Funny-Hanni
Was es nicht alles im Netz gibt …
Ganz entspannt im Drunter und Drüber
0Bereits vor längerer Zeit habe ich über das kleine Kerlchen berichtet, das einem mit “I like you!” den Tag verschönert. Ihn gibt es auch in den Varianten “I’m sorry” und “chill out” – feiner Link zum Verschicken. – Dass Männer mit einer kleinen Web-Cam und sich selbst sehr viel Spaß haben können, das wird in diesem Bach-Video demonstriert. Doch Vorsicht! Die Sache kann ganz schön schief gehen, wie die Muppets beweisen! Doch nicht immer geht es so ruhig und entspannt zu: In diesem Muppet-Video sieht man, wie gefährlich klassische Musik sein kann.
Sommerdrinks und Mann im Mond
0Ja, Summer in the City, da lechzt man nach trinkbarer Abwechslung. 30 Rezepte einschließlich aller Angaben über Kalorien- und Fettgehalt (man will abends ja noch an den Baggersee) finden sich hier (englisch) – alternativ per Filter bei chefkoch.de (deutsch). – Das kühle Nass – sehr hübsch erklärt werden alle Fragen rund um das Wasser in dieser Flash-Animation. – Zwischendurch ein Spielchen mit Wasserballons? – Nach Drink und Baggersee schaut man dann nachts in den Himmel und fragt sich, ob es die Mondlandung eigentlich wirklich gegeben hat. Oder lief das alles doch nur in einem Fernsehstudio ab? Nun, wer sich gerne mit Verschwörungstheorien beschäftigt, den könnte diese Seite interessieren. -
Zellen-Limbo
1Das Wochenende steht vor der Tür, die Sonne scheint – da treibt es uns Männer zu sportlichen Betätigungen. Na, wie wäre es: Wollen wir beim Grill-Abend nicht mal wieder den guten alten Limbo auferwecken? Natürlich nicht mit dem Besenstiel aus Großmutters Zeiten – heute wirft man den Limbo-String an! – Ebenfalls auf der dortigen Site zu finden: die Infrarot-Gitarre, denn Luft-Gitarre war gestern!
Ja, okay, viele der Leser werden das YouTube-Video “Jede Zelle meines Körpers ist glücklich” schon kennen, für mich war es neu. Aber da ich möchte, dass jede Zelle von jedem Leser “voll gut drauf” ist, habe ich den Link hier aufgenommen. Macht sich übrigens auch gut als Limbo-Song.
Kunstvolle Aggression
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Schrei, wenn Du kannst!
Jenes aggresive, durchdrehende Kid, das seine Tastatur zertrümmert, weil es in Word 2007 nicht den “Tabelle einfügen”-Button entdeckt, ist dank Youtube längst ein Klassiker (Originalvideo). Mancher denkt nun: ‘Aha! Medien machen aggressiv!’ Aber, aber – das Gegenteil ist der Fall: Medien machen kreativ! Das belegt Lasse Gjertsen in einem tollen Simultanvideo, worin der Alltag unseres munteren Sohnemanns gleich ein ganz anderes Gesicht erhält. Unbedingt ansehen!
Als Gegenstück habe ich dann noch für etwas für die Leserinnen meines Blogs: Ein völlig friedvolles Katzen(!)-Video! Ja, da freut Ihr Euch, gell? Wenn Ihr Euren quicklebendigen Alltagsgefährten einmal in dieser Stellung betrachten dürft …
Zwitscher Dir einen …
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Wir Männer werden oft für kühle und nüchterne Kerlchen gehalten. Das ist natürlich Unsinn – wer sonst, wenn nicht wir Männer, würde sich z. B. mit einem sehnsüchtigen Blick von seinem liebsten Stück verabschieden, wenn er das Garagentor schließt? Oder nehmen wir nur den Computer: Während die Kollegin spröde und seelenlos auf die Tasten hämmert, installieren wir Programme wie z. B. “SoundPilot”. Mal klingen da die Tastenanschläge nach keltischem Stepptanz, mal nach einem Bauernhof oder – für die Romantiker unter uns – es klingt nach einem Spaziergang durch den Wald mit lustigem Vogelgezwitscher. Und an langen Winterabenden vor dem prasselnden Kaminfeuer verschönern wir unsere Tastaturen.
