Beiträge mit tag "Browser

Firefox & Co. als E-Book-Reader nutzen

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zur Sache kommen

besser lesen

Webseiten sind sehr unterschiedlich gestaltet, da die Produzenten versuchen, auf kleinem (Bildschirm-)Raum möglichst viel unterzubringen. Gerade bei einem längeren interessanten Text, der sich eventuell sogar über mehrere Seiten erstreckt, sind Formatierungen, Menüs, Seitenleisten usw. oft störend. Daher hat Appels Safari-Browser in seiner neues Version eine Idee aufgenommen, die schon länger existiert: Mit einem Klick entsteht eine lesefreundliche Textseite wie in einem E-Book. Der ganze Rest wird für den Moment über Bord geworfen. In den meisten Fällen erkennt die Software den “Hauptartikel” der aktuellen Seite korrekt und holt sich sogar Textteile, die über mehrere Bildschirmseiten verstreut sind, um den Artikel “an einem Stück” zu zeigen (ebenfalls für Brillenträger eine wahre Labsal).
Aber auch Nicht-Safari-Nutzer können in diesen Genuss kommen, denn für Firefox, Chrome (sogar für das iPad) usw. liegen entsprechende Erweiterungen vor, die zum Teil sogar noch mehr können. So kann man wählen, ob der Hintergrund “gedimmt wird” (Abb. 2), die “Lesebreite” einstellen, die gewünschte Fontart, die Farbkombinationen, Helligkeit usw. usw. Oder man nimmt eine Erweiterung wie links: alles von der Originalseite wird abgedeckt und sogar die Links des Artikels werden in Fußnoten umgewandelt – als hätte man ein wissenschaftliches Paper vor sich. Zu welcher Erweiterung man letztendlich greift, ist Geschmackssache. Für Firefox haben mir zwei besonders gut gefallen:
1. Readability 1.2 mit der links gezeigten “Totalbdeckung”. Die zur Verfügung gestellten Vorlagen “Zeitung”, “E-Book”, “Roman”, “Invertiert” und “Athelas” sind sehr gut im Hinblick auf Lesefreundlichkeit zusammengestellt worden.
2. Aber auch Readable 0.2 ist einen Blick wert. Die Gestaltung des eigenen Lesestreifens lässt sich sehr flexibel gestalten und sogar getrennte Abschnitte werden gut erkannt (Abb.3)

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Mercury – der iPad-Power-Browser

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Mercury iPad Browser

Eier - Wolle - Milch

Auf dem iPhone sind alternative Browser sind nicht wirklich überzeugend – das “Mehr” an Funktionen wird meist mit einem “verknuddelten” Design erkauft oder mit einm umständlichen Handling. Auf dem iPad machen die Teile hingegen richtig Spaß. Vor einigen Tagen hat “Mercury for iPad” [1] das Licht der Welt erblickt – und der Kleine hat viel zu bieten:
Zunächst finden wir mal “ordentliche” Tabs und ein Dashboard mit 6 frei definierbaren Thumbnails (also die gewohnte Opera- bzw. Speed-Dial-Geschichte).
Weiterhin eine Vollbildschirm-Ansicht, eine Suchfunktion für die aufgerufene Seite und Schriftgrößen-Anpassung.
Soweit hebt einen das noch nicht vom Hocker. Richtig nützlich wird die Sache mit der Download- und Speicher-Möglichkeit, etwa, wenn ein PDF-Dokument abgerufen werden kann (was allerdings auch der Browser iCab kann). Aber vor allem: Es können auch vollständige Webseiten in einem Archiv gespeichert werden!  Wenn man also jenseits seines WLANs jemandem ein Web-Layout zeigen möchte, so kann man offline browsen.
Für all diese Speicherfunktionen gibt es eine übersichtliche Ordner-Struktur, die man selbst anpassen kann, eine Vorschaufunktion und jede Menge Möglichkeiten, die Dateien via Mail zu verschicken oder auf die heimische Festplatte zu laden.
Und weiter geht es mit den Schmankerln: Beliebige Fingergesten können mit einer Vielzahl von Funktionen belegt werden, Bookmarks aus anderen Browsern importiert werden, Inkognito-Surfen ist möglich, ein Werbeblocker ist eingerichtet und kann ergänzt werden.
Und sogar die Kommunikation von Safari zu Mercury ist möglich: Durch ein kleines Bookmarklet kann man sich Safari-Seiten per Klick in Mercury ansehen.
Das alles für 0,79 Euro – da kann man nicht meckern.

iTunes-Link

[1] Gibt es auch für das iPhone.

