Beiträge mit tag "Einfach so …

Eier haben’s drauf

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Ja, dieses Mädel ist glücklich! Ich überlege, ob ich nicht ab und zu einen Preis für die “männlichste Domain” vergeben sollte. Auf eine solche Idee komme ich nicht von alleine, sondern der Verband deutscher Viehzüchter hat mich drauf gebracht. Es gibt nämlich tatsächlich die Website “Eier haben’s drauf”. Betreiber ist die CMA, die Marketing-Gesellschaft des Bauernstandes. Na ja, der Inhalt ist dann ein bisserl dürftig, aber wer schon immer mal ein Rezept für “Frittierte Eier auf Brunnenkresse” haben wollte, der wird dort fündig. Und er kann sich – hübsch animiert – erklären lassen, was der Stempel auf den Eiern zu bedeuten hat. Damit nicht genug: Er kann sich an einem Gewinnspiel beteiligen, bei dem als Hauptpreis ein “origineller Eierpokal mit persönlicher Namensgravur” lockt! Um so was Schickes zu kriegen, muss man sonst Busfahrten mit der Chance auf Heizdeckenverkauf mitmachen … Mit Gewinnspielen haben sie es ja: Auf der CMA-Homepage kann man sogar eine DVD mit dem Titel “Ein Bauernhof spielt verrückt” gewinnen. Toll. Übrigens: Die “Eier haben’s drauf”-Sache ist von der EU gefördert worden. Ich werde mich mal nach einem Fördertopf für die Domain “Kühe haben’s drunter” umschauen :-)

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2007 – Das Jahr des Mannes!

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2007 - Das Jahr des Mannes!
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Harte Zeiten

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Schöne Maid, hast Du heut' für mich Zeit? Uhjauhjauhu ...

Für die nächste Ausgabe des “JPG Magzine” werden gerade zum Thema “9 to 5″ Fotos eingereicht. “9 to 5″ steht dabei für den “typischen” Arbeitsalltag, der zu einer festgesetzten Uhrzeit beginnt und nach 8 Stunden endet. Mitte der 60-er Jahre sang dazu Cat Stevens, der sich schon länger Yusuf nennt, im Song “Matthew and Son” von “cup of cold coffee and a piece of cake”, wofür wir täglich in der Tretmühle stehen (nun ich hoffe mal, dass das Gehalt der meisten meiner Leser ein wenig höher angesiedelt ist). Daher nennt er auch sein aktuelles Comeback “An Other Cup”. Wie auch immer – göttlich anzusehen ist jedenfalls einer seiner damaligen Auftritte in einer der gängigen Musikshows – wilde Zuckungen durchströmen seinen Körper. Und die Mädels – ja, die sind da wirklich außer Rand und Band … :-) (Video bei YouTube).

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Ein Löffel Zuversicht

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Kann man, wenn man will?

1946 tauchte am Broadway die Farmerstochter Annie Oakley aus Ohio auf, fuchtelte mit einem Gewehr herum und bezwang den Scharfschützen Frank Butler (physisch und psychisch). Dazu sang sie „Alles, was Du kannst, kann ich noch viel besser“*. Mal abgesehen davon, dass ich das Fuchteln mit Gewehren nicht mag, muss man doch sagen: selbstbewusst, die junge Frau. Sie weiß nicht nur, was sie will (den Frank), sondern sie traut sich auch zu, ihre Ziele zu erreichen. Eine Portion dieser Zuversicht täte vielen von uns wahrscheinlich auch ganz gut. Damit meine ich jetzt nicht die frömmelnden Suggestionen eines Dale Carnegie oder das Kasperletheater von (ehemaligen) Motivationstrainern wie diesem Jürgen Höller. Wer sich selbst gegenüber zwanghaft trainieren will, Enttäuschung, Misserfolg oder depressive Zeiten zu unterdrücken, wird früher oder später scheitern.
Aber wenn ich mir so die Zahlen ansehe, nach denen (weiterlesen …)

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Sind wir nicht alle ein bisschen Angstmän?