Garten-Zombie
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Männer sind Meister des feinsinnigen Humors. Warum also nicht einmal den Schwiegereltern heimlich den Gartenzwerg entwenden und ihn durch einen lustigen Zombie ersetzen, der aus dem Tulpenbeet hervorkriecht? Ja, das wird für so manchen Lacher sorgen! Unseren Zombie gibt es hier käuflich zu erwerben. Dort finden wir noch so manch anderen drolligen Gesellen. Mein persönliches Lieblingsstück: “Der Denker” – eignet sich sehr gut als kleines Mitbringsel für Akademiker-Familien …
Ach, und dann habe ich noch was für all jene, die inzwischen die Deutschlandwimpelchen entfernt haben und denen ihr Auto jetzt irgendwie “nackt” vorkommt. Zwei einfache Handgriffe genügen – und Sie sind wieder King of the Road!
Mach den Schimpansen
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Vor einigen Monaten gab es Presseberichte über Schimpansen, die unschuldige Studenten bei einem Zahlen-Computerspiel schlugen. Dabei musste man sich Zahlenfolgen auf einem Bildschirm schnell merken und anschließend die Punkte in der richtigen Reihenfolge anklicken (Video). Also eigentlich ist so was ja nur eine Frage der Übung. Ich habe daher das Spiel in einer simplen Flash-Variante ausgemacht, mit der Sie trainieren können. Anschließend führen sie Ihre Freundin stolz in den Zoo und fordern ihren Gegner heraus! – Das Teil ist Ihnen als WOW-verwöhnter Computerspieler zu simpel? Kein Problem – ich habe da noch ein deutlich komplexeres Spiel auf Lager.
Lego für clevere Männer
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Mann, das waren tolle Zeiten, damals, kurz bevor Sie Ihren ersten C64 geschenkt bekommen haben: Man krabbelte auf dem Fußboden herum, verstreute bunte Steine und erwies sich als glanzvoller Konstrukteur in der Lego-Welt. Falls Sie sich in diese Zeit zurückversetzen möchten, aber gerade kein Kleinkind mit den ensprechenden Spielsteinen zur Hand haben: Greifen Sie zum “Lego Digital Designer”. Ob Zoom, 3D-Rotation, Berechnung des Endpreises – alles ist vorhanden. – Ja, natürlich, Frauen können alles ebensogut wie Männer. Denken Frauen jedenfalls. Wie rasch sie an ihre Grenzen kommen, zeigt dieses Video, das eine alltägliche Situation in der U-Bahn schildert. – Apropos U-Bahn: Sie wollen auch einmal Aufmerksamkeit erregen, sind aber nicht ganz so sportlich wie der Mann in dem Video und lieben es dezenter? Dann probieren Sie doch mal die kleinen Schweinchen-Ohrhörer aus – zumindest jüngere Mitfahrerinnen werden Ihnen ein “Ach, wie süüüß!” ins Ohr flüstern!
Mach’ mir den Moonwalk
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Ja, das gute alte Odobenus rosmarus – vulgo Walross genannt. In diesem Video kriegt man eine echt tolle Show zu sehen – und man lernt, dass attraktive Mädels durchaus auf Männer mit ausgeprägten Hüften stehen können! – Wenn dies gefallen hat, dann hätte ich noch den Lord of the Dance zu bieten. – Ganz schön aufregend was? Zuckt das Tanzbein – oder ist Ihr übermäßiger Kaffeegenuss schuld? Ein kleiner Coffein-Test klärt schonungslos auf. – Gelegentlich werden Sie sich sicher fragen, ob Sie mit Ihrem Notebook auch Nüsse knacken können. Aber logo! – Und danach: Zähneputzen nicht vergessen mit dieser praktischen Klapp-Zahnbürste.
Verspielte Tapeten
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Natürlich steckt in jedem Mann ein Kind! Wer sonst könnte auf die Idee kommen, sein Wohnzimmer mit Motiven von Super Mario Bros. oder Donkey Kong zu verschönern? Eine reichhaltige Auswahl entsprechender Tapeten findet sich hier. – “Big Buck Bunny”, so heißt ein niedlicher Anmiationsfilm über einen Plüschhasen, der im Stil der Pixar-Vorfilme gemacht ist – sehenswert. – Okay, abschließend noch ein Jump-and-run-Spiel, passend zum Tapetenlink: Chronotron.
