Lady Sovereign und Natasha Korsakova

eEnergiebündelD Sonne scheint – da sollten wir für das verlängerte Wochenende schon mal einen flotteren Sound auflegen, was Jungs? Wer sie noch nicht kennt, der kann ja mal bei Lady Sovereign reinhören: Public Warning heißt ihr neues Album, das – gemäß laut.de – aus einer „wüsten Melange aus Hip Hop, Grime, Jungle, D’n’B, Dancehall, Garage und Punk“ besteht. Uff – kenn‘ ich den Unterschied zwischen Grime und D’n’B? Muss man nicht kennen – lieber mal auf’s Video (Stück „Blah Blah“ aus dem Album) schauen. Übrigens: In den nächsten Wochen kann man sie in Köln, Berlin, Hamburg und Stuttgart erleben. Mein Reinhörtipp: „Random“. Amazon, iTunes.
So gar nicht Ihr Geschmack? Kein Problem – meine Alternativangebot findet sich diesmal bei Finetunes – da dieser Dienst seine Musik nicht nur DRM-frei anbietet (unbegrenzt kopieren und brennen), sondern auch in einer guten Qualität (192 kbit/s) empfehle ich dort von Natasha Korsakova das Album „Opera Fantasies„. Wer die Geigerin noch nicht kennt, einfach mal ihre Homepage anklicken und dem Musikstück zuhören, das dort auf der Frontpage erklingt.

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So gar nicht Ihr Geschmack? Kein Problem – meine Alternativangebot findet sich diesmal bei Finetunes – da dieser Dienst seine Musik nicht nur DRM-frei anbietet (unbegrenzt kopieren und brennen), sondern auch in einer guten Qualität (192 kbit/s) empfehle ich dort von Natasha Korsakova das Album „Opera Fantasies„. Wer die Geigerin noch nicht kennt, einfach mal ihre Homepage anklicken und dem Musikstück zuhören, das dort auf der Frontpage erklingt.

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So gar nicht Ihr Geschmack? Kein Problem – meine Alternativangebot findet sich diesmal bei Finetunes – da dieser Dienst seine Musik nicht nur DRM-frei anbietet (unbegrenzt kopieren und brennen), sondern auch in einer guten Qualität (192 kbit/s) empfehle ich dort von Natasha Korsakova das Album „Opera Fantasies„. Wer die Geigerin noch nicht kennt, einfach mal ihre Homepage anklicken und dem Musikstück zuhören, das dort auf der Frontpage erklingt.

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