Funny-Hanni

Was es nicht alles im Netz gibt …

Weibliche Navigationssysteme

21
Im Westen geht die Sonne auf ...

Ein kurzes Video brachte mich auf folgende Idee: Was würde geschehen, wenn man Navigationssysteme mit Künstlicher Intelligenz ausstatten würde? Genauer: mit weiblicher Künstlicher Intelligenz …

Wir schreiben das Jahr 2007. Gernot Singer, ein befreundeter Ingenieur an der Jerusalemer Universität, hat mir den Prototypen eines neuartigen Navigationssystems überlassen: Ein flexibles System, das auch bei unvorhergesehenen Problemen (Sturm, Umleitungen durch Fußballfans) schnell und einfach Lösungen finden soll. Ich hatte mich für die weibliche Variante entschieden, weil es ja immer heißt, dass weibliche Gehirne besonders flink und multitaskingfähig seien.
Sie hieß Raphaela und heute starteten wir zu unserem ersten Praxistest. Ich stieg in meinen Wagen, schaltete das System ein und sagte: “Nach Rittersberg, Hessen, Odenwald.”
“Oh ja, sofort, Meister!” erklang die fröhliche Stimme einer etwa 22-jährigen Frau. Das mit dem “Meister” ließ sich leider nicht abstellen (Gernot war in seiner Kindheit ein Fan der Fernsehsendung “Bezaubernde Jeannie” gewesen). Im Gegenzug nannte ich Raphaela „Raffi“.
“Wir werden 3 Stunden und 24 Minuten unterwegs sein”, erklang Raffis Stimme, während ich losfuhr. “So lange?” fragte ich misstrauisch.
“Ja”, zirpte Raffi, “es scheint doch die Sonne!”
Diese kausale Verknüpfung zwischen Sonnenschein und Dauer der Fahrt war für mich nicht auf den ersten Blick einsichtig. Auf eine entsprechende Frage erklang wiederum ausgesprochen fröhlich – allerdings mit einem leicht vorwurfsvollen Unterton: “Bei diesem herrlichen Wetter …”, Raffi hatte nämlich auch eine Anbindung zu dem Internetdienst wetter.com, “… werden wir doch sicher zwischendrin am Baggersee in Erbach …” Raffi kannte ebenfalls den Internetdienst baggerseen.de, “… eine kleine Pause einlegen!”
“Nein”, sagte ich bestimmt, “ich bin geschäftlich unterwegs – keine Pause.”
“Aber natürlich, Meister. Fahrtdauer also 2 Stunden 17 Minuten.”
Nachdem ich von der Autobahn abgefahren war, erwartete ich die Anweisungen von Raffi, die auch prompt kamen:
“Geradeaus, Meister!”
“Aber Raffi, es geht nur geradeaus – hier gibt es nirgendwo eine Kreuzung.”
“Natürlich nicht. Ich sage das nur so zur Sicherheit.”
Ich schwieg.
Raffi schwieg.
Bis ihre Stimme ertönte: “Die Nächste rechts ab.” Tatsächlich tauchte da ein Ackerweg auf, allerdings mit dem Schild “Biobauernhof Gutschmied”.
“Bist Du Dir auch wirklich sicher, Raffi?”
“Natürlich bin ich mir sicher!” Leichte Empörung schwang in ihrer Stimme. Gerade als ich das Lenkrad rechts einschlug, kam Raffis Stimme alarmiert aus dem Lautsprecher: “Aber doch nicht hier rechts!”
Gerade noch konnte ich den Wagen abfangen und fuhr die Bundesstraße weiter.
“Raffi”, sagte ich, “mach’ mich nicht fertig! Eben hast du doch …”
Sie unterbrach mich: “Ich weiß, was ich gesagt habe! Ich habe ’die N ä c h s t e’ gesagt. Wenn ich diese hier gemeint hätte, hätte ich “diese hier” gesagt.”
Ich schwieg, …
(weiterlesen …)

