Einfach so …
Was in die Gedanken purzelt …
Espressomaschinen bei Stiftung Warentest
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Ja, ich bin ein Espressofan. Also habe ich zum Dezemberheft der Stiftung Warentest gegriffen, in dem Espressomaschinen und Espresso-Kaffees getestet wurden. Den ersten Platz hat die “Jura Impressa F50″ gemacht. Kostenpunkt allerdings um die 900 Euro. Da ist es für mich kein Trost, dass diese Maschine im Ulmer Haushaltsgeschäft “Abt” nur 876 Euro kostet und die Verkäuferin mir vorschlägt, die Jura-Maschinen mit der höheren Modell-Nummer zu kaufen, die z. B. ein LED-Display haben. Auch Espressomaschine Nr. 2, die AEG CaFamosa, bewegt sich im 800-Euro-Segment. Natürlich, ich weiss, richtige Fans geben auch gerne mal 1400 oder 1600 Euro aus. Aber ich nicht.
Auf S. 64 werde ich Testheft aber doch noch fündig, gewissermaßen bei einer “Randmaschine”, die nicht im Test der “Großen” mitmachen durfte, da sie “nur” eine Siebmaschine ist. Aber sie brüht den zweitbesten (!) Espresso von allen getesteten Maschinen. Mein kleines Maschinchen, das seit 1 Jahr in meiner Küche steht! Die “Krups Espresso Novo Plus” für lächerliche 150 Euro. Also da spar’ ich mir doch mal eben 700 Euro und bin mit Platz zwei zufrieden.
Übrigens: Bei den Espresso-Kaffeesorten belegt Platz 1 “illy caffé macinato” (250 Gramm für 5,50 Euro). Nun ja, ich denke da bleibe ich eher bei der Sorte “Milano” von “Henry’s Coffe World”, die mit 3 Kaffeebars in Ulm vertreten ist.
KickerKunst
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Männer und Fußball – ein Thema, das ich in trauriger Erinnerung an meine Jugend gerne umgehe. Ich war nämlich im Sportunterricht bei der abwechselnden Mannschaftswahl immer derjenige, den die Verlierer nehmen mussten. Ausserdem konnte ich nie auseinander halten, wer zu meiner Mannschaft gehörte. Egal. Dennoch ließ ich mich gelegentlich gerne auf eine Runde Tischfußball ein und wirbelte manch schönen Ball durch die Luft. Wie so etwas in Perfektion als wahre Kunst gemacht werden kann, zeigt dieser kleine Film (WMF-Format).
Touch the Sound
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Mit 12 Jahren erfuhr Evelyn Glennie, dass sie ihr Gehör auf Grund einer Nervenkrankheit verlieren würde. Wenige Jahre später war sie bereits zu 80 % taub. Und studierte klassisches Schlagzeug! Gewann 1988 einen Grammy. Spielte in allen bekannten Orchestern rund um den Globus. Und ist heute eine der bekanntesten Klangkünstlerinnen.
Heute kommt die Dokumentation über ihr Leben unter dem Titel “Touch the Sound” (Regie: Thomas Riedelsheimer, bekannt durch seinen Dokuemtarfilm “Rivers and Tides”) in die Kinos. Den werde ich mir nicht entgehen lassen …
BR-Online Filmbesprechung – Trailer
Rollende Farbpsychologie
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Durch Johannes bin ich auf eine Statistik des Kraftfahrt-Bundesamts aufmerksam geworden: PKW-Zulassungen nach Farbe. Und bei Sahanya wird folgerichtig ein Bezug zur aktuellen Stimmungslage gezogen: Mit 67 % dominieren die Farben Grau und Schwarz, während z. B. 1995 dafür nur ein Anteil von rund 25 % zu sehen war. Mein Rat für die nächsten Wochen: Gehen Sie mit offenen Augen durch den Straßenverkehr – wenn sich da die Autofarben ändern, geht es mit unserer Wirtschaft aufwärts!