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Firefox für Lehrer

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Lehrer lernen

Lehrer lernen

Zwar wird mein neues Angebot erst kommende Woche offiziell an den Start gehen – aber schließlich sollen die Leser des Männerblogs auch einen kleinen Vorsprung bekommen: “Firefox für Lehrer – Der Lehrer-Firefox” wird unter dem Link lehrer-firefox.de zugänglich sein. Gedacht ist dabei an Personen, die noch nicht sehr vertraut sind mit den Möglichkeiten eines erweiterten Browsers, aber die Funktionen eigentlich gut in ihrem Arbeitsalltag anwenden könnten (für die Archivierung von Information, Export von Tabellen, Gestaltung von Präsentationen usw. usw.). Daher sind die ersten Schritte bewusst einfach gehalten, Videos und Schaubilder eingebaut – und natürlich ist der Text didaktisch aufbereitet. Man weiß ja, was man Lehrern schuldig ist ;-) Noch sind nicht alle Inhalte drin, folgen aber die nächsten Tage – und wenn Ihr Anregungen habt: Bin ich immer dankbar dafür!

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WordPress – ein Tick schneller mit Fast Insert

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Bei Tätigkeiten, die man oft am PC ausführt, zählt manchmal jede eingesparte Sekunde. Blogschreiber können ein Lied davon singen – Caschy benutzt daher z. B. die Desktop-Variante “Live Writer” für seine Blogeinträge. Aber man kann auch bei der gewohnten Online-Eingabe ein wenig tricksen:

1. Wer viel mit Grafiken in seinen Postings arbeitet, den wird vielleicht der Aufruf der entsprechenden Upload-Funktion stören – 1, 2 Sekunden braucht sie meist für ihren Start. Da lohnt es sich, das Plugin “Fast Insert” mal testweise zu installieren. Dieses lädt die Upload-Box direkt unter den Artikeltext – die Funktion baut sich also schon auf, während man die Überschrift tippt. Es lohnt sich, die Einstellungen des Plugins anzusehen – evtl. bringt auch die Umstellung vom Flash-Uploader auf die HTML-Variante einen Zeitgewinn. Übrigens ist die neue Version 1.3.5 auch schon WP 2.8 ready.

2. Um direkt in der Eingabemaske zu landen, kann man das Dashboard überspringen – also den Link “…/wp-admin/post-new.php” in seinen Lesezeichen oder mit einem Shortcut speichern.

3. Wer ein System hat, bei dem der Start von Firefox länger dauert, der könnte sich – etwa in der portablen Version – Googles Chrome als Zweitbrowser zulegen und die oben genannte URL auf dem Desktop ablegen. Chrome startet flott und blendet die diversen Funktionen von WordPress zügig ein.

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Q-Dir – der unterschätzte Dateimanager

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Wer sich schon mal nach einem Freeware-Dateibrowser mit mehreren Ansichten umgesehen hat, dem ist wahrscheinlich auch Q-Dir begegnet. Und eventuell ging es ihm wie mir: die vielen Fenster verwirren eher und man erkennt nicht so recht den Nutzen. Zwei Panels für das Hin-und-her-Kopieren sind nützlich, das kennt man noch aus den guten alten DOS-Commander-Zeiten. Aber 4 Fenster? So was verwirrt eher. Wenn man sich den Manager allerdings mit wenigen Handgriffen nach seinen eigenen Bedürfnissen einrichtet, dann sieht die Sache schon völlig anders aus.
Vorab: Q-Dir, das seit gestern in der Version 3.61 vorliegt, ist Freeware und auf Wunsch auch portabel einsetzbar. Es ist klein, schlank, in vielen Sprachversionen erhältlich. Vor allem aber: Das Programm lässt sich sehr leicht konfigurieren und hat eine Menge pfiffiger Details versteckt.


