Funny-Hanni

Was es nicht alles im Netz gibt …

Männlicher Gruß

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Yeah - das rockt!Früher, als ich in Duisburg studierte, war die Sache noch recht einfach, wenn man einen Kumpel traf: “Hej, Alter, alles paletti?” – “Yep.” – “Bierchen kippen?” – “Klaro.” – und man war unterwegs zum Bürgerkrug oder Finkenhof, um die begonnene Konversation zu vertiefen. Und heute? Heute ist die Sache kompliziert geworden. Der simple Weg um die Ecke kann ganz schön aufwändig werden, wenn man einige Freunde trifft. Was sich da, insbesondere unter Jungs, so alles abspielt, das kann man sich in diesem Video ansehen. – Sie haben die 25 überschritten und denken, Sie könnten da nicht mehr mithalten? No Problem – von den Bayern lernen, heißt, sich bewegen lernen. Ich verweise da nur auf den Online-Tanzkurs in einem meiner früheren Beiträge. Mit ein bisschen gutem Willen … da geht noch was!

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Kunstvolle Flachländler

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Flaches Denken erlaubt!Wahrscheinlich ist vielen noch aus der Schulzeit die kleine Geschichte “Flatland: A Romance of Many Dimensions” (dt. “Flächenland”) von 1884 geläufig. Ein Quadrat, das in seiner zweidimensionalen Welt zu Hause ist, begegnet einer Kugel und verzweifelt bei dem Versuch, die dritte Dimension zu verstehen (ursprünglich als politische Satire auf das viktorianische England gedacht). Davon gibt es nun eine wunderschöne Umsetzung – und zwar mit PowerPoint erstellt. Denn die Site “Art of Office” möchte zeigen, dass in den trockenen Büroprogrammen künstlerische Werkzeuge verborgen sind. Stöbern lohnt sich also, obwohl noch nicht gar so viel vorhanden ist.
Übrigens: Wer den vollständigen Originaltext von “Flatland” lesen will, der findet ihn hier. Übrigens gibt es ein modernes Nachfolgebuch von einem Mathematikprofessor: “Ian Stewart: Flacherland – Die unglaubliche Reise der Vikki Line durch Raum und Zeit.” (Besprechung hier.)

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Hier kommt der Doppeldecker

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Fröhliche Kinder tollen herum …Gut, die Engländer haben gestern Abend verloren – aber dafür müssen sie eine glückliche Kindheit gehabt haben. Jedenfalls tollen “The Double Deckers” aus der Serie der 70-er Jahre herum, dass es eine wahre Freude ist. Ja, so ein Video weckt Erinnerungen an die ersten eigenen Disco-Versuche. – Glückliche Zeiten. Heute sehen die Kinderfilme ja eher wie auf diesem Poster aus :-) … Oder nehmen wir das Jahr 1984 – da gab es flotte Taschenrechner mit Kopfhörern … Allerdings scheint sich die Idee nicht wirklich durchgesetzt zu haben. Zum Glück verschwanden auch gewisse modische Erscheinungen wieder in der Versenkung, unter denen wir Männer sonst heute noch sehr zu leiden hätten.

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Haste mal ‘n Känguru?

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Kängurus wachsen auf Bäumen Hier mal eine Sache aus der Mottenkiste des Deutschen Fernsehens: Das links ist Bernhard. Bernhard Grzimek. Wenn Ihr Eure Väter oder Großväter fragt, dann werden die etwas mit dem Namen anfangen können – der huschte nämlich in den 60-er Jahren abends über die Mattscheibe, war Zoologe und Tierfotograf und hat meist irgendwelche kleinen Hüpfer ins Studio mitgebracht. Der WDR und Hessischer Rundfunk, die Sender mit Herz für die ältere Generation, zeigen nun etliche Folgen als Videocast.
Solch tiefsinniges Archivmaterial lehrt uns auch, wie sehr sich die Zeiten geändert haben: In dieser Folge begrüßt Grzimek seine Zuschauer mit dem Hinweis, dass er zwar seit 16 Jahren versucht, eine bestimmte Känguru-Art für den Zoo zu erhalten (eine, die sich von Baumstamm zu Baumstamm hangelt), damit aber bisher Pech hatte. Er fährt dann fort: “… bis mir jetzt Herr Weber aus Manukau in Neuseeland ein Paar mitgebracht hat. Die werden dort auf dem Wochenmarkt verkauft …” Offensichtlich war die Angst vor Terroristen in jenen goldenen Zeitaltern der Fluggeschichte deutlich geringer. Man steckte einfach ein paar Tierchen, die man auf einem Wochenmarkt fand, ins Reisegepäck und flog ab. Und heute? Heute gefährden bereits ein paar Milliliter Flüssigkeit die Flugsicherheit … hm …