{lang: 'de'}

Blond in Bayern

3
Flasche - öffne dich!

Dies ist eine ausgesprochen nützliche Seite für Männer: Wie öffnet man Bierflaschen ohne Flaschenöffner? 9 Anleitungen mit Fotos erklären, wie hilfreich z. B. ein Spaten oder ein Feuerstein sein kann. Und wenn von all dem nichts zur Hand ist: Man(n) kann auch eine Flasche mit einer Flasche öffnen! – Diese blondgefärbte Bayerin (oder Österreicherin?) versteht es, Interviews über das Thema “Wie tune ich ein Auto” zu geben – in einem wohltönenden Englisch, wie dieses Video festhält: “It is baujahr ein’neinzig – and he have olso a ladedruckmesser”. – Na ja, auch manche Männer könnte man manchmal für leicht bond halten, wenn sie eine Bungee-Jumping-Variante pflegen, bei der der Kopf die Erde berühren muss (Video). – Und hier noch ein nettes Bildchen zum Thema naturverbundene Frauen. Ach ja, das Foto “Fingerspiele für Fußballfans” hätte ich auch noch zu bieten.

{lang: 'de'}

Als Holzfäller geboren

7
Er hat viel Holz vor der Hüttn!

An manchen Abenden, wenn ich vor die Tür trete und in den sternenklaren Nachthimmel schaue, weiß ich, wozu ich eigentlich berufen bin: zum Holzfäller. Genauer: Holzfäller irgendwo in Kanada, in diesen endlosen Wäldern, die im Winter von dicken Schneeschichten belegt sind. Und dann, wenn der Schnee dem satten Grün weicht, schultere ich meine Axt und vollbringe im Wald mein Tagwerk. Gelegentlich rufe ich mit einer rauen Stimme “Timbre!” und alle wissen Bescheid. Dann, wenn die Dämmerung kommt, führt mich mein Weg zurück zur jener Hütte am Waldesrand, in der mein Frauchen bereits mit den Soja-Bratlingen (ich bin Vegetarier) wartet. Nach dem Essen schauen wir zusammen noch still (Holzfäller machen nicht viele Worte) eine Weile in den Nachthimmel, legen uns dann auf die Bärenfelle (von einem Freund geschossen, ich kann kein Blut sehen) und schlafen glücklich ein. … Ja, das wäre ein Leben! Und Millionen Männer auf der ganzen Welt haben den gleichen Traum. Kein Wunder, dass Monty Python bereits im vergangenen Jahrhundert jene Ballade verfilmte, die deutlich zeigt, dass Holzfäller meist einsam sind. – Die wurde übrigens mit tollen Rollenspielfiguren nachgestellt. – Dass übrigens auch Frauen in unserer modernen Welt auf solch kernige Männer stehen, zeigt eindrucksvoll diese Werbeanzeige.

{lang: 'de'}

Haut ihn rein, Mädels!

0
Ballernde Mädels

Also ob nun jemand Fußball mag oder nicht, ist seine Sache. Mich lässt dieser Sport kalt (für American Football kann ich mich da schon eher erwärmen). Und ich glaube fest, dass es ein PR-Märchen ist, dass “die meisten” Deutschen sich dafür interessieren. Das mag in den 50-er Jahren der Fall gewesen sein – man hatte ja sonst nix. Egal. Jedenfalls nervt es mich, dass ich auf jeder Margarine, auf jeder Klorolle, bei jeder 2. Fernsehsendung usw. usw. auf das Thema Fußball stoße. … Jedenfalls beschloss ich nun doch, einen Beitrag über das Thema zu schreiben, als ich jenen tänzelnden Schiedsrichter (Video) sah – so macht Fußball Laune! – Und wussten Sie, dass es ein “Mädchen-Fußball-Portal” gibt? Unter dem Menüpunkt “Taktik und Technik” findet man da z. B. Themen wie “Die Kunst des Passens”, “Stoßarten” oder “Richtig Köpfen” – na ja, für mich als Nicht-Fußballer klingt das alles schon sehr befremdlich. Aber natürlich unterstützte ich solche Aktionen, damit die Mädels nicht den ganzen Nachmittag vor dem Computer hocken. :-) – Davon abgesehen: Es wäre so einfach, fussballferne Männer ein wenig zu motivieren, z. B. durch das Tragen bestimmter Kleidungsstücke, wie dieses Foto anschaulich belegt …