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In jedem von uns steckt ein Angstmän

Sicher, wir Männer wirken hart, unnahbar und unverzagt. Doch manchmal ist dies nur die äußere Hülle. Wer schaut uns schon tief, tief ins Herz? Ja, ich gestehe es frei und offen: Es gibt Momente, in denen wir auch einmal so etwas wie Angst verspüren. Neulich zum Beispiel, als die große Schwarzhaarige auf mich zukam, da … aber das tut hier nichts zur Sache. Ich wollte nur kurz ein paar Sätze über das nett geschriebene Kinderbuch “Angstmän” notieren. Angstmän kommt von einem Supermann-Planeten und teleportiert sich aus Versehen in den Schrank von Jennifer, die gerade allein zu Hause ist – kann ja mal passieren. Angstmän ist einer von uns: Er fürchtet sich vor keimverseuchten Putzlappen und “entgleisenden Eisenbahnen” (in diesem Schulfach fiel er durch). Sein Gegenspieler ist Pöpelman, der jenen durchtrainierten, muskelbepackten viereckigen Typen gleicht, die wir alle aus dem Sportstudio um die Ecke kennen. Und Jennifer steht zwischen den beiden Männern, schimpft Pöbelmann zunächst einen “feigen Fettsack” und bringt ihn schließlich zum Weinen. Geschichten, die das Leben schreibt … (Bei Amazon kann man einen Blick in das Buch werfen.)

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Die Unsichtbaren

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unsichtbar

Jemand, der im Bereich der Schuldnerberatung tätig ist, erzählte mir vom Fall eines 19-jährigen: Durch irgendwelche Umstände haben sich bei ihm zwei-, dreitausend Euro Schulden angehäuft, er findet eine Stelle im Angelerntenbereich mit einem kleinen aber regelmäßigen Einkommen, in einem Plan werden penibel Abzahlungsraten, Wohnungskosten, Positionen für Kleidung, Essen usw. festgehalten. Es geht praktisch Null zu Null auf. Nach seinen Zielen gefragt, leuchten seine Augen einen Moment auf: Monatlich 20 Euro zurückzulegen – für den Führerschein. Das ist alles. 20 Euro monatlich, die für eine Hoffnung sorgen, die ihm vielleicht das Durchhalten ermöglicht …
Na und? werden Sie vielleicht denken. Wozu wird uns das jetzt erzählt? Kein Krebs, kein Autounfall, kein hungerndes Kind. Noch nicht mal arbeitslos. Eben. Er – nennen wir ihn einfach mal Sigi – Sigi steht für die Kaste der Unsichtbaren in unserem Land. Die Unsichtbaren. Das sind jene, die vom Scheinwerferlicht der Medien übergangen werden, weil sie nicht zu Tränen rühren, keine Einschaltquoten hergeben, kein Mitleid erzeugen. Die Unsichtbaren. Das sind jene, die weder an den Küchentischen der Nachbarin noch an den Stammtischen der Kumpels klagen und jammern. Jene, die in diesem Reich des Dämmerlichts leben, in das kein Außenstehender eintaucht. Jene, die einen zweiten Job annehmen – müssen -, weil ihr Hauptjob nicht reicht. Und diesen Job erledigen. Jene Alleinerziehenden, die Kinder ordentlich anziehen, sich um die Hausaufgaben kümmern, für Essen sorgen – und nie wissen, wie sie die letzten Tage vor dem Monatsende rumkriegen. Aber es schaffen. Jene Alten, die weit nach Mitternacht das Flimmern des Fernsehers erlöschen und wissen, dass der nächste Besuch der Tochter ersten in vier Wochen erfolgen wird. Und warten.
Ein zweiter Satz im Zusammenhang mit einem anderen Fall hat sich bei mir vor einigen Wochen festgesetzt. Wiederum kein Bericht, der es in eine Zeitung schaffen wird. Ein kleines Dorf hier in der Region. Es ist der Alltag eines 11-jährigens Mädchens. Nach der Schule geht sie nach Hause. Sie ist bis 17 Uhr dort allein, macht Hausaufgaben, spielt Playstation. Dann kommt ihr Vater, der aber den Abend meist bei seiner neuen Freundin verbringt. Sie ist mit Essen versorgt. Sie schaut Fernsehen. – Das Mädchen wurde nach ihrem größten Wunsch gefragt. Sie musste nicht lange überlegen: „Nicht mehr allein sein.“ Nein, so etwas gibt keine Schlagzeile. Denn es ist der Satz einer Unsichtbaren …

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We Feed the World – ob mit oder gegen ihren Willen

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Hauptsache billig!