Notebook-Kissen und Kaffee-Drucker
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Wenn einmal etwas im Herzen eines Mannes seinen Platz gefunden hat, dann wird es gehegt, umsorgt und gepflegt. Nehmen wir nur zum Beispiel einmal ein Notebook – es wird nicht einfach schnöde auf das harte Knie gelegt. Nein! Dank den einfallsreichen “Laptop Pillows” hat es das kleine Kerlchen immer hübsch weich und gemütlich. Und seinem Besitzer wird nicht mehr gar so schnell durch den Lüfter heiß. – Okay, okay, jetzt werden die weiblichen Leser denken: Typisch, um kalte Maschinen kümmern sich die Männer – aber was ist mit der Romantik? Romantik, die z. B. durch einen liebevoll zubereiteten Cappuccino entsteht mit einer netten kleinen Milchschaumhaube versehen. Kein Problem, wird jetzt der bastelbegeisterte Mann sagen und für 2 Wochen im Büro verschwinden. Strahlend wird er Ihnen anschließend die “Latte Art Printing Machine” vorführen – und Sie werden ihm zu Füßen liegen! – Und zum Schluss noch eine pfiffige Idee für heiße Nächte: Der Bettenventilator. Damit werden Sie Ihre neue Freundin bestimmt beeindrucken!
Goldene Zeiten
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Ja, es gab sie ganz offensichtlich, die “goldenen Zeiten”. Jedenfalls, wenn man der Werbung der 50-er Jahre glaubt: Frauchen ist glücklich mit dem Hund im Arm, Männer sind glücklich mit dem Bier in der Hand, die Sonne scheint, ein leichter Wind weht … nun ja, gar so viel hat sich an der Werbung eigentlich nicht geändert (Anzeige groß). Plan 59, das “Museum of Mid-Century Illustration”, birgt einen unendlichen Fundus von Anzeigen und Plakaten aus jener Zeit. Vieles davon werden wir belächeln, ebenso wie unsere Media-Markt-Anzeigen bald schon als “völlig hinterwäldlerisch” belächelt werden … Apropos Technik: Zwar ist es schwer, Computeranzeigen aus den 50-Jahren aufzutreiben, aber die der 80-er Jahre bei 1000BIT genügen ja vielleicht auch. Daraus mein persönlicher Favorit: Der Apple-User im Adamskostüm …
Und für den eher wissenschaftlich interessierten Leser hätten wir da noch die Ausarbeitung “What a man! Über die erotische Inszenierung von Männerkörpern in der westdeutschen Werbung seit den Achtziger Jahren” des Soziologen Matthias Wieser.
Parkprobleme
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Über ein systematisches Einparktraining via Flash hatte ich ja früher schon einmal berichtet. Leider scheint aber aber immer noch sehr viele Parkprobleme auf dieser Welt zu geben, wie diese Zusammenstellung von Fotos zeigt. – Es nützt übrigens auch nichts, wenn Sie einen Kleinwagen fahren und eine große Parklücke entdecken, wie die Aufzeichnung fröhlicher schwäbischer Kameraleute dokumentiert: YouTube-Video. – Und falls Sie nun erst mal ganz langsam starten möchten: Hier gibt es noch ein kniffeliges Spiel, bei dem man einen Würfel durch verschiedene Gänge bewegen muss: Open Doors.
Wo lebst Du?
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Kurzfilme mit kleinen Überraschungseffekten mag ich. Bekanntes Beispiel ist der Werbespot für BILDblog mit Anke Engelke und Christoph Maria Herbst. Ebenfalls bekannt: der Klicksafe-Spot bei dem eine Reihe fragwürdiger Typen mal eben zu “Klausi” ins Kinderzimmer wollen. Die gleiche Agentur hat für Klicksafe nun einen neuen Spot gedreht, der demnächst auch in den Kinos zu sehen sein wird. Titel: “Wo lebst Du?” Nun, sollte das nicht auch uns Blogger nachdenklich machen?






