Funny-Hanni

Was es nicht alles im Netz gibt …

Flieh, Wecker, flieh!

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ausgetrickst

ausgetrickst

Wie sang jener Barde aus dem Ruhrgebiet mit dem sympathischen Vornamen einst? “Männer baggern wie blöde!” Ja, wir haben uns unseren Schlaf nach anstrengendem Tagwerk redlich verdient! Kein Wunder, dass wir allzuoft morgens die Snooze-Funktion unseres Radioweckers bedienen – nur noch 5 Minuten. Wer hätte dafür nicht Verständnis?! Aber zugleich sind wir Männer ausgesprochen verantwortungsvoll – auch nur 1 Minute zu spät zu einer Besprechung zu kommen, ist uns ein Greul. Was also tun? Einfach zu Clocky greifen! Harmlos sieht er aus mit seinen großen Reifen. Aber in ihm steckt Power. Sobald es geklingelt hat und wir wie üblich auf den “Nur-noch-ein-Minütchen”-Knopf gedrückt haben, ergreift er die Flucht. Dabei rollt er von Nachttischen, fährt quer durchs Zimmer unter Stühle und Schränke – und piepst dabei zum Erbarmen. Es gibt nur eine Methode, ihn zur Ruhe zu bringen. Man muss aufstehen und ihn jagen. Wie das in der Praxis aussieht, kann man sich auf diesem Video anschauen. Kleiner Tipp unter Freunden: Auch eine hübsche Geschenkidee für Ihre Partnerin!

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Hunde-Jogging

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Hundewurfmaschine

Hundewurfmaschine

Der beste Freund des Mannes? Keine Frage – sein Computer. Und was kommt gleich danach? Richtig, sein Hund. Hunde können ganz schön lästig sein. Ständig soll man irgendwas werfen, dann bringen sie es, dann soll man wieder werfen – ein endloser Teufelskreis. Pfiffige Bastler sind nun auf die Idee gekommen, diese Sache den Hund selbst erledigen zu lassen. Er holt nicht nur das Bällchen, sondern er wirft es auch. Sie können also beruhigt inzwischen die Zeitung lesen oder eine Frau kennen lernen. Kleiner Tipp unter Freunden: Ziehen Sie nachts den Stecker – Ihr Hund soll ja noch möglichst lange an Ihrer Seite sein :-)

Zum Video.

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Didgeridoo im Schlafzimmer

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hat Keule

hat Keule

Der Aufenthalt im Schlafzimmer ist grundsätzlich gefährlich. Zumindest, wenn man nicht alleine schläft. Unter der Überschrift “Sind getrennte Schlafzimmer besser?” zählt der Kriminalbiologe Mark Beneke in diesem Podcast eine Vielzahl von Gefahren auf, gibt aber auch den ein oder anderen erprobenswerten Ratschlag: Zum Beispiel bei Schlafstörungen zum Didgeridoo zu greifen. Wie auch immer: Sie haben damit jedenfalls genügend wissenschaftliche Argumente, um Ihrer Partnerin die absolute Notwendigkeit getrennter Schlafzimmer deutlich zu machen. – Allerdings ist für Männer ohnehin klar, dass sie Tag und Nacht von Gefahren umgeben sind – der alte Säbelzahntiger droht von Ferne. Oder die Exfreundin. Mit ein paar Handgriffen ist man gegen viele unerwartete Dinge gerade im Schlafzimmer gewappnet – ungewöhnliche Anregungen dazu, wie etwa der Keulentisch in der Abbildung, finden sich auf dieser Webseite. – Und zum Abschluss noch eine hübsche Idee für ein ganz anderes “Federbett” – why not?