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Freilaufende Bauern

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Freiheit eines BauernmannesAch, wie goldig sind die Kleinen doch! Wenn sie nur mal immer so klein blieben … Egal – gibt es die Sendung “Dingsda” eigentlich noch? Jedenfalls verdanken wir diesem Ratespiel Sprüche wie “Meine Mama kauft nur Eier vom freilaufenden Bauern” oder “Heiraten ist gar nicht so schlimm. Ein bisschen Sex, aber sonst geht es” oder ” Immer soll ich mein Zimmer aufräumen, dabei bin ich als Kind geboren und nicht als Sklave”. Eine Sammlung der schönsten Sprüche ist hier zu finden.
Den Tipp zu dieser Seite verdanke ich Paul, der einen wirklich interessanten Blog hat.
Apropos Bauer. Wissen Sie, was man unter GIRL versteht? Logo, die Geruchsimmissions-Richtlinie. Das habe ich aus dem News-Teil eines Online-Shops für Landwirte mit der Überschrift “XML-Definitionsdatei aktualisiert”. Und die Webseiten sind für “Firefox 2 optimiert”. Da soll noch mal einer sagen, dass unsere Bauern hinter dem Mond leben würden!
Darum ist es auch gemein, wenn man Bauernwitze erzählt … na gut … wenn Ihr so drängelt … aber nur den einen!

Die Bäuerin klagt: “Gustav, du wirst mir den Hahn schlachten müssen. Er ist in letzter Zeit immer so unlustig!”
“Glaubst Du”, meint da der Bauer zweifelnd, “dass er danach lustiger wird…?”

(Gefunden hier.)

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Darf’s ein bisschen näher sein?

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Harlem hautnahAuf den Straßenbildern von Google erkennt man alles? Pah – die sind was für Weicheier! Männer lieben es groß – also auf zu einem 13-GB-Bild von Harlem, das man sogar in einer HD-Variante ansehen kann. Ja, da kann man auch mal in die Wohnung reinzoomen … Was hat Mozart mit Rollerblades und Flaschen zu tun? Wo es um Kunst geht, ist des Mannes Einfallsreichtum nicht weit, wie dieses Video dokumentiert. – Okay, nach all diesen Multi-Farb-Geschichten etwas für den puristischen Web-2.0-Nerd: Wikiclock – eine Uhr, die man in einem Wiki-System pflegt. Na, das wär’ doch mal ein Projekt, wo sich die Mitarbeit lohnt, oder? :-)

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Der Puppenspieler vom Studio …

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Der Mann hat es gut!In uralten Zeiten, als sich die ARD noch nicht um Einschaltquoten kümmern musste, produzierte man Kindersendungen meist mit einfachen Mitteln: Eine Person erzählte irgend etwas und eine Puppe, z. B. ein Hase, sprang herum und rief sinnvolle Dinge wie z. B. “Bitteschöööön!”. Allerdings gönnte man den Kindern nicht den Blick hinter die Kulissen – dabei wären solche Fotos doch auch ganz interessant gewesen. Welch glücklicher Mann! — Wenn da alte Erinnerungen an gute Kindersendungen in Ihnen wach werden, so befinden sich wahrscheinlich tschechische Produktionen aus den 70-er Jahren darunter (z. B. “Pan Tau” oder “Saxana – das Mädchen auf dem Besenstiel” und viele andere). Dafür gibt es eine ganz interessante Erklärung: 1968 wurden die Reformbewegungen in der damaligen CSSR im sog. “Prager Frühling” von Truppen des Warschauer Pakts niedergeschlagen. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden in den Prager Studios u. a. Filme mit politisch-kritischem Inhalten produziert. Das wurde dann natürlich verboten. So hatte man ausgezeichnet ausgestattete Studios und sehr gute Drehbuchschreiber für die ein neues, “harmloses”, Betätigungsfeld gesucht werden musste – und so entstanden jene Kinderfilme. — So, und nun noch eine sehr schöne Fotoseite mit alten Gebäuden – tolle Aufnahmen!

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Koffer-Training

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Kofferpacken leicht gemacht.Die Reisezeit rückt näher – und damit auch die ewige Frage, was man denn nun wirklich im Koffer mitnehmen sollte. Mein ganz persönlicher Tipp: Lassen Sie den Stapel Fachbücher zu Hause – Sie werden ihn garantiert nicht lesen! Dafür lieber ein paar gute Krimi-Hörbücher auf den MP3-Player – und die Karibik ist Dein Freund! Wie auch immer: Ein wenig Training im Packen kann nicht schaden. Der Koffer auf der Site “Hungry Suitcase” hat jedenfalls ein ganz schön freches Mundwerk. Sie wandern mit ihm ihm vom Schlaf- über das Bade- hin zum Wohnzimmer und zur Küche – und überall hat er etwas zu meckern. Zwar lange Ladezeit, dafür wir man mit einem besonders hübschen Flash-Design belohnt. Nicht verpassen: Das Karaoke-Stück in der zweiten Spielhälfte! (Via Pixelgangster.)

