Didgeridoo im Schlafzimmer

hat Keule

hat Keule

Der Aufenthalt im Schlafzimmer ist grundsätzlich gefährlich. Zumindest, wenn man nicht alleine schläft. Unter der Überschrift „Sind getrennte Schlafzimmer besser?“ zählt der Kriminalbiologe Mark Beneke in diesem Podcast eine Vielzahl von Gefahren auf, gibt aber auch den ein oder anderen erprobenswerten Ratschlag: Zum Beispiel bei Schlafstörungen zum Didgeridoo zu greifen. Wie auch immer: Sie haben damit jedenfalls genügend wissenschaftliche Argumente, um Ihrer Partnerin die absolute Notwendigkeit getrennter Schlafzimmer deutlich zu machen. – Allerdings ist für Männer ohnehin klar, dass sie Tag und Nacht von Gefahren umgeben sind – der alte Säbelzahntiger droht von Ferne. Oder die Exfreundin. Mit ein paar Handgriffen ist man gegen viele unerwartete Dinge gerade im Schlafzimmer gewappnet – ungewöhnliche Anregungen dazu, wie etwa der Keulentisch in der Abbildung, finden sich auf dieser Webseite. – Und zum Abschluss noch eine hübsche Idee für ein ganz anderes „Federbett“ – why not?

3 Kommentare

  1. Ben
    Mai 21, 2009

    Interessant fand ich auch das Restless-Legs-Syndrom. Leider hilft hier nicht das Didgeridoospielen weiter, sonst würde ich gleichmal zu meinem
    greifen.

  2. Ben
    Mai 21, 2009

    Interessant fand ich auch das Restless-Legs-Syndrom. Leider hilft hier nicht das Didgeridoospielen weiter, sonst würde ich gleichmal zu meinem
    greifen.

  3. Ben
    Mai 21, 2009

    Interessant fand ich auch das Restless-Legs-Syndrom. Leider hilft hier nicht das Didgeridoospielen weiter, sonst würde ich gleichmal zu meinem
    greifen.

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Didgeridoo im Schlafzimmer

hat Keule

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Der Aufenthalt im Schlafzimmer ist grundsätzlich gefährlich. Zumindest, wenn man nicht alleine schläft. Unter der Überschrift „Sind getrennte Schlafzimmer besser?“ zählt der Kriminalbiologe Mark Beneke in diesem Podcast eine Vielzahl von Gefahren auf, gibt aber auch den ein oder anderen erprobenswerten Ratschlag: Zum Beispiel bei Schlafstörungen zum Didgeridoo zu greifen. Wie auch immer: Sie haben damit jedenfalls genügend wissenschaftliche Argumente, um Ihrer Partnerin die absolute Notwendigkeit getrennter Schlafzimmer deutlich zu machen. – Allerdings ist für Männer ohnehin klar, dass sie Tag und Nacht von Gefahren umgeben sind – der alte Säbelzahntiger droht von Ferne. Oder die Exfreundin. Mit ein paar Handgriffen ist man gegen viele unerwartete Dinge gerade im Schlafzimmer gewappnet – ungewöhnliche Anregungen dazu, wie etwa der Keulentisch in der Abbildung, finden sich auf dieser Webseite. – Und zum Abschluss noch eine hübsche Idee für ein ganz anderes „Federbett“ – why not?

3 Kommentare

  1. Ben
    Mai 21, 2009

    Interessant fand ich auch das Restless-Legs-Syndrom. Leider hilft hier nicht das Didgeridoospielen weiter, sonst würde ich gleichmal zu meinem
    greifen.

  2. Ben
    Mai 21, 2009

    Interessant fand ich auch das Restless-Legs-Syndrom. Leider hilft hier nicht das Didgeridoospielen weiter, sonst würde ich gleichmal zu meinem
    greifen.

  3. Ben
    Mai 21, 2009

    Interessant fand ich auch das Restless-Legs-Syndrom. Leider hilft hier nicht das Didgeridoospielen weiter, sonst würde ich gleichmal zu meinem
    greifen.

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Der Aufenthalt im Schlafzimmer ist grundsätzlich gefährlich. Zumindest, wenn man nicht alleine schläft. Unter der Überschrift „Sind getrennte Schlafzimmer besser?“ zählt der Kriminalbiologe Mark Beneke in diesem Podcast eine Vielzahl von Gefahren auf, gibt aber auch den ein oder anderen erprobenswerten Ratschlag: Zum Beispiel bei Schlafstörungen zum Didgeridoo zu greifen. Wie auch immer: Sie haben damit jedenfalls genügend wissenschaftliche Argumente, um Ihrer Partnerin die absolute Notwendigkeit getrennter Schlafzimmer deutlich zu machen. – Allerdings ist für Männer ohnehin klar, dass sie Tag und Nacht von Gefahren umgeben sind – der alte Säbelzahntiger droht von Ferne. Oder die Exfreundin. Mit ein paar Handgriffen ist man gegen viele unerwartete Dinge gerade im Schlafzimmer gewappnet – ungewöhnliche Anregungen dazu, wie etwa der Keulentisch in der Abbildung, finden sich auf dieser Webseite. – Und zum Abschluss noch eine hübsche Idee für ein ganz anderes „Federbett“ – why not?

3 Kommentare

  1. Ben
    Mai 21, 2009

    Interessant fand ich auch das Restless-Legs-Syndrom. Leider hilft hier nicht das Didgeridoospielen weiter, sonst würde ich gleichmal zu meinem
    greifen.

  2. Ben
    Mai 21, 2009

    Interessant fand ich auch das Restless-Legs-Syndrom. Leider hilft hier nicht das Didgeridoospielen weiter, sonst würde ich gleichmal zu meinem
    greifen.

  3. Ben
    Mai 21, 2009

    Interessant fand ich auch das Restless-Legs-Syndrom. Leider hilft hier nicht das Didgeridoospielen weiter, sonst würde ich gleichmal zu meinem
    greifen.

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