Weihnachten verschönern
Okay, okay – in diesen Tagen ist es klar, dass es ab und zu einen “weihnachtlichen” Beitrag gibt. Schließlich sind wir Männer gefühlvoll und sentimental. Von Zeit zu Zeit. Wie wäre es z. B. mit ganz süüüßen kleinen Icons von Weihnachtsmännern, Rentieren und Engelchen? Die hier sind Freeware und im PNG-Format mit transparentem Hintergrund. – Wer einen Blog besitzt, wird vielleicht gerne seinem Feed-Icon ein Zipfelmützchen verpassen wollen (hier und hier). – Noch mehr? Desktop-Icons austauschen, Skins ändern, Wallpapers – dann mal bei GuiPulp vorbei schauen (mein Wallpaper-Favorit). – Bonustipp: Wer noch nach Anregungen für die Covergestaltung seiner selbstgebrannten CD sucht, der könnte sich hier inspirieren...
MehrKochbuchfotos – die Guten
Die Geschichte mit den Abmahnungen wegen Rezeptbildchen, die mal ein Butterbrot und mal eine Bockwurst betreffen, ist ja inzwischen bekannt (ansonsten einfach mal diesen Fernsehbericht anschauen). Um mich mal juristisch vorsichtig auszudrücken: Manche äußern die Vermutung, dass durch einen bestimmten Aufbau bestimmter Webseiten entsprechende Fotos bei der Google-Bildersuche ganz vorne landen und so leicht von unerfahrenen Usern auf eigene Homepages eingebaut werden. Soviel zur Vorgeschichte. Entdeckt habe ich aber gerade die pfiffige Seite “Kochbuchfotos”, bei der User eigene Rezept-Fotos hochladen und diese (unter verschiedenen CC-Varianten) kostenlos zur Weiterverwendung zur Verfügung stellen. Besonders toll ist, dass der Initiator Michael...
MehrIrfanview – versteckte Funktionen
Logo – den Bildbetrachter Irfanview (Freeware) kennt fast jeder. Er ist schon viele Jahre auf dem Markt, nach wie vor klein, sehr flott auch auf älteren Systemen und ein Allround-Talent. Aber vielen geht es so, dass sie das Tool schon seit Jahren für die Standarddinge nutzen dabei aber übersehen, was an interessanten Funktionen hinzu gekommen ist. Da haben wir z. B. “Speichern fürs Web” (Menü “Datei”): Wenn man den Schieberegler z. B. für den Komprimierungsgrad bewegt, sieht man nicht nur die neue Speichergröße, man kann auch sofort optisch mit dem Original vergleichen, ob es zu sichtbaren Qualitätsverlusten kommt. Umschlagbar ist Irfanview auch als Audio-Player: Egal ob MP3 oder WAV – im Gegensatz zu seinen...
MehrDer Mann ohne Kopf
Ein Mann ist verliebt – und kopflos. Nun lebt er zwar in einer Welt, in der das nicht unüblich ist, man kann sogar – je nach Geldbeutel – einen neuen Kopf erstehen. Aber wird es der richtige sein? Denn er wird an diesem Abend die Frau treffen, die er liebt. Was wird sie zu seinem neuen Aussehen sagen? Sehr, sehr hübsch gemachter Kurzfilm (ca. 10 Minuten, deutsche Untertitel) mit feiner musikalischer Untermalung, den man sich einmal in Ruhe ansehen sollte: L’Homme Sans Tete. – Ebenfalls etwas fürs Auge: Die Fotos von Suzi Chua, die ganz profane Steine bemalt. – Und noch eine optische Täuschung, die wirklich gut gemacht ist: mit dem Mauszeiger das schwarze Gitter über das “Gebilde” ziehen – und es fängt an...
MehrGefrorene Zeit
Es sind friedliche Momente, die da im Fotoblog von Stefan Michalski “Feldauge” festgehalten werden. Meist sind es Gegenden rund um Hallo, oft in den frühen Morgenstunden fotografiert. – Es sind unfriedliche Momente, die der Fotojournalist Benjamin Krainvom Hurrikan Katrina oder aus Afghanistan auf eine ganz besondere Weise festhält, als wenn die Zeit für einen Moment einfriert. – Es sind alltägliche Momente, die im Blog “Someday Somewhere” abgelichtet werden.
MehrRussische Steppen
Eigentlich wollte ich Euch zu diesem regnerischen Wochenbeginn als kleines Trostpflaster nur ein “sonniges Mädchen” zur Verfügung stellen – da bin ich auch fündig geworden (Foto groß). Doch der Fotograf, Alexander Bezrodny aus Russland, hat noch ganz andere Fotoserien. Wer also bei einem Gläschen Kartoffelschnaps die Weite des Balkaisees, das Grün der Taiga, die Steppen der Tundra und das Wiehern wilder Hengste vermisst, der möge einen Blick auf Alexanders Fotoseite werfen. (Ein Tipp unter Freunden: Fotos ausdrucken und in Bilderrahmen aufstellen. Wenn die nette Kommilitonin dann zu Besuch kommt, ein wenig radebrechen – “Oh ja, vermiss ich mir meine Babutschka so sehr” – das wirkt Wunder. Denken wir nur an den Film...
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