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Knallharte Hängematten

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Nur die Harten kommen in den Garten!Das Wochenende naht! Vielleicht macht die Sonne ja doch mit und man ist bei guten Freunden zu einer Grillparty eingeladen. Bringen Sie Ihre eigene Hängematte mit! Unsinn – nicht einfach ein Stück Tuch. Denken Sie doch mal nach: Eventuell sind bei Ihren Freunden gar keine Bäume vorhanden! Zumindest nicht auf dem Balkon. Ja – diese Hängematte gibt es mit zusammenlegbarem Gestell – pfiffig! Wir hatten so was in meiner Kindheit aus Holz. Bespannt mit einem Tuch, das garantierte Rückenschmerzen verursachte. Vorher klemmte man sich allerdings regelmäßig den Daumen, bis man das Holzgestell auseinandergefummelt hatte. Na ja, heute sind wir da schon weiter … … Apropos weiter: Ihren enormen Musculus biceps brachii einfach so mit einem Tattoo zu verzieren, das ist was für Weicheier. Lassen Sie sich ein Tattoo während eines Fallschirmsprungs einprägen – so was nenn’ ich männlich! Ein Tipp unter Freunden: Nehmen Sie für den Anfang nicht unbedingt das größte Tattoo aus dem Katalog. Und statt “Für Hannelore auf ewig und immer” genügt auch ein “Hi Hanni”. … … Diese Verkäufer in den Fernsehverkaufsshows haben auch ein hartes Leben – da werden sie glatt von ihren Kollegen hinter der Bühne ausgelacht, obwohl sie sich doch sooo viel Mühe geben und sooo standfest sind! (Video)

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Interaktive Umkleidekabine

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Was huscht da durch die Umkleidekabine?Dass Männer Umkleidekabinen gegenüber eher eine ablehnende Haltung einnehmen, habe ich bereits ausführlich beschrieben. Durch Pixelgangster bin ich nun aber auf eine Flash-Katalog-Umsetzung von Levi’s aufmerksam geworden, die durchaus ihre Reize hat – also so technisch-umsetzungsmäßig jetzt. Aber ich denke, man sollte es einfach mal selbst ausprobieren – In diesem Zusammenhang noch eine Situation, die uns Männern gut vertraut ist: Wir streunen mit unserem Mädel durch H&M und plötzlich zerrt uns eine attraktive fremde Frau in die Kabine, zu sehen auf diesem Video.

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‘Erbert’s ‘Appy Birthday

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Herberts GeburtstagHatten Sie gewusst, dass es eine Kinder-Schallplatte gibt, die den Titel “‘Erbert’s ‘Appy Birthday” trägt? Ich auch nicht. Bis ich auf ein Projekt stieß, das – englischsprachige – Tonträger aus den 40-er und 50-er Jahren sammelt und den Inhalt als mp3-Download zur Verfügung stellt. Besonderer Pluspunkt: Die Cover werden meist in großformatigen Scans mitgeliefert und sind ausgezeichnet für Designstudien der damaligen Zeit geeignet. Mein Reinhörtipp: “Madeline”. Jede der 4 Geschichten ist mit einem Stück von Schubert, Haydn, Rossini oder Beethoven (hier die wunderbar leichte 6. Symphonie/Pastorale) unterlegt. Was zeigt, um mal einen etwas bieder-lehrerhaften Satz zu sagen: Ein Gefühl für guten Geschmack kann man eben durchaus Kindern vermitteln … wenn man denn will. Man kann natürlich auch auf den Player von 3-jährigen irgendeinen “Wolfgang”-Pop-Schrott auf den Player draufladen, der “Bei Rot bleiben wir stehen, bei Grün müssen wir aufdrehen” trällert. Damit die Kleinen später gebannt vor Sendungen wie “Deutschland sucht den SuperDoofi” sitzen … Um nicht falsch verstanden zu werden: Das Gegenteil – ein platter Bildungsbegriff (man “muss” Goethe gelesen haben oder “muss” den neuesten Grass auf dem Nachttisch liegen haben oder sonst irgendeinem vorgeschriebenen Kanon befolgen) wird mit Vorliebe von Leuten gebraucht, die nie in ihrem Leben begriffen haben, was “Bildung” eigentlich ist … Egal … ich wollte ja eigentlich nur einen Linktipp geben :-)