{lang: 'de'}

Der Ei-Pott mit den vielen Gesichtern

6
Ei, wo is er denn?

Ja, Männer bauen schnell und gerne Beziehungen auf. Zum Beispiel zu ihrem Lieblingsstück, dem kleinen iPod. Zu was das alles führen kann, zeigt dieser Fotowettbewerb (hier die Gewinner). – Dass so ein Gerät “teuflisch schön” sein kann, zeigt diese Site. – Und dass man es bei MP3-Playern mit einer Gold-Ausführung auch übertreiben kann, ist hier ersichtlich. – Wem das nun alles sehr dekadent vorkommt, der wird vielleicht lieber zu dem Petzi-Player greifen, der ihn zudem an glückliche Kindertage erinnern mag. Oder er denkt an seine junge Freundin, die sich über dieses Mitbringsel bestimmt freuen wird (etwa so, wie sie hier).

{lang: 'de'}

Der Lauf der Dinge

2
Glück kann so einfach sein

Manche unserer Väter mussten ihre Kindheit ganz ohne Playstation verbringen, konnten ihre Kinokarten nicht über das Internet bestellen und mussten ihre erste Freundin offline suchen. Ja, das waren harte Zeiten, damals. Ich erinnere mich an eine “Kugel-Holz-Rutsche”, die auf unserem Speicher stand. Man konnte oben Murmeln reinlegen und den Lauf über die Holzbahn verfolgen. An ein solches Gestell erinnert etwas jene – allerdings wesentlich kompliziertere – Konstruktion. – Da wir gerade bei einem rollenden Thema sind: Diese Art von Rädern würde ich mal gerne beim Einparken zur Verfügung haben. – “Lost your Marbles” ist ja die Redewendung für “Nicht alle Tassen im Schrank haben” (was die Übersetzer von Spielbergs “Hook” von 1991 bei der Synchronisierung nicht ganz auf die Reihe brachten). Dazu gibt es ein nettes Flash-Spielchen, das wie üblich geschickte Finger erfordert.

{lang: 'de'}

Ladysitters

2
Männer, die weinen dürfen

Nun haben Männer ja oft einen harten Alltag: sie müssen Viehherden durch Flüsse treiben, Bäume in verscheinten Wäldern bei eisiger Kälte fällen oder stundenlange Meetings über sich ergehen lassen. Daher freuen sie sich auf den ein oder anderen Abend mit ihren Kumpels. Zugleich sind Männer ausgesprochen verantwortungsbewusst und stehen nun in dem inneren Konflikt, ihre Freundin/Partnerin an einem solchen Abend alleine zu wissen. Nun – es gibt Hilfe! Ladysitters versorgt für diese Stunden mit einem Ersatz-Mann, der kein Interesse an Frauen hat, dafür aber ohne nenneswerte innere Schäden Ihre Partnerin z. B. in Kinfilme wie “Titanic” begleitet. Na, Jungs, ist das nicht eine Idee für eine Ich-AG? :-) – Mein absoluter Lieblingsclip zum diesem Thema ist übrigens “Gay Boyfriend”: Das Musikvideo hat Handlung, Logik, einen flotten Sound, nette Mädels und ist gut gemacht – also keine Gefahr, je vom Stefan-Raab-Team entdeckt zu werden … ;-)

