Die hohe Kunst der Fälschung
J

a klar, jeder, der schon mal in einem Grafikprogramm herumgeklickt hat, denkt, er wäre Kujau:”(Der durch jene Hitlertagebücher bekannt wurde, die manche Fußballspieler lesen …)”: persönlich. Aber auch manipulieren will gelernt sein. Zu diesem Thema ist eine interessante Dokumentation vom “Verband Deutscher Zeitschriftenverleger” erschienen, in der genüsslich Seite für Seite eine Marketingbroschüre des (Fernseh-)Konkurrenten zerlegt wird – als PDF downloadbar.
Für den Bereich der Bildmanipulation habe ich da eine Sache in ähnlicher Richtung beim schwedischen Sozialministerium gefunden. “GirlPower” ist wohl eine Aktion, die sich gegen Sexismus in Zeitschriften wehrt. Dazu wird an einem Beispiel Punkt für Punkt gezeigt, wie man auch die letzte Falte bei einem 17-jährigen Model glättet. Mit Animationen, anschaulich gemacht. Zum Thema Zahlenmanipulationen empfehle ich noch immer meinen Studenten den Uralt-Klassiker “So lügt man mit Statistik” des Kölner Kollegen Wolf Krämer.





Zum Thema Bildmanipulation:
Da gibt es doch schon einen eigenen Weblog für:
Entschuldigung. Jetzt klappts mit dem Link, hoffentlich!
Beauty
Schönes Thema:)
Man(n) muß sich schon Zeit nehmen für eine gute Fälschung.:)