1. Zunächst zur Ansicht. Es ist keineswegs notwendig, den Hauptschirm in viele Unterfenster aufzuteilen – wer nur 2 will, kriegt zwei. Oder drei. Oder vier. Übereinander. Untereinander. Verschiebbar. Anpassbar. Ich habe in Grafik 1 mal ein Beispiel konfiguriert: Links wollte ich gerne den gewohnten Verzeichnisbaum zur Orientierung haben, rechts den wichtigen 2-Fenster-Vergleich. Zusätzlich habe ich mir rechts unten einen “Sammelordner” eingerichtet. Quasi eine Zwischenablage für Dateien, die ich mir aus verschiedenen Verzeichnissen für ein Projekt zusammen stelle. Und links unten bleibt ein Vorschaufenster für Grafiken, Filme usw. geöffnet.
2. Sets speichern. Jede Konstellation, die man sich einmal eingerichtet hat, kann man auch speichern (Grafik 2). Ich kann mir also eine Ansicht für den “normalen” Alltag mit 2 Fenstern definieren, eine andere für Projekt 1, wieder eine andere für Projekt 2, eine für die Datensicherung usw. usw.
3. Multi-Kulti-Filter: Q-Dir bietet mehr als einen “normalen” Filter, der z. B. nur alle *.doc-Dateien anzeigt. Ich kann z. B. definieren, dass ich *.doc plus *.pdf plus *.txt angezeigt kriegen möchte (wobei mir Q-Dir sogar das lästige “*.”-Setzen erspart). Und mit einem weiteren Klick kann ich den Filter umkehren – plötzlich werden alle anderen Dateien angezeigt, die keine Textdateien sind (und z. B. ins Bilderverzeichnis verschoben werden sollen.
4. Dynamische Baum-Anzeige: Spätestens bei einem Widescreen-Monitor macht es Sinn, zur besseren optischen Orientierung links den gewohnten Verzeichnisbaum anzeigen zu lassen. Nun gibt es Dateimanager, bei denen dieser statisch “verbleibt”, auch wenn man die Fenster wechselt. Q-Dir hingegen wechselt die Baumansicht sofort, wenn man einen anderen Fensterbereich aktiviert. Immer erhält man die für den jeweiligen Fensterteil maßgebenden Verzeichnisausschnitt automatisch. Aber, und auch das ist anders als bei anderen Dateimanagern, man kann auch das Verzeichnis selbst “rotieren” lassen, ohne die Fenster aktivieren zu müssen.
5. Breadcrumbs wie bei Vista: Zunächst stellt Q-Dir die von XP gewohnte Adresszeile zur Verfügung, die ja wichtig ist, wenn man Pfadangaben mit der Maus markieren und kopieren möchte. Aber schon hier gibt es einige Besonderheiten: Man kann z. B. wählen, ob man die Adresszeile in jedem Fenster haben möchte oder lieber als eine einzige Reihe oben. Hinzu kommen aufklappbare Teilverzeichnisse, die ein “Hangeln” auch über mehrere Festplatten sehr erleichtern. Aber wer lieber die in Vista übliche Anzeige mit Breadcrumbs haben möchte – kein Problem, einfach umschalten. Nun kann man direkt auf einen Pfadabschnitt klicken. Und sogar die Möglichkeit, sich die Unterordner jedes Pfadabschnitts einblenden zu lassen, ist gegeben.
6. Zusätzliche Menüs: Es gibt noch eine Reihe weiterer Kleinigkeiten, die man entdecken kann. So lässt sich eine Favoritenliste von Ordnern anlegen, eine Programmstartgruppe einrichten, eine Lupenfunktion ist integriert und – sehr nützlich – eine Chronik der bisherigen Verzeichnisaufrufe usw. usw. Übrigens: Die quietschbunten Farbgebungen für einzelne Dateiarten lassen sich zum Glück verändern bzw. ganz abstellen!
Fazit: Ein Dateimanager mit oft unterschätztem Potential, den man sich mal genauer ansehen sollte (und der Entwickler hat manch spaßige Bezeichnung in die Menüs eingeführt – jedenfalls empfehle ich bei Gefallen den Menüpunkt “Kaffeekasse” :-) ).
Homepage von Q-Dir

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Opera 9.6 Final – Feed-Vorschau

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Caschy weist darauf hin, dass man sich bereits die neue Version 9.6 des Internet-Browsers Opera downloaden kann. Laut Hersteller soll das Teil noch flotter geworden sein und sieht weiterhin sehr schnittig aus (obwohl ich wegen einer Reihe von wichtigen Funktionen weiterhin bei FF bleiben werde). Gelungen finde ich jedenfalls die neue mehrspaltige Feed-Vorschau – da bekommt man Lust, einen Feed auch zu abonnieren.