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Muttertag in der Wüste

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staubige Erlebnisse

staubige Erlebnisse

Am Sonntag ist Muttertag. Ja, ich weiß, die Zeit fliegt nur so dahin. Ihnen ist, als wären Sie gestern erst im Blumengeschäft gewesen – und jetzt ist schon wieder ein Jahr um. Und Sie sind reifer geworden. Nicht mehr die Uralt-Blümchen-Geschichte, nicht mehr die Kitsch-Pralinenschachteln. Nein! Sie haben eine moderne Mutter, die z. B. ganz gerne mal eine Zeit in der Wüste verbringen würde. Oder im Weltraum. Oder im Kanu auf Wasserfällen. Mydays heißt das Zauberwort, bei dem Sie diese und viele andere Sachen buchen können. Für einen Gutschein sollte die Zeit gerade noch reichen. – Sie lieben es konventioneller? Okay, okay … mal schauen. Geschenkeshops gibt es ja nun Milliarden im Internet. Aber da hätten wir z. B. “vondir.de”. Hier verkaufen kleinere Firmen, Privatbastler, künstlerisch begabte Menschen ihre Einfälle, die selbe Richtung findet sich bei “DaWanda”. – Es soll ein bisschen origineller sein? Wie wäre es z. B. mit “LE SACK Verwandlungsvase”? Gefunden bei “fair käuflich”. – Sie haben ein technisch interessiertes Mütterlein? Da hab’ ich was für Sie! Mit “Botanicalls” können Pflanzen via Twitter um Wasser betteln – auch eine feine Sache für den Single-Haushalt. Gefunden bei “Ausgefallene Ideen”. – Und wer halt unbedingt was basteln möchte, dem empfehle ich meine Links im Bastelbeitrag. Sie schaffen das!

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Senseo Rückrufaktion – pfft!

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die Nummer mit der Nummer

die Nummer mit der Nummer

Seit vorgestern weiß ich es durch Twitter, heute bringt es auch die Tagesschau: Es gibt einen “Recall” der Senseo-Maschinen. Betroffen sind Maschinen der letzten 2 Jahre – also gar nicht so wenige. Ich habe auch so ein Ding als Zweitmaschine in der Küche stehen, wenn’s mal schnell gehen muss.

Phase 1
Also entsprechende Philips-Seite angeklickt, um zu sehen, ob mein Modell “betroffen” ist. Betroffen bin ja eigentlich ich – nicht die Maschine, aber das ist ein anderes Thema. Also, Seite aufgeschlagen. Toll. Die Holländer haben da ein paar Zahlenreihen mit Modellcodes. Nur, wo man diese Nummer auf, in oder um die Maschine rum findet, das schreiben sie sicherheitshalber nicht. Auch keine Abbildung. Also, vom Büro runter in die Küche, auf Deckel geschaut, nix. Wassertank abgenommen. Nix. Maschine gedreht. Nix. Okay, okay – natürlich wieder unten am Boden. Also zum Spülbecken gegangen und das Teil umgedreht. Wumm, segelt da irgendein Auffangblech raus. Wumm, eine Auffangschüssel folgt. Ich warte, ob noch was kommt. Kommt nicht. Schild entdeckt. Typ-Nummer gemerkt. Hoch in mein Büro. Ja, meine Maschine ist darunter. Mist. – Wie soll es weiter gehen?

Phase 2
Jetzt soll man das Herstellungsdatum heraus finden. Inzwischen taucht auch ein Fragezeichenicon auf. Wenn man clever genug ist, da drauf zu klicken, sieht man eine Abbildung. Ich also runter, Datum geguckt. Rauf. Mein Datum steht nicht in der Liste. Denn mein Datum hat 5 Ziffern. Man darf aber nur 4 nehmen. Ob die ersten 4 oder die letzten, wie auch immer – ich finde es nicht. Also nehme ich ein anderes. Ah! Jetzt kriege ich eine Belohnung! “Ihre Maschine muss zur Reperatur!” wird da angezeigt. Ich klicke also – und lande auf einem weiteren Formular.

Phase 3
Adresse, Telefonnummer usw. ist ja klar. Aber meine Modellbezeichnung ist zu kurz. Es gibt nicht nur einfach “HD7810″. Es gibt “HD7810/60″. Es gibt “HD7810/B”. Es gibt Weiß. Und es gibt “Rabenschwarz”(!). Die Farbe kriege ich gerade noch hin, aber für den Zusatz muss ich wieder runter in die Küche. Ich schaffe das schon!