20:12 Uhr: Oma Maria ist gerührt. Ein dünnes afrikanisches Kind huscht in den Nachrichten zwischen politischen Wahlen und Benzinsteuer über die Mattscheibe. Ein Kind, dem Wasser und Nahrung fehlt. – 10:25 Uhr, Sparkasse Bochum: Oma Maria überweist von ihrer ebenfalls dünnen Rente 50 Euro an eine Hilfsorganisation. – 11:24 Uhr: Mr. Gardner legt ein neues Patent zu den Akten, das mit irgendeinem Herstellungsverfahren für Getreide zu tun hat. Das Unternehmen, für das Mr. Gardner arbeitet, gehört zu jenen 5 Nahrungsmittelkonzernen, die sich weltweit den Markt aufgeteilt haben. Mr. Gardner weiss, dass jenes Patent mit-verantwortlich sein wird für das Zugrundegehen hunderttausender landwirtschaftlicher Existenzen in Entwicklungsländern. – 14:20 Uhr: Marcel, Germanistik-Student, bespricht mit Kommilitonen die Anti-Globalisierungs-Demo. – 17:55 Uhr, Aldi Dortmund: Marcel holt für seine WG 3 Hähnchen, damit es nicht immer Pizza gibt. – 18:40 Uhr, 2-Zimmer-Wohnung, Essen-Rüttenscheid: Sabine hat Sekt mitgebracht, um mit ihrem Freund Jürgen ihren neuen Job in der Konservenfabrik zu feiern. Ein Job nach 2 Jahren Arbeitslosigkeit. Und danach sehen sie sich auf Kabel1 in Ruhe den Science-Fiction-Klassiker “Soylent Green” an …

Am Donnerstag läuft der Film “We Feed the World” in Deutschland an. Nein, in ihm geht es nicht um Käfighaltung und Tierversuche und auch mein fiktiver Tagesablauf kommt darin nicht vor. In ihm geht es um den alltäglichen Wahnsinn unserer Nahrungsproduktion. Er ist auch weder “objektiv” noch “ausgewogen”. Aber es gibt nicht viele Filme dieser Art. Ich denke, er ist einen Blick wert …

Homepage des Films
Filmkritik
Buch dazu

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Zeit der Rehe – Sorry!

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Sorry für die lange Pause

Das Reh springt hoch, das Reh springt weit. Warum auch nicht — es hat ja Zeit!
(Heinz Erhardt)
Sorry für die – unbeabsichtigt – lange Pause. Neben einigen Urlaubstagen haben die Vorbereitungen für das neue Semester doch mehr Zeit in Anspruch genommen, als gedacht. Und das ist dann so wie mit der Steuererklärung: “In ein paar Tagen poste ich sowieso wieder was” – “Na ja, aber bald, bald mach’ ich es” – “Jetzt hat es schon so lange gedauert …” – usw. :-)

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Kribbeln in eigener Sache

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Erinnert sich noch jemand an Pe Werners “Kribbeln im Bauch”? Und zwar diese Ausgabe. Daraus suche ich den Titel “Manche Wunden”, aber weder iTunes noch Musicload noch AOL Musik hat das auf Lager. Hab’ ich eine der offiziellen Musikdownload-Seiten übersehen? Für Tipps immer dankbar …