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Google Chrome – der Google-Browser

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Mann, Mann, würde eine Frau jetzt sagen, muss man sich sofort jede Spielerei downloaden, die im Netz auftaucht? Für Männer stellt sich eine solche Frage nicht. Ja, man muss. So auch jener Browser aus dem Hause Google, der unter dem Namen “Google Chrome” in einer Betaversion seit einigen Minuten im Netz downloadbar ist. Erwartungsgemäß kann der Kleine noch nicht viel – halt Webseiten anzeigen, von Firefox einiges übernehmen, flott ist er erstmal.  Ein paar kleinere Gimmicks hat er auch drauf, wie die flotte Erstellung von Webseiten-Shortcuts (links im Bild) oder das “Inkognito Fenster” (anonyme browsen). Ein paar nette optische Ideen sind auch dabei (z. B. die Download-Leiste).  Gut, damit hat es sich auch schon bald, man muss mal sehen, was noch kommt. Das Teil wird ja als Open Source der Entwicklergemeinde übergeben – bei der Marktstellung von Google machen da vielleicht doch recht viele mit. Soll er eigentlich die Firefox-Plugin-Architektur verstehen können, wenn er mal groß ist?

Weitere Einzelheiten finden sich in Caschys Blog dazu.

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Firefox Showcase: Licht im Dschungel der Tabs

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Firefox Showcase - unendliche Möglichkeiten!

Inzwischen gibt es etliche Erweiterungen für Firefox, die die einzelnen Tabs zur schnellen Übersicht in Form von Thumbnails darstellen. “Firefox Showcase” (neue Version 0.8.0) bietet allerdings – neben unzähligen Einstellmöglichkeiten – eine Funktion an, die viele von uns schon lange vermissen: Die Suche über alle Tabs (und sogar Fenster) hinweg. Während man Buchstabe umd Buchstabe seines Suchbegriffes tippt, werden alle Thumbnails ausgeblendet, die keine Treffer enthalten. Wenn man also nicht mehr weiß, auf welchen der 10 aufgeschlagenen Firmenseiten die Telefonnummer von Herrn Müller vorkam, wird man so direkt zu der betreffenden Stelle geführt. Was mir noch gefällt: (weiterlesen …)

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Firefox Erweiterungen – Und es kommt doch auf die Größe an

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Es kommt auf die Größe an!

Es wird mal wieder Zeit für ein paar kleine Tipps zu Firefox – diesmal einige Sachen, die man mit der Erweiterung Greasmonkey machen kann. Inzwischen existieren ja Hunderte von Scripts für diese Extension (einfach per Rechtsklick einbinden) – besonders interessant finde ich die folgenden Möglichkeiten:

1. Rasante Bildersuche bei Google: Wie gewohnt die Bildersuche bei Google mit einem Stichwort starten. Wenn man jetzt aber die kleinen Bilder auf den Google-Ergebnisseiten anklickt, wird direkt das Bild in groß gezeigt (also nicht mehr die nervige Frame-Geschichte). Script.

2.Mit “Zoom Textarea” können Text-Eingabefelder erweitert werden, so dass die oberen Zeilen nicht verschwinden, wenn man mal mehr Text eingeben möchte. Script.

3. Der Bookmark-Dienst del.icio.us ist, was Outfit und Bedienbarkeit betrifft, durchaus verbesserungswürdig. Mit diesem Script erscheinen auf den del.icio.us-Seiten oben die Menüpunkte “sort” und “unsort”, die eine absteigende Sortierung nach Popularität erlauben. Und mit diesem Script sieht die ganze Seite gleich netter aus.

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