Phase 4
Eine zweite Formularseite blättert auf. Ich kann ankreuzen, ob ich alle 3 Monate an das Entkalken per Mail erinnert werden möchte. Ich wusste bisher gar nicht, dass man Senseo-Maschinen auch entkalken kann. Trotzdem, nein, ich will mich nicht erinnern lassen. Nein, ich will auch nichts zu Sonderaktionen wissen. Und ab damit. Danach der tröstliche Hinweis, dass ich sicher bald in eine Warteliste aufgenommen werden würde, im Mai (!) das Gerät zur Post bringen dürfe, nach ca. 12 (!) Tagen unter günstigen Umständen auf ein Wiedersehen hoffen dürfe usw. usw. usw. Mann, Mann, Mann …

Nachtrag: Durch das Typenschild weiß ich nun auch, dass meine Maschine in Polen gefertigt wurde. Holländer wollen sie zurück haben. Ich wohne in der Nähe von Bayern. … Ich wittere eine internationale Verschwörung und werde am Ball bleiben!

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Die Kunst der Verpackung

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schlicht und einfach

schlicht und einfach

Alles dreht sich beim Weblog “Lovely Package” um Verpackungen – nicht um besonders ausgefallene oder komplizierte Varianten – sondern eher um die Alltagsverpackung um uns herum. – Schon mal ein CT von einem Schokoladen-Osterhasen oder einer Barbie-Puppe angefertigt? Hier sind die entsprechenden Resultate zu sehen. – Viele von uns verbringen mehr Zeit vor dem Schreibtisch als … hm … z. B. im Bad. Wie unterschiedlich Schreibtische aussehen können, ist in diesem Blog zu sehen. – Und zum Schluss noch ein wirklich nettes Spiel, so was mit “um die Ecke denken” und Gravitation: Civiballs.

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MAD erklärt das Internet

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mad-heft

MAD aktuell

Es gab mal eine Zeit, da war MAD Kult: witzig, subversiv alles in Schwarz/Weiß und ein Mann mit einem sympathischen Vornamen war Chefredakteur (Herbert Feuerstein). Es gab Don Martin, David Berg und Spion & Spion. “Lechz” und “würg” gingen in die Jugendsprache ein. Doch Herbert ging, die Kiddies saßen vor Viva und MTV, 1996 wurde das Original eingestellt. Was heute zu finden ist, ist eher ein schwacher Aufguss, Zielgruppe Schüler  – nichts mehr für mich. Dennoch habe ich bei dem aktuellen Schwerpunktthema “MAD erklärt das Internet”  zugegriffen und aus nostalgischen Gründen durchgeblättert. Okay, es ist “nett” und entlockt gelegentlich sogar einen “Schmunzler”. Daher: Wer sich mal wieder zurück in seine Schülerzeit versetzen möchte, der kann ja einen Blick rein werfen und sich z. B. über “MADs 50 DINGE, DIE WIR AM INTERNET HASSEN!” informieren …

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Mach’ ihr den Stier!

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Die Kuh macht Muh.

Die Kuh macht Muh.

Eigentlich tut mir mein Tintenstrahler etwas leid – er setzt Staub an. Denn die meisten Informationen sind dank der guten und großen Flachbildschirme leichter und besser am PC zu lesen und zu bearbeiten. Und Farbausdrucke? Auch selten, denn Fotos bringe ich auf der Speicherkarte zum Händler nebenan. So ist es eher dem Zufall zu verdanken, dass ich gerade entdeckt habe, dass mein Canon MP600 sogar den doppelseitigen Druck beherrscht. Freudig erregt durchschoss es mich nach dem Motto: “Was könnten wir denn jetzt mal drucken?” Und ich wurde fündig. Ganze Wagenladungen voller PDF-Ausschnittbögen zum Downloaden, Ausdrucken, Ausschneiden, Falten und Kleben gibt es bei dem Druckerhersteller Canon.  Zuerst dachte ich ja – wegen Ostern – an den “Öhrchen-Becher”, der z. B. als Geschenk für die Kollegin bestimmt gut ankommt. Das kam mir dann aber doch etwas kompliziert vor und ich schwankte zwischen der “Heimelig-Faltkarte” und den “tanzenden Clowns”. Aber dann begegnete mir “Ruminations”! Okay, okay, entgegen der Überschrift es es kein Stier, sondern eine Kuh (oder?). Aber keine kaut wie sie! Denn Ruminations steht für “Wiederkäuer”. Und wenn man an der Papp-Kurbel dreht, schiebt sich der Unterkiefer hin und her. Na, wäre das nicht mal ein überraschendes Mitbringsel für Ihre Schwiegermutter? Die wird Augen machen!

