Das Buch des eigenen Lebens

Blättern im eigenen Leben

Eine Kurzfilm-Animation (Menüpunkt “Movie”), die technisch sehr gut gemacht ist. Noch mehr aber gefällt mir die Idee, die ihr zugrunde liegt: Ein Mann entdeckt das Buch, in dem sein Leben von Anfang bis Ende aufgezeichnet ist. Und er entfernt eine Seite … Der “Lebensbuch-Gedanke” an sich ist ja nicht neu (sogar der geschäftstüchtige Esoterik-Firlefanz hat ihn als indische Palmblatt-Bibliothek mit Pauschalbuchung belebt), aber das Gedankenspiel mit rausgerissenen Seiten hat was … Passend zum Thema: Wohin gehen die Bilder, die wir täglich auf unseren Digi-Cams löschen? Der kleine HP-Film dauert zwar nur ein paar Sekunden, ist aber auch gut gemacht.
Und dann noch ein kleines Flash-Spiel für Tüftler: Es heißt “Noob’s Room” und man muss den Ausgang aus dem Büro durch die übliche “Klick – Gegenstände – Sache” finden.

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