Julian Lage und Hohle Köpfe

julian lage

Jazz und Gitarre

Aufmerksam geworden auf den hervorragenden Jazzgitarristen Julian Lage wurde ich durch eine Besprechung im Jazzecho. [1] Sein neues Album „Gladwell“ ist wirklich ein Reinhören wert: Gemeinsam mit seiner Band sind außergewöhnlich abwechslungsreiche, zum Teil verspielte, Titel gelungen. Anspieltipp: „Fright Train“ oder „Cocoon“ (Amazon | iTunes). [2]
Und gleich noch etwas für die Ohren, aber aus einer völlig anderen Ecke: „Hohle Köpfe: Schall und Wahn“. Nein, keine Aufnahme des gerade beendeten FDP-Parteitages – viel besser! Die Kenner wissen es – es handelt sich um einen Band von Terry Pratchett, der in der Scheinwelt spielt. Die Qualität von Pratchetts Romanen ist ein Auf und Ab – hier haben wir es mit einer sehr originellen Folge zu tun, die Krimiqualität hat. Erhältlich ab 23. Mai in Form von 6 CDs (420 Minuten) im Buchhandel. Oder schon jetzt als satter Download mit 12 Stunden Hörzeit (Audible | iTunes, 10 Euro). Mal die Inhaltsskizze aus Wikipedia:

In Ankh-Morpork geschehen geheimnisvolle Morde. Das an sich ist nichts allzu Ungewöhnliches, aber auch der Herrscher der Stadt, Lord Havelock Vetinari, wird langsam vergiftet. Irgendwie verwickelt darin sind die Golems, aus Ton und Lehm gebrannte Wesen, die durch Worte auf Zetteln in ihren Köpfen geleitet werden und plötzlich beginnen, sich selbst umzubringen bzw. stillzulegen. Golems wurden von den Menschen vor langer Zeit dazu geschaffen, die gefährlichen und unliebsamen Aufgaben zu erledigen. Sie denken nicht, sondern gehorchen. Gefühle haben sie natürlich auch keine. Als Hinweise an den Tatorten darauf hinweisen, dass ein Golem in die Morde verwickelt ist, beginnen jedoch einige an diesen Eigenschaften zu zweifeln. Die Wache hat alle Hände voll zu tun die Morde aufzuklären, den Mob aufzuhalten, der die Golems zerstören will und einen Golem zu jagen, der sich gar nicht wie ein normaler Golem verhält.

 

 

[1] Jazzecho gibt es übrigens auch als kostenloses iPad-Magazin – sehr empfehlenswert.
[2] Via Facebook gibt es einen kostenlosen Bonustrack (Homepage).

6 Kommentare

  1. Horst
    Mai 16, 2011

    Danke für den Tipp. Gute Musik. Gestern habe ich noch ausführlich Paco de Lucia gehört 🙂

  2. Horst
    Mai 16, 2011

    Danke für den Tipp. Gute Musik. Gestern habe ich noch ausführlich Paco de Lucia gehört 🙂

  3. Horst
    Mai 16, 2011

    Danke für den Tipp. Gute Musik. Gestern habe ich noch ausführlich Paco de Lucia gehört 🙂

  4. MännerMusik
    Mai 27, 2011

    Hier noch ein weiterer Tipp: Andromeda Mega Express. Wahnsinns Jazz Orchester aus Berlin. Ich freu mich schon wieder auf deren Tour!

    Heiße Empfehlung für alle Jazzer hier

  5. MännerMusik
    Mai 27, 2011

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  6. MännerMusik
    Mai 27, 2011

    Hier noch ein weiterer Tipp: Andromeda Mega Express. Wahnsinns Jazz Orchester aus Berlin. Ich freu mich schon wieder auf deren Tour!

    Heiße Empfehlung für alle Jazzer hier

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Julian Lage und Hohle Köpfe

julian lage

Jazz und Gitarre

Aufmerksam geworden auf den hervorragenden Jazzgitarristen Julian Lage wurde ich durch eine Besprechung im Jazzecho. [1] Sein neues Album „Gladwell“ ist wirklich ein Reinhören wert: Gemeinsam mit seiner Band sind außergewöhnlich abwechslungsreiche, zum Teil verspielte, Titel gelungen. Anspieltipp: „Fright Train“ oder „Cocoon“ (Amazon | iTunes). [2]
Und gleich noch etwas für die Ohren, aber aus einer völlig anderen Ecke: „Hohle Köpfe: Schall und Wahn“. Nein, keine Aufnahme des gerade beendeten FDP-Parteitages – viel besser! Die Kenner wissen es – es handelt sich um einen Band von Terry Pratchett, der in der Scheinwelt spielt. Die Qualität von Pratchetts Romanen ist ein Auf und Ab – hier haben wir es mit einer sehr originellen Folge zu tun, die Krimiqualität hat. Erhältlich ab 23. Mai in Form von 6 CDs (420 Minuten) im Buchhandel. Oder schon jetzt als satter Download mit 12 Stunden Hörzeit (Audible | iTunes, 10 Euro). Mal die Inhaltsskizze aus Wikipedia:

