Photoshop: Der kleine Lichtenstein
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D Suppendosen von Warhol und die comicartigen Frauengesichter von Roy Lichtenstein, die kennt wohl so ziemlich jeder von uns. Mir persönlich gefallen besonders einige dieser “punktierten” Bilder von Lichtenstein, die er der Druckertechnik der 50-er Jahre entnommen hat (durch die sog. “Benday Dots” wurde versucht, bei den Billig-Comics Geld durch die Simulation von Sekundärfarben einzusparen – aber das wissen wir ja alle).
So was macht sich z. B. auch gut, wenn man aus den Digi-Fotos der Freundin zu ihrem Geburtstag einen kleinen Comicstrip bastelt. Ich habe mir erlaubt, für das Beispiel links die nette Hansi Fischer (ARD-Redakteurin mit einem bezaubernden bayerischen Idiom) zu verwenden – das Original-Foto findet sich hier. Der erste Schritt besteht darin, das Foto …
in etwas “Gezeichnetes” umzuwandeln – dafür kann man einen der Standardfilter verwenden, die jedes gute Bildbearbeitungsprogramm heute hat (in meinem Fall habe ich zum Crayon-Filter gegriffen). Eine Alternative wäre die Reduktion der Farbpalette.
Die Punkte erzeugt man durch einen zusätzlichen Layer (oder in Photoimpact mit einem zweiten Objekt), der mit den Halftone-Instrumenten umgewandelt wurde. Nun noch ein bisschen wegen der Punktgröße rumprobieren, über das Foto legen und Überblend- bzw. Transparenteffekte ausprobieren. Das ist das Prinzip. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt es hier.





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