Henryk M. Broders Brustvergrößerung
3ARD-US-Wahlsendung. Zwischen den Berichten gab es Talkrunden, moderiert von Maischberger. Mit dabei: Der Journalist Henryk M. Broder, der u. a. Reisetagebücher für SPIEGEL-ONLINE schreibt und eine merkwürdige Homepage betreibt. Und in jedem zweiten Satz den Deutschen unterstellt, dass sie “die Amerikaner” hassen würden. Und zwar mit einer Penetranz und unbeschwert von jeglicher sachlichen Fundierung, die sogar der inzwischen – leider – recht zahm gewordenen Maischberger den Atem verschlug. Nix von wegen, dass es die Europäer vielleicht nicht gern haben, wenn man das Völkerrecht bricht und andere Länder überfällt und deswegen in Bush einen der Hauptverantwortlichen sehen. Nein, man ist Amerikahasser. Logo. Und noch ein schnelles Beispiel: Michael Moore (Fahrenheit 9/11) würde von den Deutschen wie Erich von Däniken verehrt. Uff …
Nun ja, jedenfalls ging das Mikro schließlich zu einem Kalendergirl über, das “Miss Februar” auf einem politischen Kalender gewesen war und Maischberger plauderte mit dem Mädel. Und dann, ganz plötzlich, gab es einen Schnitt und eine andere Kamera zeigte, wie jener, mit Verlaub, überhebliche, alternde, dickliche Journalist*) einen kleinen Fotoapparat direkt auf die Oberweite dieser Dame gerichtet hatte. Und diesen Apparat verschämt wegsteckte, als er das Rotlicht der Kamera bemerkte. In dieser Sekunde habe ich dem Regieanweisenden gedanklich auf die Schulter geklopft und den Daumen gehoben …
*) Schon klar, solche Attribute sind nicht “politisch korrekt”. Es gibt Momente, in denen mir das egal ist …
It’s Snoopy Time!
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Hm, man sollte mal einen (ich bleibe bei der maskulinen Form!) Blog schreiben, der nur aus Bildern besteht. Also jetzt nicht diese knippsi-schwippsi-Moblogs, sondern ikonographisch, wie z. B. durch Darstellung von Bilderrätseln. Rebusse ist doch der Plural, oder Rebussi?
Na ja, jedenfalls für heute habe ich mir meinen eigenen Rebus erstellt: 1 Stunde länger schlafen + 1 Tasse Espresso mehr = ausgesprochen-gut-aufgelegt-auf-die-Piste-gehend!
In diesem Sinne: Ein schönes Wochenende!
Rainer Maria Rilke und das gläserne Buch
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Ich weiß, ich weiß – selbst technikbegeisterte Blogger bekennen sich dazu, Literatur bevorzug zwischen “echten” Buchdeckeln zu lesen. Das ist ja auch in Ordnung und bei mir nicht unbedingt anders. Mein drittliebster Aufenthaltsort in der Öffentlichkeit sind, nach Straßencafés, Buchhandlungen. Ich liebe die Kombination von Papier- und Espressoduft.
Nein, ich bin auch kein Fan von langen PDF-Dateien oder eklig-sprödem Billig-Druckerpapier. Diese Sachen fasse ich nur an, wenn es um Infoschnipsel oder einen kurzen Aufsatz geht oder es sich sonst nicht vermeiden lässt.
Aber gerade weil ich Bücher mag, mag ich eBooks. Und zwar richtige. Zu einem richtigen eBook werden für mich Texte, die auf meiner Palmoberfläche erstrahlen. Warum das so ist? Nun, natürlich gefällt mir die Vorstellung von Stehlampen-Dämmerlicht, gepaart mit dem Aroma eines Tees, Rotweins oder guten Whiskeys und winterlicher Kuscheldecke durchdrungen von dem leisen Blättern papierener Seiten. Aber ich kenne mich. Solche Momente habe ich vielleicht 2, 3 mal im Jahr. Und der Rest des Jahres? Da gibt es die vielen Zeiten in Bus, Straßenbahn und Zug. Warteschlange-Zeiten. Schlechtes-Licht-am-Bett-Zeiten. Auto-Beifahrer-Dämmerlicht-Zeiten
und
und
Mein Palm ist hintergrundbeleuchtet, sogar bei absoluter Dunkelheit kann ich ausgezeichnet lesen. Mein Palm hat eine gestochen scharfe Auflösung. Meinen Palm kann ich längs nehmen und habe damit eine ideale Linienbreite. Ich kann in der Software Eselsohren setzen, bunte Markierungen einfügen und Notizen anheften.
Vor allem aber, ich kann Texte lesen, die es gar nicht mehr gibt oder die Erinnerungen wecken. Würde ich zum Beispiel etwa
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Zahnbürste tunen!