In Ankh-Morpork geschehen geheimnisvolle Morde. Das an sich ist nichts allzu Ungewöhnliches, aber auch der Herrscher der Stadt, Lord Havelock Vetinari, wird langsam vergiftet. Irgendwie verwickelt darin sind die Golems, aus Ton und Lehm gebrannte Wesen, die durch Worte auf Zetteln in ihren Köpfen geleitet werden und plötzlich beginnen, sich selbst umzubringen bzw. stillzulegen. Golems wurden von den Menschen vor langer Zeit dazu geschaffen, die gefährlichen und unliebsamen Aufgaben zu erledigen. Sie denken nicht, sondern gehorchen. Gefühle haben sie natürlich auch keine. Als Hinweise an den Tatorten darauf hinweisen, dass ein Golem in die Morde verwickelt ist, beginnen jedoch einige an diesen Eigenschaften zu zweifeln. Die Wache hat alle Hände voll zu tun die Morde aufzuklären, den Mob aufzuhalten, der die Golems zerstören will und einen Golem zu jagen, der sich gar nicht wie ein normaler Golem verhält.

 

 

[1] Jazzecho gibt es übrigens auch als kostenloses iPad-Magazin – sehr empfehlenswert.
[2] Via Facebook gibt es einen kostenlosen Bonustrack (Homepage).

6 Kommentare

  1. Horst
    Mai 16, 2011

    Danke für den Tipp. Gute Musik. Gestern habe ich noch ausführlich Paco de Lucia gehört 🙂

  2. Horst
    Mai 16, 2011

    Danke für den Tipp. Gute Musik. Gestern habe ich noch ausführlich Paco de Lucia gehört 🙂

  3. Horst
    Mai 16, 2011

    Danke für den Tipp. Gute Musik. Gestern habe ich noch ausführlich Paco de Lucia gehört 🙂

  4. MännerMusik
    Mai 27, 2011

    Hier noch ein weiterer Tipp: Andromeda Mega Express. Wahnsinns Jazz Orchester aus Berlin. Ich freu mich schon wieder auf deren Tour!

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  5. MännerMusik
    Mai 27, 2011

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  6. MännerMusik
    Mai 27, 2011

    Hier noch ein weiterer Tipp: Andromeda Mega Express. Wahnsinns Jazz Orchester aus Berlin. Ich freu mich schon wieder auf deren Tour!

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julian lage

Jazz und Gitarre

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In Ankh-Morpork geschehen geheimnisvolle Morde. Das an sich ist nichts allzu Ungewöhnliches, aber auch der Herrscher der Stadt, Lord Havelock Vetinari, wird langsam vergiftet. Irgendwie verwickelt darin sind die Golems, aus Ton und Lehm gebrannte Wesen, die durch Worte auf Zetteln in ihren Köpfen geleitet werden und plötzlich beginnen, sich selbst umzubringen bzw. stillzulegen. Golems wurden von den Menschen vor langer Zeit dazu geschaffen, die gefährlichen und unliebsamen Aufgaben zu erledigen. Sie denken nicht, sondern gehorchen. Gefühle haben sie natürlich auch keine. Als Hinweise an den Tatorten darauf hinweisen, dass ein Golem in die Morde verwickelt ist, beginnen jedoch einige an diesen Eigenschaften zu zweifeln. Die Wache hat alle Hände voll zu tun die Morde aufzuklären, den Mob aufzuhalten, der die Golems zerstören will und einen Golem zu jagen, der sich gar nicht wie ein normaler Golem verhält.

 

 

[1] Jazzecho gibt es übrigens auch als kostenloses iPad-Magazin – sehr empfehlenswert.
[2] Via Facebook gibt es einen kostenlosen Bonustrack (Homepage).

6 Kommentare

  1. Horst
    Mai 16, 2011

    Danke für den Tipp. Gute Musik. Gestern habe ich noch ausführlich Paco de Lucia gehört 🙂

  2. Horst
    Mai 16, 2011

    Danke für den Tipp. Gute Musik. Gestern habe ich noch ausführlich Paco de Lucia gehört 🙂

  3. Horst
    Mai 16, 2011

    Danke für den Tipp. Gute Musik. Gestern habe ich noch ausführlich Paco de Lucia gehört 🙂

  4. MännerMusik
    Mai 27, 2011

    Hier noch ein weiterer Tipp: Andromeda Mega Express. Wahnsinns Jazz Orchester aus Berlin. Ich freu mich schon wieder auf deren Tour!

    Heiße Empfehlung für alle Jazzer hier

  5. MännerMusik
    Mai 27, 2011

    Hier noch ein weiterer Tipp: Andromeda Mega Express. Wahnsinns Jazz Orchester aus Berlin. Ich freu mich schon wieder auf deren Tour!

    Heiße Empfehlung für alle Jazzer hier

  6. MännerMusik
    Mai 27, 2011

    Hier noch ein weiterer Tipp: Andromeda Mega Express. Wahnsinns Jazz Orchester aus Berlin. Ich freu mich schon wieder auf deren Tour!

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