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Wo bitte geht’s zur Damentoilette?

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Auf ein Wort ...

Auf ein Wort ...

Alter irischer Trinkspruch: “Mögest Du in 100 Jahren im Bett sterben, erschossen von einem eifersüchtigen Ehemann.” Ja, diese Iren. Schon irre. Gesetzt den Fall, Sie begegnen einer irren Irin, dann sollten Sie derartige Sprüche auf der Pfanne haben. Natürlich in ihrer Muttersprache. Oder Sie möchten einem Nebenbuhler in den schottischen Hochmooren Ihre Verachtung zeigen, dann schmettern Sie ihm kühn entgegen: “May your coffin be made of the wood of the tree I’ll plant tomorrow!” (“Möge das Holz Deines Sarges aus dem Baum gemacht sein, den ich morgen pflanzen werde!”) Hm, okay, den Satz könnten Sie natürlich auch einem Freund sagen, weil so ein Baum seine Zeit braucht … Aber verlieren wir uns nicht in Pingeligkeiten. Empfehlenswert für Ihren nächsten Auslandsaufenthalt ist die Site “Phrasen.com” allemal. Sie wirkt auf den ersten Blick etwas unscheinbar, hat es aber in sich. Ein reicher Fundus an Redewendungen von Karl Marx bis zu Alltagsfloskeln. Hier noch zwei Sätze, die Sie im Urlaub immer gut gebrauchen können: 1. Wenn das Geld nicht reicht [klick], 2. Falls Ihre Begleiterin zu viel redet [klick] ;-)

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Pinkfarbene Väter

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Perspektivenwechsel

Perspektivenwechsel

Ich hatte ja schon anlässlich des Bierkrug-Firefoxes auf einfallsreiche Studierende hingewiesen. Aber deren Väter haben auch originelle Einfälle: Vor ein paar Tagen in meiner Sprechstunde überreicht mir eine Studentin ihren USB-Stick mit Daten. Der Stick ist pinkfarben! So was veranlasst mich immer dazu, die Augenbrauen nach oben zu bewegen. Sie weiß das Zeichen zu deuten und erklärt mir die Hintergründe. Eigentlich sei der Stick schwarz. Jedenfalls ursprünglich. Aber bei dieser Farbe wäre er immer in ihrem Chaos untergegangen, sie hätte ihn nie gefunden. Ihr Vater war wohl des Jammerns überdrüssig, schnappte sich den Stick kurzerhand und lackierte ihn mit der grellsten Farbe, die er finden konnte. Seit dieser Zeit würde sie den Stick immer problemlos finden … (Dazu passend: Artikel aus der Süddeutschen “Winzig, putzig, schaurig”)
Bevor Sie nun überlegen, ob Sie Ihrer Freundin einen ähnlichen Gefallen tun wollen, möchte ich Ihren Blick gerne auf eine Alternative lenken: den Wäscheklammerstick. Dieser ist sehr hübsch an der Bluse zu tragen, so dass man ihn nicht verlegen kann. Und da wir uns nun schon auf der Site “Poor Design” befinden, schlage ich vor, auch einen Blick auf die anderen Kreationen dort zu werfen – oder auf die Videos des skurrilen Künstlers.

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Selbstverteidigung für moderne Frauen

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Rutsch mir das Dach runter!

Rutsch mir das Dach runter!