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Natürlich hat jeder von uns schon mal sein Moped oder seinen PC getunt, um mehr Leistung zu erhalten. Aber wie sieht es mit Ihrer Zahnbürste aus? Na? Sehen Sie! Die haben Sie vernachlässigt, oder? Gut, dass es das Internet gibt. In diesem Video zeigen zwei aufstrebende und einfallsreiche Männer, wie man eine 6-Dollar-Elektro-Zahnbürste mit wenigen Handgriffen in eine verwandelt, die es sogar mit der 100-Dollar-Oral-B-Variante aufnehmen kann.
Killing Blogs, Kapitel 2
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Kapitel 2: Moni taucht auf – und unter …
Die Stimme hauchte:
Hallo Süßer! Du bist ja gestern nicht gekommen. Jetzt liege ich hier in der Badewanne, einsam in meinem Schaum
Horst unterbrach während er sich zurück lehnte: Sehr hübsch, Günther. Gar nicht übel.
Am anderen Ende war es für ein paar Sekunden still, dann hörte man ein Rascheln und eine männliche Stimme fuhr fort:
Teufel, Horst, wie hast du das gemerkt? Ich habe Stunden gebraucht, um mit diesem Audiotool alles genau so zu justieren, dass es nach einer verführerischen Frauenstimme klingt!
Horst seufzte. Sein alter Freund Günther hatte früher bei der Bahn gearbeitet, war dort Beamter im Mittleren Dienst gewesen und war mit 52 in den vorzeitigen Ruhestand entlassen worden, weil die Bahn wegen der Privatisierung möglichst rasch alle Angestellten im Beamtenverhältnis abstoßen wollte. Jetzt hatte Günter viel Zeit. Und da er früher die Amateurfunkerei als Hobby betrieben hatte, galt auch heute seine ganze Aufmerksamkeit Audio-Schnitt-Programmen.
Ja, Günther, der Tonfall von Horst nahm einen Hauch jene Färbung an, die entsteht, wenn man einem kleineren Kind etwas erklären will, das hast du auch prima hingekriegt. Aber es gibt da einen winzigen Schönheitsfehler.
Und der wäre?, fragte Günther leicht eingeschnappt.
Man hört Deine Stimme im Hintergrund, wenn Du ins Mikro sprichst.
Wieder 2, 3 Sekunden Schweigen am anderen Ende. Schließlich brummelte Günther:
Hm, ja, okay. Ich wollte es halt live machen, damit ich besser auf Deine Fragen hätte reagieren können. Ansonsten kann ich das natürlich auch aufzeichnen, aber dann merkst du es so rasch
Du meinst, ich würde es noch rascher merken, als eben?
Schon gut, schon gut. Aber wieso klappt das immer bei Entführungen oder in Horrorfilmen, wenn man nie den anderen an seiner Stimme erkennt?
Erstens, weil das Filme sind, Günther. Und zweitens mag es da noch Geräte jenseits vom Computer geben, so was wie Stimmenfilter, die man direkt auf das Telefon klemmt, könnte ich mir vorstellen.
Ah! Das ist natürlich eine Idee! Wo kriegt man so was her?
Horst seufzte nun recht vernehmlich.
Günther, Du gehst einfach in das nächste Fachgeschäft für Entführungen, lässt einen der Verkäufer kommen und sagst ihm
Am anderen Ende machte es klick und …
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Calendargirls selbstgemacht
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Hinter Karmatoons, das Unternehmen, das u. a. für seine liebreizenden Kalendergirls bekannt ist, steckt Doug Compton. Der Zeichner hat nicht nur eine optisch sehr hübsch gemachte Homepage – er hat dort auch einen Zeichenkurs eingestellt. In 34 Lektionen zeigt er in kleinen Schritten, was man mit einem einfachen Bleistift und einem Blatt Papier alles anstellen kann. Also – schwingen Sie den Stift … und zwar hier.
Pencilmation
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Das Web strotzt vor ökologisch-multimedialer Verseuchung – man wird an italienische Weihnachtsfeiern erinnert: Hauptsache bunt und laut und es zappelt irgendwas.
Drum ist es wohltuend, wenn man mal auf jemanden trifft, der es schafft, eine ganze Geschichte mit ein paar einfachen Bleistiftstrichen erzählen: “Pencilmation” nennt dies der Künstler. Auf seiner Startseite (die wurde bei mir übrigens nur mit dem IE korrekt geladen) “toons” anklicken und auf jeden Fall mal “Pencilmation Nr. 1″ anschauen!
Macht bloggen attraktiv?