{lang: 'de'}

Frau ist schlau – Mein schönstes Werkstatterlebnis

5
Frauen sprechen mit Autos

Der Weltfrauentag naht. Das hat auch der SPIEGEL bemerkt und bringt einen Artikel über eine Fraueninitiative, die sich ums Auto kümmert. “Findige Unternehmerinnen” hätten da ein “Netzwerk” aufgebaut, das u. a. Werkstätten vermittelt, die erstmal fragen würden, um welchen Fehler es sich eigentlich handele. Toll. So eine Werkstatt will ich auch haben. Ich also nicht faul und klicke mich zur Seite “Frau ist schlau” hin (na ja, die Autorin des Artikels hatte übersehen, die URL anzugeben – aber wozu hat man Google).
Dort angekommen werde ich in augenfreundlichem Ockergelb mit Minischrift begrüßt (aber wozu hat man Firefox mit variablen Schriften), erfahre dann alles über eine Kölner Werkstatt und dass die “findigen Unternehmerinnen” seit heute ihre Pressekonferenzen geben. Und wie man sieht: Für Journalisten sind solche Schlagwörter griffig genug, um einen Artikel zu schreiben. Allerdings gibt es auf der Website keinen wirklichen Inhalt: selbst 50 km rund um Ulm kann mir keine frauengeeignete Werkstatt aufgezeigt werden.
Dafür gibt es in der Rubrik “Werkstatterlebnisse” (!) ganze 3 Schreiben von Frauen. Eine Anna-Maria Guth erzählt unter dem Titel “Mein schönstes Werkstatterlebnis” (!) davon, dass sie einmal testen wollte, wann das Reservelämpchen aufleuchtet und deshalb ihren Sprit verfuhr. Aber da leuchtete nichts. Wutentbrannt suchte sie eine Werkstatt auf (wahrscheinlich eine Männerwerkstatt), wo man sie aufklärte, dass ihr Autotyp gar kein Reservelämpchen habe … Und was soll uns diese Geschichte jetzt sagen? Dass Werkstätten frauenfeindlich sind? Ich persönlich würde ganz andere Schlussfolgerungen ziehen … :-)
Also um jetzt nicht falsch verstanden zu werden: Ich hätte gar nichts gegen Werkstätten, die mir in “verständlichen” Worten ihr Vorgehen erklären – ich bin nämlich autotechnisch eine absolute Niete, das gebe ich gerne zu. Und mit Sicherheit gibt es hunderttausend Frauen, die mehr von Autos verstehen, als ich das tue. Aber in diesem Fall lautet mein Fazit: Sehr schönes Beispiel dafür, wie leicht sich Journalisten durch eine Idee, die zwar nett klingt aber keinerlei Substanz hat, veräppeln lassen. Denn Recherche, ob ein Inhalt jenseits der Presseerklärung vorhanden ist, würde Zeit und Mühe bedeuten. SAT1, RTL & Co – you are welcome!

{lang: 'de'}

Hammerharte Frauen

4
Frauen, die rangehen!

Wer sagt, dass wir Männer das “Heimchen am Herd” wollen? Dass wir immer nur auf sanfte, untertänige Typen stehen würden? Alles Unsinn! Wir lieben diese knallharten Frauen, die uns unter den Tisch trinken, danach an den Haaren fassen und uns heiß ins Ohr flüstern: “Ab zu mir – und keine Widerrede!” und uns dann im Takt von Judas Prist “Hell Bent for Leather” abschleppen. Ja, dass es solche Frauen gibt, zeigen uns mal wieder die Schwedinnen. Genauer gesagt, das schwedische Frauen-Curling-Team. Das hat nämlich zusammen mit der Metal-Band “HammerFall” ein echt starkes Video gedreht (“Hearts on Fire”).

{lang: 'de'}

Mein Freund, der Kühlschrank

2
Kühlschränke und ihr Eigenleben

Männer nehmen die Welt um sich herum aufmerksam wahr. Daher gibt es keine “seelenlosen”, “unbelebten” Gegenstände – alles hat einen Sinn. Nehmen wir das Beispiel des Kühlschranks, der in den Augen von Männern als Spender wichtiger Nahrungsmittel dient, wie dieses Video eindringlich belegt. – Ich selbst habe ja schon vor längerer Zeit ein kleines Programm vorgestellt, das die Lebendigkeit des Vergänglichen im Kühlschrank illustriert. – Sehr hübsche Idee im Blog “Disziplin-Los”: Einfach mal ein paar Fotos zur Motivation bringen, wie gut sich ein aufgeräumter Kühlschrank macht. – In diese Richtung geht auch diese Kühlschrank-Foto-Seite. – So, und damit jetzt niemand sagt, wir Männer würden nur Blödsinn machen, hier noch etwas Nützliches: Das Funktionsprinzip eines Kühlschranks wird mit einer gut gemachten Animation hier erklärt, ein ausführlicher Text ist bei schulmodell.de zu finden. Und noch ein Buchtipp: Das Kühlschrank-Kochbuch.