Viele Leserinnen werden die Situation aus eigener Erfahrung kennen: Man steht morgens auf einem Dach, z. B. um seine Frühgymnastik zu absolvieren, und plötzlich kommt ein schwarz gekleideter Mann um die Ecke. Nun, zunächst sollte frau sich vergewissern, dass es nicht der eigene Mann ist – vielleicht hat er ja nur den Frühstückstisch zum Valentinstag gedeckt. Sollte es sich jedoch um einen Unhold handeln, so gehe man in der bewährten Weise – wie die junge Dame links – vor (Youtube-Video). Statistisch gesehen tritt allerdings weit häufiger der Fall auf, dass man Männern im Anzug auf der Straße begegnet, die es auf eine Handtasche abgesehen haben. Dazu gibt es ein sehr hübsches Fundstück aus den 30-er Jahren, das eindringlich die wichtigsten Handgriffe demonstriert – man beachte, dass der Demonstrationsmann auf jegliche weiche Unterlage verzichtet, damit es auch möglich ernst wirkt! Youtube-Video (ergänzend Video2 und Video3).

[Ein Beitrag aus der Männerblog-Reihe "Männer helfen Frauen".]

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Toilettenpapier-Origami

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Weck den Dinosaurier in Dir!

Weck den Dinosaurier in Dir!

Männer sind an jedem Ort kreativ – ist er auch noch so klein. Und sie haben einen Blick für das Schöne. Allein schon aus diesem Grund buche ich meinen Urlaub gerne in RIU-Hotels [1], denn dort wird mein Schlafanzug gefaltet und das Toilettenpapier erhält vom einfühlsamen Service-Personal immer eine kecke Spitze gefaltet. Allerdings geht es noch besser, wie die Fotos aus der Kellogs-Werbung zeigen (der ganze Blog “Ads Ideas” ist interessant). So ein Dinosaurier macht schon was her. Wer Lust auf mehr hat, der kann sich diese Origami-Faltanleitungen einmal zu Gemüte führen.  – Eine sehr hübsche Animation, in der eine Animation gegen ihre Animationssoftware kämpft ist hier zu finden. Startet mit einem simplen Strichmännchen und wird dann immer besser. Halt was für Nerds …

[1] Wobei ich eigentlich keine Werbung für RIU machen wollte, da die zur TUI gehören. Und TUI sich wiederum bei meiner letzten Beschwerde außerordentlich, hm, “unkulant” verhalten hat. Aber dazu kann ja eigentlich das RIU-Personal nix. Aber TUI … schäbbich, einfach nur schäbbich, aus meiner Sicht – das wollte ich hier doch mal eben gesagt haben ;-)

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Schwing die Augenbraue!

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gerissen!

gerissen!

Wir Männer kennen das: Ruhig sitzen wir in der Straßenbahn, denken an unser Tagwerk und werden plötzlich von einem netten Mädel angeblinzelt. Okay, manchmal hat sie etwas im Auge, manchmal will sie uns nur auf den nahenden Kontrolleur aufmerksam machen, manchmal ist an unserer Kleidung was nicht in Ordnung … also, das ist jetzt mal egal. Was wir uns alle fragen: Wo lernen die dieses raffinierte Zucken mit den Augenbrauen nur? Die Antwort: In frühen Kindertagen. Der Beweis: Das Eyebrows Dance Video! Ts, ts … Wir Männer sind da natürlich hilflos ausgeliefert. Entweder, wir machen mit – oder es gibt keinen Schokoriegel!

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Der Bananen-Hund

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Ich bin eine Banane

Ich bin eine Banane

Ja, glückliche Erinnerung an Kindertage – wie oft haben Sie da von Ihrem Mütterlein gehört: “Jung, mit dem Essen spielt man nicht!” Sicher unzählige Male. Falls das aber wider Erwarten irgendein Trauma bei Ihnen hinterlassen haben sollte: Befreien Sie sich davon mit den einfallsreichen Fotobüchern von Joost Elffers und Saxton Freymann (beim englischen Amazon-Shop mit look-inside-Beispielen, aber auch bei der deutschen Variante bestellbar). – Oder wie wäre es, wenn Sie Ihre Kollegin einmal mit einem fetten Breakdance beeindrucken? Sie sind kein sportlicher Typ? Müssen Sie auch nicht sein – Hauptsache, flinke Finger, wie dieses YouTube-Video belegt. Lässt sich auch sehr schön beim Mittagessen in der Mensa vorführen! – Und noch ein kleines Spielchen zum Schluss: bei Scriball zeichnen Sie einen Faden, mit dem Sie einen Ball steuern müssen – hier heißt es: flink sein!

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