseums zur Ausstellung ist auch nicht schlecht gemacht, nur halt ein bisserl kurz. Aber da Hamburg mit besagten Exponaten vor einigen Monaten ebenfalls Aufklärungsarbeit betrieb, finden wir da doch umfangreicheres Studienmaterial. Dort wird auch auf den kleinen Steinzeit-Zeichentrickfilm “Juranessic” verwiesen, der wirklich putzig ist.

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Flacher Bauch um 7 Uhr

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Diese Frauen wissen, wie man es macht

Ich lese weder Sport- noch Auto-Magazine (obwohl ich die beim Friseur immer in die Hand gedrückt bekomme). Oder könnte man die “c’t” …? Nun, diese Klassifikation wäre etwas verwegen. Wie auch immer: Die Frauen-Zeitschrift “Shape” entging bisher meinen Blicken. Ihr Inhaltsverzeichnis (August-Ausgabe) reizt mich auch nicht wirklich: “APPLAUS Wie Serena ihr Gewicht von 127 Kilo halbierte” (S. 30 – diese Serena war/ist mir vor und nach ihrer Halbierung völlig unbekannt). Oder “FLEXI-YOGA Neuer Fatburner: Yoga mit dem Zauberstab” (S. 48. Zauberstab?). Oder “Was bringt ein Coach wirklich? Drei SHAPE-Leserinnen haben es getestet” (S. 40. “es” – muss es nicht “ihn” heißen?).
Egal, jedenfalls gibt es da einen Artikel mit der lockenden Überschrift:

LIEBE IST… Strategien für das perfekte Liebesglück
Plus: Checkliste, ob Ihre Liebe auch von Dauer ist (S. 58)

Strategien finde ich immer gut und so schaue ich näher hin. Tatsächlich, da wird von einem “Aktionsplan” geredet, und dass man sich zu einem Salsa-, Mal- oder Diskussionskurs anmelden soll (was ist ein “Diskussionskurs”? Und warum “Salsa”?). Na ja, das ist so das Übliche. Überraschend wird der Artikel aber, wenn es um “günstige Zeiten” geht:
Da wird der Montag von 7 – 10 Uhr (morgens!) vorgeschlagen, “weil da die Konkurrenz noch schläft”! Hallo?! Glaubst du, liebe Autorin, wirklich, dass ich montagmorgens (für NRW und Bayern: Montag morgens) fit bin? Vor allem aber, wo soll ich um diese Uhrzeit denn fündig werden? Du willst mir jetzt bitte nicht einreden, dass die Mädels an der Bushaltestelle versessen auf ein Abenteuer mit einem unausgeschlafenen Mann sind, oder?
Shape argumentiert weiter, dass zu dieser frühen Zeit der “der männliche Testosteronspiegel und sein Sensor für erotische Signale am höchsten” sei. Nein. Ist er nicht. Ich bin mir da absolut sicher. Ich kenne mich. Und ich lasse mir da nichts von einer Frauenzeitschrift einreden.
(Zur Pressemitteilung von Shape.)

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Bruce – die einsame Socke

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Die Socke danach

Nein, nicht nur wir Männer sind einsam, auch Frauen sind es. Der Film beginnt harmlos: Ihre Nächte verbringt sie vor dem Fernseher oder mit dem Lesen langweiliger Weblogs. Wie auch immer – sie ist allein. Doch eines Tages bricht die Socke “Bruce” in ihr Leben ein und das Blatt scheint sich zu wenden. Doch nur für kurze Zeit, dann beginnt der harte Alltag am Frühstückstisch … Wieder ein super-gut gemachter Streifen aus der Video-Schmiede Goodie Bag TV – dagegen ist “Verliebt in Berlin” nun wirklich kalter Kaffee … (Socken-Video, Dauer 4:55 Min., 18 MB, WMV).

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Ein Mann und sein Penis

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schonungsloses Video

Männer denken mit dem Kopf. Das wiederum wird von vielen Frauen bestritten. Aus ihrer Sicht verlagern sich männliche Denkvorgänge tiefer – in die, hm, nennen wir sie mal “Penis-Region”. Das ist alles Unsinn. Wenn ein Mann seinen Kopf verliert oder andere Körperteile, dann ist in der Regel die Frau daran schuld. Dies belegt der Animationsfilm “One Man and his Penis” (für schwache Nerven nicht geeignet ;-) ).

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