{lang: 'de'}

Sushi mit Stil

2
Sushi richtig essen

Ich selbst bin zwar Vegetarier, aber diesen 8-minütigen Anleitungsfilm, wie man Sushi stilvoll genießt, finde ich trotzdem toll gemacht. Also, Männer, wenn Ihr das nächste Mal ein Mädel ausführt, dann nicht einfach rufen: “Hej, Chenny-Penny, schieb mal ‘nen toten Fisch rüber!”. – Sie haben es satt, immer nur Einheitsware zu kaufen? Dann fertigen Sie sich doch einmal mit “Design Your Own Shoe” ein ganz individuelles Schuh-Modell an. – Ich hatte ja schon lange keinen Spielelink mehr – hier mal wieder eine Seite für Tüftler: Teagames.

{lang: 'de'}

Verspielte Männer

3
Rosa beruhigt

Das Einheitsgrau der PC-Welt wirkt deprimierend – frische Farben im Büro heben die Laune, wie Günther hier zeigt. – Über ein Supermann-Outfit für schlichte Männer habe ich ja schon geschrieben. Überraschend gibt es nun eine neue Unterhosen-Kollektion, die diesen Trend unterstützt. – Karl-Heinz aus Buxtehude nimmt seinen ganz persönlichen Kampf mit der Vogelgrippe auf. – Ein Schild, das vor sich selbst warnt, sieht man auch nicht alle Tage.

{lang: 'de'}

Heiter bis trocken

6
Ja, da lacht sie!

Tja, das scheint mir ein Mädel von SAT1 oder RTL zu sein, leider kann ich mit dem Namen nicht dienen. Ich tippe mal auf irgendein Frühstücksfernsehen. Jedenfalls genügt bei ihr ein kleiner Witz, um sie stundenland zu erheitern, wie dieses Video beweist. – Für Männer muss es da schon ein wenig mehr sein, z. B. ein ganzer Wäschetrockner. Und wissbegierig, wie wir Jungs nun mal sind, steigen wir kurzerhand einfach selbst in die Trommel – das soll uns mal die Wetterlady nachmachen, die hätte für eine Woche genug zum Lachen. :-) Hier das Trocknervideo. – Apropos gelenkige Männer: Wer mal etwas mehr Zeit hat, kann sich eine ganze Episode des japanischen Spidelmehn anschauen. Die müssen ja tierisch viel Geld in die Special Effects reinpulvern :-)

{lang: 'de'}

Die Maschen der Männer

4
Männer stricken gern!

Strickende Männer … da denkt man an die Zeiten des seligen Joschka Fischers, als SozPäd-Studenten in verschwitzten Norwerger-Pullis und dampfenden Birkenstock-umhüllten Füßen die Nadel in den Seminaren schwenkten, um zu demonstrieren, dass sie die Frauenbewegung verstanden haben. Nun das ist – glücklicherweise – Vergangenheit. Aber es gibt sie noch, jene Männer, die ganz gerne mal zur Nadel greifen. Meist machen sie das unauffällig, im Verborgenen. Aber einige gehen damit auch offensiv um und bloggen über ihre Vorlieben. Eine erstaunlich große Anzahl derartiger Männer findet sich unter dem Dach von “Men Knit Net” vereint. In den dortigen Männerblogs findet sich dann auch so manches Kleinod männlicher Strickkunst: Etwa bei dem 31-jährigen Chuck die Präsentation von gestrickten gehäkelten Tangas. Und Franklin gibt auch schon mal ein Strickmuster preis oder verrät seine Lieblingswollsorte. Weiter so, Jungs!

{lang: 'de'}
nach oben