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Supermarkt 2.0

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Das Leben ist ein Supermarkt 2.0Abenteuer im Supermarkt – so hieß mal eine Sendereihe des WDR (gibt es die eigentlich noch?) in Zeiten, in denen man Ajax für ein Putzmittel hielt. Inzwischen wissen wir es besser. Was wäre denn, wenn es einen “echten” Supermarkt 2.0 geben würde? Nehmen wir an, der Kassierer sagt zu dem netten Mädel vor Ihnen: “Oh, Sie haben Chips und Rotwein gekauft – Kunden, die das kauften, interessierten sich auch für Kondome. Darf ich Ihnen eine Packung dazu legen?” Oder vor dem Büchsenregal steht ein Schild mit den “Top Ten – most popular” – und da die Nr. 1 die Dose “QuarkR” ist, greifen Sie zu. Sehr hübsch umgesetzt ist diese Idee in diesem Video. – Die Fotos, die zeigen, wie man mit einem geschickten Haarschnitt immer wach am Arbeitsplatz aussieht, sind vielleicht schon länger bekannt. Aber viel geschickter finde ich die Schminkmethode, die in diesem Video vorgestellt wird. – Ich habe schon lange kein kleines Spielchen mehr empfohlen – wie wäre es mit einem simplen Fang-den-Ball-Game, bei dem die Richtungen vertauscht sind?

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Schnapp sie, die Babsi!

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Schnapp sieKennen Sie ein Mädel, das eine Rock ‘n Roll-AG in der Schule besucht hat oder so was später in ihrem Tanzkurs hatte? Supi! Lassen Sie sie nicht entkommen! Überspielen Sie einfach das Video “Belt Flip Trick” auf Ihr Notebook oder Ihren iPod und zeigen Sie Ihr das Filmchen – sie wird begeistert sein! Und dann erklären Sie ihr, dass Sie so was schon oft gemacht hätten, und ob sie nicht Lust hätte … Sie würden ihr auch alles ganz genau zeigen … usw. Na, Ihnen wird schon was einfallen. Kleiner Hinweis: Üben Sie auf einem Teppich – wenn der Sturz gar zu heftig ausfällt, ist das ungünstig für den Beginn einer dauerhaften Freundschaft. – Apropos Vorsicht: Wussten Sie schon, dass man den Anhänger eines Esels nicht zu sehr belasten sollte? Sonst passiert Ihnen das, was auf diesem Video zu sehen ist. – Okay, und noch ein kleiner Spartipp: Sie essen gerne Mürbeteigringe, Bagels genannt? Und Sie verbrauchen sehr viele CDs? Dann kombinieren Sie Ihr Vorlieben – und schon haben Sie eine kostengünstige Lunchbox!

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Bayerische Hirsche

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Kommt, Buabn, blasme eini!Männer und Frauen … das sind zwei Welten wie … beispielsweise Bayern und Deutschland. Gegenseitig leidet man unter Verständigungsschwierigkeiten. Daher ist sehr die Initiative des Konservenfabrikanten Koberle zu begrüßen, der Teile des BayernWiki als Podcast vertont. Die kurzen Audiostücke sind sehr hübsch und mit Sorgfalt gemacht, das Wiki ist auf jeden Fall auch einen Blick wert – und wer längeren Stücken mit jenen wohlklingenden gutturalen Lauten lauschen möchte, dem sei auch der zweite Blog von Koberle ans Herz gelegt (dort gefällt mir insbesondere der Beitrag “absonderliche Taktraten”). – Apropos Bayern – wie wäre es mit einem Hörbuch, das den Titel “Die Hirschbrunft” trägt und über alle Einzelheiten dieser Naturerscheinung den Großstädter aufklärt? Für knapp 5 Euro auch ein immer gern gesehenes Mitbringsel, wenn Sie einmal bei Ihrem Chef zum Abendessen eingeladen sind. Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, dem sei die Seite des Deutschen Jagdschutz-Verbandes empfohlen, die den verheißungsvollen Titel trägt: “Dabei sein, wenn’s passiert!”. – Sie wollen noch einen Schritt weitergehen und sich morgens im Frühtau am Waldrand einmal auf die Lauer legen, um ein paar Töne für eine selbstgebrannte CD einzufangen? Prima Idee! Aber achten Sie auf die feinen Nuancen in der Stimmlage des Hirsches, trainieren Sie vorher mit dieser Seite. Hier empfehle ich insbesondere den Abschnitt “Aggressive Deer Calls” – man kann ja nie wissen …

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