Raffinierte Statistiken mit Google Analytics

Vor kurzer Zeit ging Google Analytics an den Start. Jetzt hatte ich etwas Zeit, mir die Einzelheiten anzuschauen und bin da doch erstaunt, was alles möglich ist. Überrascht bin ich nicht so sehr von der üblichen Häufigkeitsauszählung, die zwar sehr umfangreich ausfällt, die man aber – zumindest in bescheidenerem Rahmen – auch von anderen Diensten her kennt (Besucheranzahl, Verweildauer, Navigation durch die Site, eingegebene Suchbegriffe usw. usw.). Gelungen finde ich die vielfältigen Möglichkeiten der Kreuztabelierung, so dass ich Variablen in Beziehung setzen kann. Vor allem geht das in beide Richtungen, so dass …
sehr flott die Wirkungsrichtung überprüft werden kann (halt auf deskriptivem Niveau, aber immerhin). Beispiel: Google Analytics zeigt mit das Tortendiagramm mit der Verteilung der Breitband- und Modem-User. Wenn ich das nun in Beziehung zu der Bildschirmauflösung setze, kann ich umgehend ablesen, ob Privat-Surfer inzwischen schon zu einem hohen Anteil auf die 1280er-Auflösung umgestiegen sind, was für das Webdesign ja nicht unwichtig ist. Oder ich schaue mir die Navigation von Leuten an, die über bestimmte Suchbegriffe auf meine Site kommen. Und schon stellt sich heraus, dass z. B. rund 200 Leute meinen Blog auf der Suche nach “Kamasutra” finden, aber 98 % davon auch gleich wieder verschwunden sind – während andere Suchbegriffe “anhänglichere” Besucher schaffen usw.
Es lohnt sich also, mal die Möglichkeiten von Analytics in Ruhe zu testen.




Du bist schuld
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