5Im Web werden ja viele Umfragen publiziert, die methodisch ein wenig, hm, sagen wir, unausgereift sind (“Haben Sie einen Internetzugang: ja/nein” – 98 % der Antwortenden haben überraschenderweise einen Internetzugang). Auch die ZDF-Sendung “Das große Lesen” brachte jüngst ein Beispiel, wie kreative Statistiken angefertigt werden können (Platz 1: Herr der Ringe, Platz 2: die Bibel).
Nun, dachte ich, Herbert, sei nicht faul – mach’ Deine eigene Umfrage. Und zwar zu einem Thema, das für einen echten Männerblog geeignet ist: Macht bloggen attraktiv? Da es sich um eine ausgewogene Umfrage handeln sollte, griff ich mir meine Nachbarin Conny, die ebenfalls einen Blog betrieb und lud Michael ein, der eher weniger mit Computern zu tun hat. Genauer gesagt, gar nichts. Entsprechend hatte ich meine zwei Vergleichsgruppen Blogger (Conny und ich) versus Nicht-Blogger (Michael) zusammen.
Nun ja, ich gebe zu, man könnte den Einwand erheben, dass es sich bei unserem Nicht-Blogger Michael um einen besonders zurückgezogenen Mit-Fünfziger handelt, der mehrere Scheidungen hinter sich hat und eigentlich seine Wohnung nur unter Zwang verlässt, also dass dieser unsere Untersuchungsergebnisse etwas verfälschen würde. Kein Problem ich habe ihm den Gewichtungsfaktor 2,4 gegeben damit wirken die Ergebnisse gleich viel besser.
Nach Abschluss einer 12er-Fragebatterie (Wann hatten Sie Ihr letztes Date?, Erhalten Sie mehrmals wöchentlich obszöne Anrufe?, Welchen Blog würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?) zeichnete sich ein recht klares Bild ab, das ich in obiges Säulendiagramm umgesetzt habe.
Requiem für eine Gummiente
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Ach ja, wer von uns hat nicht in seiner Kindheit manch lustige Badestunde mit der kleinen gelben Ente verbracht? Doch meist blieb das kleine Gummispielzeug im Badezimmer allein für sich. Haben wir uns je Gedanken darüber gemacht, wie es tief innen drin in dem Entchen aussehen mag? Canspice erzählt in seinem Blog die erschütternde Geschichte einer Ente, die auf Abwege gerät: zunächst Langeweile, TV-Konsum, der Griff zu Hasch, später zu härteren Dingen … und wirklich schockierend ist es zu sehen, was die Ente im Bett … nun, ich kann hier keine Einzelheiten schildern. Aber wenn Sie über 32 sind, dann dürfen Sie auf diesen Link klicken … (Da der dortige Server offensichtlich momentan Probs hat, habe ich die Seite mal hier gespiegelt.)
“Killing Blogs” – Der erste Thriller rund um einen Weblog
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Killing Blogs
Dies ist einer der ersten Thriller (vielleicht der erste überhaupt?), dessen Handlung sich zentral mit dem Thema Blogging beschäftigt. Denn das Schreiben von Weblogs ist keineswegs so harmlos, wie es den Anschein hat. Es kann sogar tödlich sein
Kapitel 1
17 Minuten. 17 Minuten hatte er es ausgehalten. Das war seine persönliche Bestzeit. Aber länger ertrug er es nun wirklich nicht mehr. Er griff zu dem kleinen schwarzen Kästchen und versetzte mit der Fernbedienung der SAT1-Produktion den Todesstoß.
“Melanie S. – tödlicher Online-Rausch” – so war die Eigenproduktion des Senders überschrieben. Alles war nach Schema F abgelaufen: 16-jährige Hauptdarstellerin gerät im Chat (Kamera fährt auf Monitor, schwarzer Hintergrund, große Buchstaben) an unbekannten Typen, der zunächst Mails schreibt (eintrudelnde Pixel-Brieftaube auf Bildschirm, zur Sicherheit gleichzeitiger Gong) und sie dann treffen will. Hauptdarstellerin verschwindet, Freund sucht, gerät schließlich an Melanies Computer, der passwortgeschützt ist (riesiges Eingabefeld umgeben von kryptischen grünen Zeichen auf schwarzem Grund). Freundin des Freundes überlegt mit, wie Passwort heißen könnte und gibt schließlich entscheidenden Hinweis: Name des Hamsters (“Bernie”), den Melanie verlor, als sie 4 Jahre alt war, rückwärts geschrieben eingeben (Klein- und Großschreibung egal).
Wie es weitergehen würde, war auch klar:
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