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Bruchstücke des Lebens

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Bruchstücke des Lebens

Ein namenloses Foto im Meer der Pixel des Bilderdienstes Imageshack (Foto groß): Mitten in den Trümmern einer Welt steht ein Barbier und rasiert einen Kunden oder Freund. Niemand von uns weiß, was diese beiden Menschen zuvor erlebt haben. Es ist dieses Stück Normalität, die sie sich in eine zusammenbrechende Welt hineinholen … Fallada beschreibt in seinem Roman “Jeder stirbt für sich allein” den Gefängnisaufenthalt eines älteren Mannes, der sich in der Nazi-Zeit sich zusammen mit seiner Frau mit einfachen Postkarten gegen das schreiende Unrecht aufgebäumt hat. Einer seiner wichtigsten Gedanken im Gefängnis ist, dass, wenn er die morgendliche sorgfältige Rasur aufgibt, er sich selbst aufgibt …
Es ist eine hässliche Welt, es ist eine schöne Welt, es ist keine schwarzweiße Welt, in der wir leben. Es ist die Welt, in der der eine Alt-Bundeskanzler seine gesammelten Lebenslügen gerade in einem zweiten Band verkauft und der andere in einem Interview auf die Frage, ob er nicht auch mal das Bundesverdienstkreuz angeboten bekommen habe, schlicht erklärt: “Sicher, aber wissen Sie, Frau Maischberger, ein echter Hanseat nimmt keine Orden an.” Es ist die Welt, in der Menschen in den reichen Ländern so viel für die Not anderer Menschen spenden wie noch nie – und gleichzeitig Staatsmänner ermächtigen, das Völkerrecht zu brechen und Menschenrechte mit Füßen zu treten … Es ist die Welt eines Kenny M., der damals mit 11 Jahren unter Einsatz seines eigenen Lebens seinen 4-jährigen Bruder rettete, als der in einem zugefrorenen See einbrach. Und der heute mit 21 Jahren in Hightech-Stiefeln in ein Land maschiert und bereit ist, jederzeit zu töten, wenn man es ihm befiehlt … Es ist die Welt jenes Hamid B., der als kleiner Junge sich für seine Geschwister aufopferte, der lachte, der war wie jeder andere Junge und der heute dazu bereit ist, Dynamit um seinen Körper zu binden, damit möglichst viele Körper zerfetzt werden. … Es ist die Welt in der Menschen an die Götter Jahweh, Allah, Jesus, Kommunismus oder Demokratie glauben in deren Namen sie Krankenhäuser bauen und foltern.
Damals, während des ersten Golfkriegs, übermittelten die Nachrichten eine winzige Szene, nur einige Sekunden lang. Es hatte sich das (irrtümliche) Gerücht ausgebreitet, dass der Krieg schon zu Ende wäre. Und man sah einen Iraker, wie er seine Waffe wegwarf und vor Freude tanzte – und mit Sicherheit hätte man auch solche Bilder von amerikanischen Soldaten einfangen können. … Es ist die Welt, in der die meisten Menschen den Frieden wollen. Die meisten. Und das ist ein guter Anfang für das neue Jahr, denke ich.

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EIN GUTES NEUES JAHR!

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Allen Lesern ein tolles neues Jahr!!!

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Schöne Festtage!

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Frohe Feiertage
wünscht der Männerblog allen Lesern –
und natürlich auch den Leserinnen!

Ein frohes Fest wünscht der Männerblog!
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Das X-Man Proscheckt

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Weihnachten auf moderne Art

Sie kennen bestimmt auch Leute, die ständig an einem “Project” arbeiten, gerade von einer “Location” kommen und immer ungemein “innovativ” sind? Warum sollte das nicht auch für die amerikanische Christkid-Spcies, den Weihnachtsmann, zutreffen können?
Hören Sie sich den Audiofile bei SWR an. Hier eine kleine Kostprobe: “Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 27. November 2005 statt. Daher wurde das offizielle Come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten.”

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What if – Subroutinen des eigenen Lebens

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Was wäre wenn ...

Craig Robinson hat sich die Frage gestellt “Was wäre, wenn …” er in seinem Leben an bestimmten Punkten eine andere Entscheidung getroffen hätte? Wenn er das Studium an einer anderen Universität aufgenommen hätte, damals nicht zur Party seines Freundes gegangen wäre, sein Vater einige Jahre länger gelebt hätte usw. Sehr schön hat er das in einem Schaubild umgesetzt (auf die Männchen klicken). Vielleicht sollte man an einem ruhigen Winterabend einmal sein eigenes Schaubild anfertigen … Und was wäre geschehen, wenn ich diesen Blogeintrag nicht geschrieben hätte …?

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